Bund der Steuerzahler

Beiträge zum Thema Bund der Steuerzahler

Politik
Martin Lück, zweiter Landesvorsitzender Tierschutzpartei NRW
2 Bilder

Gütersloh: Aufruf zur Jagdhatz - 'Schwanzprämie' aus Steuermitteln
Tierschutzpartei: Monetäre Anreize zur Tier-Tötung unethisch - Strafanzeige erstattet

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Tierschutzpartei - Landesverband NRW hat durch ihre Landesvorsitzende Sandra Lück sowie den Landesvorsitzenden Martin Lück Strafanzeige gegen den Kreis Gütersloh erstattet. Der Staatsanwaltschaft Bielefeld ging aktuell die Strafanzeige der Tierschützer wegen Verstoßes gegen das TierSchG (Tierschutzgesetz), BNatSchG (Bundesnaturschutzgesetz), BJagdG (Bundesjagdgesetz) zu. Schwanzprämie ein Skandal "Anlass für unsere Strafanzeige ist die Auslobung einer...

  • Düsseldorf
  • 26.08.19
Ratgeber
Hilfe beim Erstellen der Steuererklärung bieten die Ratgeber des Bundes der Steuerzahler.

Kostenlose Ratgeber vom Bund der Steuerzahler NRW helfen
Endspurt (bis 31. Juli) bei der Steuererklärung einlegen

Zum ersten Mal liegt der Abgabetermin für die Einkommensteuererklärung beim 31. Juli. Jetzt heißt es also Endspurt. Wer sich noch mit der Frage quält, was denn nun außergewöhnliche Belastungen sind oder was man unter haushaltsnahen Dienstleistungen versteht und wo man die Kosten in den Formularen eintragen muss, findet Hilfe. Der Bund der Steuerzahler NRW bietet seine bewährten Ratgeber „Steuererklärung für Arbeitnehmer“ und „Steuererklärung für Senioren“ in aktualisierter Fassung an. Wer...

  • Hagen
  • 26.07.19
Politik
Wilhelm Windszus, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe

Straßenausbaubeiträge
CDU Hünxe begrüßt die Pläne der Regierungsfraktionen in NRW

In einer Presseerklärung begrüßt Wilhelm Windszus, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe, die kürzlich veröffentlichten Pläne der Regierungsfraktionen der NRW-Koalition zum Thema „Straßenausbaubeiträge“. Mit den von den Regierungsfraktionen vorgesehenen Maßnahmen sollen die Anlieger finanziell entlastet werden. Das Land soll die Mindereinnahmen für Kommunen ersetzen. Erstaunt ist der Hünxer Christdemokrat, wie in den letzten Wochen zahlreiche NRW-Sozialdemokraten sich bei diesem Thema...

  • Hünxe
  • 06.07.19
Kultur
Wer rettet dise Zechenloks vor dem Schweissbrenner? Vielleicht die Ruhrkohle-Stiftung?

TPD-Foto:Volker Dau

2.Parade der Zechenbahnloks im Eisenbahnmuseum Bochum ,jetzt Ostern 2019
Haben Zechenbahnloks als Kulturgut oder Betriebsloks eine Zukunft?

Ein besonderes Highlight erwartet derzeit die Besucher*innen und Fotografie-Begeisterten bis zum 1. Mai 2019 im Eisenbahnmuseum Bochum. Während der normalen Öffnungszeiten zeigen sich fünf der wichtigsten Zechenbahnloks des Ruhrgebiets aus den letzten 40 Jahren. Vor der Kulisse des historischen Lokschuppens präsentieren sich die E-Lok 011 aus der ersten Lokbaureihe mit dem heute üblichen Drehstromantrieb und vier weitere Diesellokomotiven von den Herstellern Henschel, MAK und...

  • Bochum
  • 23.04.19
  •  1
Politik
Essener Bürger Bündnis-Ratsherr Wilfried Adamy lädt zur Diskussion um die Straßenausbau-Beiträge ein. Foto: Archiv

EBB-Ratsherr Wilfried Adamy holt Bund der Steuerzahler nach Freisenbruch
Straßenausbau in Essen: Bürger blechen für Verwaltungskosten

Dass die Essener weiterhin für den Straßenausbau zur Kasse gebeten werden sollen, dagegen läuft bereits ein Bürger-Begehren, organisiert von "Haus & Grund" und dem Bund der Steuerzahler. In den meisten Bundesländern ist diese Regelung nämlich schon längst abgeschafft worden. Expertenrat am Dienstag, 12. März Zum Thema möchte der Essener Bürger Bündnis-Ratsherr Wilfried Adamy mit den Bürgern diskutieren. Wilfried Adamy: "Zu diesem Gesprächsabend lade ich den Bund der...

  • Essen-Steele
  • 28.02.19
  •  2
  •  1
Politik

„Straßenbaubeitrag abschaffen“
Bund der Steuerzahler holt Unterschriftenlisten in Bedburg-Hau ab

Die Resonanz der Unterschriftensammlung der SPD Bedburg-Hau für die Volksinitiative des Bundes der Steuerzahler NRW (BdST NRW) zur Abschaffung der Straßenbaubeiträge war groß. Drei Aktionstage mit je drei Stunden an unterschiedlichen Standorten in Bedburg-Hau hat die SPD durchgeführt. Auch aus umliegenden Kommunen waren viele gut informierte Bürgerinnen und Bürger gekommen um sich zu beteiligen. Selbst Anlieger, die schon Straßenbaubeiträge geleistet haben, erklärten sich solidarisch...

  • Bedburg-Hau
  • 12.02.19
Politik
www.duesseldorf.de_steueramt_hundesteuer.html

Hundesteuer als Bagatellsteuer gehört abgeschafft

Düsseldorf, 8. Februar 2019 Die Hundesteuer besteuert das Halten von Hunden. Die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER begrüßt die Initiativen des Bundes der Steuerzahler und vieler Bürgerinitiativen, die Hundesteuer abzuschaffen. Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Belgien und viele weitere Länder haben in den letzten Jahrzehnten die Hundesteuer abgeschafft. Die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER fragte letzte Woche die Verwaltung nach Aufwand und Ertrag in Düsseldorf. Man...

  • Düsseldorf
  • 08.02.19
Ratgeber

Bund der Steuerzahler
Schneeschieben von der Steuer absetzen

 Wer Schnee und Eis vor seinem Haus nicht selber räumt, sondern einen Räumdienst beauftragt, kann die Kosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Es handelt sich dabei um haushaltsnahe Dienstleistungen, die in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden können. Dieser Steuerbonus gilt sowohl für das Schneeräumen auf dem eigenen Grundstück wie auch auf dem öffentlichen Gehweg vor dem eigenen Grundstück. In Anspruch nehmen können den Bonus Eigentümer und...

  • Hagen
  • 06.02.19
Politik
pixabay

Hundesteuer in Düsseldorf noch zeitgerecht?

Düsseldorf, 29. Januar 2019 In Anbetracht dessen, dass bei einem städtischen Haushalt von 3.000 Millionen Euro die Hundesteuer nur rund 2 Millionen Euro Einnahmen einbringt, fragt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER in der nächsten Stadtratssitzung die Verwaltung, welcher Aufwand Jahr für Jahr die Erhebung, Festsetzung, Durchsetzung, Niederschlagung, Erlass und Aussetzung der Vollziehung in der städtischen Verwaltung insgesamt betrieben wird. Claudia Krüger, Fraktionsvorsitzende der...

  • Düsseldorf
  • 29.01.19
Politik
pixabay

Straßenausbaubeiträge sind nicht mehr zeitgemäß

Düsseldorf, 23. Januar 2019 In der Ratsversammlung am 31. Januar fragt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER zu Straßenausbaubeiträgen in Düsseldorf die Verwaltung, für welche Straßen könnten bzw. werden noch Beiträge erhoben werden, ob die exakten Eurobeträge je Hauseigentümer schon berechnet sind und ob Überlegungen angestellt wurden, wie beispielsweise Grundstückseigentümer im Rentenalter, die eine Zahlungsverpflichtung von mehreren zehntausend Euro nicht mehr bezahlen können,...

  • Düsseldorf
  • 23.01.19
Politik

Straßenausbeiträge: FREIE WÄHLER fordern seit Jahren die komplette Abschaffung

Düsseldorf, 27. November 2018 Die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen erfolgt aufgrund der zufälligen Lage des Grundstücks oder den Regelungen in der jeweiligen Gemeinde ungleich. Die Bauarbeiten werden oftmals leider nicht wirtschaftlich oder sparsam ausgeführt. Ausschließlich die anliegenden Eigentümer finanziell heranzuziehen ist auch ungerecht, da die Straßen öffentlich und von der Allgemeinheit genutzt werden. Des weiteren ist es unsozial, die Grundstücksbesitzer erneut zur Kasse...

  • Düsseldorf
  • 27.11.18
Politik
Der Stand der Volksinitiative am Werdener Markt war umlagert. 
Foto: Henschke

Volksinitiative des Bundes der Steuerzahler möchte die Straßenbaubeiträge abschaffen
„Die Menschen gehen auf die Barrikaden“

Wohnen Sie am Beutelschneiderei-Weg? Oder gar an der Zahlemannstraße? Dann wird es Ihnen ans Portemonnaie gehen. So will es nämlich das Kommunalabgabengesetz: es zwingt Städte und Gemeinden in NRW, bei Bauprojekten mit Erneuerung, Verbesserung oder Erweiterung der Straßen die Beitragsbelastungen der Anlieger festzusetzen. Kritiker meinen jedoch, dass oft nach Gutdünken berechnet werde. Die Kostenanteile für die betroffenen Grundstückseigentümer seien definitiv zu hoch. Sie können durchaus...

  • Essen-Werden
  • 17.11.18
Politik
Wenn Straßen erneuert werden, müssen Grundstückseigentümer oft hohe Summen beitragen.

Unterschriften werden in Essen gesammelt
Bund der Steuerzahler will Straßenbaubeiträge abschaffen

Heftig in der Kritik stehen Kommunalverwaltungen inzwischen, wenn sie von Anliegern Beiträge für Straßenerneuerung verlangen. Je nach Aufwand, der da betrieben wird, kann es sich pro Anlieger leicht um mehrere Tausend Euro handeln. Nicht nur alte Menschen kann das in finanzielle Probleme stürzen. Deshalb plädiert der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW dafür, die gesetzliche Grundlage, auf der die Beiträge erhoben werden, zu ändern. Es handelt sich um ein Landesgesetz, und mit der...

  • Essen-Süd
  • 13.11.18
Politik
Quelle: fensterbau-ratgeber.de

Anhaltende Steuergeldverschwendung in Düsseldorf ist unerträglich

Düsseldorf, 7. November 2018 Im aktuellen Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler wird auch Düsseldorf wieder einmal unrühmlich, nämlich mit der Wehrhahnlinie und dem Schauspielhaus, erwähnt. Die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER mahnt schon seit 2004 im Stadtrat an, dass Politik und Verwaltung sehr achtsam mit dem Steuergeld umgehen sollen, welches von den Düsseldorfern hart erabeitet wird. Politik und Verwaltung sollen das Geld sorgsam verwalten und sich wie eine schwäbische Hausfrau...

  • Düsseldorf
  • 07.11.18
Ratgeber
Zu den Kosten für einen Hund gehört auch die Hundesteuer. Die ist in den Kommunden Nordrhein-Westfalens sehr unterschiedlich hoch.

Hundesteuer im Vergleich: Velbert und Heiligenhaus sind teuer

In Velbert ist ein Hund für sozial schwache Einwohner frei Ob Mops, Schäferhund oder Bulldogge – der geliebte Vierbeiner kann teuer werden, je nachdem wo er mit Herrchen wohnt. Zwischen 25 Euro jährlich für einen Hund in Verl und 180 Euro im Jahr in Hagen ist alles drin. Velbert und Heiligenhaus sind unter den teureren Kommunen. Velbert/Heiligenhaus. Auch in diesem Jahr hat der Bund der Steuerzahler (BdSt NRW) die Hundesteuer in 338 NRW-Kommunen mit den höchsten Einwohnerzahlen...

  • Velbert
  • 26.07.18
Ratgeber
Umgestürzte Bäume nach Sturmtief Friederike in Heiligenhaus. Die Entsorgung kann steuerlich geltend gemacht werden. Foto: Feuerwehr Heiligenhaus

Steuern sparen durch Sturmtief Friederike

Umgestürzte Bäume auf Gehwegen, verwüstete Gärten – Sturmtief „Friederike“ hat in NRW hohe Schäden angerichtet. Ein kleiner Trost: Die hierdurch entstehenden Kosten können Betroffene in der Steuererklärung geltend machen. Das erklärt der Bund der Steuerzahler NRW.  20 Prozent der Kosten, höchstens 4.000 Euro im Jahr für haushaltsnahe Dienstleistungen sind in der Steuererklärung abzugsfähig. Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) von 2014 gehört zu einem Haushalt auch der Gehweg...

  • Düsseldorf
  • 19.01.18
  •  7
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Ratgeber

Steuererklärung bis zum 1. Juni abgeben

Steuerzahler in NRW sollten sich Freitag, 1. Juni, im Kalender dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuererklärungen für das Jahr 2017 beim Finanzamt eingehen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hin. Der eigentliche Stichtag verschiebt sich, weil der 31. Mai in diesem Jahr ein Feiertag ist. Zwar hat der Gesetzgeber die Abgabefristen mit dem Steuermodernisierungsgesetz um zwei Monate verlängert, die Regelung gilt aber noch nicht für die Steuererklärung 2017!...

  • Hagen
  • 08.01.18
  •  1
Ratgeber
2018: Mehr Geld in der Tasche oder weniger? Foto: Schmälzger

Damit müssen Sie 2018 rechnen: mehr Kindergeld, höhere Kfz-Steuer auf Neuwagen

Mehr Kindergeld, höhere Kfz-Steuern für Neuwagen und neue Regeln für die Betriebsrente: Rund 30 Änderungen sieht das Steuerrecht im Jahr 2018 vor. Der Bund der Steuerzahler hat die Neuerungen unter die Lupe genommen. Hier die wichtigsten Änderungen: Eltern und Familien Die Kinderfreibeträge steigen. Insgesamt wird einem Elternpaar pro Kind im Jahr 2018 ein Kinderfreibetrag von 7428 Euro gewährt. Dies umfasst sowohl den sächlichen Kinderfreibetrag als auch den für Betreuungs- und Erziehungs-...

  • Velbert
  • 25.12.17
  •  11
  •  7
Ratgeber
Der Bund der Steuerzahler hat die Gebühren für Bestattungen in NRW-Kommunen verglichen. Foto: Bruni Rentzing

Wo ist Sterben am teuersten in NRW?

Der Bund der Steuerzahler NRW hat wieder einen Gebührenvergleich vorgenommen. Für 57 NRW-Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern hat er die Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren für eine Sargbestattung im Wahlgrab und für eine Urnenbestattung in einem Reihengrab fürs Jahr 2017 ermittelt. Wie bei den Gebührenvergleichen in den vergangenen Jahren zeigen sich enorme Unterschiede. In unserem Verbreitungsgebiet ist Sterben in Bochum am teuersten, wenn man in einem Wahlgrab mit Sarg bestattet...

  • Essen-Süd
  • 17.11.17
  •  21
  •  12
Ratgeber
Mehr Geld für den Arbeitnehmer - das ist die Konsequenz aus dem neuen Dienstwagen-Urteil. Foto: Archiv/Menke

Spartipp: Spritkosten für Dienstwagen können jetzt abgesetzt werden

Ein Urteil des Bundesfinanzhofes hat weitreichende Folgen für Nutzer von Dienstwagen: Sie können ab sofort die Spritkosten von der Steuer absetzen.   Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche zahlt, kommt jetzt steuerlich günstiger weg. Bisher berücksichtigte es das Finanzamt oft nicht, wenn sich Mitarbeiter und Arbeitgeber die Kosten für den Dienstwagen teilten. Nun müssen die Finanzämter umdenken – zum Vorteil der Dienstwagennutzer. Details erklärt der Bund der...

  • Velbert
  • 14.10.17
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Politik

Von 1 Euro bleiben dem Steuerzahler nur 47,1 Cent: Bund der Steuerzahler und Deutsche Sportpartei (DSP) fordern deutliche Entlastung...

Quelle:http://www.steuerzahler.de/Von-1-Euro-bleiben-nur-471-Cent/74981c86128i1... Nach einer repräsentativen Umfrage des Bund der Steuerzahler Deutschland ( BdST) empfindet eine Mehrheit von 77 Prozent die eigene Belastung als „zu hoch“. Das ist ein klarer Auftrag an die Politik! Zu Beginn der vierteljährlichen Erhebungen des Bund der Steuerzahler im März 2015, waren es noch 63 Prozent. Wo genau und wie sehr der Staat die Bürger belastet, belegt „Das Belastungsbarometer 2016“. ...

  • Düsseldorf
  • 18.07.16
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Ratgeber
Der Bund der Steuerzahler haben die Bestattungsgebühren in 56 Großstätten verglichen.

Bund der Steuerzahler vergleicht Friedhofsgebühren von 56 Großstädten

3.184 Euro. Das ist der gar nicht mal so kleine und feine Unterschied zwischen der Stadt Kerpen im Rheinland und der Stadt Bocholt im Münsterland. Denn während in Kerpen die Beerdigung eines Sarges in einem Wahlgrab 4.841 Euro kostet, schlägt dies in Bocholt nur mit 1.657 Euro zu Buche. Dies ergab eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zu den Friedhofsgebühren der 56 größten Städte des Landes. Der BdSt NRW hat für die 56 Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern in NRW die...

  • Hagen
  • 24.03.16
Politik

„Mark 51°7“ -- In einem Beitrag/Kommentar hatte ich auf die "Verschwendung" der 12.000€uro hingewiesen....

„Mark 51°7“ -- In einem früheren Beitrag/Kommentar hatte ich auf die "Verschwendung" der 12.000€uro hingewiesen.... und darauf das ich ein Statement beim Bund der Steuerzahler erbeten habe... Hier die heutige Antwort: Sehr geehrter Herr Dau, vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Berichterstattung und die Kommentare auf lokalkompass.de zum neuen Namen des ehemaligen Opel-Werks in Bochum. Die vielen wohlgesetzten Worte, die um den Begriff „Mark 51°7“ bei der Vorstellung gemacht...

  • Bochum
  • 04.03.16
  •  2
  •  1
Überregionales

Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Auf wen schimpfen?"

Worauf schimpfen wir gerne? Klar, auf unsere Chefs. Auf das Wetter natürlich auch. Und, ganz klar, mit Sicherheit auf die Finanzämter. Inwieweit das Wetter und die Chefs das verdient haben, mag dahingestellt sein. Über die Finanzämter gibt‘s jetzt sogar schriftlich Schelte von offizieller Seite! „Finanzämter enttäuschen Erwartungen der Bürger“, titelt der Bund der Steuerzahler in seiner neuesten Pressemitteilung. Und zieht aufgrund einer Umfrage, die „zu lange Wartezeiten und...

  • Menden (Sauerland)
  • 01.03.16
  •  2
  • 1
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