Alles zum Thema Damals

Beiträge zum Thema Damals

Kultur
Peter Ihle (von rechts), ehemaliger Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus, Ingrid Niering, Leiterin des Ludgerustreffs, und Martin Wildner, Abteilungsleiter der Sozialen Dienste für Senioren beim Caritasverband, stellten gemeinsam die Programmpunkte des Projektes "Über DAMALS" vor. Hier zu sehen sind sie mit einem Model des Bösenhauses, das einst auf der Hauptstraße in Höhe des Kirchplatzes stand.

Projekt "Über DAMALS" in Heiligenhaus
Viel Geschichte auf drei Kilometern

In Erinnerungen schwelgen und sich "Über DAMALS" austauschen, das können Teilnehmer von Heiligenhauser Busfahrten und Erzählzeiten, die das Team des Ludgerustreffs in diesem Jahr wieder anbietet. "Über Das Alter Mit Anekdoten Lebendig Sinnieren" lautet der Titel eines Projektes, der sich mit "Über DAMALS" auch kurz zusammenfassen lässt und es damit auf den Punkt bringt. "Denn die Geschichte Heiligenhaus' zur Gründerzeit, also nach dem Krieg, steht im Fokus", erläutert Peter Ihle, der elf...

  • Heiligenhaus
  • 10.05.19
Kultur
Mein Geburtstag.
8 Bilder

Promis früher - Plauderei aus dem nähkästchen
Bei Anruf Willy Millowitsch : nee war dat schön

Das Millowitsch -Theater ein privates Theater, das durch Willy Millowitsch weit über die Grenzen Kölns bekannt wurde war immer etwas ganz besonderes für mich. Klar, mit Willy verband mich viele Jahre ein freundschaftlicher Brief und Telefonkontakt.  Hier eine kleine Rundreise durch die Bretter ,die für manchen Künstler die Welt bedeuten soll. Das Millowitsch Theater : Bis 2014 wurde die Spielstätte in der Aachenerstrasse 5 in Köln geführt ab 2015 hieß diese ,,Volksbühne am Rudolfplatz"und...

  • Bochum
  • 17.04.19
  •  20
  •  6
Kultur
Früher ....

Erinnerungen aus dem Essener Norden vom Kanal bis zum Segeroth
Hier schlug das Herz im Pott : Lokalkompass-Rezension

Hier schlug das Herz im Pott erschienen: Klartext Verlag 2017 Seiten: 174 13,95€ Bild und Text : Brigitte Böcker Lokalkompass- Rezension: Gudrun Wirbitzky Hier schlug das Herz im Pott, ist ein Buch wo Menschen Rückblick auf ihre Heimat im Essener Norden nehmen. Hier nimmt der Ruhri dich mit um dich an seinen ganz persönlichen Erinnerungen vor allem in den Jahren 1930 bis 1950 teilnehmen zu lassen. Lebendig werden Arbeitssituation und Alltag thematisiert. Kindheit und Jugend passieren...

  • Essen-Nord
  • 09.11.18
  •  19
  •  1
Kultur

Früher war alles besser?!

Früher war alles besser?!- Vergleichen wir mal! Damals wuchs ich in einer drei Zimmer Wohnung auf. Mit drei Menschen lebten wir dort auf 36 Quadratmetern. Die Familie meiner Freundin unter uns hatte nur zwei Zimmer und es kam oft noch die Oma für Wochen zu Besuch. Heute ist meine Wohnung doppelt so groß und wir sind nur zu zweit. Früher gab es Süßigkeiten nur Stückweise für besondere Leistung, oder zu hohen Feiertagen. Aber wir alle hatten keinerlei Figur Probleme. Heute esse ich...

  • Herten
  • 09.08.16
  •  9
  •  6
Kultur
Tante Anni im Dienstmädchenzimmer der Villa Hügel
9 Bilder

Tante Anni

Meine Tante Anni war eigentlich meine Großtante und die Schwester meines Opas, Sie wurde 1905 geboren als erstes von elf Kindern, von denen allerdings nur vier überlebten. Für meinen Opa 1906 geboren und die Zwillinge Ida und Lisette (1911) war sie als Älteste eine Respektsperson. Hart wie Kruppstahl mit butterweichen Herzen. Sie arbeitete als junges Mädchen auf der Villa Hügel als Dienstmädchen. Durch ihre Vermittlung bekam auch meine Oma, die zu dieser Zeit mit meinem Opa befreundet war dort...

  • Essen-Süd
  • 29.03.16
  •  28
  •  12
Kultur

Kommunion um 1910

Im Zuge meiner Ahnenforschung habe ich aus den Familienbeständen ein Kommunionbild meiner Oma (links) aus der Zeit um 1910 bekommen. Bei Nachfragen stelle es sich heraus das bis zum 1,Weltkrieg die Kommunionkinder 12-13 Jahre alt waren. Da zu dieser Zeit auch Bräute schwarze Kleider trugen scheint es das ebenfalls die Kommunionkinder schwarz gekleidet waren. Weiß jemand von euch mehr darüber?

  • Herten
  • 29.12.15
  •  3
Kultur
Photo: Privat, 1979, Autor Christel Scheibner.

Hänsel und Gretel anno 1979 :-)

06.12.2015 ... so sahen sie daß das Häuslein aus Brot gebaut war, und mit Kuchen gedeckt; aber die Fenster waren von hellem Zucker. „Da wollen wir uns dran machen,“ sprach Hänsel, „und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Grethel, du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süß.“ ... Aus Hänsel und Grethel, Gebrüder Grimm, 1857.

  • Xanten
  • 06.12.15
  •  7
  •  6
Überregionales
Eine seltsame Kreuzung aus Dampflokomotive und Straßenbahn konnte man in den Nachkriegsjahren inunserer Stadt  sehen. Wochenblatt-Mitarbeiter Alfred Kalinowski grub diese Geschichte vor vielen Jahren für das  Wochenblatt aus. 
Foto: Wochenblatt-Archiv

"Oskar" schnaufte durch die Stadt

Staunend bleiben die Menschen stehen, können nicht fassen, was sich da durch ihre Stadt bewegt: Eine Dampflok mit Stromabnehmer und Straßenbahnanhängern? Wo gibt es denn so etwas? Wir schreiben das Jahr 1947. Die Spuren des schrecklichen Krieges, der vor zwei Jahren endete, sind un­übersehbar. Die Menschen in Herne haben gelernt zu improvisieren, das gilt auch für die Unternehmensleitung der­ Bogestra. Der Wagenpark ist zur Hälfte zerstört oder beschädigt, neue Wagen sind nicht zu haben....

  • Herne
  • 02.05.14
  •  2
  •  1
Überregionales

Hatten Sie auch Paradekissen auf dem guten Sofa?

Früher in den 60 er Jahren wurde bei uns jeden Donnerstag das "gute Wohnzimmer" geputzt. Und was thronte auf dem Sofa? Richtig- das Kissen mit dem berühmten Kniff. Und diese Kerbe kam zustande, als Mutter mit der Handkante genau in die Mitte des Kissens traf. Das sah dann wie eine Popospalte aus. Wir hatten mindestens 3 dieser fetten Kissen, wo sich nur ja niemand drauf setzen wagte,- musste ja geschont werden und waren nur zum Vorzeigen und Angeben da. Und wehe, wenn wir Kinder...

  • Düsseldorf
  • 20.03.14
  •  4
  •  2
Kultur
das Cover des kleinen Bildbands aus 1955
10 Bilder

damals in Emmerich - Emmericher Maschinenfabrik - PROBAT-WERKE

letztens fiel mir ein altes Schätzchen in die Hand, das meinen Eltern gehört hat: Ein Bildbericht von 1955 über die Emmericher Maschinenfabrik von Gimborn & Co.K.-G. Emmerich, der mit schwarz-weiß-Fotos über die Geschichte der vielleicht ältesten Emmericher Firma erzählt. Heute, fast sechzig Jahre später im 21. Jahrhundert, ist diese damalige Emmericher Maschinenfabrik noch immer existent. Und nicht nur das. Wie Phoenix aus der Asche ist sie empor gestiegen aus den Trümmern des zweiten...

  • Emmerich am Rhein
  • 03.02.14
  •  9
  •  6
Überregionales

Die Ölkrise 1973 - Radfahren auf der Autobahn

Erinnert sich noch jemand daran? Im Herbst 1973, also vor 40 Jahren begann die Ölkrise, Öl wurde knapp. Die Bunderrepublik reagierte auf diese Krise durch ein Fahrverbot an den 4 Adventssonntagen im November und Dezember. Der wirtschaftliche Effekt war gleich null, aber die Deutschen hatten wenigstens das Gefühl, dass irgendwas zur Bewältigung des Problems unternommen wurde. Was fanden wir als Jugendliche die 4 Sonntage klasse! Radfahren auf leeren Autobahnen, oder wir schauten...

  • Düsseldorf
  • 19.11.13
  •  2
  •  2
Überregionales
Gertrud Friedrich

Unsere Einschulung

Der Stadtspiegel Menden/Fröndenberg hat in seinen Ausgaben die Serie "Unsere Einschulung" gestartet. Die Redaktion war überwältigt, wieviel Resonanz der Aufruf, diese Fotos uns zukommen zu lassen, gebracht hat. Nun möchten wir die Bilder auch hier in unserem Lokalkompass präsentieren. Wenn Sie auch noch ein Einschulungsfoto haben - immer her damit. Der Name, das Jahr, die Schule, in welchem Ort und vielleicht ein, zwei Anekdoten dabei wären schön. Und hier nun der nächste...

  • Menden (Sauerland)
  • 04.09.13
  •  1
  •  1
Ratgeber
Heute die Flaniermeile im Dorf Neukirchen

Ab in die Mitte oder " Das Dorf Neukirchen - Einst und Jetzt !"

Auf dem Foto aus dem Buch "Neukirchen-Vluyn in alten Bildern" von 1926 rechnete natürlich noch keiner damit, dass einst dort an dieser Stelle eine Querstraße gebaut würde (Wer weiß denn wie diese heißt?) Das Gebäude auf der linken Seite im Bild steht zwar noch, ist aber im Grunde der Schandfleck am Dorfeingang in Neukirchen und erfährt trotz des erkennbaren Zerfalls im Moment besondere Aufmerksamkeit. Wer weiß denn was hier in Kürze geschieht und mit welch akribischer Kleinarbeit an diesem...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 13.05.13
  •  12
Kultur
..es war schon immer so..

..es war schon immer so..

Es war schon immer so....liebe Leserinnen und Leser, Hermann Kappen, Pfarrer von St. Lamberti, (Münster) schrieb 1883 nachstehendes Gebet: Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse Grenzen überflüssig werden. Lasse Leute kein falsches Geld machen und auch das Geld keine falschen Leute. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere solche Beamte, Geschäfts- und...

  • Wickede (Ruhr)
  • 29.12.12
Kultur

Geweckte Erinnerungen

Ein großformatiges Bild in der NRZ aus einem neuen Bildband ‚Koks und Cola’ hat mich gedanklich wieder in die Vergangenheit reisen lassen. Vorweg, es waren schöne Erinnerungen. So, wie der Junge mit seinem Roller aussah, sahen wir fast alle aus, Kniestrümpfe und Lederhose, meine war grau und grob, im Vergleich zu der Hose des Jungen. Es war unser Markenzeichen und wir waren stolz damals unsere Hosen getragen und speckig aussehen zu lassen. Damit hoben wir uns aus der ‚Klasse’ der besseren...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 15.09.12
  •  2
LK-Gemeinschaft
7 Bilder

Crange in alten Tagen

Nach Crange ging man zu allen Zeiten, um Spaß und Unterhaltung zu haben. Wir haben mal in unser Archiv geschaut und einige Fotos aus alten Kirmes-Zeiten zutage gefördert. So ganz viel hat sich eigentlich nicht verändert. Fahrgeschäfte kamen in alten Tagen wie heute gut an bei den Menschen, auch wenn es weit weniger rasant zuging. Raupe und Kettenflieger waren das Maß aller Dinge. Die Jugend lachte und scherzte an der Boxbude (die gibt es schließlich auch heute noch), und gegessen und...

  • Herne
  • 10.08.12
  •  1
Überregionales
Mein Vater H.-J. Klinkenbuß
20 Bilder

Wer weiß etwas, wer kennt jemanden?

Das sind uralte Fotos aus dem Archiv meines verstorbenen Vaters. Er hat bei Scholven begonnen, war dann sein restliches Berufsleben in Gladbeck bei der Hafenbahn tätig. Wer kann mir etwas dazu sagen? Vielleicht kennt jemand sogar jemanden - das würde mich freuen und den Fotos würde etwas Leben eingehaucht...

  • Gladbeck
  • 07.03.12
  •  8
Natur + Garten
Pinguine im Gysenberg-Tierpark. Foto: Wochenblatt-Archiv

Zwei Herren im Frack

Zwei Herren (oder sind es Damen?), denen die tiefen Temperaturen dieser Tage sicher gut gefallen würden. Doch die beiden und ihre Artgenossen sind längst im Pinguin-Himmel und auch ihre Anlage im Tierpark Gysenberg gibt es seit vielen Jahren nicht mehr. Kämmerer Peter Bornfelder wird den Politikern dankbar sein, die damals den Abschied von der Haltung exotischer Tiere – sogar Bären gab es am Gysenberg – eingeläutet haben. Heute erfreuen Kinderbauernhof, Streichelzoo und die Eisenbahn Jolante...

  • Herne
  • 10.02.12
Überregionales
Fühlen sich wohl in der Jugendfreizeitstätte (JFS) Wickede: (v.l.) Johanna Buchcik, stellvertretende Leiterin der JFS, Einrichtungsleiter Stephan Kühl, sowie Heiko, Laura, Ilona und Lisa Bocken.    Foto:  Schmitz
2 Bilder

„Wir fühlten uns wie eine große Familie“: Familie Bocken erzählt von damals und heute in der JFS Wickede

Dieses Jahr feiert die Jugendfreizeitstätte in Wickede 50-jähriges Bestehen. Grund genug, einmal Besucher von früher zu Wort kommen zu lassen, und zu vergleichen, was gleich geblieben ist und was sich verändert hat. Mutter Ilona Bocken war zwölf, als sie das erste Mal die Jugendfreizeitstätte (JFS) Wickede, Bremmenstraße 8, besuchte. „Das war vor 30 Jahren normal. Wenn man in Wickede wohnte, ging man hier hin“, erzählt sie. „Früher war es voller. Jeder Raum war belegt. Wir fühlten uns wie...

  • Dortmund-Ost
  • 06.02.12