diskriminierung

Beiträge zum Thema diskriminierung

Ratgeber
Der EN-Kreis möchte mit einer Plakataktion gegen häusliche Gewalt aufmerksam machen.

Angebote für Betroffene
„Wir sind da!“: Runder Tisch EN mit Plakataktion gegen häusliche Gewalt

Was können Frauen tun, die von häuslicher Gewalt betroffen sind? Corona hat deren Situation auf vielerlei Art erschwert: Die Notwendigkeit, mehr Zeit zu Hause zu verbringen, hat oft auch das Gewaltpotential erhöht. Die Suche nach Hilfe ist gleichzeitig schwierig, wenn der Mann zu Hause ist. Und Beratungsangebote können schwerer auf sich aufmerksam machen. Die Botschaft des Runden Tisches EN zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ist dennoch: „Wir sind da!“ „Deshalb hängen in der...

  • Hagen
  • 25.11.20
Politik
Stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler freuten sich Abordnungen der Klassen mit ihren Lehrern, Arnsbergs Bürgermeister Ralf Paul Bittner (Mitte) und den beiden Schauspielern Shaggy Kamp (5. v.li. 2. Reihe) und Nikolai Rafalski (3.v.li. 2. Reihe) über die Ernennung der Sekundarschule am Eichholz zur „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“.
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„Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“
Gegen Diskriminierung: Sekundarschule am Eichholz ausgezeichnet

Schnell ist eine ungewöhnliche Frisur, eine andere Hautfarbe oder eine exotische Herkunft der Anlass für abfällige Bemerkungen. Für Mobbing. Für Ausgrenzung. Für Beleidigungen. Und dabei setzt nicht nur das Internet die negativen Maßstäbe. Auch im täglichen Leben, bei alltäglichen Begegnungen fallen oftmals abfällige Worte, in Gruppen wird schnell der eine oder andere ausgegrenzt. Dem wollen die Schülerinnen und Schüler der Arnsberger Sekundarschule am Eichholz energisch entgegentreten, denn...

  • Arnsberg
  • 16.10.20
Kultur
Im Rahmen der bundesweiten „Interkulturellen Woche 2020“ vom 27. September bis zum 4. Oktober unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ werden auch im Kreis Wesel Zeichen für ein solidarisches Miteinander und gegen Ausgrenzungen gesetzt. (Symbolfoto)

27. September bis 4. Oktober: Workshops für Schulen zum Umgang mit Diskriminierung und Rassismus - ins Netz verlegt
Interkulturelle Woche 2020 im Kreis Wesel - Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“

Im Rahmen der bundesweiten „Interkulturellen Woche 2020“ vom 27. September bis zum 4. Oktober unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ werden auch im Kreis Wesel Zeichen für ein solidarisches Miteinander und gegen Ausgrenzungen gesetzt. In Kooperation mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusminister Konferenz (KMK), dem Kunsttheater Köln, dem Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW (IDA NRW) und der Bundeskoordination „Schule ohne...

  • Wesel
  • 06.09.20
  • 2
Politik
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Frauen an den Herd
Ein Abkommen, das den Schutz von Frauen vor Gewalt und Diskriminierung in Europa gewährleisten soll.Polen will Istanbul-Konvention verlassen.

Voran in die Vergangenheit: Polen will Istanbul-Konvention verlassen von René Bocksch, 27.07.2020 Der polnische Justizminister Zbigniew Ziobro plant Polens Austritt aus der Istanbul-Konvention – ein Abkommen, das den Schutz von Frauen vor Gewalt und Diskriminierung in Europa gewährleisten soll. Laut der polnischen Nachrichtenagentur PAP sieht Ziobro in der Konvention eine “ideologische Natur”, die darin enthaltenen Bestimmungen seien konträr zu den in Polen vermittelten Werten. Vor...

  • Kamen
  • 28.07.20
  • 11
Politik
Video 2 Bilder

Rassismus
George Floyd: Rassismus nur in den USA??

Rassismus-Diskriminierung-nur in den USA? Statt sich mit einer Bibel VOR eine Kirche zu stellen, sollte Trump mal hereinschauen. Stattdessen droht er mit Militär. Vielleicht sollte er mal einen Gottesdienst besuchen und kommt geläutert heraus

  • Bergkamen
  • 10.06.20
  • 1
  • 1
Politik
Wilhelm Windszus, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe

Hünxer Polizisten schützen
Keine Polizisten aus NRW mehr zur Amtshilfe nach Berlin

Der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus spricht sich dafür aus, bis auf Weiteres keine Polizisten aus NRW mehr zur Amtshilfe nach Berlin zu entsenden. Windszus hat sich diesbezüglich an die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik gewandt und sie gebeten, ihren Einfluss in Düsseldorf dahingehend geltend zu machen. Der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende weiß sich in dieser Forderung einig mit zahlreichen Innenpolitikern in Bund und den Ländern. Die Landtagsabgeordnete...

  • Hünxe
  • 07.06.20
  • 1
Politik
Die Katharinenstraße in der Dortmunder Innenstadt ist morgen Treffpunkt einer Demonstration gegen Rassismus.

Silent Protest nach Tod von George Floyd auch in Dortmund
Morgen Demonstration gegen Rassismus

Am Samstag, 6. Juni, wird anlässlich der Ermordung von George Floyd in viele großen deutschen Städten unter dem Titel "Silent Protest" gegen Polizeigewalt und alltäglichen Rassismus demonstriert. Um 14 Uhr beginnt die stille Kundgebung für Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz an der Katharinenstraße vor der Sparkasse. Die Veranstalter erklären sich solidarisch mit den Menschen in den Vereinigten Staaten sowie allen Opfern des Rassismus in der ganzen Welt. Diskriminierung, soziale sowie...

  • Dortmund-City
  • 05.06.20
  • 2
Politik

Verband der Sinti und Roma in Düsseldorf mit 50.000,- Euro fördern

Düsseldorf, 16. Dezember 2019 In der nächsten Ratsversammlung stellt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER den Antrag, die Leistungen, die der Verband der Sinti und Roma in Düsseldorf durchführt, mit 50.000,- Euro zu unterstützen. Torsten Lemmer, Ratsherr a.D. und Geschäftsführer der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: „Der in Düsseldorf ansässige Verband der Sinti und Roma setzt sich für den dauerhaften Erhalt der Gräber von Verfolgten, die Aufarbeitung und...

  • Düsseldorf
  • 16.12.19
  • 1
Politik

Hundesteuersatzung verbessern – für die Hunde und für ihre Menschen

Düsseldorf, 15. Dezember 2019 In der nächsten Ratsversammlung stellt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER den Antrag, die Hundesteuersatzung mit Wirkung vom 1. Januar 2020 zu verändern. Claudia Kürger, Vorsitzende der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: „Wir beantragen, dass für jeden, aus dem Tierheim aufgenommen Hund, welcher ein Mindestalter von 8 Jahren erreicht hat, die Steuerbefreiung unbegrenzt gilt und das die geltende Steuerbefreiung für Hilfe-Hunde auch dasnn...

  • Düsseldorf
  • 15.12.19
Politik

Lukas Aster: Bahn hat erhebliche Defizite

Ende September ereignete sich ein Vorfall bei der RB 31, der kein Einzelfall sein dürfte. Ein Seniorenpaar, bei welchem die Frau im Rollstuhl saß und weder aufstehen noch gehen konnte, versuchte, die Fahrt mit der RB 31 von Rheinberg nach Xanten anzutreten. Dies stieß auf unerwartete Schwierigkeiten. Das Personal erklärte, dass aufgrund des starken Neigungswinkels (ca. 30 Grad) es versicherungsrechtlich nicht mehr zulässig sei, eine Rampe zwischen Türkante und Niedrigbahnsteig...

  • Wesel
  • 23.10.19
LK-Gemeinschaft
Unser Hund Tommy kurz vor seinem Tod. Für seine Behandlung in der Tierklinik müssten wir damals 1.500 DM aufbringen.

Ein Tier aus dem Tierheim
Für alte Menschen ein Tabu?

Heute morgen habe ich im WDR 4 eine Sendung zu diesem Thema gehört. An Menschen ab 60! Jahren werden in einigen Tierheime keine Tiere mehr abgegeben. Es könnte ja sein, dass der Halter/die Halterin vor dem Tier stirbt. Als unser Hund gestorben ist, haben wir damals auch ganz bewusst auf einen neuen Vierbeiner verzichtet. Er sollte bei Krankheit oder Tod nicht im Tierheim landen. Andererseits gibt es viel zu viele ältere Tiere in Tierheimen, die vergeblich auf ein neues Zuhause warten. Dazu...

  • Düsseldorf
  • 24.08.19
  • 12
  • 4
Politik

Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf
Diskriminierung im Jobcenter

"Bei der Frage nach Diskriminierungserfahrungen auf Ämtern und Behörden wurden Jobcenter und Arbeitsagenturen in einer repräsentativen Umfrage am häufigsten genannt. Trotzdem hält die Bundesregierung die existierenden Antidiskriminierungsmaßnahmen für ausreichend. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke im Bundestag hervor. www.o-ton-arbeitsmarkt.de Kleine Anfrage der Abgeordneten Jessica Tatti, Susanne Ferschl, Matthias W....

  • Iserlohn
  • 07.07.19
  • 1
Politik

Inklusion ausbauen - Diskriminierung von Behinderten beenden!

Das Verhältnis zwischen nichtbehinderten und behinderten Menschen ist gegenwärtig vor allem durch das Prinzip der Absonderung bestimmt. Es geht nicht darum, die objektiven Folgen einer Behinderung wegdiskutieren zu wollen, sondern darum, der alltäglichen Gedankenlosigkeit in Bezug zu dem Thema Behinderung entgegen zu wirken. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (die UN-Behindertenrechtskonvention –Inklusion-) ist konsequent umzusetzen. Viel...

  • Düsseldorf
  • 13.05.19
Politik
LINKEN-Kreissprecherin Nicole Fritsche-Schmidt zum 8. März: „Auch 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts haben Frauen noch immer nicht die gleichen Chancen wie Männer.“

8. März
"Sexismus die Rote Karte zeigen "

Die Bottroper LINKE ist am 8. März wieder anlässlich des Internationalen Frauentags aktiv: Die Sozialistinnen und Sozialisten verschenken an Frauen Rosen in der Bottroper Innenstadt, am Südringcenter und im Kirchhellener Ortskern. Sie zeigen damit symbolisch jeder Art von Sexismus die Rote Karte. LINKEN-Kreissprecherin Nicole Fritsche-Schmidt erklärt hierzu: „Auch 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts haben Frauen noch immer nicht die gleichen Chancen wie Männer: Frauen arbeiten...

  • Bottrop
  • 07.03.19
  • 1
Politik
Wichtige Bereiche der städtischen Webseite werden künftig auch in Leichter Sprache verfügbar sein, Inklusionssprechstunde wird eingerichtet und Programmhefte bekommen Hinweise zu Barrierefreiheit.

Wichtige Neuerungen in Monheim am Rhein
Nach Konsultation mit Bürgerschaft: Weitere Impulse für die Inklusion

Wo können in Monheim Barrieren und Diskriminierungen weiter abgebaut werden, um das Inklusionsziel in der "Stadt für alle" voranzubringen? Zu dieser Frage hatte die Stadtverwaltung im November eine Online-Konsultation gestartet. Die Bürger konnten dabei Einsichten und Erfahrungen aus ihrem Alltag einbringen. Nun sind die Entscheidungen zu den Ergebnissen der Konsultation veröffentlicht worden: Künftig werden wichtige Bereiche der städtischen Internetseite auch in Leichter Sprache angeboten. Die...

  • Monheim am Rhein
  • 18.02.19
Kultur
Fotos von ihrer Tochter, die einmal ihr Sohn war, zeigt Kathrin Stahl.

Im falschen Körper geboren: Ausstellung in der Petrikirche
Max ist Marie

"Mein Sohn ist meine Tochter", sagt Kathrin Stahl zu den Fotos, die ab Samstag, 2. Februar,  in einer Ausstellung in der Petrikirche zu sehen sind. Es geht um Transidentität, denn Menschen, die sich im falschen Körper fühlen, seien schwierigen Therapie-Prozessen und Diskriminierung ausgesetzt. Die Schau zeigt bis zum 16. Februar dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr Menschen, die sich ihrem definierten Geschlecht nicht zugehörig fühlen. Ein Leben lang im...

  • Dortmund-City
  • 01.02.19
Politik
190124 (c) Landeshauptstadt Düsseldorf

Dürfen Elektrofahrzeuge in Düsseldorf kostenfrei parken?

Düsseldorf, 30. Januar 2019 In der nächsten Stadtratssitzung fragt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER aus aktuellem Anlass, ob die Verwaltung vor der Einführung des kostenlosen Parkens für Elektrofahrzeuge ab sofort auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten in Düsseldorf alle rechtlichen Aspekte berücksichtigt hat wie z.B., dass der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf bisher keine entsprechende Ausnahmegenehmigung erteilt hat, dass Autofahrer, die nicht mit einem...

  • Düsseldorf
  • 30.01.19
  • 2
Politik
Politiker im Puff: In der Dortmunder Bordellstraße suchten die SPD-Landtagsabgeordneten (v.l.:) Volkan Baran, Landtags-Vizepräsidentin Carina Gödecke und Anja Butschkau das Gespräch mit Petra Papirowski und Silvia Vorhauer von der Mitternachtsmission sowie mit den Frauen, die hier an der Linienstraße arbeiten.

Besuch im Bordell
Prostituierte in der Linienstraße wünschen sich weniger Diskriminierung

Eine bildhübsche Blondine in Glitzerbody und hohen Stiefeln sitzt am Fenster und schaut auf die Straße. Sie arbeitet, zahlt Steuern und doch will kaum eine Kasse sie versichern. Denn ihr Arbeitsplatz ist die Nr. 8 auf der Linienstraße. Als Prostituierte eine Krankenversicherung zu finden ist nicht leicht, eine Wohnung auch nicht. Daran hat weder geändert, dass Prostitution seit über 90 Jahren legal ist, noch das Prostitutionsschutzgesetz. Daher wollen die beiden jungen Frauen, die in der...

  • Dortmund-City
  • 29.01.19
  • 1
Politik
Sind Frauenparkplätze gerecht oder sollte es auch Männerparkplätze geben? Foto: Jungvogel

Werden Männer diskriminiert, weil es für sie keine ausgewiesenen Parkplätze gibt?
Zu viele Frauenparkplätze in Kamen, Bergkamen und Bönen?

In München hatte ein Mann geklagt, dass er sich diskriminiert fühlt, weil es Parkplätze gibt, die mit "nur für Frauen" beschildert sind. Jetzt bekam dieser Mann mit seiner Klage in Bayern recht. Im öffentlichen Raum sind dort keine Schilder mehr erlaubt, mit denen Parkplätze nur für Frauen reserviert werden. Behörden dürfen auch keine Schilder mehr aufstellen, die nur empfehlen, den Platz für Frauen freizuhalten.  In NRW sind Frauenparkplätze in Parkhäusern nicht nur erlaubt,  sondern nach §...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 25.01.19
  • 5
LK-Gemeinschaft
Frauenparkplätze sollen Frauen Sicherheit geben. Werden Männer dadurch diskriminiert?

Frage der Woche
Ungleichbehandlung oder Diskriminierung: Sind Frauenparkplätze gerecht?

Vor dem Münchener Verwaltungsgericht hatte ein Mann geklagt. Er fühlte sich als Mann diskriminiert, weil ein auf einem Parkplatz einige Parkplätze mit "nur für Frauen" beschildert wurden. Grund für die Kennzeichnung als Frauenparkplätze war eine Vergewaltigung auf dem Parkplatz. Jetzt bekam der Mann damit recht. Im öffentlichen Raum sind keine Schilder mehr erlaubt, mit denen Parkplätze nur für Frauen reserviert werden. Behörden dürfen auch keine Schilder mehr aufstellen, die nur empfehlen,...

  • Herne
  • 25.01.19
  • 28
  • 2
Politik
Von links: Linda Schmidt, Birgit Wippermann und Gabriele Stange.

"Frei leben - ohne Gewalt“
Stadt Schwerte hisst Fahne vor dem Rathaus

Statistisch gesehen wurde im vergangenen Jahr alle drei Tage eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. 147 Frauen kamen so ums Leben. Außerdem versucht jeden Tag ein Mann, seine (Ex-)Partnerin umzubringen. Das geht aus aktuellen BKA-Zahlen hervor. Diesen alarmierenden Zahlen setzt die Stadtverwaltung Schwerte ein klares "Nein" entgegen. Sie schließt sich der internationalen Aktion an, die ein Zeichen setzt, um gegen Gewalt und Diskriminierung an Frauen und Mädchen zu protestieren und...

  • Schwerte
  • 22.11.18
Politik
Nahversorgung Wethmar Ost

(Wethmar Ost Vol. III ) SPD Ratsfrau unterstellt Siedlergemeinschaft Diskriminierung

. Um was geht’s: In Wethmar Ost zwischen Dorfstr. und Oststr. ist eine neue Siedlung in Planung. Die Ansiedlung von Nahversorgung in diesem Plangebiet wird seitens der Stadtverwaltung abgelehnt (hier).  Gegen diese Entscheidung der Stadtverwaltung wandte sich der Vorstand  der Siedlergemeinschaft Wethmar Mark e.V. mit einem Bürgerantrag. Bei der Beratung des Bürgerantrags waren dann allerdings die anwesenden Bürger von einer Anmerkung der SPD-Ratsfrau Mendrina (ehemalige...

  • Lünen
  • 13.09.18
Politik

PILOTPROJEKT ÜBER DISKRIMINIERUNG IN GESELLSCHAFT UND SCHULEN

Sensibel mit Diskriminierung umgehen – das ist ein Ziel des Pilotprojektes „SPRYNG“ („Spreading Young Non-discrimination Generation“) unter Leitung von Prof. Dr. Stefanie Ernst am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). In Kooperation mit der Bezirksregierung Münster und dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Münster untersuchten die Forscher in den vergangenen zwei Jahren, wie stark und in welcher Form Diskriminierung in der Gesellschaft verbreitet...

  • Marl
  • 30.08.18
  • 1
Überregionales
Anja Schaube (1.v.li.) nahm die Ernennungsurkunde für das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Hagen als Träger der Regionalkoordination entgegen.

Schule ohne Rassismus: Regionalkoordination für das Netzwerk benannt

Aktiv gegen alle Formen von Diskriminierung vorgehen. Dies ist das erklärte Ziel des bundesweiten Netzwerkes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Aufgrund des starken Wachstums des Netzwerkes – allein in NRW beteiligen sich über 700 Schulen, zwölf davon in Hagen – werden die vorhandenen Strukturen angepasst und so genannte Regionalkoordinationen benannt. Am Rande eines Netzwerkstreffens für die Berufskollegs wurden fünf weitere Regionalkoordinationen im Regierungsbezirk Arnsberg...

  • Hagen
  • 22.06.18
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