diskriminierung

Beiträge zum Thema diskriminierung

Politik

Lukas Aster: Bahn hat erhebliche Defizite

Ende September ereignete sich ein Vorfall bei der RB 31, der kein Einzelfall sein dürfte. Ein Seniorenpaar, bei welchem die Frau im Rollstuhl saß und weder aufstehen noch gehen konnte, versuchte, die Fahrt mit der RB 31 von Rheinberg nach Xanten anzutreten. Dies stieß auf unerwartete Schwierigkeiten. Das Personal erklärte, dass aufgrund des starken Neigungswinkels (ca. 30 Grad) es versicherungsrechtlich nicht mehr zulässig sei, eine Rampe zwischen Türkante und Niedrigbahnsteig...

  • Wesel
  • 23.10.19
LK-Gemeinschaft
Unser Hund Tommy kurz vor seinem Tod. Für seine Behandlung in der Tierklinik müssten wir damals 1.500 DM aufbringen.

Ein Tier aus dem Tierheim
Für alte Menschen ein Tabu?

Heute morgen habe ich im WDR 4 eine Sendung zu diesem Thema gehört. An Menschen ab 60! Jahren werden in einigen Tierheime keine Tiere mehr abgegeben. Es könnte ja sein, dass der Halter/die Halterin vor dem Tier stirbt. Als unser Hund gestorben ist, haben wir damals auch ganz bewusst auf einen neuen Vierbeiner verzichtet. Er sollte bei Krankheit oder Tod nicht im Tierheim landen. Andererseits gibt es viel zu viele ältere Tiere in Tierheimen, die vergeblich auf ein neues Zuhause warten. Dazu...

  • Düsseldorf
  • 24.08.19
  •  12
  •  4
Politik

Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf
Diskriminierung im Jobcenter

"Bei der Frage nach Diskriminierungserfahrungen auf Ämtern und Behörden wurden Jobcenter und Arbeitsagenturen in einer repräsentativen Umfrage am häufigsten genannt. Trotzdem hält die Bundesregierung die existierenden Antidiskriminierungsmaßnahmen für ausreichend. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke im Bundestag hervor. www.o-ton-arbeitsmarkt.de Kleine Anfrage der Abgeordneten Jessica Tatti, Susanne Ferschl, Matthias W....

  • Iserlohn
  • 07.07.19
  •  1
Politik

Inklusion ausbauen - Diskriminierung von Behinderten beenden!

Das Verhältnis zwischen nichtbehinderten und behinderten Menschen ist gegenwärtig vor allem durch das Prinzip der Absonderung bestimmt. Es geht nicht darum, die objektiven Folgen einer Behinderung wegdiskutieren zu wollen, sondern darum, der alltäglichen Gedankenlosigkeit in Bezug zu dem Thema Behinderung entgegen zu wirken. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (die UN-Behindertenrechtskonvention –Inklusion-) ist konsequent umzusetzen. Viel...

  • Düsseldorf
  • 13.05.19
Politik
LINKEN-Kreissprecherin Nicole Fritsche-Schmidt zum 8. März: „Auch 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts haben Frauen noch immer nicht die gleichen Chancen wie Männer.“

8. März
"Sexismus die Rote Karte zeigen "

Die Bottroper LINKE ist am 8. März wieder anlässlich des Internationalen Frauentags aktiv: Die Sozialistinnen und Sozialisten verschenken an Frauen Rosen in der Bottroper Innenstadt, am Südringcenter und im Kirchhellener Ortskern. Sie zeigen damit symbolisch jeder Art von Sexismus die Rote Karte. LINKEN-Kreissprecherin Nicole Fritsche-Schmidt erklärt hierzu: „Auch 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts haben Frauen noch immer nicht die gleichen Chancen wie Männer: Frauen arbeiten...

  • Bottrop
  • 07.03.19
  •  1
Politik
Wichtige Bereiche der städtischen Webseite werden künftig auch in Leichter Sprache verfügbar sein, Inklusionssprechstunde wird eingerichtet und Programmhefte bekommen Hinweise zu Barrierefreiheit.

Wichtige Neuerungen in Monheim am Rhein
Nach Konsultation mit Bürgerschaft: Weitere Impulse für die Inklusion

Wo können in Monheim Barrieren und Diskriminierungen weiter abgebaut werden, um das Inklusionsziel in der "Stadt für alle" voranzubringen? Zu dieser Frage hatte die Stadtverwaltung im November eine Online-Konsultation gestartet. Die Bürger konnten dabei Einsichten und Erfahrungen aus ihrem Alltag einbringen. Nun sind die Entscheidungen zu den Ergebnissen der Konsultation veröffentlicht worden: Künftig werden wichtige Bereiche der städtischen Internetseite auch in Leichter Sprache angeboten. Die...

  • Monheim am Rhein
  • 18.02.19
Kultur
Fotos von ihrer Tochter, die einmal ihr Sohn war, zeigt Kathrin Stahl.

Im falschen Körper geboren: Ausstellung in der Petrikirche
Max ist Marie

"Mein Sohn ist meine Tochter", sagt Kathrin Stahl zu den Fotos, die ab Samstag, 2. Februar,  in einer Ausstellung in der Petrikirche zu sehen sind. Es geht um Transidentität, denn Menschen, die sich im falschen Körper fühlen, seien schwierigen Therapie-Prozessen und Diskriminierung ausgesetzt. Die Schau zeigt bis zum 16. Februar dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr Menschen, die sich ihrem definierten Geschlecht nicht zugehörig fühlen. Ein Leben lang im...

  • Dortmund-City
  • 01.02.19
Politik
190124 (c) Landeshauptstadt Düsseldorf

Dürfen Elektrofahrzeuge in Düsseldorf kostenfrei parken?

Düsseldorf, 30. Januar 2019 In der nächsten Stadtratssitzung fragt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER aus aktuellem Anlass, ob die Verwaltung vor der Einführung des kostenlosen Parkens für Elektrofahrzeuge ab sofort auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten in Düsseldorf alle rechtlichen Aspekte berücksichtigt hat wie z.B., dass der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf bisher keine entsprechende Ausnahmegenehmigung erteilt hat, dass Autofahrer, die nicht mit einem...

  • Düsseldorf
  • 30.01.19
  •  2
Politik
Politiker im Puff: In der Dortmunder Bordellstraße suchten die SPD-Landtagsabgeordneten (v.l.:) Volkan Baran, Landtags-Vizepräsidentin Carina Gödecke und Anja Butschkau das Gespräch mit Petra Papirowski und Silvia Vorhauer von der Mitternachtsmission sowie mit den Frauen, die hier an der Linienstraße arbeiten.

Besuch im Bordell
Prostituierte in der Linienstraße wünschen sich weniger Diskriminierung

Eine bildhübsche Blondine in Glitzerbody und hohen Stiefeln sitzt am Fenster und schaut auf die Straße. Sie arbeitet, zahlt Steuern und doch will kaum eine Kasse sie versichern. Denn ihr Arbeitsplatz ist die Nr. 8 auf der Linienstraße. Als Prostituierte eine Krankenversicherung zu finden ist nicht leicht, eine Wohnung auch nicht. Daran hat weder geändert, dass Prostitution seit über 90 Jahren legal ist, noch das Prostitutionsschutzgesetz. Daher wollen die beiden jungen Frauen, die in der...

  • Dortmund-City
  • 29.01.19
  •  1
Politik
Sind Frauenparkplätze gerecht oder sollte es auch Männerparkplätze geben? Foto: Jungvogel

Werden Männer diskriminiert, weil es für sie keine ausgewiesenen Parkplätze gibt?
Zu viele Frauenparkplätze in Kamen, Bergkamen und Bönen?

In München hatte ein Mann geklagt, dass er sich diskriminiert fühlt, weil es Parkplätze gibt, die mit "nur für Frauen" beschildert sind. Jetzt bekam dieser Mann mit seiner Klage in Bayern recht. Im öffentlichen Raum sind dort keine Schilder mehr erlaubt, mit denen Parkplätze nur für Frauen reserviert werden. Behörden dürfen auch keine Schilder mehr aufstellen, die nur empfehlen, den Platz für Frauen freizuhalten.  In NRW sind Frauenparkplätze in Parkhäusern nicht nur erlaubt,  sondern nach §...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 25.01.19
  •  5
LK-Gemeinschaft
Frauenparkplätze sollen Frauen Sicherheit geben. Werden Männer dadurch diskriminiert?

Frage der Woche
Ungleichbehandlung oder Diskriminierung: Sind Frauenparkplätze gerecht?

Vor dem Münchener Verwaltungsgericht hatte ein Mann geklagt. Er fühlte sich als Mann diskriminiert, weil ein auf einem Parkplatz einige Parkplätze mit "nur für Frauen" beschildert wurden. Grund für die Kennzeichnung als Frauenparkplätze war eine Vergewaltigung auf dem Parkplatz. Jetzt bekam der Mann damit recht. Im öffentlichen Raum sind keine Schilder mehr erlaubt, mit denen Parkplätze nur für Frauen reserviert werden. Behörden dürfen auch keine Schilder mehr aufstellen, die nur empfehlen,...

  • Herne
  • 25.01.19
  •  28
  •  2
Politik
Von links: Linda Schmidt, Birgit Wippermann und Gabriele Stange.

"Frei leben - ohne Gewalt“
Stadt Schwerte hisst Fahne vor dem Rathaus

Statistisch gesehen wurde im vergangenen Jahr alle drei Tage eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. 147 Frauen kamen so ums Leben. Außerdem versucht jeden Tag ein Mann, seine (Ex-)Partnerin umzubringen. Das geht aus aktuellen BKA-Zahlen hervor. Diesen alarmierenden Zahlen setzt die Stadtverwaltung Schwerte ein klares "Nein" entgegen. Sie schließt sich der internationalen Aktion an, die ein Zeichen setzt, um gegen Gewalt und Diskriminierung an Frauen und Mädchen zu protestieren und...

  • Schwerte
  • 22.11.18
Politik
Nahversorgung Wethmar Ost

(Wethmar Ost Vol. III ) SPD Ratsfrau unterstellt Siedlergemeinschaft Diskriminierung

. Um was geht’s: In Wethmar Ost zwischen Dorfstr. und Oststr. ist eine neue Siedlung in Planung. Die Ansiedlung von Nahversorgung in diesem Plangebiet wird seitens der Stadtverwaltung abgelehnt (hier).  Gegen diese Entscheidung der Stadtverwaltung wandte sich der Vorstand  der Siedlergemeinschaft Wethmar Mark e.V. mit einem Bürgerantrag. Bei der Beratung des Bürgerantrags waren dann allerdings die anwesenden Bürger von einer Anmerkung der SPD-Ratsfrau Mendrina (ehemalige...

  • Lünen
  • 13.09.18
Politik

PILOTPROJEKT ÜBER DISKRIMINIERUNG IN GESELLSCHAFT UND SCHULEN

Sensibel mit Diskriminierung umgehen – das ist ein Ziel des Pilotprojektes „SPRYNG“ („Spreading Young Non-discrimination Generation“) unter Leitung von Prof. Dr. Stefanie Ernst am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). In Kooperation mit der Bezirksregierung Münster und dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Münster untersuchten die Forscher in den vergangenen zwei Jahren, wie stark und in welcher Form Diskriminierung in der Gesellschaft verbreitet...

  • Marl
  • 30.08.18
  •  1
Überregionales
Anja Schaube (1.v.li.) nahm die Ernennungsurkunde für das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Hagen als Träger der Regionalkoordination entgegen.

Schule ohne Rassismus: Regionalkoordination für das Netzwerk benannt

Aktiv gegen alle Formen von Diskriminierung vorgehen. Dies ist das erklärte Ziel des bundesweiten Netzwerkes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Aufgrund des starken Wachstums des Netzwerkes – allein in NRW beteiligen sich über 700 Schulen, zwölf davon in Hagen – werden die vorhandenen Strukturen angepasst und so genannte Regionalkoordinationen benannt. Am Rande eines Netzwerkstreffens für die Berufskollegs wurden fünf weitere Regionalkoordinationen im Regierungsbezirk Arnsberg...

  • Hagen
  • 22.06.18
Überregionales
Widerstand gegen das Nazi-Regime: Die weiße Rose steht für Zivilcourage und Opferbereitschaft.

Frage der Woche: Wegschauen oder helfen? Sprechen wir über Zivilcourage!

An einem frühen Sonntagmorgen stehe ich nach einer Feier in der überfüllten S-Bahn nach Herne. Mit mir im Abteil: Vier junge, deutlich angeheiterte Männer, ein älterer Herr, bepackt mit Pfandflaschen, die er offenbar mühselig gesammelt hat. Alles ist in Ordnung, bis die vier Jungs den Flaschensammler anpöbeln, ihn mit Worten erniedrigen. Niemand der Umstehenden reagiert. Was tue ich jetzt?  Jeder kennt solche Situationen aus seinem Alltag: Da ist vielleicht die Kollegin, die ständig den...

  • Herne
  • 04.05.18
  •  40
  •  20
Politik
Ulrich Wockelmann und Timo Saul vom Iserlohner Verein AufRECHT e.V.

Zur Lage der Hartz IV Betroffenen in Wesel

Ein Abend der Aufklärung über die zahlreichen Fallstricke des Hartz IV Systems und auch ein Abend der neuen Bekanntschaften und Vernetzungen. Eingeladen hatten DIE LINKE der Stadt Wesel zusammen mit Attac Niederrhein und dem Moerser/Weseler Arbeitslosenzentrum. Den Vortrag hielten Ulrich Wockelmann und Timo Saul aus Iserlohn vom Verein AufRECHT e.V. Viele Gäste waren der offenen Einladung gefolgt und das Interesse an den Menschenrechtsverletzenden Geschehnissen in den Jobcentern Wesels...

  • Wesel
  • 19.04.18
  •  19
  •  9
Politik
2 Bilder

Equal Pay Day, Frauen arbeiten bis 18. März umsonst

Der EPD markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die Lohnlücke in Deutschland gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn 21 Prozent (2016) betrug. Umgerechnet ergeben sich 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen) und das Datum des nächsten EPD ist der  18. März 2018. Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern Als Gender Pay Gap...

  • Marl
  • 18.03.18
Politik

Erstausstattungen für Bekleidung und Erstausstattungen bei Schwangerschaft und Geburt

Die Unterversorgung von Kindern hilfebedürftiger Leistungsberechtigter hat sich längst in Statistiken im Armutsbericht durchgeschlagen und der Bundesregierung zudem auch offizielle Ächtung der Europäischen Union eingebracht. Deutschland versorgt sein Armen schlecht. Die hier vorgelegte Klage zeigt ein Beispiel von Diskriminierung durch das Jobcenter Märkischer Kreis. Der Sachbearbeiter weist legitime Rechtsansprüche zurück und reduziert eigenmächtig den Bedarf auf gerade Mal ein Drittel des...

  • Dortmund-City
  • 17.08.17
Politik
Rathaus der Stadt Xanten, für offene und ehrliche Politik!

Dialog mit Bürgern" anstelle § 19 GO „Fragerecht von Einwohnerinnen oder Einwohnern

Bürgerantrag an die Stadt Xanten "Dialog mit Bürgern" anstelle § 19 GO „Fragerecht von Einwohnerinnen oder Einwohnern“ Sehr geehrter Herr Bürgermeister Thomas Görtz, sehr geehrte Damen und Herren im Rat der Stadt Xanten, wir greifen die Anregung von Frau Valerie Petit bei der öffentlichen Sitzung des Bürgerforums vom 22.02.2017 auf um die Diskrepanz zwischen den Belangen der Bürger als Souverän, den Handlungen der Stadtverwaltung und die Sichtweisen der ehrenamtlichen Bürgervertreter...

  • Xanten
  • 22.03.17
Überregionales
Genuss oder Gesundheit – geht auch beides?

Frage der Woche: Was ist gutes Essen?

Kaum steigen die Temperaturen wieder über den Gefrierpunkt, schon machen etliche Zeitschriften wieder mit einem beliebten Frühlings- und Sommerthema auf: "Ruckzuck zur Bikinifigur" - "In fünf Schritten zum Beach Body" - "Abnehmen mit der Bikini-Blitz-Diät". In der vergangenen Woche löste der Lebensmittelhändler Edeka mit einem Werbespot ("Eatkarus")eine kontroverse Diskussion aus. In einer märchenhaften Welt, in der nur dicke Menschen leben Der Vorwurf: Mit dem Video diskriminiere das...

  • 24.02.17
  •  75
  •  8
Überregionales

Homophobie - Für Gleichberechtigung, gegen Diskriminierung - Viviane Goralski

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich möchte Euch ein wichtigen Teil vor Augen führen. Die Homophobie nimmt immer mehr zu und die Vorurteile werden immer mehr. Seht selbst hin, diese Menschen, sind alles auch nur Menschen und die Vorurteile sind nicht berechtigt. Ein Beispiel an Vorurteilen ist, dass jede homosexuelle Person, auf jede Person des gleichen Geschlechtes stehen würde, was nicht stimmt. Das führt zur Abneigung und Ekel von anderen Personen gegenüber und nennt sich dann...

  • Bochum
  • 05.11.16
  •  4
  •  2
Kultur
Verantwortlich für die DGPPN-Ausstellung (v.l.): Eckhard Sundermann, Vorsitzender der Kommunalen Inklusionskonferenz, Prof. Dr. Georg Juckel, Ärztlicher Direktor des LWL-Universitätsklinikums, Margit Salzmann, Sparkasse Bochum, Marita John, Geschäftsführerin der Diakonie Ruhr Wohnen gGmbH, Dr. Jörg Kalthoff, Gemeindepsychiatrischer Verbund Bochum sowie. Dr. Jürgen Höffler, Chefarzt am Martin-Luther-Krankenhaus.

"erfasst, verfolgt, vernichtet": Ausstellung zur Ermordung kranker und behinderter Menschen im Nationalsozialismus jetzt auch in Bochum

„Aktion T4“ - für den arglosen Leser mag das zunächst harmlos klingen. Doch hinter dieser von den Nationalsozialisten gewählten Tarnbezeichnung verbirgt sich ein bis heute wenig beachtetes Verbrechen: 120.000 Behinderten und psychisch Kranken wurde im Rahmen der Aktion und der folgenden „wilden Euthanasie“ ihr Leben genommen. Die Opfer wurden durch Gift, überdosierte Medikamente oder Gas getötet. Kinder ließ man teilweise qualvoll verhungern. Die Wanderausstellung „erfasst,...

  • Bochum
  • 21.09.16
  •  1
Politik

Schülerparlament in Velbert – ein Fall der ungetrübten Freude ?

FDP Antrag zur Ratssitzung am 08. März. Mit großem medialen Echo wurde die konstituierende Sitzung des Velberter Schülerparlaments im Ratssaal des Rathauses durchgeführt. Die anwesenden Schülervertreter zeigten sich erfreut über die Wertschätzung, die ihnen durch Rat und Verwaltung entgegengebracht wurde und zeigten sich motiviert, ihrer neuen Aufgabe nachzugehen. Soweit so gut. Nun kommen aber die ersten Misstöne auf. In einem offenen Brief an Bürgermeister Lukrafka zeigt sich die...

  • Velbert
  • 27.02.16
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.