Dumpinglöhne

Beiträge zum Thema Dumpinglöhne

Überregionales
Die Zahl der Zoll-Kontrollen hat im ersten Halbjahr zugenommen. Das berichtet die IG Bau.

Kampf gegen Schwarzarbeit verstärkt: Zoll kontrollierte zwölf Prozent mehr Betriebe

Risiko für Dumpinglohn-Firmen steigt: In Hagen ist die Gefahr für Unternehmen, bei unsauberen Praktiken vom Zoll erwischt zu werden, erstmals seit Jahren gestiegen. Das zuständige Hauptzollamt Dortmund kontrollierte im ersten Halbjahr insgesamt 825 Betriebe – zwölf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein im Baugewerbe prüften die Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) 241 Arbeitgeber. Im Fokus dabei insbesondere: illegale Beschäftigung, Lohn-Prellerei und Betrug bei der...

  • Hagen
  • 06.10.17
Politik
Der Griff zum Telefon – als wirksames Mittel gegen „schwarze Schafe“ unter den Chefs, die den Mindestlohn nicht zahlen. Die NGG Südwestfalen will es Dumpinglohn-Arbeitgebern so schwer wie möglich machen, den Mindestlohn zu umgehen. Die Gewerkschaft setzt dabei auf eine Mindestlohn-Hotline für Beschäftigte. Aber auch auf selbstbewusste Arbeitnehmer, die den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde direkt beim Chef einfordern.

Dumpinglohn? - Nein, Danke.

Melde-Hotline für Beschäftigte gegen Dumpinglohn-Chefs von der NGG gefordert Südkreis. Dumpinglohn-Chefs melden: Um den jetzt vom Bundestag beschlossenen gesetzlichen Mindestlohn wirksam zu kontrollieren, fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) die Einführung einer offiziellen Hotline. „Wenn Betriebe ab Januar nächsten Jahres den Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde nicht zahlen, sollen Beschäftigte im Ennepe-Ruhr-Kreis so die Möglichkeit bekommen, Verstöße zu melden....

  • Schwelm
  • 22.07.14
Politik
Die Einführung einer offiziellen Hotline für Betroffene, die den gesetzlichen Mindestlohn nicht erhalten, fordert die NGG.

NGG fordert Melde-Hotline gegen Dumping-Löhne

Dumpinglohn-Chefs melden: Um den jetzt vom Bundestag beschlossenen gesetzlichen Mindestlohn wirksam zu kontrollieren, fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) die Einführung einer offiziellen Hotline. „Wenn Betriebe ab Januar nächsten Jahres den Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde nicht zahlen, sollen Beschäftigte im Kreis Recklinghausen so die Möglichkeit bekommen, Verstöße zu melden. Damit wird es Arbeitgebern deutlich schwerer gemacht, den Mindestlohn zu umgehen“, sagt...

  • Gladbeck
  • 07.07.14
Politik

Gewerkschaft NGG verurteilt Billig-Brötchen: "Das geht zu Lasten der Traditionsbäckereien!"

Er wird seltener: der Bäcker um die Ecke. Das „Bäckerei-Sterben“ im Kreis Wesel ist ein „trauriger Trend“, so die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Grund dafür ist die wachsende Zahl von Back-Discountern. Mit ihren aufgebackenen Billig-Brötchen, die zu Dumping-Löhnen produziert werden, machen sie es den traditionellen Bäckereien schwer“, sagt Hans-Jürgen Hufer von der NGG-Region Nordrhein. Allerdings sei dies ein „hausgebackenes Problem“. Denn die Bäckermeister im Kreis Wesel...

  • Wesel
  • 16.05.14
  •  2
Politik
Für Yvonne Sachtje, Geschäftsführerin der NGG Region Ruhrgebiet, gibt es keinen Grund, Langzeitarbeitslose von der geplanten einheitlichen Lohnuntergrenze auszunehmen.

NGG-Appell: Mindestlohn-Ausnahme kippen

Gesetzlicher Mindestlohn soll auch für Langzeitarbeitslose im Kreis Recklinghausen und damit in Gladbeck gelten: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat an die SPD- und CDU-Bundestagsabgeordneten aus der Region appelliert, auf die geplante Ausnahmeregelung beim gesetzlichen Mindestlohn für Langzeitarbeitslose zu verzichten. Während der parlamentarischen Beratungen im Bundestag der vorliegende Mindestlohn-Gesetzentwurf in diesem Punkt nachgebessert werden. Die Einführung des...

  • Gladbeck
  • 25.04.14
  •  1
Politik

Die soziale Front - Chancen für Unterprivilegierte

Hagen, 15.9.2013 Kurz vor der Wahl lichtet sich der Nebel und es wird erkennbar, wer schon heute die Verlierer sind. Jeder 4. Beschäftigte ist armutsgefährdet (10,2 Millionen) darunter 7 Millionen Beschäftigte die weniger als 8,50 Euro pro Stunde verdienen. Dazu kommen 7,3 Millionen Regelsatz-/Sozialhilfe-Empfänger (erwerbsunfähig und erwerbsfähig), Aufstocker und Arbeitslose, 2,5 Millionen arme Kinder und 2,5 Berechtigte, die aus Scham oder Unwissenheit keine Leistungen in Anspruch nehmen....

  • Hagen
  • 15.09.13
Politik

Die größten Ungerechtigkeiten - 1. Überschuldung

Hagen, 3. Mai 2013 Agenda News, das Presseportal der Initiative Agenda 2011 – 2012, berichtet in Fortsetzungen über die „größten Ungerechtigkeiten“ und stellt ihnen gleichzeitig Lösungsvorschläge gegenüber. Dadurch unterscheidet sich die Pressearbeit im Wesentlichen von anderen Medien in Deutschland und Europa. Eine private Überschuldung liegt dann vor, wenn die Einnahmen plus Kredite oder Darlehen dauerhaft nicht zurückgezahlt werden können. Der Schulden-Kompass der Schufa nennt folgende...

  • Hagen
  • 03.05.13
Überregionales
43 Bilder

Hunderte kamen zur Mai-Demo

Gladbeck. Der DGB-Ortsverband Gladbeck hatte eingeladen und auch in diesem Jahr folgten hunderte Gladbecker dem Aufruf zur Teilnahme an der Mai-Kundgebung anlässlich des "Tag der Arbeit" am 1. Mai. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto "Gute Arbeit für Europa - gerechte Löhne und soziale Sicherheit". Wie in den Vorjahren bildete ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Willy-Brandt-Platz vor dem Rathaus den Auftakt des Programms. Von dort setzte sich der Demonstrationszug...

  • Gladbeck
  • 01.05.12
  •  1
Politik

URSULA VON DER LEYEN LÄUTET WAHLKAMPF 2013 EIN

Mehr als ein Silberstreifen am Horizont? Der erste Vorbote war die Erhöhung der Altersbezüge von knapp 20 Millionen Rentnern im Juli 2011 um knapp einen Prozentpunkt – genau 0,99 Prozent. Neben der Erhöhung der Werbepauschale, die durchschnittlich 1,67 Euro pro Monat in die Taschen der Beschäftigten bringt, steht die Ansage von Angela Merkel, dass die Arbeitnehmer 2012 mit deutlichen Erhöhungen ihrer Brutto-Bezüge rechnen dürfen. Die Reaktionen der SPD, der Grünen und der Linken ließ nicht...

  • Hagen
  • 15.02.12
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