DRK

Beiträge zum Thema DRK

Ratgeber
Vertreter der Hilfsorganisationen unterzeichneten gemeinsam mit Landrat Olaf Schade den Vertrag zur Corona-Testung an der zentralen Diagnostikstelle am Kreishaus.

Corona im EN-Kreis
Hilfsorganisationen unterstützen Kreis bei Corona-Testung

Seit dem ersten Oktober darf der Ennepe-Ruhr-Kreis sich über Unterstützung bei der täglichen Bewältigung der Corona-Pandemie freuen. Denn zukünftig übernehmen der ASB (Arbeiter Samariter Bund), das DRK Witten, der DRK Kreisverband Ennepe-Ruhr sowie die Johanniter für die Kreisverwaltung die Testung auf das Corona-Virus. Nach einigen Wochen der Abstimmung unterzeichneten nun alle Beteiligten einen Vertrag. Geplant ist der Einsatz der Hilfsorganisationen zunächst bis Ende des Jahres. "Wir...

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  • 04.10.20
Vereine + Ehrenamt
Blutspenden rettet Leben. Lebensretterin Adelheid Sandkühler weiß das und besuchte deshalb das Blutspendemobil in Ennepetal. Auch in Zeiten von Corona heißt es da: "Ruhig Blut!"
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Blutspenden trotz Corona?
Deutsches Rotes Kreuz (DRK) ruft dazu auf, auch weiterhin Blut zu spenden

Blutspenden sind für viele Patienten notwendig zum Überleben. Das gilt auch in Zeiten des Coronavirus' und genau deshalb ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zur Blutspende auf. Allerdings sollen nur gesunde Menschen zum Spenden kommen. "Wenn Sie gesund und fit sind, können Sie Blut spenden. Auch in Zeiten der Grippewelle, grassierender Erkältungen und des Coronavirus' (Sars-CoV-2) benötigen wir dringend Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und...

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  • 19.03.20
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Kultur
Weihnachten kann einpacken, denn die Gevelsberger Kirmes nimmt Kurs auf den Titel "Fest der Liebe und der Freude". So eine ruhige Kirmes haben Polizei, Feuerwehr, DRK und Co. noch nie verlebt. Das stimmt auch Markus Loetz (1. Vorsitzender), Carsten Neef (Geschäftsführer) vom Gevelsberger Kirmesverein e.V. sowie Bürgermeister Claus Jacobi positiv.
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Kirmes ohne Chaoten
Kein Kraftakt für Einsatzkräfte in Gevelsberg

Polizei, DRK, Feuerwehr, Ordnungsamt und Co. berichten von ruhigster Kirmes aller Zeiten Fast zu schön, um wahr zu sein. Der Verlauf der Kirmes war so entspannt, dass sich die Sicherheitsbesprechung im Nachgang anfühlte wie ein Kaffeekränzchen in vergnügsamer Runde. von Nina Sikora Auf dem Weg zur Sicherheitsbesprechung erinnerten am Mittwoch - einen Tag nach der Kirmes - nur noch die farbigen Wimpel an das bunte Treiben der vergangenen Tage. Nach der langen Nacht von Mittwoch auf Montag folgte...

  • Gevelsberg
  • 05.07.19
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Überregionales
„Hühner on tour“ mit Daniela Voigt von der Kita „Kleine Weltentdecker“ und Regina Graser (links) vom Förderverein. Der hat das Projekt finanziell unterstützt. Regina Graser und Marieke Kamplade kümmerten sich auch über die Pfingsttage um das Federvieh. Foto: Pielorz
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Hühner zu Besuch

Zentrale Lage geht anders, aber das will man hier auch gar nicht. Wohin das Auge schaut erblickt es Grün: Gegenüber der DRK-Kindertageseinrichtung gibt es ein Wildtiergehege. Die Kita selbst hat ein naturnahes Außengelände, geeignet für verspielte Träumer ebenso wie für Rabauken. Da kommen Erinnerungen an die Kinder aus Bullerbü hoch, die noch die Stoppeln der Getreidehalme unter ihren Füßen spüren konnten... Schon dem Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich war klar: „Der junge Mensch braucht...

  • Sprockhövel-Haßlinghausen
  • 22.05.18
Überregionales
Die Rotkreuzleiter Mario Fuchs (rechts) und Timo Pollhaus (links) präsentieren den DRK-KinderFinder.

DRK-KinderFinder: Hilfe für verzweifelte Eltern auf der Gevelsberger Kirmes

Der DRK-Ortsverein Gevelsberg wird während der Kirmestage den Sanitäts- und Rettungsdienst auf Gevelsberger Kirmes übernehmen. Seit Jahren hilft das DRK in der Lindengrabenstraße in jeglichen Notsituationen. Um die Hilfe weiter zu verbessern, gibt es wieder den DRK-KinderFinder. Immer wieder wenden sich aufgelöste Eltern oder verängstigte Kinder an das Rote Kreuz, wenn sie einander auf Großveranstaltungen verloren haben. Bisher sind in solchen Situationen immer mehrere Einsatzkräfte mit den...

  • Gevelsberg
  • 22.06.16
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Überregionales
Janine Gräfe (Mitte, mit zwei einheimischen Kindern) half als Krankenschwester fünf Wochen lang im Ebolageplagten Liberia.
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„Ohne Fiebermessen kommen sie nirgendwo hin"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte am vergangenen Samstag Liberia für Ebola frei. Bis dahin war es für das westafriklanische Land ein schmerzvoller Weg: Rund 4.700 Menschen starben allein hier an der gefährlichen Krankheit. Die Ennepetalerin Janine Gräfe war bis vor kurzem dort, um als Krankenschwester zu helfen. Afrika ist vielleicht der Kontinent, der am häufigsten mit einem verklärten Blick gesehen wird: Entweder als Bilderbuchwildnis aus der Fotosafariperspektive oder als das...

  • Schwelm
  • 13.05.15
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