Engelbert

Beiträge zum Thema Engelbert

Kultur
Für den Bürgermeister Claus Jacobi gab es eine gerahmte Ballade der Schülerin Margarita Tzani und für die Schüler 50 Euro für die Klassenkasse. Der Lehrerin Frau Wakenhut-Dreßler wurde ein Blumenstrauß überreicht.

Erschlagener Erzbischof Engelbert
Gevelsberger Schüler widmen sich zum 795. Todestag dem spannenden Kriminalfall aus dem Jahr 1225

Am heutigen Samstag, 7. November, jährt sich zum 795sten Mal ein Ereignis, dass auch Jahrhunderte später noch die junge Generation in den Bann ziehen kann. Gevelsbergs bedeutendstes Ereignis liegt inzwischen 795 Jahre zurück, denn am 7. November 1225 wurde im Hohlweg am „Gievilberch“ der Kölner Erzbischof und Reichsverweser Engelbert, Graf von Berg, von einem Verwandten, dem Grafen von Isenberg, überfallen und erschlagen. An der Todesstelle wurde etwa um 1230 ein Sühnekloster errichtet, das zu...

  • wap
  • 07.11.20
Kultur

Zuwenig Beachtung im Bermudadreieck
Graf Engelbert-Denkmal bekommt neuen Standort

Das Denkmal von Graf Engelbert III. von der Mark soll umziehen. Nach der Umgestaltung des Platzes um den ehemaligen Engelbertbrunnen war das Denkmal des Stifters des Bochumer Maiabendfestes an den Rand der Kerkwege gestellt worden. Hier findet er unter einem Baum wenig Beachtung.  Historisch steht das Denkmal seit 1910 ungefähr an dieser Stelle. Vor dem Wiederaufbau der Stadt entsprach der Standort ungefähr der Stelle, wo heute das Café Extrablatt steht. 2010 hat der Engelbert aufgrund eines...

  • Bochum
  • 23.10.19
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Kultur
Umstrittener Kirchenfürst: Erzbischof Engelbert. Foto: Jarych
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Tatort Gevelsberg: die Ermordung Engelberts

Es wird schon dunkel gewesen sein, aber ob es ein trockener oder eher regnerischer Tag war, ist nicht überliefert. Am Abend des 7. Novembers 1225 befand sich der Erzbischof von Köln mit seinem Gefolge auf dem Weg nach Schwelm, um dort eine Kirche zu weihen. Doch den Ort erreichte er nie. In einem Hohlweg bei Gevelsberg wurde der Kirchenfürst ermordet. Engelbert von Berg wurde entweder 1185 oder 1186 auf Schloss Burg im heutigen Solingen geboren. Er war der Sohn des Grafen von Berg, einer der...

  • Schwelm
  • 28.10.15
Kultur
"Engelbert-Brunnen" - dieser Name wird jetzt getilgt.

Engelbert-Brunnen weicht Musik-Zentrum

Die Bezeichnung “Engelbert-Brunnen” verschwindet aus dem Bochumer Stadtbild. Die Bezeichnung hatte sich für den Platz im Herzen des Bochumer Kneipenviertels Bermuda3Eck etabliert. Lange stand hier ein Brunnen mit dem Denkmal des Grafen in der Mitte, der den Bochumern einst die Stadtrechte verliehen hatte. Aufgrund eines Schildbürgerstreichs der Stadtverwaltung war der Brunnen trotz geplanter Erneuerung nicht wieder errichtet worden. Die Stadtverwaltung hatte einen Brunnen geordert, dessen...

  • Bochum
  • 11.03.15
  • 7
Kultur
Kirchenfenster in der Kirche Sankt Engelbert in Gevelsberg. Das mittlere Fenster zeigt die Erschlagung des Grafen Engelbert I. von Berg, Erzbischof von Köln und Reichsverwesers am 07. November 1225 in einem Hohlweg in Gevelsberg durch seinen Vetter Graf Friedrich von Isenburg (Hattingen).
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Martin trifft Engelbert

Gevelsberg. Der Gemeinderat der Gemeinde Sankt Engelbert hat am Sankt-Martins-Tag, Sonntag, 11. November 2012, zur heiligen Messe in die Kirche Sankt Engelbert und im Anschluss zum Engelbert-Frühschoppen mit Live-Musik ins Gemeindezentrum eingeladen. Ferner stellten sich die Gevelsberger Kandidaten für die kommende Kirchenvorstandswahl zum Ende der Festmesse mit dem Kirchenchor vor. Die Gemeinde war im Anschluss zum Engelbert-Frühschoppen eingeladen. Der Engelbert-Frühschoppen wurde zum zweiten...

  • Gevelsberg
  • 11.11.12
Kultur

Sagen-Sammler Sondermann morgen zum 785. Todestag von Engelbert in Gevelsberg zu hören

War es nun Mord oder Totschlag? Seitdem der Kölner Erzbischof und Reichsverweser Engelbert, Graf von Berg, am 7. November 1225 - genauer gesagt: morgen vor 785 Jahren - im Hohlweg bei Gevelsberg erschlagen wurde, streitet man über diese Frage. War der Hinterhalt am „Givilberch“ eine missglückte Entführung oder wollte der Graf von Isenberg sich seinen Kontrahenten ein für allemal von Halse schaffen? „Noch heute noch stehen am alten Haupteingang der Isenburg bei uns in Hattingen die Worte...

  • Gevelsberg
  • 05.11.10
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