Amtsgericht Hattingen

Beiträge zum Thema Amtsgericht Hattingen

Blaulicht
Sitzordnung im Sitzungssaal vor Corona

Hattinger löst aus Wut mehrfach Brandmelder aus

Ein 20-jähriger Hattinger hatte sich heute vor dem Jugendschöffengericht zu verantworten. Die Staatsanwaltschaft beschuldigte ihn, diverse Straftaten begangen zu haben. Allein fünf Mal soll er zu Beginn des letzten Jahres u.a. aus persönlicher Verärgerung Feuermelder missbräuchlich ausgelöst und dadurch Feuerwehrkräfte nachts aus den Betten geholt haben. Der Hattinger stand wegen der insgesamt neun Anklagevorwürfe bereits Anfang Juli 2019 vor Gericht. Damals beschlossen die Richter, zuerst...

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  • 07.07.20
Blaulicht

Untreue nicht bewiesen
Freispruch für Mitarbeiterin der Postbankfiliale in Niedersprockhövel

Zwei Verhandlungstage brauchte Richter Kimmeskamp, um nach Anhörung zahlreicher Zeugen über die Anklagevorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen eine ehemalige 43-jährige Mitarbeiterin der Postbank-Filiale aus Niedersprockhövel wegen Untreue zu entscheiden. Heute wurde die ehemalige Postbank-Mitarbeiterin vom Vorwurf der Untreue auf Kosten der Landeskasse freigesprochen. Der Anklagevorwurf der Staatsanwaltschaft lautete auf Untreue. Die 43-jährige Angeklagte wurde von der Postbank angezeigt und...

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  • 30.06.20
Blaulicht
Archivbild Verkehr : Höffken

5.600 Euro Geldstrafe und drei Monate Fahrverbot
Nötigung im Straßenverkehr bestraft

Ein 27-jähriger aus Hattingen hatte gegen einen Strafbefehl Einspruch eingelegt und musste sich heute vor dem Strafrichter in einer öffentlichen Hauptverhandlung wegen Nötigung im Straßenverkehr verantworten. Nach dem heutigen Urteilsspruch wirkte der Angeklagte "erstaunt". Vielleicht hatte er sich eine mildere Strafe oder einen Freispruch vorgestellt. Denn für einen Freispruch hatte auch sein Rechtsanwalt plädiert. Aber es kam anders. Mitte Januar, so die Anklageschrift, soll der...

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  • 29.06.20
  •  1
Blaulicht
Der große Sitzungssaal im Amtsgericht unter Corona-Bedingungen

Vortäuschen einer Straftat mit Geldstrafe und Fahrverbot geahndet

Ein 68-Jähriger kassierte heute vom Strafrichter wegen Vortäuschens einer Straftat 600 Euro Geldstrafe und ein Fahrverbot von zwei Monaten. Das „ursächliche Missgeschick“ des Angeklagten kann leicht jedem passieren. Er touchierte im Dezember 2019 in Hattingen beim Befahren eines Parkdecks einen Pfosten und beschädigte dabei sein Auto. Nun war er allerdings nur der Fahrer des PKW. Eigentümer und Halter war sein Arbeitgeber, der ihm den PKW zur Verfügung gestellt hatte. „Ich war so dumm...

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  • 29.06.20
Blaulicht

„Schwarzfahren“ mit Gefängnis bestraft

Ein 29-Jähriger wurde heute wegen Leistungserschleichung, im Sprachgebrauch auch „Schwarzfahren“ genannt, zu sieben Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Der Angeklagte ist kein „unbeschriebenes Blatt“ und Dauerkunde bei den Ermittlungsbehörden. Seine Betäubungsmittelabhängigkeit scheint seinen Körper, Geist und Seele so beeinflusst zu haben, dass er schon drei Monate nach seiner letzten Verurteilung im Juli 2018 schon wieder mehrere Male beim „Schwarzfahren“ erwischt...

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  • 29.06.20
LK-Gemeinschaft

Gericht eingeschaltet - Streit um Kosten für Müllentsorgung

Ein Hattinger Handwerker (=Kläger) verklagte eine Sprockhövelerin (=Beklagte) auf Zahlung eines Betrages von fast 900 Euro. Diese Kosten sollen dem Handwerker entstanden sein, als er für die Sprockhövelerin im Rahmen eines Renovierungsauftrages einer Wohnung auch Müll entsorgen musste. Seit nunmehr 8 Monaten streiten sich schon der Handwerker als Kläger und die Sprockhövelerin als Beklagte um die Begleichung der dem Handwerker entstandenen Kosten einer Müllentsorgungsfirma. Dieser wurde...

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  • 19.06.20
Blaulicht

Hoher Sachschaden
„Nachspiel“ eines Brandes in Sprockhövel - Gericht beauftragt Sachverständigen

Nach dem Brand auf einem Grundstück in Niedersprockhövel Mitte August 2019 hatte sich heute ein Hattinger wegen fahrlässiger Brandstiftung zu verantworten. Am Ende der heutigen Gerichtsverhandlung beauftragte Richter Kimmeskamp einen Brandsachverständigen, der mit seinem Gutachten dazu beitragen soll, die Ursache dieses Brandes zu ermitteln. Mitte August 2019 wurde Stadtalarm für die Feuerwehr Sprockhövel ausgelöst. In der Fänkenstraße kam es auf einem Grundstück zu einem Brand, der sich...

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  • 08.06.20
Blaulicht

Hund beißt Kind in Kniekehle

Eine 57-jährige Hundebesitzerin aus Sprockhövel hatte von der Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung einen Strafbefehl in Höhe von 1.200 Euro erhalten. Dagegen hatte sie Einspruch eingelegt. Über ihren Einspruch wurde jetzt verhandelt. Ihr Hund hatte Ende August 2019 auf einem benachbarten Grundstück ein Kind in die Kniekehle gebissen. Der Angeklagten war es sichtlich immer noch unangenehm, was ihr Hund Ende August 2019 angerichtet hatte. Der Hund war ihr blitzschnell...

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  • 08.06.20
Blaulicht

Aus dem Amtsgericht
Zoff unter „Bergbau-Fans“ – Freispruch für Leiter des Arbeitskreises

Der Leiter eines Sprockhöveler gemeinnützigen Arbeitskreises hatte sich heute vor dem Strafrichter zu verantworten und wurde am Ende der Hauptverhandlung vom Verdacht des Betruges bzw. der Untreue freigesprochen. „Es war eine haarscharfe Entscheidung zwischen Untreue und Freispruch“, sagte Richter Kimmeskamp am Ende der Hauptverhandlung in seiner Urteilsbegründung. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft gegen den Angeklagten aus Sprockhövel bestätigte sich nicht. Von einer Spende in Höhe von...

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  • 08.06.20
Blaulicht

Betrüger muss Gefängnisluft schnuppern – 4 Wochen Warnschussarrest

Ein 20-Jähriger aus Sprockhövel, bereits einschlägig vorbestraft, wurde heute wegen sieben Betrugstaten vom Jugendschöffengericht verurteilt. Er muss zunächst für vier Wochen in den Jugendarrest. Hält er weitere Auflagen des Gerichtes nicht genau ein, drohen ihm weitere 18 Monate Jugendhaft. Strafverteidiger Dr. Hanisch gab direkt zu Beginn der Hauptverhandlung eine Erklärung ab, in der er im Namen seines Mandanten alle angeklagten Taten einräumte. Kein betrogener Käufer verlangte vorher...

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  • 02.06.20
  •  1
Blaulicht

Update 1
Hattinger Schöffengericht ahndet Kindesmissbrauch

Am Mittwoch, 27.05.2020, wurde ein 44-jähriger aus Sprockhövel in einer öffentlichen Hauptverhandlung vor dem Hattinger Schöffengericht verurteilt. Die Staatsanwaltschaft beschuldigte ihn des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern. Für drei Handlungen zwischen April 2015 bis August 2018 erhielt der Sprockhöveler eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten, die für vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Außerdem muss der Verurteilte seine bereits begonnene Therapie fortsetzen und vier Jahre lang...

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  • 25.05.20
Blaulicht

Aus dem Amtsgericht
Streit auf der Hundewiese eskalierte – Fußtritt gegen schwangere Frau

Ein bisher noch nicht mit dem Gesetz in Konflikt gekommener 57-Jähriger saß auf der Anklagebank. Er wurde am Ende der öffentlichen Hauptverhandlung wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 7 Monaten verurteilt, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Weiterhin muss er 500 Euro an einen gemeinnützigen Verein zahlen. Er hatte bei einer Auseinandersetzung auf einer Hattinger Hundewiese eine schwangere Frau getreten und diese verletzt. Der Angeklagte war Mitte...

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  • 20.05.20
  •  2
Blaulicht

Überzogene Reaktion beider Beteiligter
Radfahrer tritt auf am Boden liegenden Autofahrer ein

Ein 56-jähriger Hattinger wurde jetzt wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen einkommensabhängig zu je 50 Euro, also zu einer Geldstrafe von 3.500 Euro verurteilt. Vorausgegangen war ein Streit zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer. „Der Autofahrer war an der Gesamteskalation nicht ganz unbeteiligt“, sagte Richter Kimmeskamp in seiner Urteilsbegründung. Vorher hatte er den 56-Jährigen Radfahrer wegen Körperverletzung zu der Geldstrafe verurteilt. Aber von...

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  • 19.05.20
Blaulicht

Aus dem Amtsgericht
Kinderpornografie – Hattinger erhält 14 Monate Gefängnis und Geldstrafe

Ein 47-jähriger Hattinger wurde heute wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischer Schriften zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt. Die Strafe wurde für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt und der Hattinger muss 3.000 Euro an einen gemeinnützigen Verein zahlen, der sich um Kinder und Jugendliche mit körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen kümmert. Als die Vertreterin der Staatsanwaltschaft die Anklage verlas, die Details der Videosequenz über den schrecklichen...

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  • 11.05.20
Blaulicht
Die Sitzordnung und die Abstandsvorgaben im großen Sitzungssaal des Amtsgerichtes unter den Vorgaben der Corona-Schutz-Verordnung.
  4 Bilder

STADTSPIEGEL aktuell
Maskierte im Gerichtssaal - Amtsgericht nimmt Geschäftsbetrieb wieder auf

Am heutigen Montag begannen beim Amtsgericht auf der Bahnhofstraße wieder öffentliche Verhandlungen. Umfangreiche Hygienevorschriften sind zu beachten, vor Eintritt ist eine ausliegende Selbstauskunft von Besuchern auszufüllen und den Justiz-Wachtmeistern zu übergeben. Verhandlungen der Straf- und Familienrichter sowie der Zivilkammer finden wieder statt. In den Gerichten sah man in der Vergangenheit immer nur dann Maskierte, wenn Beamte von Sondereinsatzkommandos der Polizei im Gebäude...

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  • 04.05.20
Blaulicht

Verteidigung der Rechtsordnung
Revision verworfen – Sozialarbeiterin muss in`s Gefängnis

Immer wieder hat sich das Amtsgericht mit Betrugstaten zu beschäftigen, bei denen die Angeklagten fingierte Verkäufe über Internetplattformen für ihre Betrugstaten tätigen. Oftmals um sich so Geld zu beschaffen, ohne die angebotenen Waren zu besitzen oder zu versenden. Jetzt wurde ein Urteil rechtskräftig und eine frühere Sozialarbeiterin muss für ein Jahr in´s Gefängnis. Über die bekannten Internetplattformen werden verschiedenste Artikel angeboten und können gekauft werden. Betrüger bieten...

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  • 10.04.20
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Blaulicht

Freundin auf der Heggerstraße geschlagen und Haarbüschel ausgerissen

Ein 22-Jähriger war angeklagt, im Juni 2019 seine zum Tatzeitpunkt 16-Jährige Freundin auf der Heggerstraße bespuckt, geschlagen, ihr Haarbüschel ausgerissen und sie beleidigt zu haben. „Es war mal meine Freundin, wir hatten Streit und haben uns inzwischen wieder vertragen“, sagte der Angeklagte in seiner Einlassung und ergänzt, „an Details des Geschehens kann ich mich aber nicht mehr erinnern“. Seine frühere zum Tatzeitpunkt 16-jährige Freundin schilderte, dass der Angeklagte sie beim...

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  • 16.03.20
Blaulicht

3.000 Euro Geldstrafe für Urkundenfälschung

Ein 51-Jähriger Angestellter einer auswärtigen Stadtverwaltung hatte gegen einen Strafbefehl über 1.800 Euro wegen Urkundenfälschung Widerspruch eingelegt. Am Ende der heutigen Hauptverhandlung wurde es für ihn noch teurer. 3.000 Euro Strafe muss er jetzt an die Staatskasse zahlen. Der 51-Jährige hatte in Sprockhövel im Hause der Eltern seiner früheren Ehefrau gewohnt. In dem Anbau des Hauses hatte er auch einen Stellplatz für seinen Wohnwagen angemietet. Nachdem die Ehe geschieden war,...

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  • 16.03.20
Blaulicht

Bewährungsstrafe mit Geldauflage
Hattinger Kinderpornografie-Nutzer durch US-Organisation enttarnt

Ein 47-jähriger Hattinger wurde heute wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischer Dateien zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Monaten verurteilt, deren Vollstreckung für vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Als Geldauflage muss der Hattinger neben den Gerichtskosten noch 1.200 Euro an ein Kinderdorf zahlen. Die Staatsanwaltschaft beschuldigte den ledigen und kinderlosen Angeklagten, im Zeitraum September 2017 bis Juni 2019 Fotos und Videos mit eindeutig kinderpornografischem...

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  • 26.02.20
Blaulicht

Unterschlagung
Kein „Wünsch-dir-was“ im Strafgericht – Videoüberwachung überführte Dieb

Ein 32-Jähriger hatte von der Staatsanwaltschaft wegen Unterschlagung einen Strafbefehl erhalten und dagegen Einspruch eingelegt. Am Ende der heutigen Hauptverhandlung wurde es noch teurer für den Täter, der in einem Sprockhöveler Unternehmen Waren im Wert von 6.150 Euro unterschlagen hatte. Der Angeklagte brauchte zur Verständigung keinen Dolmetscher. Er verweigerte darüber hinaus alle Angaben zu den Vorwürfen, die ihm die Staatsanwaltschaft machte. Sein Versuch, zusammen mit seinem...

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  • 25.02.20
Blaulicht

Geldstrafe
Hattinger Geschäftsmann wegen Verleumdung von Rechtsanwälten verurteilt

Ein 76-Jähriger Hattinger wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Verleumdung in fünf Fällen angeklagt. Zwei Anklagepunkte wurden eingestellt, für drei weitere Verleumdungen erhielt der nicht vorbestrafte Angeklagte eine Geldstrafe. Nach zweistündiger Hauptverhandlung sprach Richter Kimmeskamp sein Urteil „im Namen des Volkes“ und verhängte eine Geldstrafe von 1.800 Euro gegen den Angeklagten. Der Hattinger auf der Anklagebank hatte Groll auf zwei Rechtsanwälte, von denen er sich nicht gut...

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  • 03.02.20
Blaulicht

Freispruch für städtischen Mitarbeiter – Ermittlungspanne oder Falschbeschuldigung

Eine Hattingerin hatte der Polizei Mitte Mai 2019 angezeigt, in der Südstadt von einem unbekannten Mann, der sich als Mitarbeiter des Hattinger Ordnungsamtes ausgab, wegen eines Parkverstoßes zu einer Barzahlung von 40 Euro aufgefordert worden zu sein. Sie hatte sich ein Autokennzeichen gemerkt und Anzeige erstattet – allerdings gegen den Falschen. „Der war es nicht, der Täter sah ganz anders aus“, sagte die Hattingerin, die jetzt vor Gericht als Zeugin aussagte, als Richter Kimmeskamp...

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  • 03.02.20
Blaulicht

Aus dem Amtsgericht
Städtischer Mitarbeiter wegen Amtsanmaßung vor dem Strafrichter

Im Mai 2019 soll sich ein städtischer Mitarbeiter fälschlicherweise als Mitarbeiter des Ordnungsamtes ausgegeben und gegenüber einer Bürgerin ein Verwarnungsgeld wegen Falschparkens angedroht haben. Es wurde bereits Gegenanzeige wegen Verleumdung gestellt. Da passte heute in der öffentlichen Hauptverhandlung manches nicht zusammen. Der Angeklagte, der nach eigenen Angaben am Tattag die Bürgersteige auf Reparaturerfordernisse inspizierte, will bei seiner Arbeit an diesem Tag im Mai des...

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  • 27.01.20
Blaulicht

Verwerflich
Defibrillator „geklaut“ – 2.000 Euro Geldstrafe

Ein Hattinger wird von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, Ende Juli 2019 aus dem Foyer eines Kreditinstitutes in Hattingen einen Defibrillator gestohlen zu haben. "Das ist besonders verwerflich, weil dieses Gerät im Notfall Menschenleben retten kann" sagte der Vertreter der Staatsanwaltschaft zu Prozessbeginn. Nun war der Angeklagte zu der öffentlichen Hauptverhandlung trotz ordnungsgemäßer Ladung erst gar nicht erschienen. Die Videoaufzeichnungen des Kreditinstitutes waren aber...

  • Hattingen
  • 14.01.20
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