Brandschutzbedarfsplan

Beiträge zum Thema Brandschutzbedarfsplan

Politik
Das alte Gerätehaus am Postdeich wird durch einen Neubau an anderer Stelle ersetzt.

Stadt Kleve schreibt Arbeiten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Griethausen aus
Im September soll der Spatenstich erfolgen

Kleve-Griethausen. Nach der kritischen Berichterstattung der letzten Wochen über die Gebäudesituation und den unzureichend umgesetzten Brandschutzbedarfsplan der Klever Feuerwehr, scheinen nun erste Reaktionen zu folgen. Auf der Internetseite der Stadt Kleve werden derzeit die Arbeiten für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Griethausen ausgeschrieben. Auf einem rund 1.500 Quadratmeter großem Grundstück soll ein modernes Gerätehaus mit drei Stellplätzen, einem Sozial- und Aufenthaltsraum,...

  • Kleve
  • 07.08.20
Vereine + Ehrenamt

Die Grünen in Kleve und Bürgermeisterkandidat Rolf Janßen sind sich sicher:
"Es ist noch viel schlimmer"

Vor einigen Wochen wurde in Klever Medien über Frust bei der Klever Feuerwehr berichtet: - Bauliche Mängel an den Feuerwachen Kleve und Materborn, - Rückstand bei Investitionsmaßnahmen wie Fahrzeugen und einigen Gerätehäusern, - Handlungsbedarf bei der Ausstattung, erhebliche Verzögerungen bei der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes, um nur einiges zu nennen. Grund genug für Michael Bay von den Klever GRÜNEN sowie Rolf Janßen, parteiloser Bürgermeisterkandidat in der Stadt...

  • Kleve
  • 31.07.20
Vereine + Ehrenamt
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Stadt Kleve äußert sich zum Brandschuztbedarfsplan / Ehrenamtliche sind mittlerweile mehr als enttäuscht
Frust bei der Klever Feuerwehr

Löschen-Retten-Bergen-Schützen - unter diesem Grundsatz engagieren sich deutschlandweit rund 1,1 Millionen Feuerwehrmänner und - frauen in den Feuerwehren. Rund 94 Prozent davon sind ehrenamtlich tätig. Neben Familie und Beruf setzen sich die Kameraden für ihren Nächsten ein und setzen dabei manchmal auch ihr eigenes Leben auf' s Spiel. Kleve. Schon lange brodelt es in der Klever Feuerwehr. Die Feuerwehrmänner und -frauen fühlen sich teilweise durch die Stadt in ihrem Dienst nicht ernst...

  • Kleve
  • 08.07.20
  • 1
  • 1
Politik
Feuerwehr-Fahrzeug
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Land NRW fördert „Feuerwehrhäuser in Dörfern“
SPD fordert die Schwerter Verwaltung auf sich um Fördermittel zu bemühen

Die Landesregierung hat im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKGB) ein neues Förderprogramm „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2021“ aufgelegt. Das Förderangebot richtet sich an Orte und Ortsteile mit bis zu 10.000 Einwohner/innen. Frist für das Einreichen von Anträgen ist der 30. September 2020. Für den Sonderaufruf „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2021“ im Rahmen der „Dorferneuerung 2021“ stehen 3 Mio. € zur Verfügung. Die Förderhöchstsumme beträgt 250.000 €, der Fördersatz...

  • Schwerte
  • 06.02.20
  • 1
Politik
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Der neue Brandschutzbedarfsplan für Schwerte
SPD im Gespräch mit den Schwerter Feuerwehrfrauen und -männern

Am Montag, den 04. Nov. 2019 trafen sich auf Einladung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte viele Mitglieder der Schwerter Feuerwehr im Technopark zu einem Meinungsaustausch. Grundlage war der neue Brandschutzbedarfsplan für Schwerte, der in Teilen von Amtsleiter Willi Müller vorgestellt wurde. Bürgermeister Dimitrios Axourgos und die Beigeordnete Bettina Brennenstuhl nahmen ebenso an der Veranstaltung teil und standen für Fragen zur Verfügung. Der Bürgermeister berichtete über die...

  • Schwerte
  • 05.11.19
  • 1
Blaulicht
Stolze 123 Seiten stark ist der neue Brandschutzbedarfsplan für die Gladbecker Feuerwehr, den (von links nach rechts) Thorsten Koryttko (Leiter der Feuerwehr), Silke Wengszik (Leiterin der Organisationsabteilung), Berthold Barheier (Personalamtsleiter) und Bürgermeister Ulrich Roland jetzt im Rathaus am Willy-Brandt-Platz präsentierten.

Stadt wird in ihre Feuerwehr Millionen investieren
Brandschutzbedarfsplan für Gladbeck ist 123 Seiten stark

Gladbeck. Auf sage und schreibe 123 Seiten ist zu lesen, wie die Gladbecker Feuerwehr sich in Zukunft aufstellen will: Gemeinsam mit dem Bonner Gutachterbüro „Forplan (Dr. Schmiedel)“ haben Feuerwehr und Organisationsabteilung den neuen Brandschutzbedarfsplan erarbeitet. Er definiert den zukünftigen Bedarf der Feuerwehr und legt Ziele fest, in welcher Zeit und in welcher Stärke die Feuerwehr am Schadensort eintreffen soll. Durch das NRW-Feuerschutzgesetz von Januar 2016 sind die Städte...

  • Gladbeck
  • 22.06.19
Blaulicht
Die acht neuen Fahrzeuge wurden offiziell in Dienst gestellt.

Gut eine Million Euro kostet die Erfüllung des Brandschutzbedarfsplans:
Acht neue Fahrzeuge für die Bottroper Feuerwehr

Gut eine Million Euro kostete die Erfüllung des Brandschutzbedarfsplans Die Feuerwehr in Bottrop hat acht neue Fahrzeuge bekommen. Zur Übergabe wurden ein Teleskopstabler, zwei Tanklöschfahrzeuge, ein Geländewagen und vier Mannschaftstransportfahrzeuge in einer Fahrzeughalle der Feuerwehr präsentiert. Rund eine Million Euro kostete es, um die Anforderungen des Brandschutzbedarfsplans zu erfüllen. Die Investition ist aus Sicht des Ersten Beigeordneten Paul Ketzer gerechtfertigt. „Wir gehen...

  • Bottrop
  • 29.03.19
Politik

Neuer Düsseldorfer Brandschutzbedarfsplan völlig unzulänglich

Düsseldorf, 19. Februar 2019 Neben dem Problem, welches Düsseldorf mit der Situation der Rettungs- bzw. Notfallsanitäter hat (siehe unsere PM vom 15. Februar 2019) besteht auch eines mit dem neuen Brandschutzbedarfsplan. Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft weist darauf hin, dass bei einer wachsenden Stadt und ständig steigenden Einsatzzahlen in Zukunft mit weniger Personal und weniger Fahrzeugen die Brand- und Rettungseinsätze gewährleistet werden sollen. Ratsherr Dr. Ulrich Wlecke,...

  • Düsseldorf
  • 18.02.19
Blaulicht
Hemers Feuerwehr-Leitung mit Frank Weiland (li.), Markus Heuel (2.v.l.) und Detlef Humbeck (re.) beglückwünschte Andreas Schulte, Bo-Manuel Stock und Markus Dodt (v.l.) zu ihren Aufgaben innerhalb der neuen Pressegruppe. Foto: Schulte

"Tue Gutes und rede darüber"
Jahresabschluss der Hemeraner Feuerwehr: Brandschutzbedarfsplan und neue Presssesprecher

"Der Runde Tisch hat auch gezeigt, dass wir in der Feuerwehr stärker miteinander kommunizieren müssen. Die derzeitigen Strukturen können den erforderlichen und geforderten Informationsfluss intern und nach draußen nicht erfüllen", so Hemers Feuerwehrchef Markus Heuel beim Blick zurück auf die "atmosphärischen Turbulenzen" zwischen Freiwilliger Feuerwehr und der hauptamtlichen Feuerwehrführung beim Jahresabschluss 2017. Von Christoph Schulte Hemer. Im Vergleich zu 2017 ging es beim...

  • Hemer
  • 05.01.19
Überregionales
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Hohe Ehrungen bei der Weseler Feuerwehr

Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wesel vergangenen Freitag in der Gaststätte Schepers wurden unter anderem die Feuerwehreinsätze des vergangenen Jahres reflektiert. Thomas Verbeet konstatierte „keine großen Ausreißer im Jahr 2016“. Von insgesamt 647 Einsätzen waren 282 für den Brandschutz und 365 für technische Hilfeleistung gewesen. Im Jahr zuvor waren 240 Brandeinsätze nötig. Musste die Feuerwehr 2015 12 Menschen bei Bränden retten, war es 2016 nur ein Mensch. Dies sei vor...

  • Wesel
  • 05.03.17
Politik
Freiwillige Feuerwehr Bochum - Löscheinheit Wattenscheid-Mitte

Bochum muss mehr tun für die freiwillige Feuerwehr und ehrenamtlich Engagierte

Eine Stadt lebt von Menschen, die sich in ihrer Freizeit für wichtige Dinge in ihrer Stadt engagieren: Einwohner, die sich in ihrer Freizeit für Kinder, Jugendliche, Flüchtlinge, die Stadtpolitik und sozial benachteiligte Menschen einsetzen oder Bürger, die bei der freiwilligen Feuerwehr, im Rettungsdienst oder dem Technischen Hilfswerk ehrenamtlich Dienst tun. Die finanziell ausgeblutete Stadt wäre nicht in der Lage auch nur einen kleinen Teil dieser Dinge durch bezahlte Beschäftigte...

  • Bochum
  • 03.12.16
Politik
Wer rettet unsere Feuerwehr?
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RETTET UNSERE FEUERWEHR?

Deutsche Feuerwehr Gewerkschaft (DFeuG) sprach mit Ratsfraktion Auf der Fraktionssitzung vom 26. April fanden sich die Vertreter der Gewerkschaft der DFeuG, Jörg Bassarat, Feuerwehrmann und Personalrat, Thorsten Gedaschke, Feuerwehrmann und Landespressesprecher DFeuG, Thomas Wulf, Feuerwehrmann und Dirk Brokatsky, Feuerwehrmann und Personalrat ein und gaben den Mitgliedern der Tierschutzpartei/FREIE WÄHLER einen Einblick in die Arbeit der Rettungsdienste und Feuerwehren. Dabei...

  • Düsseldorf
  • 29.04.16
  • 1
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Politik
Feuerwehr Bochum

Alarm in Bochum – Kommt die Feuerwehr zu oft zu spät?

Feuerwehr und Rettungsdienst kommen in einige Teile der Stadt zu oft zu spät und nicht in der erforderlichen Stärke, so lautet der Vorwurf der Feuerwehrgewerkschaften. Das könnte im Ernstfall Leben kosten. Wenn das stimmt, was die Gewerkschaft sagt, besteht also dringender Handlungsbedarf für die städtische Politik. Der Stadtrat legt fest, welcher Qualitätsstandard bei der Gefahrenabwehr von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Stadt erreicht werden soll. Im Einzelnen wird bestimmt, in...

  • Bochum
  • 20.02.16
  • 13
  • 4
Politik

Vier Anfragen im Umweltausschuss: Hövermann will’s wissen.

In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung stellte Marc Hövermann als Sachkundiger Bürger für die Fraktion "‎FDP‬ & DIE STADTGESTALTER" vier Anfragen zu verschiedenen Themen. Mit seiner ersten Anfrage griff er illegale Müllabladungen auf, die auf dem Gelände des Bahnhofs Riemke, das sich im Eigentum der Deutschen Bahn befindet, stattfinden. Dazu möchte er von der Stadtverwaltung wissen, ob das Problem dem Eigentümer bekannt ist und wie die Abladungen zeitnah...

  • Bochum
  • 24.09.15
  • 3
Politik
Bei einem Besuch in Düsseldorf erörterten die heimischen Landtagsabgeordneten Inge Blask und Michael Scheffler zusammen mit den beiden Bürgermeistern Dr. Peter Paul Ahrens und Michael Esken sowie den Feuerwehrleitungen die „Feuerwehr-Zukunft“ mit NRW-Innenminister Ralf Jäger.

Bürgermeister Michael Esken über Kooperationsmöglichkeiten der Hemeraner und Iserlohner Feuerwehren

"Ein einfach weiter so wie bisher darf und wird es im Bereich unserer Feuerwehren nicht geben“, machte Hemers Bürgermeister Michael Esken deutlich.Der Grund für die Überlegungen einer möglichen Feuerwehr-Kooperation in den Iserlohner und Hemeraner Rathäusern liegt in einer neuen, ab 1. Januar 2016 verbindlich umzusetzenden EU-Richtlinie. Danach dürfen Feuerwehrmänner und -frauen zukünftig lediglich maximal 48 Stunden pro Woche im Dienst sein. Bislang waren 54 Stunden erlaubt. „Die Folge davon...

  • Hemer
  • 06.06.15
Überregionales
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Arnsberger Brandschutzbedarfsplan geht an die Basis - 130 Feuerwehrangehörige informieren sich über Inhalte

Arnsberg. 130 Feuerwehrmänner und –frauen aus den Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Arnsberg nutzten am Samstag, den 12. Januar eine fünfstündige Informationsveranstaltung, um sich intensiv über Inhalte und Auswirkungen der Ende November 2012 vom Rat der Stadt Arnsberg beschlossenen Fortschreibungsfassung des Brandschutzbedarfsplans der Ruhr-Stadt zu informieren. Dieser von jeder Kommune aufzustellende Plan schreibt die für die Sicherstellung eines ausreichenden Brandschutzes...

  • Arnsberg
  • 13.01.13
Politik
Das vorhandene Gerätehaus in Niedereimer
3 Bilder

Bezirksausschuss befasste sich mit Brandschutzbedarfsplan - Änderung zur Straßenreinigung angenommen

NIEDEREIMER In seiner letzten Sitzung befasste sich der Bezirksausschuss Niedereimer/Breitenbruch mit der vorgegebenen innerstädtischen Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes. Hierzu gaben der Fachbereichsleiter Bürgerdienste der Stadt Arnsberg Helmut Melchert und der stellvertretende Wehrführer der Stadt Arnsberg Brandamtmann Harald Kroll den anwesenden Mitgliedern aufklärende Erläuterungen. So wurde vom Gutachter vorgeschlagen die Wehren aus Niedereimer und Bruchhausen aus...

  • Arnsberg
  • 10.11.12
Politik
Michael Hansknecht, Erik Kürzel und Andreas Zander besetzten als Hauptamtliche die Tageswache der Feuerwehr in Arnsberg. Foto: Albrecht

Neue Tageswache der Feuerwehr in Arnsberg hilft „Schutzziel“ zu erreichen

Acht Minuten für neun Leute - so lautete das vorgegebene „Schutzziel“ für die Feuerwehr Arnsberg. Gestern Nachmittag informierten sich Lokalpolitiker darüber, dass dies auf der Wache in Arnsberg jetzt weitgehend funktioniert. „Das Ziel ist klar vorgegeben“, erläuterte gestern Helmut Melchert vom Fachbereich „allgemeine und soziale Bürgerdienste“: Bei einem Einsatz müsse die Feuerwehr mit neun Kräften innerhalb von acht Minuten am Einsatzort sein. In Arnsberg hat die Struktur der Stadt und die...

  • Arnsberg
  • 14.01.11
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