Faulbehälter

Beiträge zum Thema Faulbehälter

Natur + Garten
Es gibt Jobs, die kann einfach nicht jeder ausüben. Einer davon ist sicherlich der des Industrie-Tauchers. Zurzeit sind die Taucher eines österreichischen Spezialunternehmens in der Volmestadt tätig - genauer gesagt in der Kläranlage. Dort arbeiten sie in den rund 37 Meter tiefen Faulbehältern. Bei 37 Grad Schlammtemperatur müssen sie sich in völliger Dunkelheit zurechtfinden, um Sandablagerungen und Verzopfungen im Faulturm der Kläranlage zu entfernen. Eins ist sicher: Es gibt weitaus schönere Arbeitsplätze. | Foto: Ruhrverband
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Drecksarbeit?!
Tauchen im 37 Meter tiefen Faulbehälter: Industrietaucher sorgen für Reinigung der Kläranlagen

In kompletter Montur wird der Industrietaucher eines österreichischen Spezialunternehmens in den etwa 37 Meter tiefen Faulbehälter der Kläranlage Hagen abgeseilt. Dort muss er sich bei knapp 37 Grad Schlammtemperatur in völliger Dunkelheit zurechtfinden. Sein Auftrag: Sandablagerungen und Verzopfungen im Faulturm der Kläranlage entfernen, um eine ordnungsgemäße Funktionalität des Kläranlagenbetriebes zu gewährleisten. In den Faulbehältern einer Kläranlage befindet sich der bei der...

  • Hagen
  • 19.05.19
Reisen + Entdecken
Die Kläranlage Emschermündung in Dinslaken ist eine der größten deutschen Kläranlagen, dort wird das Abwasser von mehr als zwei Millionen Einwohnerwerten behandelt. | Foto: Tim Foltin/EGLV
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Ostereier oder Parfümflakons?
Nein, es sind nur Faulbehälter - die auf dem Gelände des Klärwerks der Emschergenossenschaft an der Turmstraßeße

Die jährliche Suche nach schönen, bunten Ostereiern geht bald los. Nach den wohl größten Ostereiern der Gegend allerdings muss man gar nicht lange suchen: Riesig und nachts blau beleuchtet stehen sie auf dem Gelände des Klärwerks der Emschergenossenschaft an der Turmstraße. Die drei Dinslakener „Eier“ haben zusammen ein Fassungsvermögen von 51.000 Kubikmeter – das sind 17.000 Kubikmeter pro Faulbehälter. Mittig zwischen diesen Behältern liegt das Maschinenhaus mit Treppenturm. Die Faulbehälter...

  • Dinslaken
  • 17.04.19
Natur + Garten
Die zwei Faulbehälter der Kläranlage Körnebach  sind eiförmig. Foto: Lippeverband

Die Faulbehälter der Kläranlage Körnebach sind eigentlich eiförmig und in der Erde eingegraben
Kamen: Die versteckten Ostereier des Lippeverbandes

Es ist wieder soweit: Die jährliche Suche nach schönen, bunten Ostereiern geht bald los. Wo die größten Ostereier in Kamen stehen, mag man auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Es sind die zwei Faulbehälter der Kläranlage Kamen-Körnebach des Lippeverbandes! Zwar erscheinen sie pyramidenförmig – unter der Schale sind sie jedoch in Ei-Form gebaut und teilweise in der Erde eingegraben. Auf alten Fotos ist die ursprüngliche Form gut zu erkennen. Doch warum wurden die Faultürme überhaupt wie...

  • Kamen
  • 17.04.19
Natur + Garten
Ein Bild aus dem Jahr 1998 vom Bau der Kamener Faulbehälter, auf denen die Ei-Form bestens zu sehen ist: ein Ei steht bereits, das zweite wird noch gebaut. Foto: Jochen Durchleuchter/Lippeverband
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Kamen: Die versteckten "Ostereier" des Lippeverbandes

Wo die größten "Ostereier" in Kamen stehen, mag man auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Es sind die zwei Faulbehälter der Kläranlage Kamen-Körnebach des Lippeverbandes. Zwar erscheinen sie pyramidenförmig – unter der Schale sind sie jedoch in Ei-Form gebaut. Warum wurden die Faultürme überhaupt wie überdimensionierte Eier gebaut? - Der Lippeverband erklärt: "Die beiden Kamener „Ostereier“ haben jeweils ein Volumen von 3000 Kubikmetern und stammen beide aus dem Jahr 1998. Sie sind 22 Meter...

  • Kamen
  • 11.04.17
  • 1
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