Dürre

Beiträge zum Thema Dürre

Natur + Garten
Spaziergänger können sich eine Gießkanne nehmen und den Wald bewässern. Foto: RVR
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Wassertankstelle im Baerler Busch eingerichtet
Spaziergänger aufgepasst: Gießen für den Wald von morgen

Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet, die Trockenheit greift junge Triebe an, und die Waldbrandgefahr in der Metropole Ruhr steigt. Zahlreiche Menschen nutzen das schöne Wetter zum Spazieren gehen, sie können jetzt helfen. Das Team vom Revier West des RVR-Eigenbetriebs Ruhr Grün setzt im Baerler Busch auf die Unterstützung der Waldbesucher: Eine Wassertankstelle im Wald stellt jetzt Flüssigkeit für den Pflanzendurst bereit. Der Weg ist bereits ab der Kreuzung Buchenallee und Orsoyer Allee...

  • Duisburg
  • 27.04.20
Natur + Garten
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Wer fragt denn eigentlich mal mich?
Keiner sieht wenn ich Durst habe.

So vermutlich würde ein Baum oder Busch antworten, wenn man Ihn denn mal fragt. Schon jetzt daran denken, wenn es bald wieder so schön warm und trocken ist. Bäume und Büschen werden Durst haben. Aber noch sieht es glücklicherweise nicht aus wie auf dem Titelbild. Doch leider auch in Deutschland und hier in unserer Stadt Essen kennen wir solche Bilder im Sommer. Der Winter war doch nass und kalt! Das wäre wohl die Beurteilung der meisten von Uns über die letzte Wochen. Und oberflächlich...

  • Essen
  • 13.04.20
  • 3
  • 1
Natur + Garten
Ralf Lehmann vom ZBH gießt das städtische Grün.

Bürger können helfen
Trockenheit macht dem städtischen Grün zu schaffen

Während viele Hertener sich über das Sommerwetter freuen, ist es für das städtische Grün einfach zu trocken – braune Rasenflächen und trockene Blätter an den Bäumen sind die Folge. Deshalb bittet der Zentrale Betriebshof Herten die Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung bei der Bewässerung. Freiwillige könnten idealerweise morgens oder abends Bäume und die Beete vor der eigenen Haustür gießen. Mehrmals pro Tag fährt der Wasserwagen des ZBHs durch Herten, um die Pflanzen mit dem benötigten...

  • Herten
  • 25.07.19
Natur + Garten
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Spätherbst am Niederrhein
Niederrhein im Herbst .... Wasserpegel steigen wieder ....

Dunkel ist es oft in den Dezembertagen auch am Niederrhein. Man kann jedoch Vielem auch etwas Positives abgewinnen .... Die Pegel der Bäche, Flüsse und Zuflüsse am unteren Niederrhein steigen - Gott sei Dank - wieder an und lassen die lange Dürre teilweise vergessen .... Dies fiel mir heute bei einer Fahrt mit dem Rad um Kleve herum auf .... hier meine kleinen Impressionen von einem bedeckten Dezember-Nachmittag .... und Freude über die steigenden Wasser ....

  • Kleve
  • 04.12.18
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Natur + Garten
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Emmerich - Kleve - Niederrhein: Und der Pegelstand des Rheins sinkt immer weiter

Der historische Pegeltiefststand aus dem Jahre 2003 ist längst unterschritten. Der Rhein zieht sich immer mehr zusammen. Am heutigen Sonntagmorgen betrug der Pegelstand in Emmerich nur noch 12 cm. Wir machten uns schon recht früh auf den Weg zur anderen Rheinseite um uns mal ein Blick davon zu machen. Es sieht schon merkwürdig aus wie langsam die Schiffe den Rhein hintereinander befahren, wegen der sehr schmalen Fahrrinne. Die Schiffe können mal gerade noch ein Drittel ihrer Tonnage...

  • Kleve
  • 21.10.18
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  • 20
Natur + Garten

Emmerich - Kleve - Niederrhein: Die Weidezaungeschichte geht in die nächste Runde

Wenn ich sprechen könnte würde ich Euch von meinem Leid in diesem Sommer erzählen. Wir haben Mitte Oktober und der Vater Rhein, der seit vielen Jahrzehnten vor mir fließt schreit nach Wasser. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite in Emmerich zeigte der Pegel heute Abend noch 19 cm. Ich als in die Jahre gekommener Weidezaunpfahl habe das noch nicht erlebt. Als Teil eines Baumes gehöre ich zu den größten und faszinierendsten Lebewesen auf dieser Erde. Auch in meiner jetzigen Form beeindrucke ich...

  • Emmerich am Rhein
  • 16.10.18
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  • 22
Natur + Garten
So was hat der Löwe an Schloss Benrath auch noch nicht gesehen.
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Wasser Marsch

Dieser Sommer hat es in sich. Ohne die Hilfe des Menschen gehen Bäume und Pflanzen ein.

  • Düsseldorf
  • 02.08.18
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Natur + Garten
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Als Durstlöscher unterwegs: Ein großes Dankeschön an die Feuerwehren, die sich um die Straßenbäume kümmern

Wenn man aus dem Fenster schaut und der Blick als erstes auf ein Feuerwehrauto fällt, fährt einem für gewöhnlich ordentlich der Schreck in die Glieder. Doch halt, stopp und einmal tief durchatmen. Während die Urlauber daheim den Bilderbuch-Sommer in vollen Zügen genießen, beschert die lang anhaltende Hitzeperiode der Landwirtschaft harte Zeiten, die sich nach der Ernte durch Preiserhöhungen auch auf den Verbraucher auswirken werden. Den Wald darf man ab dem kommenden Wochenende nur noch auf den...

  • Kleve
  • 27.07.18
  • 3
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Natur + Garten

Und wieder spring' ich über Pfützen

17.08.2015, aktualisiert am 18.08.2015 Wälder wie im Herbst, entlaubte Alleen, Dürre auf den Feldern, ausgetrocknete Quellen, Flußbetten und Talsperren, immer neue Hitzerekorde vor allen im Süden und Osten der Republik, überfüllte Notaufnahmen, überhitze Gewässer, Fischsterben, Blaualgen, Quallenplage, zu warmes Kühlwasser für die Kraftwerke, Leitungs-Wassermangel in einigen Ortschaften, extrem hohe Waldbrandgefahr, regionale Busch- und Feldbrände, die Liste ist lang - das ist der Sommer...

  • Xanten
  • 17.08.15
  • 16
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Natur + Garten
Ein kleiner Funke genügt und kann verherende Folgen haben.

Achtung! Akute Brandgefahr

Die Hitze der letzten Tage macht nicht nur den Menschen in Emmerich zu schaffen. Auch die Natur leidet unter der Sonne, vor allem Waldgebiete und Wiesen haben mit dem Wassermangel zu kämpfen. Achtung! Es besteht akute Brandgefahr. Die Emmericher Stadtverwaltung gab daher eine Pressemitteilung mit folgendem Wortlaut heraus: "Durch das anhaltend heiße Wetter kommt es in den städtischen Grünflächen vermehrt zu Trockenschäden. Vor allem Jungbäume und Neunpflanzungen leiden zur Zeit verstärkt...

  • Emmerich am Rhein
  • 25.07.13
Politik

Wie eine Quelle in der Wüste

Es herrschte einmal eine große Trockenheit in einem Land südlich der Sahara. Das Steppengras kümmerte dahin; die Tiere fanden kein Wasser mehr; die Wüste kam drohend immer näher. Selbst dicke Bäume und an Dürre gewohnte Sträucher sahen ihrem Ende entgegen. Brunnen waren längst versiegt. Nur eine einzige Blume überlebte die Trockenheit; sie wuchs in der Nähe einer Quelle. Doch auch die Quelle war dem Versiegen nahe. Sie fragte sich voller Traurigkeit und Verzweiflung: Wozu mühe ich mich einer...

  • Wesel
  • 15.08.10
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