Feinstaub

Beiträge zum Thema Feinstaub

Natur + Garten
Elektrische Laubbläser sind eine Alternaltive zu Benzin betriebenen Geräten
Video 2 Bilder

Aus für Laubbläser?

Kalifornien wird „ kleine Offroad-Motoren “ (Small Off Road Engines - SORE) verbieten, die hauptsächlich in Benzin betriebenen Gartengeräten wie Laubbläsern und Rasenmähern verwendet werden. Der Gesetzentwurf der bis 2024 in Kraft treten soll, verbietet den Verkauf neuer SOREs, scheint jedoch deren Betrieb nicht zu verbieten. Das Gesetz gilt nicht nur für benzinbetriebene Gartengeräte, sondern auch für Generatoren und Notfallausrüstung und andere verschiedene Kategorien . Der Gesetzentwurf gibt...

  • Bochum
  • 12.10.21
Politik

Bürgerverein Bürger gegen Fluglärm e.V. als Umweltvereinigung im Sinne des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes anerkannt

Medien- und Politikinfo vom Bürgerverein Bürger gegen Fluglärm e.V.: BgF als Umweltvereinigung im Sinne des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes anerkannt Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW hat den Verein Bürger gegen Fluglärm e.V. als "Umweltvereinigung zur Beteiligung an behördlichen Entscheidungsverfahren und zur Einlegung von Rechtsbehelfen gem. § 3 Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG)" anerkannt. Damit werden die Rechte des Vereins gegenüber Behörden- und...

  • Düsseldorf
  • 14.09.21
Natur + Garten
2 Bilder

Sauerländer Erfindergeist gegen den Klimawandel
Start-Up möchte Schrägdächer begrünen

Städte haben inzwischen ein eigenes Klima - Darunter fasst man die menschengemachte Veränderung des Klimas und der Luftqualität in städtischen Ballungsräumen zusammen. Diese Veränderungen basieren hauptsächlich auf den Einflüssen von Versiegelung und Bebauung, sowie von Industrie und Verkehr. Typische Phänomene des Stadtklimas sind neben der Luftverschmutzung erhöhte Luft- und Oberflächentemperaturen sowie veränderte Wind- und Niederschlagsverhältnisse, was in der Konsequenz zu immer größeren...

  • Dortmund-Süd
  • 23.05.21
  • 5
  • 1
Politik

GRÜNE und CDU stimmen für Baumfällungen an der Airport City West

In der Sondersitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung am 18. März 2021 stimmten GRÜNE und CDU für die Baumfällungen Airport City West. Dr. Hans-Joachim Grumbach, Mitglied im Ausschuss, Ratsgruppe Tierschutz FREIE WÄHLER erklärt : "Es wurde von einem Kompromiss gesprochen, der zwischen Stadtverwaltung und Investor gefunden und Teilen der Politik bekannt gemacht wurde. Herr Norbert Czerwinski, GRÜNE, erklärte, es komme nicht auf den Quadratmeter Wald, sondern auf die Qualität des...

  • Düsseldorf
  • 19.03.21
Natur + Garten

Tierschutzpartei regt Umdenken bei DSW21 an
„Bee-Stops“ - Haltestellen gegen das Insektensterben

In der niederländischen Stadt Utrecht sind bereits über 300 Bushaltestellen bepflanzt, in Leipzig bereits über 800 und auch in unserer Nachbarstadt Hamm wurden bereits erste ÖPNV-Wartepunkte entsprechend umgestaltet. Die begrünten Dächer dienen dabei als „Haltestellen“ für Bienen und andere Insekten. Die Idee ist leicht verständlich: Man nutzt bereits bestehende Dachflächen und versieht sie mit robusten Pflanzen wie zum Beispiel Sukkulenten, Mauerpfeffer, aber auch Weißer Lein und...

  • Dortmund
  • 07.02.21
  • 1
  • 2
Politik
2 Bilder

Parteienschmaus im Aus
Gänseessen ausgefallen – Gänse danken

Aufgrund der besonderen Situation sind dieses Jahr viele Weihnachts- und Firmenfeiern ausgefallen. „Einerseits ist es schade, dass man zum Jahresende nicht gemeinsam feiern und lecker essen konnte“, bemerkt Walter Hermanns, Hofgartenfotograf und Mitglied der Ratsgruppe Tierschutz / FREIE WÄHLER, „aber anderseits ist vielen Enten und Gänsen der grausame Tod, zum Besipeiel bei den Zahlreichen Gänseessen erspart geblieben.“ „Wie viele Tiere wären sonst im November und Dezember gestorben?“, fragt...

  • Düsseldorf
  • 21.12.20
LK-Gemeinschaft
Kein Feuerwerk 2020

Die Planung geht weiter
Kein Feuerwerk zum Jahreswechsel ?

Kein Feuerwerk zum Jahreswechsel ? In Holland ist die Entscheidung schon gefallen, es wird durch Corona kein Feuerwerk zum Jahreswechsel geben, ebenso in London, Rio oder NY.  Auch an den deutschen Küsten wird es kein Feuerwerk geben. Dort gab es aber schon immer Einschränkungen, die auf die Bausubstanz Rücksicht nehmen. Es gibt in Witten, Essen und Bottrop noch keine Entscheidung. Aber man möchte die Krankenhäuser nicht auch noch mit zusätzlichen Patienten belasten, die einen Unfall mit...

  • Essen-Süd
  • 14.11.20
  • 1
  • 1
Natur + Garten
Die Feinstaubbelastung in China scheint seit Ausbruch des Coronavirus gesunken zu sein. Das ergaben Messungen.

Feinstaub weltweit eines der größten Gesundheitsrisiken / Folgen des Coronavirus:
Rückgang der Feinstaubwerte über China

Seit China seine Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus gestartet hat, beobachtet der CopernicusAtmosphärenüberwachungsdienst einen Rückgang der Feinstaubwerte. Das teilt der Europaticker mit.   Seit der Coronavirus COVID-19 im vergangenen Dezember in der Hubei Provinz in China ausgebrochen ist, unternehme die chinesische Regierung alles, um eine größere Verbreitung des Virus zu verhindern. Verkehr und Industrie liefen daher in den zurückliegenden Wochen stark eingeschränkt. Einen...

  • Hilden
  • 05.03.20
Politik

Tierschutzpartei Essen: Aufruf zum Böllerverzicht
Silvester ohne private Knallerei - Tieren, Menschen, Umwelt zuliebe

Nachdem die Stadt Essen weder der Aufforderung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Tierschutzpartei - noch der Deutschen Umwelthilfe Folge geleistet hat, zumindest böllerfreie Zonen im Stadtgebiet festzulegen - von einem generellen Verbot privater Böllerei gar nicht zu sprechen -, ruft die Tierschutzpartei Essen zu einem freiwilligen, privaten Böllerverzicht auf. Stadt Essen gegen den allgemeinen Sinneswandel in den Rathäusern der Großstädte Tiere in Panik, 4200 Tonnen...

  • Essen
  • 30.12.19
  • 1
LK-Gemeinschaft

Silvester for Future
Silvesterfeuerwerk: Mehr, höher, bunter, lauter

Der Run auf die Verkaufsstellen hat heute begonnen. Die Hinweise des Umweltbundesamtes, der Deutschen Umwelthilfe werden wenig nutzen und wie in den Jahren zuvor muss es immer mehr, höher, bunter und lauter sein. Und doch: Schon rd. 60 Prozent der Bevölkerung ist gegen den Silvester-Wahnsinn, einige Märkte verkaufen nichts mehr und in einigen Kommunen gibt es partielle Einschränkungen. Wie sich der Feinstaub Silvester/Neujahr 2018/19 übers Land legte, kann man beim Ablauf der Zeitskala/Karte...

  • Bedburg-Hau
  • 28.12.19
  • 5
  • 2
LK-Gemeinschaft
Sorry...
Wir ver-sau-en die Umwelt.

2020 wartet
So ein guter Rutsch ...

So ein guter Rutsch bedeutet ... 4500 Tonnen Feinstaub werden hierzulande frei gesetzt wenn wir das Neue Jahr begrüßen. 15,5 Prozent der Menge,die im Straßenverkehr im ganzen Jahr entstehen. 133 Millionen Euro betrug der Umsatz 2018 in Sachen Feuerwerk in Deutschland. Na dann... Übrigens … wenn wir uns einen guten Rutsch wünschen hat das nichts mit rutschen zu tun. Forscher führen ihn aufs jüdische Neujahrsfest Rosch ha -Schana oder das altdeutschen Wort Reise zurück.

  • Bochum
  • 26.12.19
  • 15
  • 6
Politik

Düsseldorf soll Initiative für umfreundlichere Rheinschifffahrt starten

Düsseldorf, 16. Dezember 2019 In der nächsten Ratsversammlung stellt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER den Antrag, die Verwaltung zu beauftragen, sich z.B. im Städtetag, aber auch auf andere Weisen und Möglichkeiten dafür einzusetzen, dass die Schifffahrt auf dem Rhein schnellstmöglich deutlich umweltfreundlicher durchgeführt wird (z.B. durch ein Förderprogramm zum Einbau von wirksamen Rußfiltern und SCR-Katalysatoren) und dem Stadtrat spätestens in der Sitzung am 18. Juni 2020 zu...

  • Düsseldorf
  • 16.12.19
Politik
4 Bilder

Tierschutzpartei Essen ruft zu Feuerwerk-Boykott auf
Stadtklima und Tierschutz: Auf Böllern verzichten

Klimaschutz-, Tierwohl- und Sicherheitsgründe: Die Böllerei zu Silvester gerät immer mehr in Verruf. Städte richten böllerfreie Zonen ein, immer mehr Geschäfte und Baumärkte streichen die Feuerwerkskörper komplett aus dem Sortiment. Viele Tierhalter würden ihren tierischen Mitbewohnern, aber auch Weide-, Stall- und Wildtieren den Stress schon lange gerne ersparen. Zudem wird die mit der Böllerei unvermeidlich verbundene Umweltverschmutzung ein immer größeres Thema. Speziell in großen Städten...

  • Essen
  • 08.12.19
  • 2
  • 1
Kultur
Edmund Turowski
3 Bilder

Was meint ihr?
Feuerwerksverbot an Silvester?

Die Deutsche Umwelthilfe will ein Feuerwerksverbot in manchen Städten einführen, darunter vielleicht auch Witten. An Silvester verschmutzen in wenigen Stunden ungefähr 5000 Tonnen Feinstaub die Luft. Aber was halten die Bürger davon? Witten aktuell war in der Innenstadt unterwegs und fragte die Wittener nach ihrer Meinung. "Finde ich gut, der Umwelt geht es schon schlecht genug", meinte Svenja Renninghoff auf die Frage, was sie von einem Feuerwerksverbot an Silvester halten würde. Damit stimmte...

  • Witten
  • 15.11.19
  • 1
Politik
Hier und an vielen anderen Stellen darf Silvester weiterhin zum Jahreswechsel Feuerwerk werden, nur in der City gibt es Silvester Böller-Verbotszonen.

Stadt lehnt den Antrag der Umwelthilfe auf Feuerwerk-Verbot ab
Dortmunder dürfen Silvester böllern

Vor sechs Wochen hatte die Deutsche Umwelthilfe die Stadt Dortmund aufgefordert, Maßnahmen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung an Silvester zu beschließen. Die Messungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) weisen aus, dass in NRW die Immissionsgrenzwerte für Feinstaub seit 2014 eingehalten werden. Dies gelte auch für die drei Dortmunder Messstellen an der  (Brackeler Straße, in Eving und an der Steinstraße. Eine Aussage für die Belastungsverteilung im Stadtgebiet...

  • Dortmund-City
  • 05.09.19
LK-Gemeinschaft

Kleine Schritte für bessere Luft - Diskutieren Sie mit
Cross-Biking in den Alpen aber Brötchen mit dem SUV

Wer aus dem Sommerurlaub heimkehrt taucht in eine (Um-)Welt, die in weiten Teilen nicht mehr ist wie vor dem Einstieg in den Urlaubsflieger oder aufs Kreuzfahrtschiff. An der  wachsenden Bewusstseinsblase rund um “Friday for Future” und Greta´s Globus kommt die Politik nicht mehr vorbei und muss erkennen, da helfen weder E-Roller noch E-Bike oder Fahrverbote. Denn:  “Welchen ökologischen Abdruck hinterlasse ich” fragen sich die Bürger. “Aber ich kann ja nichts tun” ... wirkt vielleicht...

  • Holzwickede
  • 01.09.19
  • 3
Natur + Garten

Achtung Feinstaub, bitte nicht atmen...
Das Ding mit der Luft

Mit der Luftqualität in Großstädten wie Essen ist das so eine Sache. Spätestens wenn man aus dem Urlaub von der See oder aus ländlichen Gebieten zurück kehrt, bemerkt man: Die Luft hier in Essen ist nicht sonderlich frisch. Dabei hat die Belastung der Luft mit Schadstoffen wie Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Benzol und Blei in den letzten 25 Jahren deutlich abgenommen. Dafür gibt's eine gehörige Portion mit Feinstaub, Stickstoffoxide und Ozon. Der Klimawandel lässt grüßen. Doch anstatt im großen...

  • Essen-West
  • 10.08.19
Kultur
... was sein muss - muss sein ...

FROHE OSTERN :-))
STREIK ...

Es war mal wieder ein Hauen und Stechen auf deutschen Autobahnen. Wie immer, wenn sich günstige „Brückentage“ einbauen lassen. Apropos Brücken. Fast alle Brücken sind marode und werden renoviert, das heißt entweder weite Umleitungen fahren oder sich durch enge Baustellen quetschen. Oft sieht es so aus, als passe keine Hand mehr zwischen Außenspiegel und den bedrohlich nahen Riesenrädern großer Lastwagen. Und Lastwagen sind nun mal robuster als ein noch so toll mit Warnpiepern ausgerüsteter...

  • Goch
  • 21.04.19
  • 6
  • 4
Politik
pixabay

Illegale Entgasungsvorgänge von Rheinschiffen auch in Düsseldorf?

Düsseldorf, 22. Februar 2019 In der WDR-Sendung WESTPOL vom 3. Februar 2019 wurde über die von manchen Frachtschiffen ausgehende Gefahr von gitftigen Benzindämpfen, dem Entgasen, berichtet. Obwohl die Rheinschiffer verpflichtet sind, ihre Tanks zu entgasen, gibt es in Deutschland nicht eine einzige Entgasungsstation. Da dieses Problem schon seit Jahrzehnten besteht, fragt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER in der nächsten Stadtratssitzung die Verwaltung, ob illegale Entgasungsvorgänge auf...

  • Düsseldorf
  • 22.02.19
Politik
Diskutierten mit den Bürgern beim Krayer Diesel-Gipfel (v.l.):  Frank Müller (SPD-Landtagsabgeordneter), Dirk Heidenblut (SPD-Bundestagsabgeordneter), Nils Sotmann (CDU-Bezirksvertreter), Andreas Dickmann (Vorsitzender Initiativkreis Aktion Kray), Peter Heidemann (2. Vors. des Initiativkreis) und Wilfried Adamy (Ratsherr, Essener Bürger Bündnis). Foto: Janz

Diesel-Fahrverbot: Ich mach' mir die Abgas-Welt wie sie mir gefällt...
Feinstaub-Farce und Diesel-Dusel

Mit Bedacht hat die KURIER-Redaktion mit der Berichterstattung zum "Diesel-Gipfel" in Kray gewartet. Der Initiativkreis Aktion Kray hatte hochkarätige Gesprächspartner eingeladen, um Diesel-Fahrverbote in Essen zu diskutieren. Ein erfolgreicher, informativer Abend. Doch es war schon abzusehen, dass die Politiker-Statements bald überholt sein würden. So hat die Bundesregierung mit ihrem aktuellen Kabinettsbeschluss zur Änderung des Immissionsschutzgesetzes, demzufolge Fahrverbote in Regionen mit...

  • Essen-Steele
  • 14.02.19
  • 4
  • 3
Politik
Die derzeit geltenden Grenzwerte für die Immission von Stickoxiden sollten im Straßenverkehr ausgesetzt werden - das jedenfalls fpordert die MIT. Foto-Montage: Harald Landgraf

MIT: Messverfahren überprüfen statt Fahrverbote auszusprechen!
Tausende Autobesitzer im Kreis Unna betroffen

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im Kreis Unna (MIT) begrüßt die Forderung seines Bundesvorstandes, die derzeit geltenden Stickoxid-Grenzwerte im Straßenverkehr auszusetzen und Messverfahren auf den Prüfstand zu stellen. Der entsprechende Beschluss wurde in der Vorstandssitzung am Montag in Berlin gefasst. „Auch im Kreis Unna sind tausende Autobesitzer betroffen und von der Diskussion um Fahrverbote selbst für Fahrzeuge der neuesten Generation verunsichert“, sagt Frank Murmann,...

  • Kamen
  • 06.02.19
Wirtschaft

Handwerkskammer kritisiert Bezirksregierung
Regelungen kompliziert

Die Handwerkskammer Düsseldorf begrüßt den Verzicht auf Einfahrtbeschränkungen für Dieselfahrzeuge im neuen Luftreinhalteplan der Bezirksregierung für die Landeshauptstadt. Die Kammer kritisiert aber die äußerst bürokratische Handhabung von Ausnahmeregelungen. "Bei der Erstellung des Plans hat die Handwerkskammer mit der Bezirksregierung zusammen gearbeitet. Umso mehr erstaunt es, dass die Bezirksregierung weder im Vorfeld noch im Rahmen der Offenlage auf unsere Vorschläge zu Ausnahmeregelungen...

  • Hilden
  • 26.01.19
Politik
Martin Lück, zweiter Landesvorsitzender der Tierschutzpartei NRW
2 Bilder

Studie des Max-Planck-Institutes belegt 45 % Anteil der Feinstaubentstehung durch Landwirtschaft
Tierschutzpartei NRW: Kreis Kleve bis zu 5 Tonnen Ammoniak pro Quadratkilometer - ein Umweltskandal

Die aktuelle Studie des renommierten Max-Planck-Institutes für Chemie in Mainz belegt, dass erheblich mehr Menschen in Deutschland an den Folgen von Feinstaubbelastung sterben als bisher angenommen. Dabei lasten die Wissenschaftler des Institutes einen Anteil von 45 % der Gesamtfeinstaubbelastung der Agrarindustrie, der Landwirtschaft an. Agrarindustrie als Feind von Mensch, Umwelt, Tier "Die Studie belegt einen weiteren Aspekt der Gemeinschädlichkeit der Agrarindustrie mit ihrer...

  • Kleve
  • 18.01.19
Politik
Martin Lück, zweiter Landesvorsitzender der Tierschutzpartei NRW
2 Bilder

Studie des Max-Planck-Institutes belegt 45 % Anteil der Feinstaubentstehung durch Landwirtschaft
Tierschutzpartei NRW: Agrarindustrie die rote Karte zeigen!

Die aktuelle Studie des renommierten Max-Planck-Institutes für Chemie in Mainz belegt, dass erheblich mehr Menschen in Deutschland an den Folgen von Feinstaubbelastung sterben als bisher angenommen. Dabei lasten die Wissenschaftler des Institutes einen Anteil von 45 %  der Gesamtfeinstaubbelastung der Agrarindustrie, der Landwirtschaft an.  Agrarindustrie als Feind von Mensch, Umwelt, Tier "Die Studie belegt einen weiteren Aspekt der Gemeinschädlichkeit der Agrarindustrie mit ihrer...

  • Düsseldorf
  • 18.01.19
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.