Dürre

Beiträge zum Thema Dürre

Natur + Garten
Durch die Dürrejahre ist der Baumbestand der Stadt Wesel seit 2018 erheblich geschwächt.
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Die Dürre macht’s
Wesels Baumbestand im Wandel

Der Klimawandel verursacht massive Schäden am städtischen Grün. ASG will die Folgen mit einem Maßnahmenbündel abmildern. Die Bürger werden sich an neue Baumarten gewöhnen. Wesel ist eine grüne Stadt. Das zeigt sich auch am Baumbestand, der einen starken Anteil der Weseler Fläche einnimmt. Die Bürger schätzen die Natur in und um die Stadt, sie achten darauf, wenn irgendwo die Säge kreischt. Der städtische Eigenbetrieb ASG hat ebenso ein besonderes Auge auf den Baumbestand in Wesel. Nun legt er...

  • Wesel
  • 05.12.20
Natur + Garten
Frank Koch (rechts), der Forstverwalter im Wissener Wald, und Raphael Freiherr von Loe, Herr über Schloss Wissen, präsentierten die dramatischen Zustände im Wald und wollen mit einer durchmischten Aufforstung dagegen steuern. Foto (2): Steve
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Neben dem Borkenkäfer setzt die Trockenheit den Bäumen ordentlich zu
Dem Wald geht es schlecht

Forstbewirtschaftung ist so ein bisschen wie der Blick in die Glaskugel: Ob das, was jetzt gepflanzt wird, etwas ist, was die Zukunft des Waldes positiv beeinflusst, kann keiner sagen. Da sind zum einen die langen Zeiten, die ein Baum braucht, bis er eine stattliche Höhe erreicht hat, und zum anderen das künftige Klima. Stand jetzt ist nur eines klar: Dem Wald vor Ort geht es gerade nicht gut. VON FRANZ GEIB Weeze. Der Start in die Woche war nicht schlecht, es hat zeitweise geregnet. Doch bei...

  • Gocher Wochenblatt
  • 30.09.20
Natur + Garten
Der Pegel des Wambachsees ist durch die Abpumpaktion deutlich gesunken.
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Millionen Liter Wasser am Wambachsee für U23-EM Rudern abgepumpt
"Ökologische Katastrophe"

Kleine Notiz, großer Ärger. Knapp und kaum beachtet hatte die Stadt Duisburg vor dem letzten Wochenende öffentlich gemacht, dass das Technische Hilfswerk mit Hochleistungspumpen Wasser aus dem Wambachsee entnehmen würde, um den Wasserspiegel der Regattabahn zu regulieren. Anwohner wurden von der Aktion indes völlig überrascht, konnten kaum fassen, was mit Großgerät und "ihrem" See geschah. Millionen Liter Wasser wurden über mehrere Tage durch diverse THW-Ortsgruppen aus ganz NRW abgepumpt. Bloß...

  • Duisburg
  • 03.09.20
  • 1
Natur + Garten
Hannes Rüge ist Bochums neuer Stadtförster.

Ein Leben für den Wald
Bochumes neuer Stadtförster stellt sich vor

Waldstrukturen erhalten und pflegen. Das sind die neuen Aufgaben eines Försters. Nun hat Bochums neuer Stadtförster Hannes Rüge seinen Dienst angetreten. "Dass Bochum am Stadtrand so grün ist, damit habe ich nicht gerechnet", sagt der neue Stadtförster Hannes Rüge. Außerdem mag der 30-Jährige die Menschen hier. "Sie sind ehrlich, direkt und offen. Genauso, wie in meiner Heimat", erzählt Rüge. An seiner Arbeit mag der Stadtförster das Zusammenspiel von Wald, Verwaltung und Bürger, die mit...

  • Bochum
  • 21.08.20
  • 1
Natur + Garten
Dem deutschen Wald geht es nicht gut - daher wird jetzt zusätzliches Personal gesucht. Foto: IGBAU
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Mehr Forstpersonal gefordert
Stilles Leiden im Wald

 Klimanotstand im Wald: Immer mehr heimische Bäume könnten Dürren, Stürmen und Schädlingen zum Opfer fallen – wenn nicht deutlich mehr für den klimagerechten Umbau der Wälder getan wird. Davor warnt die Gewerkschaft IG BAU und fordert zusätzliches Forstpersonal auch im Kreis Recklinghausen. „Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat zwar im Rahmen des Waldpakts eine Million Euro für landesweit 20 neue Stellen im Forst bereitgestellt. Die sind aber befristet und reichen angesichts des...

  • Gladbeck
  • 13.08.20
  • 1
Blaulicht

Massive Trockenheit birgt eine große Feuergefahr
In Goch-Kessel brannte ein Stoppelfeld

Im Ortsteil Kessel hat am Nachmittag ein Stoppelfeldzwischen der Grüne Jäger Straße und der Straße Kleiner Heidkamp auf einer Fläche von rund 2000 qm gebrannt. Die Ursache dafür ist unklar. Aufgrund des Windes breitete sich das Feuer schnell in Richtung eines Wohnhauses aus. Erste anrückende Feuerwehrkräfte der Löschgruppe Kessel meldeten eine starkeRauchentwicklung. Aus diesem Grund wurden neben Einheiten aus Kessel und Asperden die Löschgruppen Hassum und Hommersum alarmiert. Auch Fahrzeuge...

  • Gocher Wochenblatt
  • 11.08.20
Sport
Nach Rücksprache mit dem Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) besteht keine Möglichkeit, die Flächen ausreichend zu wässern.

Servicezentrum Sport infomiert
Hitzewelle zwingt Sport in die Knie: Rasenplätze in Hagen gesperrt

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit weist das Servicezentrum Sport darauf hin, dass die Rasenplätze im Ischelandstadion, am städtischen Höing und in der Kampfbahn Boelerheide bis auf Weiteres gesperrt bleiben. Nach Rücksprache mit dem Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) besteht keine Möglichkeit, die Flächen ausreichend zu wässern. Auf dem Rasenplatz im Kirchbergstadion ist aktuell eine Baustelle wegen einer defekten Beregnungsanlage, deshalb kann dieser Platz ebenfalls nicht genutzt werden.

  • Hagen
  • 11.08.20
Natur + Garten

Wie man mit ein bisschen Solidaritätsdenke einen kleinen Teil der Natur retten kann
Angezettelt: Onkel Toms Birke - oder: ein paar lebenswichtige Schubkarren mit Gießwasser

Dass manchen Menschen quasi alles egal ist - das weiß man ja. Man erkennt's man am Müll an den Straßenrändern und am ungebrochenen Verlangen nach Schiffs- und Billigreisen. Umwelt? Klima? Is' mir doch schnuppe! So scheinen Viele zu denken. Und jetzt auch noch diese blöde Dürre. Ist doch schön, wenn die Sonne scheint. Regen geht gar nicht - erst recht nicht, wo Urlaub doch in diesem Jahr so eine komplizierte Sache ist! Und dann appellieren die Städte auch noch an ihre Bürger, beim Gießen des...

  • 09.08.20
  • 2
  • 4
Natur + Garten

Waldbrand-Überwachungsflüge im Kreisgebiet ab Wochenende
Udo Zurmühlen: "Die Lage ist derzeit angespannt!"

Durch die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit der letzten Wochen ist die Waldbrandgefahr sehr hoch. Daher werden die Waldgebiete im Kreis Wesel ab dem kommenden Wochenende auf Anweisung der Bezirksregierung Düsseldorf per Helikopter aus der Luft überwacht. Der Blick von oben gibt den Luftbeobachtern die Möglichkeit, den Zustand des Waldes zu erkennen und bei einem evtl. entdeckten Feuer die Lage schnell einzuschätzen und zu handeln. „Im Kreis Wesel ist die Lage derzeit...

  • Wesel
  • 08.08.20
LK-Gemeinschaft
Dürre, Hitze und Stürme setzen dem Wald zu. Die IG BAU fordert mehr Forstpersonal, um den 
klimagerechten Umbau heimischer Wälder voranzubringen.

Klimageschädigter Wald: Mehr Forstpersonal in der Region gefordert
35 Millionen Kubikmeter Schadholz in Nordrhein-Westfalens Wäldern

Klimanotstand im Wald: Immer mehr heimische Bäume könnten Dürren, Stürmen und Schädlingen zum Opfer fallen – wenn nicht deutlich mehr für den klimagerechten Umbau der Wälder getan wird. Davor warnt die IG BAU in Gelsenkirchen und fordert zusätzliches Forstpersonal in der Region. „Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat zwar im Rahmen des Waldpakts eine Million Euro für landesweit 20 neue Stellen im Forst bereitgestellt. Die sind aber befristet und reichen angesichts des Ausmaßes der...

  • Gelsenkirchen
  • 27.07.20
  • 1
Natur + Garten
Damit die Bäume nicht vertrocknen, müssen sie in Trockenperioden bewässert werden. Foto: David Vig

5000cbm kostenloses Nass
Wasserspende für durstige Bäume in Marl

Mit rund 5000 cbm kostenlos zur Verfügung gestelltem Wasser will die Gelsenwasser AG der Stadt Marl auch in diesem Sommer bei der Bewässerung der Straßenbäume helfen. „Die Spende ist eine willkommene Unterstützung und wird uns helfen, unser Straßengrün unbeschadet durch sommerliche Dürrephasen zu bringen“, sagt Bürgermeister Werner Arndt. Zwar knallt die Sonne in diesem Sommer wegen der einen oder anderen Wolke nicht so, doch die Temperaturen werden in den kommenden Wochen sicherlich wieder...

  • Marl
  • 18.07.20
Natur + Garten
Ausgetrockneter Boden bei Xanten.
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Droht unserer Region eine Klima-Entwicklung in Richtung mediterraner Verhältnisse? Peter Malzbender:
"Wenn wir es nicht schaffen, die steigende Erderwärmung (...) auf 1,5 Grad Celsius zu drosseln, wird auch der Niederrhein weiter versteppen!"

Sie meinen, es hätte doch jetzt wirklich genug geregnet? Und Sie freuen sich auf einen weiteren heißen Sommer, damit Sie schön oft mit Familie und Freunden zusammen grillen können? Entschuldigung - aber Sie haben eine arg verknappte Sichtweise auf die Dinge! Wenig Regen und viel Sonne sind nämlich schlecht für die Umwelt. Und für die Welt. Und überhaupt. Entscheidende Faktoren für unsere aller Zukunft hat zum Beispiel Peter Malzbender im Blick, der Vorsitzender des Naturschutzbundes (Nabu) im...

  • Wesel
  • 11.07.20
  • 2
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Natur + Garten
Vor zwei Jahren wurden die Städte von Gelsenwasser mit Gratis-Wasser unterstützt. Jetzt werden die Bürger um Mithilfe gebeten. Archivfoto: Gelsenwasser

Wer gießt bei anhaltender Trockenheit?
Kamens Bäume haben Durst

Das insgesamt niederschlagsarme Frühjahr und die zuletzt sehr heißen Tage zeigen Wirkung: Viele Bäume bekommen gelblich-braunes Laub und werfen teilweise Blätter ab, weil ihnen das Wasser fehlt. Gerade Straßenbäume, die neben der direkten Sonneneinwirkung noch zusätzlich die Wärmestrahlung von aufgeheizten Fahrbahnoberflächen und Gebäuden aushalten müssen, kommen bei ausbleibendem Regen schneller in eine Stresssituation. Die Stadt Kamen ist zwar bemüht, möglichst viel öffentliches Grün und...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 29.06.20
Politik

GRÜNE im Kreistag Wesel:
Kein Shutdown für den Klimaschutz!

Die Corona-Krise ist seit Anfang des Jahres das Maß aller Dinge. Aller Voraussicht nach wird uns das Virus auch noch über den Sommer begleiten. Jedoch dürfen wir auch in diesen Zeiten unsere Augen nicht vor den anderen wichtigen Aufgaben unserer Gesellschaft verschließen. Die globale Erwärmung macht keine Pause und ihre Folgen sind auch jetzt spürbar. Der Einfluss des Klimawandels Durch steigende Temperaturen und Dürre leiden Natur und Landwirtschaft. Waldbrände, wie wir sie in Australien sehen...

  • Wesel
  • 05.06.20
Politik
Hermann Flores, Hannes Ellering und Bernhard Payer am neuen Unimog
6 Bilder

BAUHOF HAMMINKELN AKTUELL

Die Stadt Hamminkeln informierte am Bauhof an der Industriestraße über drei aktuelle Themen: - Neuanschaffung eines Unimog - Unterstützung bei der Bewässerung von Bäumen und Beeten - Problematik der Hundekotbeutel FUHRPARKERWEITERUNG: Bereits seit Januar ist ein neues Bauhof-Fahrzeug, ein Unimog 1400 mit einem Geräteträger vom Typ 318 auf Hamminkeln Straßen im Einsatz. Die weitere Nutzung des bereits 20 Jahre alten Vorgänger-Fahrzeugs war unter Berücksichtigung der anstehenden Reparaturen und...

  • Hamminkeln
  • 03.06.20
LK-Gemeinschaft
Ein schattiges Plätzchen suchen, Ventilator einschalten und möglichst wenig bewegen - an solche Verhaltensweisen hatten wir uns schon 2018 und 2019 zu gewöhnen. Foto: Thomas Ruszkowski /lokalkompass.de
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Frage der Woche: Sonnig-trockenes Wetter - begeisternd oder bedenklich?

Der Deutsche Wetterdienst stellte am Freitag, 29. Mai, seine vorläufige Frühjahrsbilanz vor. Das sonnig-trockene Wetter haben die Menschen in der Mehrzahl sicherlich genossen. Auch bis zum kommenden Donnerstag soll es bei heiterem Wetter bleiben, die Temperaturen im sommerlichen Bereich.  Begeisternd heiter oder bedenklich trocken? Den Meteorologen zufolge haben wir schon jetzt eine Situation, wie sonst eigentlich erst nach einem trockenen Sommer. Besonders betroffen ist der Niederrhein. Kaum...

  • Essen
  • 29.05.20
  • 7
Politik

Anhörung im Landtag
René Schneider: „Wälder verdienen verstärkten Schutz!“

Der SPD-Landtagsabgeordnete René Schneider sorgt sich nach der jüngst vergangenen Anhörung im Umweltausschuss des Landtags um den Zustand der Wälder in NRW. „Schädlinge, Dürren und Brände haben den Bäumen in den vergangenen Jahren stark zugesetzt. Der Klimawandel schlägt voll zu. Wir dürfen deshalb nicht nachlassen in unserem Bemühen, den Wald zu schützen und letztlich den Klimawandel zu stoppen“, fordert Schneider. Er fürchtet, dass künftig Umweltstandards gelockert werden könnten, um der...

  • Kamp-Lintfort
  • 22.05.20
  • 1
Natur + Garten
Das Foto des ausgedörrten Bodens stellt uns freundlicherweise Rena Wirth zur Verfügung.

Angezettelt: Alle wollen Corona - Dürre will keiner! Der Info-Boykott dreier Fachverbände.
Schade: Kreisbauernschaft, Nabu und Försterei wollen nicht auf Presseanfrage reagieren

Können Sie auch - bei aller Dramatik - die Worte Corona, Abstand und Hygieneregeln nicht mehr hören? Dann geht's Ihnen wie mir. Mein Versuch, mich berichtstechnisch auf ein alternatives Drama zu verlegen, scheitert allerdings seit geraumer Zeit an der Bereitschaft der relevanten Informanten. Meine Anfrage zum Thema Dürre ging an die Weseler Kreisbauernschaft, den Nabu und das Staatliche Forstamt Wesel (Bezirk Hamminkeln). Nachdem ich eine knappe Woche von keiner der drei Stellen eine Antwort...

  • Wesel
  • 15.05.20
  • 3
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Natur + Garten
Spaziergänger können sich eine Gießkanne nehmen und den Wald bewässern. Foto: RVR
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Wassertankstelle im Baerler Busch eingerichtet
Spaziergänger aufgepasst: Gießen für den Wald von morgen

Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet, die Trockenheit greift junge Triebe an, und die Waldbrandgefahr in der Metropole Ruhr steigt. Zahlreiche Menschen nutzen das schöne Wetter zum Spazieren gehen, sie können jetzt helfen. Das Team vom Revier West des RVR-Eigenbetriebs Ruhr Grün setzt im Baerler Busch auf die Unterstützung der Waldbesucher: Eine Wassertankstelle im Wald stellt jetzt Flüssigkeit für den Pflanzendurst bereit. Der Weg ist bereits ab der Kreuzung Buchenallee und Orsoyer Allee...

  • Duisburg
  • 27.04.20
Natur + Garten
Nach zwei Jahren der Dürre beobachten Landwirte und Umweltforscher die aktuelle Trockenheit mit Sorge
2 Bilder

Niederschlag und Dürre
Frage der Woche: Wetter in NRW – wann ist es zu trocken?

Der April macht, was er will, sagt das Sprichwort. In diesem Jahr hieß das bislang vor allem: Dürre. Dabei hatte es zuvor ziemlich viel geregnet, die Meldungen vom März waren vorsichtig optimistisch. Droht NRW jetzt eine weitere Dürre? Noch zum diesjährigen Weltwassertag am 22. März hatte das Umweltministerium NRW gemeldet: "Die ergiebigen Niederschläge in den zurückliegenden Wochen haben dazu beigetragen, dass sich die Grundwasserstände in vielen Regionen Nordrhein-Westfalens wieder erholen...

  • Herne
  • 24.04.20
  • 16
Ratgeber
Nur einzelne Nadelbaumbestände gibt es noch im Staatsforst Dinslaken. Das trockene Reisig zwischen den Bäumen erhöht die Waldbrandgefahr beträchtlich

Erhöhte Waldbrandgefahr in unseren Wäldern
Waldbrände: Greenpeace macht neben Klimakrise unter anderem Monokulturen verantwortlich

Im Bereich des Forstbezirks Dinslaken noch keine Brände in diesem JahrTrockene und heiße Sommer seit drei Jahren und mit ihnen wächst die Waldbrandgefahr auch am Niederrhein. Doch mittlerweile besteht das Risiko bundesweit nicht erst im Sommer. „Die hohe Waldbrandgefahr bereits im April ist alarmierend“, so Christoph Thies von Greenpeace. Eine Ursache hierfür sieht der Waldexperte neben der Klimakrise in der falschen Bewirtschaftung vieler Wälder durch die Forstbetriebe. „Wir brauchen...

  • Dinslaken
  • 22.04.20
Natur + Garten
3 Bilder

Wer fragt denn eigentlich mal mich?
Keiner sieht wenn ich Durst habe.

So vermutlich würde ein Baum oder Busch antworten, wenn man Ihn denn mal fragt. Schon jetzt daran denken, wenn es bald wieder so schön warm und trocken ist. Bäume und Büschen werden Durst haben. Aber noch sieht es glücklicherweise nicht aus wie auf dem Titelbild. Doch leider auch in Deutschland und hier in unserer Stadt Essen kennen wir solche Bilder im Sommer. Der Winter war doch nass und kalt! Das wäre wohl die Beurteilung der meisten von Uns über die letzte Wochen. Und oberflächlich...

  • Essen
  • 13.04.20
  • 3
  • 1
Natur + Garten
Trügerische Idylle: Dürre, Starkregen, Stürme: Duisburgs Wälder weisen zahlreiche, witterungsbedingte Schäden auf.

Forstverwaltung kontrolliert Baumbestand in Duisburg
Große Schäden

Derzeit kontrollieren Mitarbeiter der Forstverwaltung des Umweltamtes im gesamten Stadtgebiet den Baumbestand. Aufgrund der zwei zurückliegenden ausgeprägten Trockenjahre sind viele Bäume geschwächt und anfällig geworden für Pilz- und Insektenbefall. Die starken Regenfälle und vielen Stürme – vor allem im Februar – haben die Situation deutlich verschärft. Der durch den Regen aufgeweichte Boden und starke Winde hatten vielerorts große Schäden zur Folge. Bäume sind mit ihrem Wurzelwerk im Ganzen...

  • Duisburg
  • 30.03.20
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