Alles zum Thema Flüchtlingsunterkünfte

Beiträge zum Thema Flüchtlingsunterkünfte

Politik

Politik
Flüchtlingsunterkünfte sollen für Schulen genutzt werden

Von RuhrText Zunächst angeschafft und nicht darüber nachgedacht, was später einmal mit den Holzhäusern für die Flüchtlings-Unterbringung geschehen soll? Zuletzt wurde die Stadt dafür stark kritisiert. Die Entscheidung im Jahr 2015 bezeichnet die Verwaltung nun als einzige, weil wirtschaftlichste Möglichkeit, die zugeteilten Flüchtlinge schnell, menschenwürdig und einigermaßen kostengünstig unterzubringen. Mittlerweile sind längst nicht mehr so viele der insgesamt 36 Holzhäuser, die in...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 19.02.19
Politik
Während einer Ratssitzung hier die grüne Sicht auf Oberbürgermeister Thomas Kufen und die Dezernent*innen. Trotz großer Koalition sind auch Anträge der Grünen Ratsfraktion manchmal erfolgreich
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Erfolgreicher grüner Ratsantrag: Keine Bebauung der Wallneyer Straße !

Wertvolle Ackerfläche bleibt erhalten In seiner letzten Sitzung hat der Rat der Stadt Essen auf Antrag der Ratsfraktion der Grünen beschlossen, Pläne für eine Bebauung der Flächen neben dem Landesumweltamt und dem Wetteramt des Deutschen Wetterdienstes an der Wallneyer Straße in Schuir aufzugeben. Dazu erklärt Christoph Kerscht, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Wir sind froh, dass der Rat die langjährigen Begehrlichkeiten von Stadtplanungsdezernent...

  • Essen-Süd
  • 30.11.17
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Politik
Was soll mit den Wohncontainern geschehen, wenn diese nicht mehr gebraucht werden?

Planlosigkeit bei Flüchtlingsbetreuung und -unterbringung kostet Bochum Millionen

Bis zum 10. März 2016 befand sich die Stadt Bochum nach Angaben der Sozialverwaltung in einer Notsituation. Jede Woche kamen rund 150 Flüchtlinge pro Woche in die Stadt und mussten sowohl untergebracht wie versorgt werden. Als besondere Herausforderung erwies sich zunächst, eine ausreichend große Zahl von Unterkünften bereit zu stellen. Leider zeigte sich bereits hier, dass die Verwaltung schon nach kurzer Zeit nicht mehr in der Lage war die Anmietung von Unterkünften, den Kauf von...

  • Bochum
  • 14.04.17
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Politik
Martin Weber, FDP-Landtagskandidat und stv. Ortsvorsitzender der FDP Essen-West

Zahl der benötigten Flüchtlingsunterkünfte korrigieren

FDP Essen-West fordert Planungssicherheit in den Stadtteilen Der Rat der Stadt Essen hat in seiner Sitzung am Mittwoch, den 31.08.16, eine geringfügige Anpassung der beschlossenen Bauvorhaben von Flüchtlingsunterkünften an die aktuellen Prognosen beschlossen. Im Essener Westen soll demnach die Unterkunft in der Nöggerrathstraße mit 140 Plätzen vorerst nicht realisiert werden und die Behelfseinrichtung Hatzper Straße in eine schulische Nutzung rückgeführt werden. Der FDP-Landtagskandidat und...

  • Essen-West
  • 02.09.16
Politik

Die Akte Arndt Gabriel: Posse oder Skandal?

Die SPD in Essen hat's gerade nicht leicht – insbesondere im Norden: Der ehemalige Karnaper SPD-Ratsherr Guido Reil hat den Sozialdemokraten den Rücken zugekehrt und ist stattdessen der AfD beigetreten, wo er mit Äußerungen gegen Flüchtlingsunterkünfte sicher besser aufgehoben ist als bei der SPD. Ein weiterer erklärter Gegner von Flüchtlingsunterkünften in der Stadt aus den Reihen der SPD-Fraktion hat aus der Not (anderer) eine Tugend (für sich) gemacht: Ratsherr Arndt Gabriel aus...

  • Essen-Nord
  • 06.07.16
Politik
Kontrastprogramm aus der Geschichte der Zeche Carl - die zu erwartenhden BesucherInnen der Bürgerversammlung der SPD-nahen BI gegen weitere Flüchtlinge in Altenessen am 22. Februar 2016 dürften sich kaum mit den Aktivitäten von "Essen stellt sich quer" solidarisieren wollen.
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Flüchtlingsunterbringung im Essener Norden - Wandtke: Totalverweigerung der Altenessener SPD gegen Flüchtlingsunterkünfte ist unverantwortlich

Auf entschiedenen Widerspruch der Essener Grünen ist eine öffentliche Erklärung der neuen, SPD-nahen Bürgerinitiative „Für die Zukunft des Essener Nordens“ gestoßen. Diese hatte die Errichtung weiterer Flüchtlingsunterkünfte im Norden als Versuch bewertet, den Essener Norden als „Deponie für alle sozialpolitischen Probleme der Gesamtstadt“ zu bestimmen. Insbesondere die Altenessener Bezirksvertreterin der Grünen, Christiane Wandtke betont; "Die Zukunft des Essener Nordens wird nicht durch...

  • Essen-Nord
  • 18.02.16
Politik
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Brand in einer zukünftigen Unterkunft für Flüchtlinge in Marl

Heute, gegen 5 Uhr, wurde die Feuerwehr über einen Brand in einem ehemaligen leerstehenden Fußballvereinsheim an der Hervester Straße informiert. Das Vereinsheim wird derzeit umgebaut und sollte in den kommenden Wochen mit neu ankommenden Zuwanderern belegt werden. Die Feuerwehr war bis 13 Uhr vor Ort im Einsatz. Die Hervester Straße wurde in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Brandursache steht noch nicht fest. Bereits gestern führte der Staatsschutz Ermittlungen an diesem Vereinsheim...

  • Marl
  • 21.01.16
  •  1
Politik

Mehrkosten für die Flüchtlingsunterbringung - wer hat da gepennt ?

Aus der Arbeit eines Dümptener Stadtverordneten: Mehrkosten der Flüchtlingsunterbringung in MH „Wer hat das zu verantworten?“, diese Frage stellt sich der fraktionslose Stadtverordnete Jochen Hartmann nach Lektüre der Vorlage über die Mehrkosten bei der Flüchtlingsunterbringung in der Holzstraße, am Jugendgroschen und der Mintarderstraße. Insgesamt fordert die Verwaltung die Zustimmung zu weiteren 4,7 Mio €. „ Das ist wirklich unglaublich. Da redet man sich mit unvorhersehbaren Kosten...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 09.01.16
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Politik
Unter anderem zeigte in 2015 auch das gelungene Sommerfest im Wickeder Flüchtlingsdorf Morgenstraße die funktionierende Willkommenskultur und ehrenamtliche Flüchtlingshilfe im Stadtbezirk Brackel. - Ein solches Engagement auch auf andere Bevölkerungsgruppen zu richten, regt Karl-Heinz Czierpka an.
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"Fokus auch auf andere lenken" // Grußwort von Brackels Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka

Per Grußwort zum Jahreswechsel hat sich heute (4.1.) auch Brackels Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka rückblickend und vorausschauend an die Ost-Anzeiger-Leser und die Bürger im Stadtbezirk Brackel gewendet: Passend zum Wort des Jahres hat auch im Stadtbezirk Brackel das Thema Flüchtlinge 2015 eine herausragende Rolle gespielt. Die zeitraubende und kräftezehrende Strategie der ständigen Gesprächsbereitschaft hat eine hohe Akzeptanz auch bei (fast) allen direkten Anwohnern erreichen...

  • Dortmund-Ost
  • 04.01.16
Politik
Kicken für Flüchtlinge aus der Kapitelwiese stand im Oktober im Kinder- und Jugendtreff Stoppenberg auf dem Programm. Die Einrichtung der Jugendhilfe Essen lud zu Fest und Fußballspektakel ein: „Wir wollten ein Zeichen für  Freundschaft, Völkerverständigung und Begegnung setzen“, erläutert Jugendhilfe Essen-Sozialarbeiter Marc Habermann. Archivfoto: Müller/JHE
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Jahresrückblick Essen Nord, Teil 1: Flüchtlingsfrage

Kaum ein Thema hat Nation und Essener Norden im Jahr 2015 so bewegt wie die Flüchtlingsfrage. Lösten im vergangenen Jahr bereits die Behelfseinrichtungen Tiegelschule und Kapitelwiese Debatten aus, ahnte niemand, welche Dimensionen die Zahl der Asylbewerber annehmen würden. War die erste Reaktion der Stadt Essen zusätzliche feste Unterkünfte, folgten bald Turnhallen und Zeltdörfer. Und in 2016? Da wird auf Naturschutzgebiet und Baufläche geplant. Eine blauäugige Prognose hatte das...

  • Essen-Nord
  • 24.12.15
Überregionales
Das Flüchtlingsdorf in Saarn wird Ende des Jahres fertiggestellt.

Rat segnete weitere Standorte für Flüchtlingsunterkünfte ab

Ein Jahr geht zu Ende, das für die Stadtverwaltung ein turbulentes und ungewöhnliches war. Das alles bestimmende Thema war die Flüchtlingskrise. Monatelang konnte die Verwaltung angesichts des Zustroms der Menschen nur reagieren, mit der letzten Ratssitzung wurde nun für 2016 ein planvolleres Vorgehen verabschiedet. Waren es zu Anfang des Jahres noch 773 Menschen, die in Mülheim Zuflucht gefunden hatten, so wuchs die Zahl ab Mitte des Jahres rasant. Nun, Ende Dezember, vor dem...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 18.12.15
Politik
Von links - Jörg Mösgen (1. Beigeordner der Stadt Kamen),   Ralf Schütte (Heli Net Geschäftsführer) und  vierter von links - Hermann Hupe (Bürgermeister der Stadt Kamen)  Sie freuen sich mit den  Flüchtlingen über diese Kontaktmöglichkeiten zur Heimat

Kontakt in die Heimat: Freies Wlan in Flüchtlingsunterkunft

Ab sofort verfügen Flüchtlinge, die im ehemaligen Seniorenwohnheim „Am Schwimmbad“ untergebracht sind, über freies WLAN. Ermöglicht wurde dies vom TK-Anbieter Heli Net. „Wir kennen die Heli Net als starken und verlässlichen Partner.“ Einmal mehr beweise die gute Kooperation und zügige Realisierung des Projekts „Freies WLAN für Flüchtlinge“ die enge Zusammenarbeit mit Heli Net. „Ich freue mich aufrichtig, dass die zu uns geflüchteten Menschen nun die Möglichkeit erhalten, mit der Heimat...

  • Kamen
  • 17.12.15
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Politik
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Bürgerinitiative gegen Bebauung im Landschaftsschutzgebiet in Leithe

Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender der CDU im Rat der Stadt Essen, brachte es auf den Punkt: In Berlin wird entschieden, wir vor Ort müssen sehen, wie wir es schaffen. Auf der mit ca. 500 Teilnehmern sehr gut besuchten Bürgerversammlung im „Krähenheim“ in Kray wurden zwei Hauptprobleme deutlich. 1. Den einzelnen Bundesländern wird nach dem sogenannten Königssteiner Schlüssel, welcher für jedes Jahr entsprechend den Steuereinnahmen und den Bevölkerungszahlen berechnet wird,...

  • Essen-Steele
  • 16.12.15
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Sport
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Turn- und Sporthallen in Marl stehen den Vereinen länger zur Verfügung

In diesen Weihnachtsferien stehen die Sporthallen, die nicht für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden, den Vereinen länger zur Verfügung. So können die Vereine die Turn- und Sporthallen noch am 23.12. (erster Ferientag) und im neuen Jahr bereits wieder ab dem 4.1.2016 (letzte Ferienwoche) zu den üblichen Zeiten nutzen. Zwischen dem 24.12.2015 und dem 3.1.2016 bleiben die Hallen geschlossen. Die erweiterten Nutzungszeiten sollen den Vereinen die Möglichkeit bieten,...

  • Marl
  • 15.12.15
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Politik
Bernhard Vornefeld, Fraktionssprecher der Grünen in der BV IV

Grüne fordern ehrliche Debatte um Flächen für neue Flüchtlingsunterkünfte

Mit einer Vorlage für den Stadtrat hat die Stadtverwaltung 15 Flächen vorgeschlagen, auf denen zunächst Unterkünfte für Flüchtlinge und später Wohn- und Gewerbeimmobilien entstehen sollen, darunter auch eine über 200.000 Quadratmeter große Fläche am Hexbachtal an der Grenze zu Mülheim. Dazu erklärt Bernhard Vornefeld, Fraktionssprecher der Grünen in der BV IV: „In der aktuellen Situation ist es notwendig, alle Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen vorbehaltlos zu prüfen – das...

  • Essen-Borbeck
  • 14.12.15
Überregionales
Foto: Archiv

Cemile Giousouf nimmt Stellung zu den Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte

Cemile Giousouf: Nicht die Gewalt durch Flüchtlinge nimmt zu, sondern gegen Flüchtlinge und Einwanderer! Zu den vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichten Zahlen zu Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte nimmt Cemile Giousouf, die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stellung: "Mehr als 800 Mal wurden Flüchtlingsunterkünfte dieses Jahr attackiert. Viermal so häufig wie im Jahr 2014. Aber nicht nur Flüchtlingsheime werden angegriffen, auch Angriffe und Anfeindungen auf...

  • Hagen
  • 11.12.15
Überregionales
Die Erdarbeiten auf dem ehemaligen "Wander-Parkplatz Im Linnerott" in Butendorf sind nahezu abgeschlossen. Die Wohncontainer (rechts am Bildrand) für die bis zu 100 Flüchtlinge stehen schon bereit.
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Arbeiten laufen auf Hochtouren: Die nächsten Flüchtlinge können kommen

Gladbeck. Die Stadt Gladbeck hat vorgesorgt: In den nächsten Tagen beziehungsweise Wochen rechnet man im Rathaus mit der Zuweisung von weiteren Flüchtlingen und dieses Mal ist man deutlich besser vorbereitet, als noch vor wenigen Monaten, als in Windeseile die Sporthalle in Rentfort-Nord in eine Notaufnahmestelle umgewandelt werden musste. Mit bis zu 1.000 Zuweisungen rechnet man für das Jahr 2016 im Rathaus. Wobei es sich dann aber um Menschen handeln wird, deren Asylantrag bereits...

  • Gladbeck
  • 08.12.15
  •  1
Politik
Bernd Romanski (links) und Christoph Gerwers sind in diesen Tagen nicht gut aufeinander zu sprechen.
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Panikmache wegen der ZUE in Rees-Haldern? Über einen nicht ganz geschmeidigen Briefwechsel

Die im Hamminkelner Norden von der Bezirksregierungs Düsseldorf geplante Zentralen Unterbringungseinheit (ZUE) im ehemaligen Nato-Depot Haldern erregt die Gemüter. Jüngst haben sich die Bürgermeister der beiden betroffenen Kommunen (Rees und Hamminkeln) ausgetauscht. Allerdings nicht auf die allerfreundlichste Art. Hamminkelns neuer Rathauschef Bernd Romanski hatte seinem Ärger in einem offenen Brief an den Reeser Kollegen Luft gemacht. Darin äußert er seine konkrete Sorge darüber, dass laut...

  • Hamminkeln
  • 28.11.15
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Politik
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Blötter Weg: Flüchtlingsunterkunft auf Schulhof ist umstritten

Über insgesamt acht Standortvorschläge für weitere Flüchtlingsunterkünfte soll die Politik auf der Ratssitzung am 10. Dezember entscheiden. Nicht alle finden Zustimmung. Besonders umstritten ist die Errichtung von Unterkünften auf einem Teil des Schulhofes der Grundschule am Blötter Weg. 160 Menschen sollen ab Ende nächsten Jahres auf der Fläche, auf der ein bereits stillgelegter Schulpavillon steht, ein neues Zuhause finden. Das bedeutet auch Einschnitte für die Nutzung des Schulgeländes...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 20.11.15
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Politik
Dr. Stephan Articus

Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidialmitglied

Deutscher Städtetag warnt vor einer Radikalisierung der Debatte zum Flüchtlingsthema

Der Deutsche Städtetag warnt vor dem Hintergrund des Angriffs auf Henriette Reker in Köln vor einer Radikalisierung der Debatte zum Flüchtlingsthema und verurteilt jede Form der Gewalt in der politischen Auseinandersetzung. Der Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes, Dr. Stephan Articus, sagte: "Tausende haupt- und ehrenamtliche Kommunalpolitiker in unserem Land sind entsetzt über die Gewalttat gegen Frau Reker und die Fremdenfeindlichkeit, die der Tat offensichtlich zugrunde...

  • Marl
  • 19.10.15
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Vereine + Ehrenamt
NTV-Vorsitzender Thomas Stockter, Mitglied im Vorstand der Spielgemeinschaft NHC
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Nevigeser TV bedankt sich für sportliche Solidarität

Sporthallenschließungen betreffen NTV und NHC gleich doppelt Die durch Zuweisung zahlreicher Flüchtlinge und Asylbewerber an die Stadt Velbert erforderlichen Schließungen von gleich mehreren Sporthallen im gesamten Stadtgebiet, haben in den vergangenen Wochen nicht nur den Nevigeser Turnverein 1862 e.V. (NTV) und den Niederbergischen Handball Club (NHC = Spielgemeinschaft von NTV und LSG) betroffen. Nachdem aber die vom Verein intensiv und vor allem als Trainings- und Heimspielort aller...

  • Velbert-Neviges
  • 04.10.15
Politik
Landrat Dr. Arnim Brux (4. v.l.) und die Bürgermeister der Städte berieten sich im Kreishaus. Foto: UvB (EN-Kreis)

EN-Kreis: Notaufnahme für Flüchtlinge eingerichtet

Im Ennepe-Ruhr-Kreis werden am Freitag 400 Flüchtlinge erwartet, die in Notaufnahmeeinrichtungen zur Erstversorgung untergebracht werden müssen. Am Dienstagnachmittag hatte sich Regierungspräsidenten Diana Ewert telefonisch bei Landrat Dr. Arnim Brux gemeldet und den Kreis um Amtshilfe gebeten. Sie ersuchte den Kreis zumindest bis Ende Februar 2016 durch eigene Kapazitäten oder durch Koordination von Kapazitäten in den Städten eine Notaufnahme für 400 Menschen...

  • Schwelm
  • 16.09.15
Überregionales
Die alte Feuerwache an der Borker Straße ist seit letzter Woche Unterkunft für Flüchtlinge.

Unbekannte feuern Schreckschusspistole in der Nähe von Flüchtlingsunterkunft ab

In der Nähe der alten Feuerwache an der Borker Straße, in der seit letzter Woche Flüchtlinge untergebracht sind, fielen heute Nacht gegen 0.20 Uhr Schüsse. Ein Zeuge hatte anschließend direkt die Polizei alarmiert. Die Polizeibeamten fanden vor Ort leere Patronen, es handelte sich dabei um Schreckschusspatronen. Laut Zeugenaussage feuerte ein Unbekannter aus dem Beifahrerfenster eines fahrenden Autos heraus die Schüsse ab. "Uns liegen bisher keinerlei Erkenntnisse vor, dass es sich um...

  • Lünen
  • 16.09.15
Politik

Mehr Plätze für Flüchtlinge

Auf Weisung der Bezirksregierung wird die Stadt Oberhausen kurzfristig eine zusätzliche Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für Flüchtlinge in der ehemaligen Hauptschule Eisenheim bereitstellen. Gleichzeitig müssen die Kapazitäten der erst vor zwei Wochen geschaffenen Erstaufnahme in der ehemaligen Stötznerschule erweitert werden. Mittlerweile stehen 40 zusätzliche Plätze in der Turnhalle der Stötznerschule bereit. In den Räumen der ehemaligen Hauptschule Eisenheim an der Erikastraße sind im...

  • Oberhausen
  • 08.09.15
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