Almuth Herbst

Beiträge zum Thema Almuth Herbst

Kultur
Pure Dekadenz herrscht in Mahagonny, jedenfalls solange die Bewohner Geld haben. Die leichten Mädchen lassen keine Wünsche der betuchten Herren unerfüllt und Dreieinigkeitsmoses sorgt derweil am Ofen für die Grillwürstchen.
Foto: Karl + Monika Forster
3 Bilder

Oper von Kurt Weill und Bertolt Brecht zeigt den Menschen als schlimmstes Übel
Wider das Verführen

Die Premiere der Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von Kurt Weill und Bertolt Brecht sorgte im Musiktheater im Revier für nachdenkliche Stimmung. Dabei überzeugten Musik und Gesang im gewohnten Maße. Regisseur Jan Peter widmet sich in seiner Inszenierung der Intention Brechts, der mit dieser Oper seine Systemkritik darlegen wollte und schon 1927 auf die Gefahr der Verführung und der dem Menschen innewohnenden Schlechtigkeit aufmerksam machen wollte. Jan Peter verlegt die Handlung...

  • Gelsenkirchen
  • 30.01.19
Überregionales
Mit „Wintersaat“ hat die Olfener Opernsängerin Almuth Herbst ihren ersten Roman veröffentlicht.
2 Bilder

Stift statt Stimme: Opernsängerin Almuth Herbst hat ihren ersten Roman geschrieben

Als Mezzosopran tritt Almuth Herbst üblicherweise in Geschichten auf, die andere Menschen verfasst haben. Seit 2008 ist sie am Musiktheater im Revier (MiR) in Gelsenkirchen engagiert. Doch jetzt hat die Olfenerin mit „Wintersaat“ ihren ersten eigenen Roman veröffentlicht. Dessen Ursprünge reichen weiter zurück als ihre Karriere als Opernsängerin. „2007 haben ich damit angefangen“, erinnert sich Almuth Herbst. Damals hatte sie gerade erst ihr Studium beendet und streckte die Fühler aus, um...

  • Olfen
  • 25.04.18
Kultur
Almuth Herbst Roman "Wintersaat" spielt im 17. Jahrhundert.

Olfen: Almuth Herbst liest aus “Wintersaat“

Am Donnerstag, 7. Dezember, findet im Leohaus, Bilholtstraße 37, um 19.30 Uhr, Einlass 19 Uhr, eine Lesung mit Opernsängerin und Autorin Almuth Herbst inklusive musikalischer Untermalung durch das Duo Brisinga statt. Der historische Entwicklungsroman “Wintersaat“ von Almuth Herbst spielt im Münsterland des 17. Jahrhunderts (1670‐1690) und erweckt auf spannende Weise die damaligen Lebensbedingungen zum Leben. Der dramatische, generationsübergreifende historische Roman verknüpft zwischen...

  • Datteln
  • 06.12.17
Kultur
Almuth Herbst mit ihrem ersten Roman. Ob die Opernsängerin noch einen zweiten schreibt, darauf wollte sie sich nicht festlegen lassen. Immerhin hat sie es auch nicht komplett verneint.  Foto: Gerd Kaemper
3 Bilder

Erster Roman von Almuth Herbst: Die "Wintersaat" geht auf

Opernsängerin Almuth Herbst hat mit "Wintersaat" ihren ersten Roman geschrieben, sie nimmt ihre Leser mit auf eine historische Zeitreise ins Münsterland des späten 17. Jahrhunderts. Da die Autorin in einer zum Wohnhaus umgebauten alten Mühle im Münsterland lebt, ist es kein Wunder, dass dieses Gebäude in ihrem ersten Roman eine große Rolle spielt. Doch bevor ihr Protagonist Jeremias dort seine Zimmermanns-Lehre beginnen kann, schlägt das Schicksal beim Adelssprössling, der zusehen muss wie...

  • Gelsenkirchen
  • 16.11.17
Kultur
Das Foto zeigt (von links) Urban Malmberg als Coppelius, Joachim Bäckström als Hoffmann und – hätten Sie sie erkannt? – Almuth Herbst als Muse. Foto: Pedro Malinowski/MiR

Phantastische Oper

Mit der letzten Opernpremiere der Spielzeit entführte das Musiktheater im Revier in die Welt des Dichters E.T.A. Hoffmann und begeisterte mit phantastischen Kostümen sowie einem ebensolchen Bühnenbild und beeindruckender Stimmgewalt. In der Oper von Jacques Offenbach werden nicht nur Hoffmanns Liebesabenteuer skizziert, sondern auch sein Konsum der geistigen Getränke. Und so erfährt der Zuschauer, was dem Dichter auf seiner Suche nach Liebe so alles passiert. Dabei beeindruckt das...

  • Gelsenkirchen
  • 14.06.17
  • 1
Überregionales
Im Eingangsbereich des Hans-Sachs-Hauses führte Schauspieler Markus Kiefer den Besuchern deutlich vor Augen für wen sie hier eigentlich spendeten und präsentierte sich als Stadtstreicher oder Obdachloser. Foto: Gerd Kaemper
2 Bilder

600% mehr Zuschauer als 2014!

Direkt bei der Begrüßung zur Straßenfeuer 2.0-Spendengala verkündete Moderator Frank Bürgin, dass mit dem ausverkauften Hans-Sachs-Haus ein Zuschauerzuwachs von 600 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen war. Damit war schon vor dem eigentlichen Beginn der Gala klar, dass der Erlös von 1312,93 Euro aus dem letzten Jahr in diesem Jahr deutlich höher ausfallen würde. Es gibt die Hoffnung auf 10.000 Euro an Spenden Da noch nicht alle Einnahmen aus dem Anteil am Verkauf von...

  • Gelsenkirchen
  • 01.04.15
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.