Assistenzhunde

Beiträge zum Thema Assistenzhunde

Vereine + Ehrenamt
Sie hoffen, dass in Velbert sowie in vielen weiteren Städten noch zahlreiche Aufkleber mit der Botschaft "Assistenzhunde willkommen" angebracht werden: Julia Standke (von links), Vorsitzende von "Assistenzhunde NRW", mit dem belgischen Schäferhund Cali, Roswitha Warda von den "Pfotenpiloten, die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese, Marion Höltermann, Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins Ratingen, mit ihrem Königspudel Farah sowie Barbara Wendt vom SPD Ortsverein.
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„Assistenzhunde willkommen“
Ein Aufkleber mit wichtige Botschaft

Es ist nur ein kleiner Aufkleber, der am Eingang eines Geschäftes oder einer Einrichtung angebracht wird. Die Botschaft dahinter ist allerdings wichtig - ganz besonders für Menschen, die aufgrund von Krankheit oder einer Behinderung auf die Hilfe eines Assistenzhundes angewiesen sind. "Assistenzhunde willkommen" heißt eine Kampagne des Vereins "Pfotenpiloten", die darauf abzielt, Bürger zu informieren sowie zu sensibilisieren und den Betroffenen mehr Möglichkeiten zu schaffen, um am...

  • Velbert
  • 20.11.19
Ratgeber
Vlnr.: Maria Büschl-Schumacher mit Assistenzhund "Teddy", Wolfgang Schasse, Dagmar Tennhoff mit Assistenzhund "Spot".

Assistenzhunde lösten Staunen und Raunen aus!

„Teddy“ hob heruntergefallene Geldstücke und Spielkarten vom Boden auf, gab sie zurück und half anschließend seiner Teamkollegin dabei, den Reißverschluss ihrer Jacke zu öffnen. Eine ganz normale Geschichte? Keineswegs, wenn man weiß, dass „Teddy“ kein Mensch ist, sondern ein Hund und seine Teamkollegin Maria Büschl-Schumacher eine durch das Medikament „Contergan“ vor über 50 Jahren körperlich schwer geschädigte Frau ohne Arme ist und im Rollstuhl sitzt! Das Staunen und Raunen des...

  • Kamen
  • 26.09.16
  •  2
Politik
Assistenzhunde bereichern und erleichtern das leben vieler Schwerstbehinderten Menschen.

Petition für die Anerkennung als Hilfsmittel, Ausbildung und Haltung von Assistenzhunden

Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland darf niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Durch fehlende bundeseinheitliche gesetzliche Regelungen, betreffend sowohl die Gleichstellung und Anerkennung aller Assistenzhunde, d.h. Behindertenbegleit-, Blindenführ-, Signal-, Therapiebegleit-, Warnhunde u.a., als Hilfsmittel als auch die Assistenzhunde-Ausbildung und das Assistenzhunde-Umfeld, einschließlich der Tiergestützten Therapie, verstößt der Gesetzgeber seit Jahrzehnten...

  • Düsseldorf
  • 07.02.13
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