RSV Unna: Junioren dominieren die Wettbewerbe
Nachwuchs in Frühform

Schon früh in Bestform: Dennis Nentwich, David Sechmann, Jonathan Müller, Lasse Schenkmann, Tom Wendel und Daniel Hüner (oben v.l.n.r.) sowie Marc Nentwich, Paul Wendel, Nuria Müller und Josefine Wendel (unten v.l.n.r.).
  • Schon früh in Bestform: Dennis Nentwich, David Sechmann, Jonathan Müller, Lasse Schenkmann, Tom Wendel und Daniel Hüner (oben v.l.n.r.) sowie Marc Nentwich, Paul Wendel, Nuria Müller und Josefine Wendel (unten v.l.n.r.).
  • Foto: RSV Unna
  • hochgeladen von Ann-Christin Botzum

Zum letzten Rennen im Alpecin Nachwuchscup trafen sich die Fahrerinnen und Fahrer ab der Altersklasse U 11. Mit 9 Startern, darunter zwei Amazonen, ging der RSV Unna an den Start. „Die anderen Vereine haben erstaunt hingesehen, dass immer mehr Fahrer im Trikot der Stadtwerke Unna an den Start gingen. Damit hatten wir uns schon eine Menge Respekt erarbeitet“, so Betreuer Dennis Nentwich nach dem Rennen.

Als erste gingen die Jüngsten der U11 und U13 an den Start. Auf dem welligen und windanfälligen Kurs durch die Felder setzte sich schnell eine Fünfergruppe an die Spitze. Darunter waren mit Jonathan Müller, Daniel Hüner, David Sechmann und Tom Wendel vier Fahrer des RSV Unna. Während Tom reißen lassen musste, harmonierten Jonathan, Daniel und David das Rennen. Sie setzten sich in der dritten Runde ab und wechselten in der Führung wie die Profis. So konnten sie ihren Vorsprung Runde für Runde ausbauen. Bei der Sprintankunft siegte dann Jonathan vor Daniel, der David auf den letzten Metern noch überspurtete. Das starke Ergebnis vervollständigten dann Tom auf Platz 5 und Marc Nentwich auf Platz sieben.

In der U11 war es allein Paul Wendel, der sich in der Verfolgergruppe der U13 halten konnte. Er gewann seinen Lauf souverän und damit auch die Gesamtwertung des Alpecincups. Beeindruckend auch die Vorstellung der beiden Amazonen Josefine Wendel und Nuria Müller. Bis zu einem Sturz in der 2. Runde konnte Josefine noch in der U13 mithalten, danach fuhr sie aber unbeirrt weiter und gewann die Wertung der U11 Mädchen. Nuria Müller konnten hier mit dem zweiten Platz das starke Ergebnis in der U11 vervollständigen. „Sie hat das Handicap, dass sie mit ihren kleinen Händen noch nicht schalten kann. Das war natürlich ein großer Nachteil auf diesem Kurs, bei dem es keine flachen Passagen gab.“

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