1945

Beiträge zum Thema 1945

Sport
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Spaß beim Zumba
Zumba Online: Die DJK TuS Ruhrtal e. V. geht neue Wege

Die Ferien sind zuende und wir dürfen wieder in die Schwimm- und Sporthallen. Einige Hallen sind zwar noch nicht freigegeben, aber wir können zumindest mit dem Reha- und Vereinssport beginnen. Auch Zumba beginnt wieder. Wir wechseln auf den Montag 19.45 Uhr, bleiben zunächst aber noch online. Sobald alle Sportstätten geöffnet sind, wechseln wir zeitgleich in die Sporthalle der Pferdebachschule in Witten. Online heißt: Der Trainer startet den Kurs bei sich zuhause vor dem PC. Kamera und...

  • Witten
  • 16.08.20
Reisen + Entdecken
Am 6. August 1945 fiel die Atombombe „Little Boy“ auf die japanische Stadt Hiroshima. Heute erinnert ein Friedenspark an die nukleare Katasthrophe. Diesen gibt es in der folgenden Bildergalerie zu sehen.
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Geschichte hautnah - Bildergalerie
75 Jahre nach der Atombombe: Rundgang durch den Friedenspark in Hiroshima

Am 6. August 1945 fiel die Atombombe „Little Boy“ auf die japanische Stadt Hiroshima und riss 70.000 bis 80.000 Menschen sofort in den Tod. An den nuklearen Folgen starben weitere Menschen, Betroffene leiden bis heute. Heute schreiben wir das Jahr 2020, 75 Jahre nach der nuklearen Katastrophe. Eine Katastrophe die niemals in Vergessenheit geraten darf. An dem Ort in Hiroshima wo die Bombe 1945 explodierte, erinnert nun ein Friedenspark an den Atombombenabwurf. Und diesen Park habe ich...

  • Hagen
  • 06.08.20
  • 3
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Kultur
Scans von Originaldokumenten aus dem Stadtarchiv
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Kriegsende 1945: Zahlreiche Dokumente liegen im Archiv
Als sich Churchill, Montgomery und Eisenhower in Kamp-Lintfort trafen

Am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg offiziell in Europa. In weiten Teilen Deutschlands war der Krieg allerdings schon viel früher vorbei: in Kamp-Lintfort bereits am 5. März 1945 mit dem Einmarsch der amerikanischen Truppen ins heutige Stadtgebiet. In den folgenden Wochen beschlagnahmten die Besatzer zu Unterkunftszwecken zahlreiche Wohnungen und Häuser. Darunter das Postgebäude auf der Friedrich-Heinrich-Allee, Immobilien aus dem Besitz der Zeche, vor allem aber private Wohnhäuser, wie...

  • Kamp-Lintfort
  • 08.05.20
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Politik
Die Panzereinheit von Ritterkreuzträger Albert Ernst übergibt die Stadt ehrenvoll vor dem alten Feuerwehrhaus am Schillerplatz mittags um 12 Uhr. Die Männer gehen anschließend in die Gefangenschaft. Iserlohner Bürgerinnen wohnten der Übergabe bei. Foto: Sinn
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Das Ende des Zweiten Weltkrieges in Iserlohn und Hemer
Blick ins Stadtspiegelarchiv: Leser erinnern sich an letzte Kriegstage

Vor genau 75 Jahren endete mit dem Zweiten Weltkrieg das wohl dunkelste Kapitel deutlscher Geschichte auch in Iserlohn und Hemer. STALAG VI A kampflos übergeben Nachdem die Amerikaner den Rhein am 7./8. März 1945 bei Remagen und am 23. März bei Wesel überquert hatten, umgingen sie nördlich und südlich das Ruhrgebiet und trafen sich am 1. April bei Lippstadt. Dadurch wurde der sogenannte "Ruhrkessel" gebildet, in dem rund 325.000 deutsche Soldaten eingeschlossen wurden. Nach der Spaltung...

  • Hemer
  • 16.04.20
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Vereine + Ehrenamt
Der Arbeitskreis für Dorfgeschichte und -entwicklung Niedereimer e.V. (AKD) hatte jetzt zum Totengedenken für die Bombenopfer von 1945 eingeladen.

AK Niedereimer gedenkt der Bombenopfer von 1945

Auf Anregung des Arbeitskreises für Dorfgeschichte und -entwicklung Niedereimer e.V.  gedachte man am 9. März der Opfer, die vor 75 Jahren durch einen Bombenangriff, der eigentlich dem Heereskraftfahrpark in Niedereimer galt, zu Tode kamen. Zwei Bomben verfehlten das Ziel und vernichteten zwei Monate vor Kriegsende, am 9. März 1945, schlagartig 21 Menschenleben. Für viele der damaligen Dorfbewohner war es ein einschneidendes Ereignis in ihrem Leben. Aber auch heute noch halten die...

  • Arnsberg
  • 15.03.20
Kultur

70 Jahre Kriegsende

Hallo, ich möchte eigentlich nichts zu diesem Thema sagen, muss es aber dennoch. Ich habe Ihren Bericht gelesen, und bin zu der Meinung gekommen, das es sehr schade ist, nicht mal jüngere Personen zu fragen. Natürlich finde ich es nicht gut was damals geschah, aber.... wann wird mit diesem Thema Schluss gemacht. Ich kann die älteren Personen verstehen, nur was haben wir Jüngeren damit zu tun. Ich denke auch das man das Geschehene auch Geschehen sein lassen soll. Ich bin von 1961, also wenige...

  • Goch
  • 10.05.15
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Kultur
Stadtspiegel-Titel zum Gedenken an die Bombardierungen vom 22. März.
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22. März 1945: Bomben aus blauem Himmel

Angst und Tod auf beiden Seiten: Vor 70 Jahren wurden Dorsten und Wulfen bei alliierten Bombenangriffen schwer getroffen. Während unten die Menschen verzweifelt versuchten, sich vor den herabfallenden Bomben in Sicherheit zu bringen, zittern junge Männer in 7200 Meter Höhe, während ihre Kameraden von der Flak zerrissen werden. In dieser Woche gedenken Dorsten und Wulfen den Bombenangriffen vom März 1945. Wir lassen beide Seiten zu Wort kommen. Eine Schneise der Zerstörung: In der Altstadt...

  • Dorsten
  • 19.03.15
  • 3
Kultur
Zu den beliebtesten Souvenirs aus Israel zählen Konservendosen, die israelische Luft oder Erde enthalten.
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Jüdisches Leben in Düsseldorf: Ausstellungen im Stadtmuseum

"Von Augenblick zu Augenblick – Juden in Düsseldorf nach 1945" – so lautet der Titel einer Ausstellung, die das Düsseldorfer Stadtmuseum, Berger Allee 2, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage noch bis zum 9. August präsentiert. Die Ausstellung zeichnet in über 300 Exponaten – darunter Fotografien, Alltags- und Kultgegenstände, Textilien, Spielsachen, Lebensmittelprodukte und Dokumente – die Entwicklung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfs von ihrer Wiederbegründung 1945 bis in die Gegenwart nach....

  • Düsseldorf
  • 27.02.15
Überregionales

Wesels schwärzester Tag - 16. Februar vor 68 Jahren – Eine Stadt geht unter

Als Erinnerung habe ich diesen Beitrag genau um 11:00 Uhr hier eingestellt. Am 16. Februar 1945 wurde die Stadt Wesel von den alliierten Fliegerverbänden zum ersten Mal bombardiert. Am frühen Morgen des 16. Februar bestanden wohl schon Voralarm und eine Luftwarnung. Um 11:00 Uhr wurde dann Vollalarm gegeben und zwischen 11:00 Uhr und 11:30 Uhr erfolgte der erste Luftangriff auf die Stadt. Laut Augenzeugenberichten war dieser Angriff schon besonders heftig. Gegen 16:00 Uhr begann dann der...

  • Hamminkeln
  • 16.02.13
  • 2
Überregionales
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Erinnerung an Weihnachten 1945

Meine ersten Erinnerungen an ein Weihnachtsfest gehen auf das Jahr 1945 zurück. Geboren wurde ich im Jahr 1941 in Königsberg. Bis Januar 1945 lebte ich mit meiner Mutter( Vater war schon im Krieg) in Masuren, Ostpreußen. Im Januar 1945 rückte das Russische - Militär immer näher. Die einzige Rettung war die Flucht. Es gab zwei Möglichkeiten, zu Fuß oder per Schiff. Mutter hatte Angst und wollte nicht auf die Wilhelm Gustloff. ( Diese ist dann auch tatsächlich gesunken.)Wir machten uns zu Fuß auf...

  • Kamp-Lintfort
  • 02.12.12
  • 21
Kultur
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September 1945

Auszug aus dem Tagebuch meines Vaters einen Tag vor seinem 25. Geburtstag war Abmarsch nach Lindau und von dort aus wurden sie in einem Viehwaggon nach Belgien in die Kriegsgefangenschaft transportiert. Hier ging es von Camp zu Camp. Schlimme Krankheiten waren an der Tagesordnung. Mitte Januar 1946 erwischte ihn die Diphterie. Sofort wurde er in einer Sanka nach Brüssel ins Lazarett verlegt. Dort hieß es, er kommt mit einem der nächsten Transporte in ein Heimatlazarett. Er freute sich...

  • Emmerich am Rhein
  • 16.05.12
  • 10
Vereine + Ehrenamt
Dieses Foto zeigt die Passagiere des Bodenpersonals, die an der „Cooks Tour“ am 11. Mai 1945 teilnahmen
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Ausflug in das zerstörte Duisburg - Noch nie gesehene Privataufnahmen zeigen die zerstörte Stadt am 10. Mai 1945

Das war schon eine Überraschung, die mich als Vorsitzender des Vereins ZEITZEUGENBÖRSE DUISBURG nun ereilte. Bei der Recherche zu den Jubiläumsfeierlichkeiten 100 Jahre Hüttenheim stolperte ich nun über ein Foto, das nicht in Hüttenheim entstanden ist, aber unverkennbar auf dem uns Duisburgern bekannten König Heinrich Platz. Und was sieht man auf dieser Aufnahme? Amerikanische GIs beim Picnic. Die Neugier hatte mich gepackt, was es mit dieser Aufnahme auf sich hat. Und so warf ich einen...

  • Duisburg
  • 16.02.12
  • 12
Kultur
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Till-Moyland. Recycling 1945.

Erbaut war der Herr Pfarrer nicht, als er hörte, dass die Vase die gelegentlich mit Blumen auf dem alten Hochaltar steht und auf dem Bild die Holunderdolde vor der Immerwährenden Hilfe trägt, ursprünglich aus einer Granatenhülse hergestellt wurde. Kriegsgerät in einer Kirche könne er nicht dulden! Er konnte sich gerade noch durchringen zu sagen: "Schwerter zu Pflugscharen!" und entschärfte somit die Situation selber. Für mich ist solches "Gerät" so vertraut, dass ich mir dabei gar nichts...

  • Bedburg-Hau
  • 24.06.10
  • 2
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