Alles zum Thema Bärenklau

Beiträge zum Thema Bärenklau

Ratgeber
An den Grummerteichen
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Bochum news : Warum immer weniger Schafe ins Gras beißen

Warum immer weniger Schafe ins Gras beißen ? Na, sie lieben es halt exotisch. Auf ihrer Speisekarte steht der Riesen Bärenklau (Herkulesstaude ) gern an der ersten Stelle. Diese Staude mögen sie. Für uns Menschen allerdings ist Vorsicht geboten. Einmal mit ihr in Berührung gekommen sind hochgradige Verbrennungen angesagt. Bärenklau ein Doldenblütler breitet sich in NRW in den letzten Jahren sehr stark aus und verdrängt immer mehr die heimischen Pflanzenarten.   Gut...

  • Bochum
  • 05.09.18
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Natur + Garten
Schafherde am Kemnader See nähe Hafen fressen das Ruhrufer frei.
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Schafe, Schäferin und Bärenklau

Verena Schäffer besucht Wittener Schäferin Viele Schäfereibetriebe in NRW sehen ihre Zukunft bedroht. Um sich über die aktuellen Probleme und Sorgen der Schäfereien zu informieren, besuchten die Abgeordneten der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW Schäfereibetriebe in ganz NRW. Verena Schäffer machte sich auf den Weg zur Wittener Schäferin Sabine Hülser. Dazu erklärt Verena Schäffer: „Ich konnte mich davon überzeugen, dass die Schafe nicht nur besonders artgerecht gehalten werden, sondern...

  • Witten
  • 11.06.18
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Ratgeber

Vorsicht, Bärenklau an der Ruhr!

Pflanze kann unangenehme Hautirritationen verursachen Die Bezirksregierung Düsseldorf weist darauf hin, dass der Bärenklau sich derzeit ausbreitet und rät dringend, den Kontakt mit den Pflanzen zu meiden. Springkraut, Staudenknöterich, Bärenklau oder Herkulesstaude als bekannteste Vertreter der nicht heimischen Flora haben mit Einsetzen der wärmeren Witterung ihr Wachstum begonnen. Durch ihre große Verbreitung verdrängen sie zum Teil heimische Pflanzen. Bei Hautkontakt kann der Bärenklau...

  • Essen-Ruhr
  • 08.06.18
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Natur + Garten
Die Herkulesstaude wird vom Team des Werkhofs bekämpft.
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Kampf gegen Riesenbärenklau: Pfahlwurzel ausgraben

Die Bekämpfung der Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, ist zu einer wichtigen Aufgabe im Rahmen des Natur- und Artenschutzes geworden. Auch in den heimischen Naturschutzgebieten und Grüngebieten kämpft die Stadt gegen die Ausbreitung der Pflanze, die bis zu vier Meter hoch wird und in dichten Beständen wächst. Dadurch werden heimische Arten verdrängt, und die Artenvielfalt nimmt insgesamt ab. Im Osten. Zudem gehen von der Herkulesstaude Gesundheitsbeeinträchtigungen aus. Bei...

  • Dortmund-City
  • 10.10.17
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Natur + Garten

Der Bärenklau wuchert wieder in Kettwig in den Ruhrauen!

Von der Hundewiese in vor der Brücke in Richtung Mülheim ist fast kein Durchkommen mehr auf den ersten ca 200 Meter. Der sehr giftige Saft der Pflanze kann beim Menschen Rötungen, Schwellungen und sogar Verbrennungen zweiten bis dritten Grades auslösen. Außerdem dringt die Pflanze vereinzelt in gefährdete Biotope ein, verdrängt dort seltene Arten. Auf den Bärenklau kann man auch auf einem Spaziergang durch die Natur stoßen. Dann ist es wichtig, Kinder und Hunde fern zu halten. Am besten,...

  • Essen-Kettwig
  • 12.06.17
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Natur + Garten
Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium): Verschiedene Ansichten.
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Wiesen-Bärenklau oder Riesen-Bärenklau - Wissenswertes über beide Arten!

11.08.2015 Von Christel und Hans-Martin Scheibner Bärenklau (Heracleum) ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) gehört. Es gibt etwa 70 Heracleum-Arten. Weil die lappig gestielten und behaarten Blätter Tierfüßen ähneln, hat diese Pflanzenart den Namen Bärenklau (= „Bärenklaue“) erhalten. Der Gattungsname Heracleum ist abgeleitet von Heracles, dem griechischen Helden der antiken Sagenwelt. Oft wird er mit anderen Pflanzen verwechselt, welche ebenfalls...

  • Xanten
  • 11.08.15
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Ratgeber
Der Riesen-Bärenklau trägt seine weißen Blüten in großen Dolden.
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Vorsicht, diese Pflanze ist eine Gefahr!

Bienen fliegen auf die weißen Blüten, doch für den Menschen und manche Tiere ist diese Pflanze eine Gefahr! Der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt, wächst an der Lippe. Der Kontakt mit der Pflanze verursacht im schlimmsten Fall heftige Reaktionen der Haut. Der Riesen-Bärenklau heißt nicht ohne Grund auch Herkulesstaude: Die Blätter der "erwachsenen " Pflanze sind riesig, der Stängel dicker als ein Besenstiel und die ganze Staude nicht selten höher als drei Meter. Im Aussehen der...

  • Lünen
  • 26.06.15
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Natur + Garten
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Wir sind wieder da!!!! Groß und klein, "alles" dabei! :D

Wir fressen gern euren Bärenklau weg. Die Wochen davor, waren wir Auf dem Ahm (Oege) und jetzt sind wir hier. Wo? - in Hohenlimburg! An der Lenne! ;D Seit ca. 3 Tagen befindet sich eine große Herde Schafe und einige Ziegen auf der Lennewiese welche den Bärenklau und Knöterich beweiden. Bärenklau / Herkulesstaude ist augenscheinlich eine Delikatesse für die Schafe und für die Ziegen ist Knöterich da. Ich habe euch ein paar Fotos reingesetzt. Die Fotos sind nicht gut genug. Mir...

  • Hagen
  • 15.06.15
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Natur + Garten
Glückliche Schafe fressen junge Herkulesstaude
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Natürliche Vernichtung der Herkulesstaude

Beim Radeln in Burgaltendorf entdeckte ich gerade eine ganz wunderbare Sache: Schafe und Ziegen beweiden die Grünflächen, die von der Herkulesstaude an weiten Teilen der Ruhr überwuchert werden. So kann diese hochgefährliche Pflanze, die bei Menschen starke Hautschäden verursacht, ganz natürlich bekämpft werden. Denn nur durch die Blüte vermehrt sich die 2 jährige Pflanze, die auch Bärenklau genannt wird. Danke an die Tierhalter und die Verantwortlichen, die diesen nachhaltigen...

  • Essen-Ruhr
  • 02.05.15
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Natur + Garten
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Giftig aber schön anzusehen

Bärenklau sollte man lieber nicht anfassen und einen großen Bogen darum machen, denn er ist giftig und verbrennt die Haut. Für Fotos eignet er sich hingegen sehr gut.

  • Essen-Borbeck
  • 01.07.14
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Natur + Garten

Hegering im Kampf gegen die Herkulesstaude

Die Jäger vom Hegering Volmarstein sind in diesen Wochen wieder im Einsatz zur Bekämpfung des Riesenbärenklau (Herkulesstaude). Der aus Kaukasien stammende Riesenbärenklau ist nämlich hochgiftig. Auf eine einfache Berührung mit Pflanzenteilen reagiert die Haut mit einer schmerzhaften Verbrennung – besonders im Hochsommer. Die Hautreaktionen können die Schwere von Verbrennungen zweiten Grades erreichen. In Wetter, an den Straßenböschungen im Bereich Schwelmer Straße, an den Bachrändern Im...

  • Herdecke
  • 06.08.13
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Natur + Garten

Riesenbärenklau entlang der Castroper 8 wächst völlig ungehemmt

Wie schon in den vergangenen Jahren blüht entlang des Wanderweges Castroper 8 wieder mal heftig der nicht ungefährliche Riesenbärenklau. Insbesondere Kinder und Wanderer in kurzen Hosen und kurzärmeliger Oberbekleidung sollten versuchen sich nur noch in der Mitte des Weges zu bewegen, um den gefährlichen Pflanzen aus dem Weg zu gehen. Leider fühlt sich in unserer Stadt - trotz in der Vergangenheit mehrfachen Hinweises an den EUV und die Abteilung Stadtgrün - niemand so richtig...

  • Castrop-Rauxel
  • 18.07.13
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Natur + Garten
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Riesen-Bärenklau auch bekannt als Herkulesstaude

Unverkennbar ragt die Herkulesstaude mit ihren weißen Blüten in der Heisinger Aue in die Höhe. Es sind längst nicht mehr so viele wie in den letzten Jahren am Uferrand und das ist gut so. Sagt man der Staude doch nach, dass sie für jeden der damit in Berührung kommt, sehr gefährlich ist. Wer damit in Berührung kommt, muss sich umgehend die betroffenen Stellen mit viel Wasser abspülen. Ansonsten könnten starke Verbrennungen an den betroffenen Stellen entstehen, habe ich noch letztens in einem...

  • Essen-Süd
  • 02.07.13
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Natur + Garten
Seit mehreren Jahren geht der Kreis Recklinghausen gegen die Herkulesstaude im Naturschutzgebiet Wienbach vor.

Der Kampf gegen die Herkulesstaude

Seit mehreren Jahren geht der Kreis Recklinghausen gegen die gefährliche Herkulesstaude, vielen auch als Riesenbärenklau bekannt, im Naturschutzgebiet Wienbach und hier insbesondere entlang des Midlicher Mühlenbachs und der Lippe vor. In den letzten Wochen wurden wieder hunderte von Pflanzen ausgegraben. Heute (14. Juni) setzt das Vestische Umweltzentrum seine Aktion im Dorsten-Wulfen im Kottendorfer Feld fort. Die Herkulesstaude Die Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum), auch als...

  • Dorsten
  • 14.06.13
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Natur + Garten
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Herkulesstauden schön und giftig

Man findet sie häufig an Straßenrändern und Wasserläufen. Ihr mächtiges Erscheinungsbild ist ein dekorativer Blickfang. Daher kam die aus dem Kaukasus stammende Pflanze auch zunächst als Zierpflanze und zugleich Bienenweide in unsere Breiten. Doch der schöne Schein trügt. Die Ausbreitung der Herkulesstauden, auch Bärenklau genannt, kommt heute einer Landplage gleich. Selbst mit chemischen Mitteln ist ihre Verbreitung kaum aufzuhalten. Doch schlimmer noch ist ihre Gefährlichkeit bei Haut-...

  • Monheim am Rhein
  • 23.07.12
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Überregionales
Foto: Biene

Schön, aber auch schön giftig

Der Riesen-Bärenklau ist wie hier im Bild oft an den Ufern der Ruhr zu finden. Majestätisch erhebt sich die Pflanze und ist im Guiness-Buch der Rekorde mit einer Höhe von 3,65 Meter verewigt. Kaum zu glauben, dass der giftige Riesen-Bärenklau einst als Zierpflanze eingeführt wurde. Kinder bauten sich früher gerne Blasrohre daraus und kamen mit schweren Vergiftungen ins Krankenhaus. Heute weiß hoffentlich jeder über die Gefahr der Pflanze, die vom einstigen Nützling zum Schädling wurde.

  • Hattingen
  • 13.07.12
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Überregionales
Riesen-Bärenklau am Hönneufer auf Battenfelds Wiese
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Gefährliche Giftpflanze gefährdet Fußgänger am Uferweg der Hönne bei Battenfeld

Der Riesen-Bärenklau oder auch Herkulesstaude genannt, sieht in voller Blüte wunderschön aus und ist trotzdem eine gefährliche Giftpflanze. Die Ursprünglich aus dem Kaukasus stammende Pflanzenart aus der Familie der Doldenblütler hat es am Uferweg der Hönne beim Battenfeldplatz bereits zu beträchtlicher Höhe gebracht. Besonders Kinder sind bei dieser auffälligen und attraktiven Riesenpflanze gefährdet, die bei Berührung mit der Haut zu schmerzhaften Quaddeln und schwer heilenden...

  • Menden (Sauerland)
  • 21.05.12
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Ratgeber

Schafe gegen Herkulesstaude

Das Wasserwerk Hengstey in Hagen hat die giftige Herkulesstaude erfolgreich auf natürlichem Weg bekämpft und könnte damit zum Vorbild werden. Das Wasserwerk nutzt Schafherden zur Bewirtschaftung der großen Wiesenflächen rund um den Hengsteysee. „2010 hat ein Schaf angefangen, die Stauden zu fressen und die Herde hat das nachgeahmt. In diesem Jahr haben wir die Tiere wieder darauf angesetzt und sind überrascht über den Erfolg“, beschreibt Uwe Reuter, Sprecher des Wasserwerkbetreibers Mark-E AG...

  • Dortmund-City
  • 04.01.12
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Überregionales
3 Bilder

Viel Aufregung um die leisen Rasenmäher

(von Alex Winkelnkemper) „Der spielt doch nur!“ ist einer der Standardsätze von Hundehaltern. Er kommt vor allem dann zum Tragen, wenn das Gegenüber sich nicht wie erhofft darüber freut, angesprungen zu werden, sondern Angst oder Ekel zeigt. Und wo wir Menschen uns schon unwohl fühlen, sind Tiere noch viel eher arm dran. In den Hattinger Ruhrwiesen weiden zurzeit rund 450 Schafe. Da sie das aber am Rand einer Stelle tun, die sonst als Hundewiese genutzt wird, ist Ärger vorprogrammiert. Ist...

  • Hattingen
  • 21.04.11
  • 580× gelesen