Atomkraft-Nein-Danke

Beiträge zum Thema Atomkraft-Nein-Danke

Politik
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Fridays for Future und die Atomenergie
Können wir den Atommüll ins All schießen?

Fridays for Future - die Generation der 16jährigen geht für das Klima auf die Straße. Da kam einem Nachbarn die Idee, dass wir vielleicht die Atomkraft doch wieder aus der "Mottenkiste" holen sollten. Schließlich würden ja in anderen Ländern munter weiter Atomkraftwerke gebaut. Nur das Atom-Müll-Probem, das müsse noch gelöst werden. Die Hoffnung meines Nachbarn ist, dass wir den ganzen Müll doch noch  einfach ins All schießen können. Seine Idee wurde tatsächlich vor rund 40 Jahren auch von...

  • Essen-Süd
  • 07.05.19
Politik

Das war der Aprilscherz der Velberter Piraten : Piraten fordern kostenlose Regenschirme für alle!

Die Piraten im Rat der Stadt Velbert fordern eine Anpassung der Katastrophenschutzpläne für den Fall eines Atomaren Zwischenfalls. Die Piraten glauben, dass Velbert für den Fall eines Reaktorunglückes im belgischen Kernkraftwerk Tihange möglicherweise nicht gut vorbereitet ist. Die Velberter Einwohner haben kaum Möglichkeiten, sich zu schützen, während der Bürgermeister angeblich für sich und einen auserwählten Mitarbeiterstab, sowie den Velberter Stadtschatz einen als Schloss- und...

  • Velbert
  • 01.04.18
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Politik
Ostermarsch Gronau/Westfalen, 14.04.2017, Fotos: Sahin Aydin
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Ostermarsch in Gronau/Westfalen, Thema: Gegen Atomare Aufrüstung

Am Freitag, 14.04.2017, fand von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr, der alljährliche Ostermarsch 2017 statt. Nach einer Auftaktkundgebung am Bahnhof in Gronau/Westfalen setzte sich Aufzug in Richtung Urananreicherungsanlage in Bewegung. Es waren über 300 TeilnehmerInnen aus Münsterland und Ruhrgebiet.

  • Bottrop
  • 18.04.17
Politik

Keine Miniatomkraftwerke in Europa

Erinnern wir uns noch an Loriots bissige Sendung "Weihnachten bei den Hoppenstedts"? Opa Hoppenstedt schenkt seinem Enkel Dicki am Weihnachtsabend einen kleinen Spielzeugreaktor, der anschließend explodiert und die mitgelieferte Natur zerstört. Dazu merkt Lukas Aster, Sachkundiger Bürger der Grünen Kreistagsfraktion, an: „Was dem deutschen Zuschauer als absurde Komik auf Jahrzehnte im Gedächtnis geblieben ist, das beschert uns die EU nun weitab vom 25. Dezember oder vom 1. April als ein...

  • Wesel
  • 25.05.16
Politik

TSCHERNOBYL – Kundgebung zum 30. Gedenktag

Atomkraft ist eine unberechenbare Risikotechnologie, der Ausstieg ist eines der zentralen Anliegen der Ökologiebewegung. Am 26. April 1986 explodierte nach einer Kernschmelze ein Atomreaktor in Tschernobyl. Dennoch bedurfte es erst der furchtbaren mehrfachen Reaktorunfälle in Fukushima – und einer massiven Anti-AKW Protestbewegung in Deutschland – um erneut einen Ausstieg aus der Atomenergie zu beschließen. Dazu erklärt Marie Rose Joos, Sprecherin des BUND: „Mit der Kundgebung wollen wir...

  • Essen-Nord
  • 22.04.16
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Politik
Die AKW`s Tihange und Doel liegen zwar in belgien, nach über 40 jahren Betriebsdauer mit rissigen Reaktorhüllen und regelmäßigen betiebsstillegungen wegen unterschlichster Störfälle sollten auch wir im Ruhrgebiet uns um schnellstes Abschalten dieser Gefahrenquellen kümmern.
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Tihange abschalten - Aktionsvorschläge gegen die gefährlichen belgischenj Atom(schrott)reaktoren in in Tihange und Doel

Die verschiedenen Strahlungen und Umweltzerstörungen durch überalterte und Material ermüdete AKW`s kümmern sich bei akuten Störfällen nicht um Landesgrenzen oder Regierungsbezirke. Deshalb gibt es viele Gründe auch für uns im Ruhrgebiet, sich dafür einzusetzen, dass diese seit über 40 Jahren mit vielen Betriebsproblemen berüchtigt gewordnenen Atomkraftwerke hinter der belgischen Grenze schnellstens abzuschalten. Die belgischen Schrottreaktoren Tihange und Doel haben ja inzwischen traurige...

  • Essen-Nord
  • 09.02.16
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Politik

GRÜNE fordern Klageunterstützung gegen AKW

Die GRÜNE-Fraktion hat für die Ratssitzung am 25. Februar den Antrag gestellt, dass der Rat den Oberbürgermeister auffordert, den Klagen der StädteRegion Aachen im Namen der Stadt Gelsenkirchen gegen den Betrieb der Atomkraftwerke Tihange und Doel in Belgien beizutreten. Der Oberbürgermeister soll hierzu umgehend Kontakt mit der StädteRegion Aachen aufnehmen. Dennis Melerski, Stadtverordneter und umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN: „Fast täglich erreichen uns neue Schreckensmeldungen von...

  • Gelsenkirchen
  • 05.02.16
Politik
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Klettern gefährdet den Staat!

3. Mai 2012, Essen. Jahreshauptversammlung des Atomkonzerns E.ON in der Essener Grugahalle. Draußen Proteste von Atomgegnern. Unter ihnen: Cecile Lecomte, genannt das Eichhörnchen. Die Kletteraktivistin erklimmt einen Baum und spannt ein Anti-Atom-Transparent auf. Die Polizei ist der Meinung, sie dürfe Menschen, die auf einer Demonstration ihre Meinung mittels Transparent in einem Baum Kund tun wollen, gewaltsam aus der Versammlung herausziehen und einen Platzverweis erteilen. Baumklettern...

  • Essen-West
  • 03.11.15
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Politik
Bürger, die Beobachter werden wollen, sind Samstag sehr willkommen. Fotos: Frank Preuß
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Radioaktiv geladen: AntiAtom-Bündnis Niederrhein stellt Samstag Black Box auf – Güterzug-Beobachter gesucht

Wer an einer Bahntrasse wohnt oder eine gute Sicht darauf hat, dessen Beobachtungen könnten künftig hilfreich sein. Denn das AntiAtom-Bündnis Niederrhein will Kenntnisse über Urantransporte auf der Schiene erlangen. Mit einer Black Box Ruhrgebiet-Aktion macht das Bündnis am Samstag vor dem Forum auf das Dilemma aufmerksam. Man weiß, dass Transporte mit Urankonzentrat von Hamburg nach Frank­reich abgewickelt werden, doch nur der Weg bis nach Münster ist bekannt. Danach taucht der Zug in...

  • Duisburg
  • 26.08.15
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Politik

DIE LINKE Oberhausen: Fukushima mahnt - Atomkraftwerke sofort abschalten

Am 11. März jährt sich zum dritten Mal der atomare Super-GAU von Fukushima. DIE LINKE Oberhausen gedenkt der vielen Opfer, die infolge des Erdbebens und der Atomkatastrophe von Fukushima ums Leben gekommen sind und noch heute an den Nachwirkungen erkranken. "Die Opfer von Fukushima mahnen uns", erklärt LINKE Kreissprecher Jens Carstensen. "Laut der Ärzteorganisation IPNNW erhöhte sich in der Prefäktur Fukushima die Säuglingssterblichkeit enorm, zudem werden bis zu 80.000 neue Krebsfällen...

  • Oberhausen
  • 10.03.14
Politik
Japaner schwenkten diese Fahne am Fukushima Jahrestag !

Japan Land der Atomkraft !?

Nach seinem Sieg bei der Parlamentswahl vor zehn Tagen ist Shinzo Abe von der Liberaldemokratischen Partei zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Mit Abe kehrt ein Befürworter der Kernenergie an die Macht zurück. Er will die Finanz-, Wirtschafts- und Energiepolitik neu ausrichten. Das ist für viele Europäer ein Schock! Mit großer Mehrheit wählte das Parlament den Vorsitzenden der Liberaldemokraten zum neuen Regierungschef. Abe hatte bereits von September 2006 an ein Jahr lang die...

  • Kamen
  • 13.03.13
Politik

EEG-Umlage und Strompreis steigen – politisch gewollt zu hoch?

DIe Energie-AG unserer Kollegen aus Hannover haben sich mit der EEG-Umlage und dem steigenden Strompreis beschäftigt. Ein Kommentar. Mit der nun erfolgten Preiserhöhung wird die Energiewende insgesamt in Frage gestellt. Schon will die aktuelle Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien durch einen Deckel ausbremsen und/oder das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) komplett zu Fall bringen. Einseitig wird für die Erhöhung der EEG-Umlage der Ausbau der Erneuerbaren Energien...

  • Dortmund-City
  • 20.10.12
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Politik

Stromerzeugung der Zukunft: GE bezweifelt Wirtschaftlichkeit von Kernkraft

Quelle: Financial Times Deutschland Noch ist General Electric einer der größten Ausrüster von Atomkraftwerken. Doch Konzernchef Jeffrey Immelt sieht die Zukunft der Energieerzeugung eher bei Gas und Wind – wegen der Kosten. von Pilita Clark, London Stromerzeugung mit Kernkraft ist aufgrund der Kosten “wirklich schwierig” zu rechtfertigen. Das sagt Jeffrey Immelt, Chef von General Electric, einem der weltweit größten Ausrüster für Kernkraftwerke. “Erdgas und Wind stehen heute im...

  • Ennepetal
  • 05.08.12
Politik
Deutschsprachiges Protestschild im Wald von Pyhäjoki.
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E.on muss eigenes Atom-Endlager in Finnland suchen

Quelle: Greenpeace Finnland – ein Traum für Atomkraftliebhaber. Dies muss sich E.on wohl gedacht haben als sie 2007 ihr AKW-Neubauprojekt im hohen Norden gestartet haben. Kein zu erwartender Widerstand in der Bevölkerung und auch die lästige Frage nach der Atommüllentsorgung schien sich nicht zu stellen – schließlich wird in Finnland schon fleißig an einem vermeintlichen Endlager gebaut. Doch die Dinge entwickeln sich anders: E.on dürfte nun langsam aufwachen und wieder auf dem Boden der...

  • Ennepetal
  • 05.08.12
Politik

Steag verkauft atomares Zwischenlager Ahaus

Bericht von Utz Kowalewski, DIE LINKE, 27. Juni 2012 - Die Steag hat heute ihre Anteile am atomaren Zwischenlager an die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) verkauft, die somit alleiniger Eigentümer des Zwischenlagers wird. Damit setzt die Steag den Beschluss des Dortmunder Rates um. DIE LINKE hatte im damaligen Begleitantrag zum Steaggeschäft den Verkauf des atomaren Zwischenlagers zur Bedingung für den Erwerb der Steag durch die Stadtwerke und die DEW21 gemacht. Der Antrag der Linken...

  • Dortmund-Ost
  • 27.06.12
Politik
Einige Aktivisten empfahlen den Atemschutz für die Alltagskleidung. Fotos: Kirchner
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Atommüll in Duisburg - Hunderte demonstrierten gegen "Spazierfahrten" - Fukushima-Gedenktag am 11.3.

Dass im Duisburger Stadtteil Wanheim Atommüll aufbereitet wird, war vielen Bürgern bislang nicht bewusst. Fotos: Hannes Kirchner Schon allein aus dem Grunde sieht Kerstin Ciesla, Vorsitzende des Duisburger BUND-Kreisverbandes, den vergangenen Aktionstag als Erfolg an: Am Samstag versammelten sich rund 450 Menschen an der Richard-Seiffert-Straße, um gegen Transporte kontaminierter Materialien nach Duisburg und Atommüllspazierfahrten von Jülich über Duisburg nach Ahaus zu...

  • Duisburg
  • 28.02.12
  •  1
Politik
www.bund.net

BUND-Bundesverband: Stromlücke für Deutschland? Stromimporte sind unnötig

BUND: Derzeit sind wir weit von einer Stromlücke entfernt! Deutschland hat im Jahr 2007 Strom in der Größenordnung von zwei Atomkraftwerken exportiert – und dies, obwohl mehrere AKW wegen technischer Probleme über Monate vom Netz genommen waren. Teilweise waren sieben AKW gleichzeitig nicht in Betrieb, ohne dass es zu den geringsten Engpässen bei der Stromversorgung gekommen wäre. Die Stromkonzerne behaupten, dass sich dies ab dem Jahr 2015 deutlich verändert und stützen sich auf...

  • Arnsberg-Neheim
  • 11.11.11
Politik
www.bund.net

Pressemitteilung vom 20. September 2011: BUND-Vorsitzender Hubert Weiger ruft bei größter Anti-Akw-Demo in Japan zum globalen Atomausstieg auf

Tokio/Berlin: Sechs Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, vor rund 100.000 Menschen auf der bisher größten Anti-Akw-Demonstration in Japan den weltweiten Atomausstieg gefordert. "Wir müssen und wir können vollständig aus dieser Risiko-Technologie aussteigen, bevor wir durch weitere Katastrophen dazu gezwungen werden. Der sofortige Ausstieg ist möglich, in Deutschland, in Japan und überall auf...

  • Arnsberg-Neheim
  • 11.10.11
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Politik
BUND

BUND-Bundesverband: Gesetze zur Energiewende und Atomausstieg

Vom Atomausstieg über den Ausbau erneuerbarer Energie und den beschleunigten Netzausbau bis zur energetischen Gebäudesanierung – die Bundesregierung hat ein riesiges Gesetzespaket verabschiedet, das viele Fragen zum Klimaschutz offen lässt oder diesem sogar entgegensteht. Der Bundesverband hat die wichtigsten Inhalte des Pakets dokumentiert und kritisch beleuchtet sowie BUND-Forderungen abgeleitet. Daraus wird deutlich, welche Herausforderungen unsere BUND-Klimaschutzarbeit bereithält und...

  • Arnsberg-Neheim
  • 20.07.11
  •  1
Politik
Das *Netzwerk-Energiewende-Wesel* läd zu Sekt oder Selters.

Netzwerk-Energiewende-Wesel (N-E-W) läd ein zu „Sekt und Selters“

Wesel | 11.07.2011 | Berliner Tor Platz | Die Bürgerinitiative N-E-W in Wesel lädt für Montag, 11. Juli, ein, um 18 Uhr auf dem Berliner Tor Platz mit Sekt und Selters auf den Atomausstieg anzustoßen. "Sekt für die Atomkraftwerke, die laut Bundestagsbeschluss für immer abgeschaltet bleiben; Selters für die Atomkraftwerke, die noch weiter laufen dürfen und weiterhin ein hohes Risiko darstellen", erklärte Andreas Rohde für das Netzwerk-Energiewende-Wesel. . "Stoßen Sie doch einfach mal...

  • Wesel
  • 08.07.11
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Politik

BUND-Newsletter 3/11

Zu viel Zeit lassen und zu wenig Zeit nehmen – das kennzeichnet die Energiepolitik der Regierung: Das letzte Atomkraftwerk soll erst 2022 abgeschaltet werden, obwohl hinreichend belegt ist, dass ein deutlich früherer Ausstieg möglich ist. Und in Windeseile soll ein Gesetz durchgepeitscht werden, das erst am 1.1.2012 in Kraft treten wird. Die im EEG formulierten Ziele sind nicht ambitioniert genug. Schneller, wenn möglich und langsamer, wenn nötig sollte die Forderung einer Opposition sein,...

  • Arnsberg-Neheim
  • 28.06.11
Politik

"Netzwerk Energiewende Wesel" (NEW) nimmt Arbeit auf - Projekte geplant

Wesel | 28.06.2011 | Der geneigte LK-Leser wird es bereits mitbekommen haben: Aus den spontan entstandenen Fukishima-Montagsmahnwachen bildete sich Stück für Stück eine immer festere Gruppe von engagierten Weseler Bürgern heraus, die mehr als nur mahnen wollten. Nach einem ersten Findungstreffen im Mai traf man sich nun am vergangenen Montag erneut, um die Arbeit konkret aufzunehmen. Die parteiunabhängige Bürgerinitiative "Netzwerk Energiewende Wesel (NEW) - so der nun beschlossene Name...

  • Wesel
  • 28.06.11
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Politik

Es geht voran - HEUTE: Netzwerktreffen nach der Montagsmahnwache

Wesel | 27.06.2011 | Berliner Tor Platz | Bereits zu 14. Mal treffen sich heute um 18 Uhr die Weseler Atomkraftgegner zur Fukushima-Mahnwache am Berliner Tor. Direkt im Anschluss um 19:15 Uhr findet das 2. Netzwerktreffen der Weseler Energieaktivisten statt. Und zwar diesmal hier: Bismarckstr. 12 - 46483 Wesel (WALZ-Räumlichkeiten) (kaum 100m vom Berliner Tor aus gelegen - jeder Interessierte ist herzlich eingeladen) Gerade ging in Wien die Konferenz der Internationalen...

  • Wesel
  • 27.06.11
  • 1
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