Atomwaffen

Beiträge zum Thema Atomwaffen

Politik
Bürgermeister Christoph Fleischhauer  hat die Mayors for Peace-Flagge vor dem Rathaus gehisst.

Bürgermeister Christoph Fleischhauer hisst Flagge
Ein wichtiger Schritt zu mehr Frieden

Atomwaffen sind jetzt verboten. Als Zeichen der Zustimmung und Anerkennung dieser Vereinbarung hat Bürgermeister Christoph Fleischhauer am Freitag, 22. Januar, die Mayors for Peace-Flagge vor dem Rathaus gehisst. Der Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen wurde bereits 2017 verabschiedet und ist jetzt, vier Jahre später, in Kraft getreten. Die Organisation Mayors for Peace, ein weltweites Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedsstädten, begrüßt das gültig werden des Vertrags. Als Zeichen...

  • Moers
  • 22.01.21
Ratgeber
Die Organisation "Mayors for Peace" wurde in Hiroshima gegründet. Der Ort wo am 6. August 1945 eine Atombombe abgeworfen wurden. Der A-Dome (Foto) wurde dabei getroffen und dient nun als Mahnmal und am Friedenspark entlang des Motoyasu–Flusses. Foto: Patrick Jost
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Flagge zeigen
Zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages: Schwelm hisst „Mayors für Peace“-Flagge

Am 22. Januar 2021 tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab jetzt völkerrechtlich geächtet und verboten. Die Organisation Mayors for Peace, ein von Hiroshima geführtes, weltweites Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedern, darunter 700 Städte in Deutschland, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrages. Als Zeichen ihrer Unterstützung für dieses besondere Ereignis hissen etliche deutsche Mitgliedsstädte am Freitag, dem 22....

  • Schwelm
  • 22.01.21
Politik
Die Organisation "Mayors for Peace" wurde in Hiroshima gegründet. Der Ort wo am 6. August 1945 eine Atombombe abgeworfen wurden. Der A-Dome (Foto) wurde dabei getroffen und dient nun als Mahnmal und am Friedenspark entlang des Motoyasu–Flusses. Foto: Patrick Jost

Mayors for Peace
„Bürgermeister für den Frieden": Hagen zeigt Flagge gegen Atomwaffen

„Als Mitglied der Mayors for Peace begrüßen wir ausdrücklich das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages. Er ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Global Zero, einer Welt ohne Atomwaffen“, sagt Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz zum Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons), der bereits im Jahr 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde und am Freitag, 22. Januar 2021, offiziell in Kraft tritt. An diesem Tag setzt auch die Stadt Hagen mit dem Hissen...

  • Hagen
  • 22.01.21
Politik
„Als Mitglied der Mayors for Peace begrüßen wir ausdrücklich das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages", betont Bürgermeister Thomas Görtz.

Bürgermeister für den Frieden begrüßen Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages
Stadt Xanten zeigt Flagge gegen den Einsatz von Atomwaffen

Am Freitag, 22. Januar, tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab diesem Zeitpunkt völkerrechtlich geächtet und verboten - auch die Stadt Xanten setzt sich dafür ein. Die Organisation Mayors for Peace, ein von Hiroshima geführtes, weltweites Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedern, darunter 700 Städte in Deutschland, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrages. Als Zeichen ihrer Unterstützung für dieses besondere Ereignis...

  • Xanten
  • 16.01.21
Politik

Was konkret unternimmt Düsseldorf gegen atomare Bedrohungen?

1982 wurde auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Herrn Takeshi Araki, die internationale Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ von Städten, die sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung, verschrieben haben, gegründet. Auch Düsseldorf ist Mitglied und hisst jedes Jahr am 8. Juli Flaggen. Damit wird an ein Rechtsgutachten vom 8. Juli 1996 des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag erinnert, welches im Auftrag der UN-Generalversammlung...

  • Düsseldorf
  • 08.12.20
Politik

Anfrage
Was konkret unternimmt Duisburg gegen atomare Bedrohungen?

1982 wurde auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Herrn Takeshi Araki, die internationale Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ von Städten, die sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung, verschrieben haben, gegründet. Auch Duisburg ist Mitglied und hisst jedes Jahr am 8. Juli Flaggen. Damit wird an ein Rechtsgutachten vom 8. Juli 1996 des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag erinnert, welches im Auftrag der UN-Generalversammlung zustande...

  • Duisburg
  • 05.12.20
  • 1
Politik
Bild des zerstörten Hiroshima mit einem Autogramm von Paul Tibbets. Tibbets war am 6. August 1945 der Pilot des Flugzeugs aus dem um 8.15 Uhr aus neun Kilometer Höhe die Atombombe "Little Boy" über der japanischen Stadt abgeworfen wurde. Jahrszehnte später bekannte Tibbets: "Ich hatte nie eine schlaflose Nacht, nur weil ich die Bombardierung befehligte".
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Atombombe auf Nagasaki
92 Prozent für Atomwaffenverbot - Mehrheit für US-Armee-Abzug aus Deutschland

Vor 75 Jahren ist von den USA eine Atombombe auf Hiroshima in Japan abgeworfen worden, am 9. August die zweite auf Nagasaki. Damals starben etwa 100.000 Menschen sofort und bis Ende 1945 rund 130.000 weitere. Die Atombomben setzten enorme Energiemengen frei. Etwa 50 Prozent der Gesamtenergie zerstörte als gewaltige Druckwelle den Stadtkern Hiroshimas, samt beinahe aller Gebäude und Krankenhäuser im Umkreis von etwa zwei Kilometern. Noch heute leiden die Menschen in Japan an den Spätfolgen....

  • Dortmund
  • 09.08.20
Politik
Bild pixabay, Montage ohne Rüstung leben
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75 Jahre Hiroshima & Nagasaki mahnen

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945, wurden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000. Diese Opfer mahnen uns, die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen zu erkennen und für eine Welt ohne Atomwaffen einzustehen! Atombomben in Büchel  DeutschlandHeute bedrohen uns weltweit noch immer mehr als 13.000 Nuklearwaffen! Die Atommächte planen, Milliardensummen in die...

  • Marl
  • 06.08.20
Reisen + Entdecken
Am 6. August 1945 fiel die Atombombe „Little Boy“ auf die japanische Stadt Hiroshima. Heute erinnert ein Friedenspark an die nukleare Katasthrophe. Diesen gibt es in der folgenden Bildergalerie zu sehen.
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Geschichte hautnah - Bildergalerie
75 Jahre nach der Atombombe: Rundgang durch den Friedenspark in Hiroshima

Am 6. August 1945 fiel die Atombombe „Little Boy“ auf die japanische Stadt Hiroshima und riss 70.000 bis 80.000 Menschen sofort in den Tod. An den nuklearen Folgen starben weitere Menschen, Betroffene leiden bis heute. Heute schreiben wir das Jahr 2020, 75 Jahre nach der nuklearen Katastrophe. Eine Katastrophe die niemals in Vergessenheit geraten darf. An dem Ort in Hiroshima wo die Bombe 1945 explodierte, erinnert nun ein Friedenspark an den Atombombenabwurf. Und diesen Park habe ich während...

  • Hagen
  • 06.08.20
  • 3
  • 3
Politik

Mayors for Peace
Flaggen wehen gegen Atomwaffen am Rathaus Witten

Mayors for Peace heißt es am Mittwoch, 8. Juli, auch in Witten: Es ist der internationale Flaggentag der Bürgermeister für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit der Aktion setzen sich Bürgermeister aus aller Welt für die Verlängerung des New-Start-Vertrages ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung...

  • Witten
  • 07.07.20
Politik
Die USA wurden im Jahre 1776 gegründet. Seitdem sind 244 Jahren vergangen. In 226 von diesen 244 Jahren führten die USA Kriege. Bis heute. Wenn auch nicht immer erfolgreich. Das Foto zeigt Soldaten der 25. US-Infanteriedivision im Jahre 1966 bei ihrer Evakuierung während des verlorenen Vietnamkriegs.
Video

stopp airbase ramstein
Goodbye US-Truppen: Weniger Militär bedeutet mehr Frieden

"Was wir von Donald Trumps Ankündigungen halten müssen, wissen wir spätestens seit seinen Aussagen, Truppen aus Afghanistan und Syrien abzuziehen. Er lügt, wenn er den Mund aufmacht. Sollte er aber aus persönlicher Verstimmung über Deutschlands Militärausgaben, aus Rachegründen oder aber auch aus strategischer Orientierung Richtung China einmal einen richtigen politischen Schritt machen, dann begrüßen wir den Abzug und feiern ihn mit einer großen Party an der Air Base Ramstein.", erklären...

  • Dortmund
  • 07.06.20
Politik

Für den Transport US-amerikanischer Nuklearwaffen ...
AKK: Nach Corona ist vor dem Atomkrieg

Annegret Kramp-Karrenbauer ist augenscheinlich im Bundeskabinett kein wirklicher Teamplayer. Zumindest nicht mehr mit der eigenen Partei, nicht mit der Kanzlerin - und schon garnicht mit dem Koalitionspartner. Möglicherweise hat diese Frau wegen dem Knick in der eigenen Laufbahn auch einiges zu kompensieren, könnte ich mir vorstellen. Es ist ja nicht zum ersten Mal, dass die Bundesministerin für Verteidigung, schlechten Stil und scheinbar andere Pläne offenbart, als ein großer Teil der...

  • Schermbeck
  • 23.04.20
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Kultur
Die Künstlerin Klaudia Dietewich, Dr. Elisabeth May (Leiterin des Jungen Museums) und Musemsleiter Dr. Tayfun Belgin freuen sich auf die Ausstellung im Osthaus Museum.

„50 Städte – 50 Spuren“
Eine Welt ohne Atomwaffen: Internationales Kunstprojekt im Jungen Museum

Das Junge Museum im Osthaus Museum zeigt die Ausstellung „50 Städte – 50 Spuren“ mit Fotografien der Stuttgarter Künstlerin Klaudia Dietewich. Ihre fotografierten Spuren bannen verschwundenes Leben ins Bild und stellen die Frage, was von uns und von der Welt, wie wir sie kennen, bleibt. Die Wanderausstellung ist Teil des internationalen Kunst- und Friedensprojekts „Eine Welt ohne Atomwaffen“ der Mayors for Peace und gastierte seit 2018 unter anderem in Berlin, Hannover, Frankfurt, Ypern,...

  • Hagen
  • 07.09.19
Politik
Utz Kowalewski, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE & PIRATEN

Dortmund soll sich Verbot von Atomwaffen anschließen

München hat es getan. Köln auch. Und Los Angeles oder Sydney sind ebenfalls dabei. Die Rede ist vom Städteappell für ein Verbot von Atomwaffen. Die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN hat jetzt den Antrag gestellt, dass auch die Stadt Dortmund dieses Bündnis unterstützt. Nachstehend der Antrag der Linken & Piraten, der am 28. März 2019 dem Rat der Stadt Dortmund vorgelegt werden wird. Utz Kowalewski, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE & PIRATEN, hat den Antrag ausgearbeitet und hofft auf breite...

  • Dortmund
  • 19.03.19
  • 1
Politik
Bürgermeister André Dora setzt sich für den Frieden ein.

Datteln: „Mayors for Peace“ - Organisation unterstützt Abschaffung von Atomwaffen

Die Organisation „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) möchte durch Aktionen und Kampagnen die weltweite Verbreitung von Atomwaffen verhindern und erreichen, dass sie ganz abgeschafft werden. Dahinter steht die grundsätzliche Überlegung, dass Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich sind. Nach einem Ratsbeschluss ist jetzt auch die Stadt Datteln den „Mayors for Peace“ beigetreten. „Für mich persönlich ist es...

  • Datteln
  • 15.07.18
Politik
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Friedensfahne „Mayors for Peace“ weht am Rathaus der Stadt Marl

Seit dieser Woche weht wieder die Fahne „Mayors for Peace“ am Rathaus der Stadt Marl. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung und   Bürgerinnen und Bürger haben das  Hissen der Friedensfahne unterstützt. Um den  8. Juli jedes Jahres setzen bundesweit Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace appellieren die Bürgermeister für...

  • Marl
  • 06.07.18
Politik
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SIPRI: Modernisierung von Atomwaffen geht weiter

Zu Beginn des Jahres 2018 besaßen neun Staaten - die Vereinigten Staaten, Russland, das Vereinigte Königreich, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Israel und die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) - etwa 14 465 Atomwaffen. Dies bedeutete einen Rückgang der rund 14 935 Kernwaffen, die SIPRI zu Beginn des Jahres 2017 schätzte. Der Rückgang der Gesamtzahl der Atomwaffen in der Welt ist hauptsächlich auf Russland und die USA zurückzuführen, die zusammen noch immer fast 92 Prozent aller...

  • Marl
  • 18.06.18
Politik

Wilhelm Neurohr: „SPD-Minister der GroKo blockieren erneut wichtige UN-Initiative“

Zu der aktuellen Blockade des UN-Paktes für Menschenrechte durch die Bundesregierung: „SPD-Minister der GroKo blockieren erneut wichtige UN-Initiative“ Einen Vorgeschmack darauf, was uns von der nochmaligen GroKo in wichtigen politischen Fragen an skandalösen Fehlentscheidungen erwartet, lieferten uns nun zum zweiten Mal die dort zuständigen SPD-Minister mit der erneuten Blockade eines wichtigen UN-Abkommens für die Menschenrechte. Zur Erinnerung: Erst im vorigen Jahr hatte die GroKo unter dem...

  • Recklinghausen
  • 07.03.18
  • 2
Politik
Collage mit dem Holzschnitt „Die Mutter“ von Käthe Kollwitz

Wilhelm Neurohr: Die Koalition der Rüstungslobbyisten „GABRIEL WANDELT SICH ERNEUT VOM SAULUS ZUM PAULUS“

Zur Berichterstattung über Gabriels „Sorge vor Atombewaffnung“: Die Koalition der Rüstungslobbyisten „GABRIEL WANDELT SICH ERNEUT VOM SAULUS ZUM PAULUS“ „Waffenexporte sind Exporte des Todes“. Diese Aussage stammt vom Friedensnobelpreisträger Willy Brandt, dem großen Vorbild aller nachfolgenden SPD-Vorsitzenden. Das hat der Ex-SPD-Vorsitzende und jetzige kommissarische SPD-Außenminister Sigmar Gabriel offenbar nicht verinnerlicht. Denn in seiner Zeit als SPD-Wirtschaftsminister in der letzten...

  • Recklinghausen
  • 06.02.18
Politik
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72 Jahre danach: Hiroshima und Nagasaki mahnen

Am 6. und 9. August 1945 wurden die Städte Hiroshima und Nagasaki Ziel der ersten und bislang einzigen Atombombenabwürfe. Etwa 92.000 Menschen starben sofort, 130.000 weitere Menschen starben bis zum Jahresende an den Folgeschäden. Auch 72 Jahre danach gedenken wir den Opfern, die uns mahnen und verpflichten zum Einsatz für eine atomwaffenfreie Welt. Noch immer gibt es weltweit ca. 15.000 Atomwaffen. Davon sind nach Angaben des Friedensforschungsinstituts SIPRI 1.700 in ständiger...

  • Marl
  • 06.08.17
  • 2
Politik
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Flagge für ein Atomwaffenverbot hängt vor dem Rathaus Marl

Die Flagge für ein Atomwaffenverbot weht wieder eine Woche lang am Rathaus der Stadt Marl. „Atomwaffen abschaffen!“ Dieses Ziel steht im Mittelpunkt der Aktionen zum Flaggentag des weltweiten Bündnisses Mayors for Peace. Mit dem Hissen der Mayors for Peace Flagge appellieren die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister an die Staaten der Weltgemeinschaft, die Beseitigung der Nuklearwaffen voranzutreiben und sich für eine friedliche Welt einzusetzen. 240 deutsche Städte, darunter auch Marl haben in...

  • Marl
  • 08.07.17
Politik
Collage mit dem Holzschnitt „Die Mutter“ von Käthe Kollwitz

Wilhelm Neurohr: „WILL DEUTSCHLAND OPTION FÜR ATOMBEWAFFNUNG?“

Sind die regierenden Koalitionsparteien in Deutschland von allen guten Geistern verlassen? Die am 27. März begonnenen Verhandlungen der UNO-Generalversammlung mit 130 Staaten über ein vollständiges Verbot der Atomwaffen weltweit wurden von der Bundesrepublik Deutschland nicht unterstützt, sondern boykottiert! Ihre Ablehnung von atomaren Abrüstungs-Verhandlungen wollte die deutsche Regierung sogar mit einer Protestnote untermauern. Was ist das im Superwahljahr für ein erschreckendes Signal des...

  • Recklinghausen
  • 30.03.17
  • 1
Politik
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Brexit und …

England´s (Klein-Britannien´s) vier Möglichkeiten: 1. Brexit wird durch das Parlament angehalten, es bleibt alles wie gehabt. 2. Beitritt zur EFTA Die derzeitigen verbliebenen EFTA Mitglieder sind: Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Diese Länder haben die Personen- und Dienstleistungsfreiheit voll anerkannt, übernehmen die europäischen Vorschriften und zahlen ohne eigene Mitwirkungsrechte in die Kassen der EU, dies gerade will England nicht mehr. 3. Bilateraler Vertrag EU...

  • Düsseldorf
  • 29.01.17
Politik
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Marl zeigt Flagge für den Frieden

Am 8. Juli 2016 setzten bundesweit Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen, auch in der Stadt Marl. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace appellieren die Bürgermeister für den Frieden an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage sprechen sich 93% der Bundesbürger für ein völkerrechtliches Verbot der Atomwaffen aus, weitere 85 %...

  • Marl
  • 11.07.16
  • 1
  • 2
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