Alltag

Beiträge zum Thema Alltag

LK-Gemeinschaft

Nasensalbe und Konsorten
Das Krimskramssims

Mein Gedächtnis sieht aus wie ein Seepferdchen und heißt auch so: Hippocampus. Dessen ungeachtet kann ich mich in dieser Gehirnstelle gut erinnern: Es war ein denkwürdiger Morgen, an dem mir zum ersten Mal die Nasensalbe hinter das Bett gefallen war. Ja, ich nutze ein fünf Zentimeter schmales Bord mit allerhand Krimskrams über dem Kopfende („Krimskramssims“). Es ist nämlich äußerst praktisch, die kleinen Helfer des Lebens auf Armlänge griffbereit zu haben. Andererseits verschwinden sie auf...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 12.06.21
  • 1
LK-Gemeinschaft
...der BLICK, Aus- und Weitblick... nach draußen, ins bewegte Leben, in die Zukunft... "CORONA-LK-COUCH" ...2021... wo führt es uns, diese Pandemie Zeit ...?!? @ana
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lokalkompass Leben community Corona-Pandemie
...meine LK COUCH ?!?

... eine LK-Aktion im MÄRZ 2021 … in diesen CORONA-Pandemie-Monaten 2020/2021Die Lokalkompass-Redaktion hatte Ende Februar, oder im März in einem Artikel von Jens Steinmann aufgerufen: Und jetzt seid ihr dran: Wie sieht euer Corona-Alltag im Moment aus?  Die Interview-Fragen zum Kopieren: 1. An welchem Ort verbringe ich die meiste Zeit zu Hause (wenn ich wach bin)? 2. Welcher Gegenstand ist mir während des Lockdowns besonders ans Herz gewachsen? 3. Das hängt mir mittlerweile richtig zum Hals...

  • Essen
  • 07.06.21
  • 18
  • 5
Fotografie
Fuji mit Jpeg Rezept gefüttert, es muss nicht immer Raw sein.
18 Bilder

Fotografie unterwegs
Streetfotografie mit Rezept - Alltagsbilder

Alltagsfotografie - Bilder unterwegs - Filmsimulationen  Immer wieder kommt es bei mir vor, das ich auch einfach mal nur so auf den Auslöser drücke und festhalte, was mir auf meinen normalen Wegen begegnet. Da mich in der Regel immer eine Kamera begleitet, ist das häufig auch auf den Wegen zur Arbeit, zum Arzt oder zu anderen Terminen. Es gibt da keine großen Ansprüche an die Motive und hin und wieder dient es auch einfach nur der Übung, um das Auge zu schulen oder zu schauen wie Farben mit...

  • Lünen
  • 03.06.21
  • 5
  • 2
LK-Gemeinschaft
Für René Haßmann, Bewohner des Evangelischen Christophoruswerkes, waren die Corona-bedingten Kontakteinschränkungen eine Herausforderung. Deshalb hat er stets gerne in den von Pfarrerin Esther Immer auf den Weg gebrachten Predigten zum Mitnehmen geblättert.  Eine Abwechslung mit Sinn.
Fotos: Reiner Terhorst
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Die Predigt zum Mitnehmen gibt es auch nach Corona
Bunte Zuversicht und Hoffnung

„Ich nehme die Predigt mit, und sie nimmt mich mit. Zeile für Zeile.“ René Haßmann hält ein paar zusammengeheftete Papierseiten hoch. Sofort fällt ein buntes Bild ins Auge. Der Mitt-Sechziger blickt darauf und sagt: „Das animiert doch direkt, den Text darunter zu lesen.“ Er freut sich richtig auf die neue „Predigt zum Mitnehmen“, die er nach einem kurzen Gespräch mit Pfarrerin Esther Immer auf sein Zimmer mitnehmen wird. Nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt, lebt Haßmann seit einem...

  • Duisburg
  • 03.06.21
Kultur
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Jutta Walterfangs tolle Idee in der Corona-Zeit
Herzliche Einladung zur virtuellen Fotoausstellung "Stillstand im Kleverland"

Über eine WhatsApp-Nachricht bekommt unsere Mädelsrunde ein Foto ihres neuen Bildbandes zugeschickt. Das Titelfoto zeigt Kleves Große Straße eines Abends in der Vorweihnachtszeit. Mit der für Kleve charakteristischen Weihnachtsbeleuchtung mit den roten Puscheln in der Mitte. Darunter sollte eigentlich das Leben toben, sollte man annehmen. Doch nur ein paar vereinzelte Fußgänger sind zu sehen und ein Pärchen, das das Schaufenster eines der geschlossenen Läden betrachtet. "Stillstand im...

  • Bedburg-Hau
  • 13.05.21
  • 7
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LK-Gemeinschaft
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Mittwochs „innehalten“ bei einer Tasse Kaffee
Komm um 17.00 Uhr zu einer Tasse Kaffee

Wir, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Oberhausen, Walter- Flex- Straße 13-17 - nahe dem Ev. Krankenhaus Oberhausen (EKO) - bietet seit Dezember letzten Jahres - im Rahmen der Aktion „Offene Kirche“, Stille-Zeiten für Menschen des Umfeldes und auch für Krankenhausbesucher vom EKO an. Jeweils mittwochs ist die kleine weiße Kirche ab 17.00 Uhr für eine Stunde geöffnet. Es soll eine Möglichkeit zum persönlichen „Rückzug“ und/oder Gespräches sein, zum Wiedersehen unter den geltenden...

  • Oberhausen
  • 30.04.21
Kultur
Das Foto zeigt Dr. Julia Beier und deren Assistentin Esther Sander (v.l.) bei der Verteilung der neuen Jahrbücher.
Foto: Rolf Schotsch

Neues Jahrbuch der Diakonie in Duisburg mit einem "Quantum Normalität"
"Facetten des Ausnahmezustandes“

Normalität ist der Titel des neuen Jahrbuches der Diakonie. Zum siebten Mal blicken die diakonischen Dienste und Einrichtungen im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg gemeinsam auf ein Jahr gelebter Diakonie zurück. Und sie haben die Stirn, ausgerechnet das Jahrbuch zum Pandemiejahr 2020 „Normalität“ zu nennen. Dabei geht es aber in den Alltagsgeschichten aus der Beratungsstelle, der Offenen Ganztagsbetreuung, den Altenheimen und den Sozialstationen durchaus um „Facetten des Ausnahmezustandes“,...

  • Duisburg
  • 17.04.21
Blaulicht
Schon seit Jahren sind Andelka Dumancic und Katarzyna Szczesny als Reinigungskräfte im Klinikum Dortmund Profis im Desinfizieren und Infektionsschutz. Beide berichten vom Alltag mit der Pandemie auf der Intensivstation des Klinikums Dortmund.

Putzen in der Pandemie: Reinigungskräfte berichten von ihrer Arbeit auf der Covid-Intensivstation im Klinikum Dortmund
„Eine neue Normalität“

Seit Beginn der Pandemie stehen Krankenhäuser im Fokus. Neben medizinischem und pflegerischem Personal kämpfen auch andere Berufsgruppen dafür, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet – nicht zuletzt die Reinigungskräfte. Doch wie reinigt man eigentlich ein Zimmer, in dem noch kurz zuvor ein infizierter Patient gelegen hat? Wie hoch ist die Angst, dass man sich selbst ansteckt? Und wie hat Corona den Alltag verändert? Andelka Dumancic und Katarzyna Szczesny, Reinigungskräfte im Klinikum...

  • Dortmund-City
  • 18.02.21
Ratgeber
Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Kreis Wesel lädt pflegende Angehörige am Donnerstag, 18. Februar, um 18 Uhr zu einem Erfahrungsaustausch per Videokonferenz ein.

Pflegeselbsthilfe Kreis Wesel informiert / Konflikte und Überlastung in der Pflege von Angehörigen
Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Kreis Wesel lädt pflegende Angehörige zum Erfahrungsaustausch ein

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Kreis Wesel lädt pflegende Angehörige am Donnerstag, 18. Februar, um 18 Uhr zu einem Erfahrungsaustausch per Videokonferenz ein. Dann kann es unter anderem um folgende Fragen gehen: Ist es in Ordnung, dass der eigene Vater noch Auto fährt, obwohl er an einer beginnenden Demenz leidet? Wäre es nicht besser, dass die Mutter stationär untergebracht wird, weil der Haushalt völlig verwahrlost ist und sie keine Struktur mehr in ihrem Lebensalltag hat? Muss ich die...

  • Xanten
  • 04.02.21
LK-Gemeinschaft
...nett geschmückte Außenanlage eines Lokals´... welches ja nun leider nicht geöffnet haben darf´....
5 Bilder

Verschiedenes´einfach-so´vielleicht auch Schönes ... am Straßenrand und soooo
... weihnachtliche Überbleibsel´am Straßenrand

ESSEN SPAZIERGÄNGE Weihnachten 2020 ...was man manches Mal doch so während eines SPAZIERGANGES... alles so sieht, entdeckt, mit´bekommt... das Schöne, aber/oder auch weniger Schöne sehen´... und was man dabei für GEDANKEN hat ... :-)))) Weihnachten 2020 Weihnachten im CORONA-Pandemie-JAHR 2020 Essen@ana´

  • Essen
  • 28.12.20
  • 9
  • 5
Ratgeber

Essen-Kupferdreh
Alltagshilfe der Bürgerschaft

Die Mitglieder der Kupferdreher Bürgerschaft möchten bei Fragen des Alltags helfend zur Seite stehen und bieten ihre Unterstützung an: "Sie haben ein Anliegen und wissen nicht, wen Sie fragen können? Bei Fragen rund um alltägliche Probleme versuchen kompetente Helfer Antworten zu geben, so bei Behördengängen, dem Ausfüllen von Anträgen oder bei der Organisation von Familienangelegenheiten. Wir bieten Beratung an bei Überlegungen zu Anschaffungen und mehr. Dieser Service ist selbstverständlich...

  • Essen-Steele
  • 28.12.20
  • 1
Kultur

Welche beruftätige Mutter kennt diesen Stress nicht?
Vorhang auf!

Vorhang auf! Die Nacht ist vorbei, der Vorhang geht auf und wieder nimmt der Alltag seinen Lauf zwischen Kindern und Ehemann, zwischen Haushalt und Beruf, alle und alles an einem zerrt und ruft. Die Träume der Sehnsucht im Morgengrauen verwehen, im täglichen Trott muss man der Gegenwart ins Auge sehen und erkennen, dass der Alltag hart und oft unbequem - egal, wie intensiv man an der Schraube mag drehen! Des Nachts, da darf man am Südseestrand liegen, lässt sich von Sonne, Sand und Wasser...

  • Schwelm
  • 27.12.20
  • 1
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Vereine + Ehrenamt
Der Einsendeschluss für den Fotowettbewerb „Mein Alltagsbild im Alter“ der LEADER-Nachbarschaftsberatung verlängert sich bis zum 22. November. 

Foto: LAG Niederrhein

Mitmachen beim Fotowettbewerb der Nachbarschaftsberatung
Mein Alltagsbild im Alter

NIEDERRHEIN. Die LEADER-Nachbarschaftsberatung der Kommunen Alpen, Rheinberg, Sonsbeck und Xanten möchten eine virtuelle Foto Ausstellung gemeinsam mit den Bürgern gestalten. Diese soll zur Weihnachtszeit digital auf der Homepage www.nbb-niederrhein.de zu besichtigen sein. Inhalte der Galerie werden Geschichten zu den einzelnen Fotos, kleine Überraschungen, Informationen zur Nachbarschaftsberatung und das Prämieren der Fotos durch die Bürger der vier Kommunen sein. Die prämierten Fotos bekommen...

  • Der Weseler / Der Xantener
  • 02.11.20
Ratgeber
Gemeinsam Ressourcen schonen und das Klima schützen ist für jeden im Alltag möglich, wissen Verbraucherberater. An einem Aktionsstand zeigten Meiva Agic, Janine Gippner vom Schatzkästchen, Silke Ladwig, Pia Heine, Marcel Greißner von der EDG, Kerstin Ramsauer von der Verbraucherzentrale, Thomas Plaghki, Jasmin Zilz von All you can miet! wie Dortmunder aktiv werden können.

10 Tipps von Beratern, was jeder Einzelne im Alltag für Umwelt- und Klimaschutz tun kann
Einfache Glücks-Taten

Ob Toaster, T-Shirt, Handy oder Brötchen: In jedem Produkt, das gekauft wird, stecken Rohstoffe, Wasser und Energie. Damit hat der Konsum Auswirkungen auf Umwelt und Klima. Umso wichtiger, dass Elektrogeräte und Kleidung, aber auch Lebensmittel nicht unnötig weggeworfen werden. „Jeder Einzelne kann etwas tun, um wertvolle Ressourcen zu schonen - und gemeinsam klappt vieles noch besser“, sagt die Dortmunder Umweltberaterin Kerstin Ramsauer. Im Rahmen der aktuellen Aktion „GlücksTaten“ gibt die...

  • Dortmund-City
  • 01.10.20
Kultur
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Da hilft kein Jammern!
Waschtag

Waschtag Wäsche, Wäsche, nichts als Wäsche, Berge weise schmutzige Wäsche liegt in jeder freien Ecke im Waschkeller. Kein Platz zum Verstecken. Seufzend fang ich an zu sortieren: Hosen, Hemden, Socken fliegen schön getrennt in die Waschmaschinentrommel - dürfen sich endlos darin tummeln. Weisse Wäsche, feine Wäsche, bunte Wäsche, dunkle Wäsche, schmutzig groß und dreckig klein, bald wird alles wieder sauber sein! Hat die Waschmaschine ihr Werk getan kommen Sonne oder Trockner dran. Gut...

  • Schwelm
  • 11.07.20
Ratgeber
 Nach ihrem freiwilligen sozialen Jahr bleibt die Xantenerin Sophia Leekes (Mitte) der Lebenshilfe treu und beginnt hier eine Ausbildung.

Arbeit im sozialen Bereich
Die Xantenerin Sophie Leekes beginnt eine Ausbildung bei der Lebenshilfe

Der soziale Bereich war für Sophia Leekes nach der Schule erst keine Option. Nach einem freiwilligen sozialen Jahr in der Lebenshilfe Werkstatt in Alpen-Veen startet die junge Xantenerin dort ab August ihre Ausbildung. Für die Xantenerin Sophia Leekes endet bald ein ereignisreiches Jahr. In der Lebenshilfe Werkstatt in Alpen-Veen absolviert sie derzeit ihren Freiwilligen-Dienst. Ab August geht es in dem Sozial-Unternehmen für sie weiter mit einer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. „Es...

  • Alpen
  • 11.07.20
  • 1
Politik

Meine Gedanken
Missbrauch der „Corona-Pandemie“

Die Zahlen der Coronainfizierten Thüringens sind so gering, dass die gegenwärtige Heraufbeschwörung einer unmittelbar bevorstehenden zweiten Infektionswelle unglaublich erscheint. Meines Erachtens wäre es richtig, die Normalität des Lebensalltags wieder zu gewährleisten, indem die Einschränkungen fallen gelassen werden. Ganz im Gegenteil werden diese nämlich wie ein Schutzschild missbraucht, um einerseits nicht zugestehen zu müssen, z.B. Hygienevorschriften gar nicht erfüllen zu können (schon...

  • Sprockhövel-Haßlinghausen
  • 03.07.20
Ratgeber
Beratungsangebot der katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus Wesel in Obrighoven und der Innenstadt startet ab Mittwoch, 24. Juni.

Beratungsangebot der Kirchengemeinde St. Nikolaus Wesel in Obrighoven und der Innenstadt startet ab Mittwoch, 24. Juni
Die "Offenen Ohren" in Wesel wieder geöffnet

Die "Offenen Ohren", das Beratungsangebot der katholischen Kirchengemeinde Sankt Nikolaus Wesel in Obrighoven und der Innenstadtstarten wieder. Ab Mittwoch, 24. Juni, öffnen die "Offenen Ohren" der katholischen Pfarrei Sankt Nikolaus Wesel wieder die Türen. Die "Offenen Ohren" sind eine Anlaufstelle für Menschen, die nicht weiter wissen, jemanden zum Zuhören brauchen oder eine kleine Unterstützung brauchen: Familien, Alleinerziehende, chronisch kranke Menschen, Obdachlose und Menschen wie du...

  • Wesel
  • 19.06.20
Politik
Thorsten Schmitz (li.), Geschäftsführer der Bildung+Lernen gGmbH, und Fachbereichsleiterin Petra Schröder (re.) tauschten sich mit ihren OGS-Leitungen im Kreis Unna über die ersten Öffnungstage nach der Notbetreuung aus. Foto: Stefan Kuster/AWO Ruhr-Lippe-Ems

Regulärer OGS-Betrieb im Kreis Unna gut gestartet
Endlich wieder Betreuung im Klassenverband

Kinder der OGS (Offene Ganztagsschule), erleben seit dieser Woche wieder ihren gewohnten Alltag. Seit Montag gelten wieder die regulären Betreuungszeiten. „Alle der rund 1.100 OGS-Kinder konnten wiederkommen.“, sagt Petra Schröder, Fachbereichsleiterin bei der AWO-Tochtergesellschaft Bildung+Lernen und verantwortlich für die elf offenen Ganztagsschulen im Kreis Unna. Der Ablauf der ersten regulären Öffnungstage und die Einhaltung der Corona-Vorgaben waren Thema eines Austausches zwischen der...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 19.06.20
LK-Gemeinschaft
Durch die Corona-Pandemie und die verschiedenen Schutz-Maßnahmen sowie Verbote, um weitere Infektionen zu verhindern, können Jung und Alt nicht ihren gewohnten Tagesstrukturen nachgehen. Das betrifft und belastet die Einen mehr, die Anderen weniger. Gerade für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ist der Verlust der üblich geregelten Abläufe teilweise schwer zu verkraften. So gilt es auch für die Mitarbeiter und Bewohner der Sozialtherapeutischen Wohnheime der Bergischen Diakonie verschiedenste Herausforderungen zu meistern.
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Auswirkungen der Pandemie auf Bewohner in Sozialtherapeutischen Wohnheimen in Velbert
Fehlende Tagesstruktur als große Herausforderung

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie belasten Jedermann, auch psychisch labile Menschen wie die Bewohner der Sozialtherapeutischen Wohnheime der Bergischen Diakonie sind davon betroffen. Sie sehen sich mit vielen Veränderungen konfrontiert, die ihren gewohnten Alltag bestimmen. "Dabei sind feste Tagesstrukturen besonders wichtig, wenn man psychische Probleme hat", so Anja Jentjens, Abteilungsleitung bei der Bergischen Diakonie. Dennoch habe der Schutz vor einer Infektion mit dem Virus natürlich...

  • Velbert
  • 15.05.20
Kultur

Alltag : Wenn das Alltägliche nicht mehr so einfach ist...
Alltagswege - dörfliche Runden

Alltagswege - dörfliche Runden Alltagswege, viel tausendmal gegangen, dabei meist in eigenen Gedanken gefangen gehe ich heute Schritt für Schritt mit Bedacht - und die Erinnerung läuft mit. Durch die Siedlung, hier kenne ich jedes Haus, wer darin wohnt, wann es gebaut, hin zur Grundschule, wo im Laufe der Jahre unzählige Kinder ihr Wissen erlangt haben, vorbei am Freibad, wo in vielen Stunden bei Sonnenschein, die Menschen tauchten fröhlich platschend in’s Wasser ein. Durch den kleinen Park...

  • Schwelm
  • 09.05.20
LK-Gemeinschaft
Corona mit der Großfamilie? Das kann auch mal anstrengend werden, wie uns Kinderreporterin Laura Wiegand berichtet. Laura (hinten, 2.v.l.) und ihre sieben Geschwister (hinten, v.l.) Jan (15), Anna (16) und Vanessa (18) sowie (Mitte, v.l.) Julia (8), Benjamin (6), Maya (10) und (vorne) Tobias (3) verbringen wegen der Pandemie viel Zeit zusammen.
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Alltag mit Corona?
Macht mit als Kinderreporter für Witten aktuell!

Erneut haben uns tolle Berichte von Kinderreportern aus Witten erreicht, die den Alltag in Corona-Zeiten aus Kindersicht illustrieren. Die sechsjährige Lisa Lauterbach aus Witten-Bommern hat uns (mit ein bisschen Hilfe von Mama Sabrina) folgende Zeilen geschickt: „Ich heiße Lisa Lauterbach und bin sechs Jahre alt. Alle Menschen sehen jetzt so gruselig aus mit den Masken. Das macht mir Angst. Es ist schön, mit meiner Mama und meinem Bruder Herby so viel Zeit zu verbringen. Aber ich bin traurig,...

  • Witten
  • 05.05.20
  • 1
Fotografie
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GLÜCK AUF aus dem Ruhrpott
Meine wunderbare Stadt

Meine wunderbare Stadt - Dem Alltag entfliehen 🙏🙏🙏 Ein Montag im Trubel der Krise, Gedanken kreisen, Sehnsüchte nagen am Wohlbefinden. Doch immer wieder reißt die Wolkendecke auf, und lässt Dich für ein paar Momente die Sorgen und Nöte vergessen. Komm mit mir ins Abenteuerland! GLÜCK AUF aus dem Ruhrpott - GLÜCK AUF aus Essen ⚒⚒⚒⚒ZUSAMMENHALT⚒⚒⚒⚒

  • Essen-Borbeck
  • 04.05.20
  • 1
LK-Gemeinschaft
Leer Schaukeln, ein Anblick, an den sich besonders Kinder immer noch gewöhnen müssen. Bis auf Weiteres ist das Betreten von Spielplätzen untersagt.
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Kinderreporter exklusiv für Witten
Leserbrief der besonderen Art - liebe Kinder, schreibt uns auch!

Die unterschiedlichsten Leserbriefe erreichen zuweilen unsere Witten aktuell-Redaktion, manch schöne Geschichte, manch Kuriosität - auch oder insbesondere in Zeiten, in denen Corona das alles beherrschene Thema ist. Zuletzt schickte uns ein junger Leser diesen besonderen Bericht. Der sechsjährige Emil Palmert teilt mit uns seine Corona-Erfahrungen: "Liebes Zeitungs-Team, ich heiße Emil und bin sechs Jahre. Ich weiß noch nicht, ob ich mal Reporter werden möchte. Trotzdem möchte ich euch als...

  • Witten
  • 28.04.20
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