atomkatastrophe

Beiträge zum Thema atomkatastrophe

Natur + Garten
Ulrich Francken, Bürgermeister der Gemeinde Weeze, Annemie Armbruster mit ihrer Gasttochter Alina Akulich, Ulrike Schnabel von der Greifvogelstation Weeze e.V.,  Darya Melnikava, die Gasttochter der Familie von Niebelschütz und Clemens von Niebelschütz (V.l.n.r.) bewundern die Greifvögel.

Kinder aus Gomel freuten sich über einen Tag im Weezer Tierpark

WEEZE. Für die Kinder aus Gomel, der weißrussischen Region, in der die Menschen seit der Atomkatastrophe in Tschernobyl unter den Auswirkungen der Strahlenbelastung leiden, ist der Aufenthalt in den niederrheinischen Familien in besonderer Weise ein Erholungsaufenthalt. Auch in Weeze tragen die freundliche Betreuung und Zuwendung in den Gastfamilien dazu bei, dass die Kinder nach ihrem Aufenthalt wahrlich gestärkt an Leib und Seele in ihre Heimat zurückfahren. Zu den interessantesten...

  • Goch
  • 14.07.17
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Vereine + Ehrenamt
Die Bobbies sind jedes Mal überwältigt von der Freude, Herzlichkeit und Dankbarkeit der Kinder in „Nadeshda“.
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Superintendent Chudaska zu Gast in Weißrussland: Nadeshda heißt Hoffnung

Gladbeck/Russland. Mit einer Fülle von neuen Eindrücken kehrte jetzt Superintendent Dietmar Chudaska aus Weißrussland zurück. Der leitende Geistliche des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten besuchte dort gemeinsam mit Pfarrer Friedemann Kather, Bottrop, das Kindererholungszentrum „Nadeshda“ in der Nähe der Hauptstadt Minsk und informierte sich über einen Arbeitseinsatz der „Bottroper Bürger begeistert im Einsatz“, kurz, Bobbies. „Der Kirchenkreis hat bereits mehrfach...

  • Gladbeck
  • 20.09.16
  •  3
  •  2
Politik
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30 Jahre Tschernobyl - Atomkraftwerke gefährden noch immer Mensch, Natur und Umwelt

Dass 30 Jahre nach Tschernobyl die Nachrichten noch immer geprägt sind von Beinahe-Unfällen und Schlampereien bei der Sicherheit von Atomkraftwerken, ist ein Hohn gegenüber den Opfern der Atomkatastrophe. Der deutsche Atomausstieg bringt keine Sicherheit für Mensch, Natur und Umwelt, wenn Kontrollen in Atomreaktoren nur vorgetäuscht werden, wie jüngst in Philippsburg aufgedeckt, oder Pannenreaktoren in direkter Grenznähe in Belgien und Frankreich weiterbetrieben werden. Abgesehen von den...

  • Marl
  • 26.04.16
Politik
agenda 2011-2012

Japan - Eine gigantische Selbstzerstörung

(Hagen) Das Land des Lächelns und der aufgehenden Sonne liegt rund 9.000 km von Deutschland entfernt. Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, der Tsunami und die 3 Super-GAUs von Fukushima sind allgegenwärtig. Sie haben Japan nachhaltig getroffen und den Atomausstieg beschleunigt. Es ist kaum vorstellbar, was diese schrecklichen Ereignisse für Deutschland bedeutet hätten, wenn die Nordseeküste und zwei Großstädte betroffen wären. Man begegnet freundlichen Japanern, kennt deren...

  • Hagen
  • 04.04.16
Überregionales

Ausstellung zum fünften Jahrestag der Atomkatastophe in Fukushima

Menden. Am Freitag, 11. März, ab 10.00 Uhr, erinnert und mahnt die GRÜNE mit einer Ausstellung in der Fußgängerzone in Menden, an den fünften Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima sowie an den 30. Jahrestag von Tschernobyl. Die Ausstellung "Fukushima, Tschernobyl und wir" erinnert auf eindrückliche Weise. Sie erzählt von Hunderttausenden AufräumarbeiterInnen, deren Leben und Gesundheit Tschernobyl ruiniert hat, ebenso wie von den kranken und heimatlosen Kindern von Fukushima. Sie zeigt,...

  • Menden (Sauerland)
  • 08.03.16
Kultur

Flötenkonzert zum Tschernobyl-Jahrestag

Der Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl jährt sich am 26. April zum 30. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltet die Mülheimer Initiative Tschernobyl-Kinder ein Flötenkonzert mit dem belarussischen Ensembles „Syrinx“ aus Minsk. Dieses Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Heim-statt Tschernobyl Holzgerlingen und der Evangelischen Markuskirchengemeinde Mülheim am Sonntag, 3. April, um 17.30 Uhr im Gemeindezentrum Winkhausen, Knappenweg 28, statt. Das Flötenensemble Syrinx...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 04.03.16
Politik
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Fukushima – Chronik eines Desasters

Quelle: YouTube Am 11. März 2011 kam es infolge eines Tsunamis in der Atomanlage nahe der japanischen Stadt Fukushima zu einer folgenschweren Unfallserie, die in einem nuklearen Super-GAU gipfelte. Das größte Rätsel ist bis heute, wie es zu einem Totalausfall der Stromversorgung und infolgedessen zu einer mangelhaften Kühlung der Reaktorkerne und Brennstäbe kommen konnte – mit der bekannten fatalen Kettenreaktion von der Kernschmelze bis zum Freisetzen erheblicher Mengen von...

  • Ennepetal
  • 13.03.14
  •  2
Politik
Ein neuer Meilenstein im Niveau des "Qualitätsjournalismus" Marke WAZ

Montagsdemo gedenkt des 2. Jahrestages der Atom-Katastrophe von Fukushima

Rund 30.000 Menschen demonstrierten allein heute unter dem Motto "Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!" An der Urananreicherungsanlage in Gronau demonstrierten etwa 1.200 Menschen, in Günzburg, nahe des AKW Gundremmingen, versammelten sich 3.500 und am AKW Neckarwestheim 3.000 Menschen. An einer Aktions- und Menschenkette im Abstand von 40 Kilometer rund um das AKW Grohnde – einer Fläche in den Ausmaßen der Evakuierungszone um Fukushima – beteiligten sich etwa 20.000 Menschen. Auch...

  • Essen-Nord
  • 09.03.13
Politik
www.bund.net

Pressemitteilung vom 20. September 2011: BUND-Vorsitzender Hubert Weiger ruft bei größter Anti-Akw-Demo in Japan zum globalen Atomausstieg auf

Tokio/Berlin: Sechs Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, vor rund 100.000 Menschen auf der bisher größten Anti-Akw-Demonstration in Japan den weltweiten Atomausstieg gefordert. "Wir müssen und wir können vollständig aus dieser Risiko-Technologie aussteigen, bevor wir durch weitere Katastrophen dazu gezwungen werden. Der sofortige Ausstieg ist möglich, in Deutschland, in Japan und überall auf...

  • Arnsberg-Neheim
  • 11.10.11
  •  2
Politik

BUND-Newsletter 3/11

Zu viel Zeit lassen und zu wenig Zeit nehmen – das kennzeichnet die Energiepolitik der Regierung: Das letzte Atomkraftwerk soll erst 2022 abgeschaltet werden, obwohl hinreichend belegt ist, dass ein deutlich früherer Ausstieg möglich ist. Und in Windeseile soll ein Gesetz durchgepeitscht werden, das erst am 1.1.2012 in Kraft treten wird. Die im EEG formulierten Ziele sind nicht ambitioniert genug. Schneller, wenn möglich und langsamer, wenn nötig sollte die Forderung einer Opposition sein,...

  • Arnsberg-Neheim
  • 28.06.11
Politik

BUND-Newsletter: Grüne dürfen nicht umfallen. Ein Offener Brief

Der Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen will dem Vorschlag der Regierung folgen und AKW-Laufzeiten bis 2022 akzeptieren. Das sieht ein Leitantrag vor, über den am kommenden Samstag auf einem Sonderparteitag in Berlin abgestimmt wird. Unmittelbar nach der atomaren Katastrophe in Fukushima sprachen sich die Grünen – gestützt auf Zahlen des Umweltbundesamts – für einen Ausstieg bis 2017 aus. Wenn die Grünen jetzt dem Vorschlag von Schwarz-Gelb folgen, verbauen sie sich die Möglichkeit, im...

  • Arnsberg-Neheim
  • 21.06.11
Politik

BUND-Stellungnahme zur Novelle des Atomgesetzes

Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, in der Anhörung des Bundestags-Umweltausschusses zum neuen Atomgesetz (8.6.2011) Vorbemerkung: - Im August 2001 hat der BUND zum damaligen Atomgesetzentwurf geschrieben: Die Nutzung der Atomenergie ist aufgrund der erheblichen Risiken für Leben und Gesundheit und Eigentum, die bei Gewinnung, Herstellung und Transport von Kernbrennstoffen, bei deren Einsatz in Reaktoren zur Elektrizitätserzeugung, und bei Aufbereitung und Transport abgebrannter...

  • Arnsberg-Neheim
  • 19.06.11
Politik

BUND-Newsletter: Die Bundesregierung macht die Rolle rückwärts in der Energiepolitik

Acht Atomkraftwerke dürfen nie wieder ans Netz. Die erst im Herbst letzten Jahres beschlossenen Laufzeitverlängerungen werden wieder zurückgenommen. Das ist ein großer Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung und damit des BUND, an dem viele BUND-Gruppen und Aktive einen riesigen Anteil haben. Vielen Dank an alle, die sich insbesondere in den letzten drei Jahren bei Großdemonstrationen, Umzingelungen, Mahnwachen, Aktionstagen und Blockadeaktionen engagiert haben. Für eine schwarz-gelbe Regierung...

  • Arnsberg-Neheim
  • 19.06.11
Politik
www.bund.net/

BUND-Newsletter: Nicht mein Konsens, Frau Merkel!

Die Bundesregierung hat ihre Grundsatzentscheidung in der Atompolitik am Freitag auf Druck der Bundesländer noch einmal revidiert. Sie will die sieben ältesten Atomkraftwerke und das AKW Krümmel nicht wieder ans Netz gehen lassen. Zugleich haben Merkel und ihre Minister beschlossen, dass Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2022 die Sicherheit in Deutschland gefährden werden. Das ist – nach Fukushima – weniger als das, was rot-grün vor einem Jahrzehnt beschlossen hatte. Und das ist halbherziger...

  • Arnsberg-Neheim
  • 06.06.11
Politik

BUND-Newsletter: Über 160.000 Menschen sagen: „Atomkraft: Schluss!"

Mehr als 160.000 Menschen haben gestern in über 20 Städten in ganz Deutschland für einen schnellen Atomausstieg demonstriert. Wenige Stunden vor der Entscheidung der Bundesregierung haben wir damit ein eindruckvolles Signal an die Regierung gesendet: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig! Das Signal kam zur rechten Zeit: Heute Abend berät der Koalitionsausschuss im Kanzleramt über die Atompläne, am Montag früh wird der Bericht der Ethikkommission vorgestellt. Und was bisher von den...

  • Arnsberg-Neheim
  • 29.05.11
Politik

BUND-Newsletter: Nie wieder Tschernobyl, nie wieder Fukushima! Proteste am Ostermontag

Die Bundesregierung hat angekündigt, schnell ein neues Atomgesetz auf den Weg zu bringen. Bereits bis Mitte Juni soll mit diesem Gesetz geregelt werden, wie es mit der Atomenergie in Deutschland weiter geht. Doch von einem "Turbo-Ausstieg" kann nicht die Rede sein: Die Kanzlerin hat nur das Verfahren beschleunigt, aber nicht die Energiewende oder den Atomausstieg. Ein neues Atomgesetz mit lediglich verkürzten Restlaufzeiten ist entschieden zu wenig. Wir brauchen einen Sofortausstieg, keine...

  • Arnsberg-Neheim
  • 20.04.11
Überregionales
Auch die japanische Nationalspielerin und FCR-Stürmerin Kozue Ando nahm am Auftakt der Spendensammlung teil. Foto: Kirchner

"Japan braucht unsere Hilfe!"

„Japan braucht unser Mitgefühl und unsere Hilfe!“ Diesen Appell richtet Helmut Demes, Geschäftsführer des Instituts für Ostasienwissenschaften IN-EAST der Universität Duisburg-Essen (UDE), an alle, die angesichts des großen Leids durch Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe nicht tatenlos zusehen wollen. Am Auftakt der Spendensammlung des Uni-Instituts und der japanischen Elterninitiative Dendenmushi auf der Königstraße nahm auch die japanische Nationalspielerin und FCR-Stürmerin Kozue Ando...

  • Duisburg
  • 15.04.11
Überregionales
Der Düsseldorfer Kinderarzt Alexander Rosen im Gespräch mit Passanten

"Das Beste hoffen, das Schlimmste erwarten"

Mehrere Tausend Mediziner setzen sich weltweit in der IPPNW („International Physicians for the Prevention of Nuclear War“) für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt ein. So auch Alexander Rosen, Kinderarzt an der Düsseldorfer Uni-Klinik. Der Rhein-Bote sprach mit dem 31-Jährigen über sein Engagement im Hinblick auf die Atomkatastrophe in Japan. Rhein-Bote: Herr Rosen, haben Sie derzeit Kontakt zu Ihren Mitgliedern in Japan? Alexander Rosen: „Ja, wir bekommen von...

  • Düsseldorf
  • 14.03.11
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