fleischindustrie

Beiträge zum Thema fleischindustrie

Politik
Elisabeth Maria van Heesch, Generalsekretärin der Tierschutzpartei NRW und Ratsfrau der Ratsgruppe Tierschutz / BAL im Rat der Stadt Essen bei einer Demonstration (mit Megaphon)
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Widerliche 'Fleischindustrie' und die Skandale ihrer Tötungsfabriken
Tierschutzpartei: Schlachthöfe brauchen hohen Kontrolldruck

Und der nächste Skandal in der sogenannten 'Fleischindustrie', dem Verarbeitungsarm der Massentierhaltung. Arbeitsschutzkontrollen in dreißig Großschlachthöfen in NRW erbrachten das wenig überraschende Ergebnis katastrophaler Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern aus Südost- und Osteuropa. Die Tierschutzpartei - Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Landesverband NRW prangert seit Jahren die Zustände in den NRW-Großschlachthöfen an. Auch die Arbeitsbedingungen der Arbeiterkolonnen wurden und werden...

  • Essen
  • 17.10.19
Politik
Gesunde Kühe auf der Weide (Beispielbild aus Essen)
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Wo bleibt das Lebensrecht der Tiere? Massentötung ganzer Kuhherden nach Herpesbefund in Grenzregion
Tierschutzpartei: Massiver Verstoß gegen Tierschutzgesetz in Aachen

Mit scharfem Protest reagiert die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Tierschutzpartei - Landesverband NRW auf die in Aachen geplante Tötung von drei kompletten Rinderherden. Grund ist ein Herpesbefall einiger Tiere innerhalb der Herden. Auch die gesunden Tiere, trächtige Kühe und Kälbchen, sollen nun 'vorsorglich' getötet werden. Das Verwaltungsgericht hat bereits einen Eilantrag abgelehnt, die Halter wollen nun vor das Oberverwaltungsgericht gehen. Verstoß gegen Tierschutzgesetz "Wir wenden...

  • Düsseldorf
  • 19.08.19
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Politik
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Eine reine Mogelpackung
Tierschutzpartei: Haltungskennzeichnung auf Fleischverpackung - keine Garantie für Tierwohl

Mit scharfer Kritik reagiert die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Die Tierschutzpartei - Landesverband NRW auf die ab heute von mehreren Supermarktketten eingeführten Haltungs-Logos auf Fleischverpackungen. "Bei dem von Aldi, Edeka, Rewe und Lidl per 01.04.2019 eingeführten Haltungslogo ist einzig positiv, dass dieses immerhin ein Jahr vor dem von Ministerin Klöckner angekündigten freiwilligen Fleischlabel an den Start geht," so Sandra Lück, NRW-Landesvorsitzende und Europakandidatin der...

  • Düsseldorf
  • 01.04.19
Politik
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Massentierhaltung und Fleischindustrie tierschutzwidrig und für Menschen gesundheitsschädigend
Tierschutzpartei: Konsequenzen aus Fleischskandalen ziehen - Terrorschlachthöfe schließen

Die Tierschutzpartei NRW fordert die regierende Politik auf, endlich deutliche und sofortige Konsequenzen aus den ständigen Skandalen in der Fleischindustrie zu ziehen. "Die Serie von Skandalen in der Fleischindustrie reißt nicht ab. Wie vor einigen Tagen durch eine Investigativ-Reportage bekannt wurde, verarbeiten polnisch Schlachtereien in heimlichen Nachtschichten kranke Rinder. Diese Bilder sind erschütternd. Wehrlose, vor Schwäche auf dem Boden liegende Kühe werden an Seilen ins...

  • Recklinghausen
  • 05.02.19
Politik

Deutsche Ferkel müssen leiden
Sauerei

Sauerei, die Kastration ohne Betäubung für Ferkel sollte ab dem 01.Januar 2019 verboten werden, nun erst frühestens ab 2021 und wieder machen sich unsere Volksvertreter im Bundestag zu Handlangern der Agrar- und Fleischindustrie. Ferkel müssen weiter leiden, auf Kosten der Gewinnoptimierung. Es stehen 3 tierschutzkonforme Alternativen zur Verfügung doch unsere Entscheider verschieben das Verbot. Das ist nicht die Lösung die sich die Bevölkerung und Verbraucher wünschen und fordern! Wer...

  • Essen-Ruhr
  • 30.11.18
Politik

Kükenschreddern für den Profit

Männliche Küken leben nur 1 Tag In Deutschland werden in der Legehennenproduktion jedes Jahr mehr als 40 Millionen männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet. Als Nachkommen von auf Höchstleistungen gezüchteten Legehennen können die männlichen Eintagsküken naturgemäß nicht zur Eierproduktion verwendet werden und setzen als Masthähnchen zu wenig Fleischmasse an. Für die Hühnerindustrie sind sie daher wirtschaftlich nutzlos und werden kurz nach dem Schlüpfen zerkleinert oder vergast....

  • Wesel
  • 25.05.16
Politik
Eine Henne der lebhaften und zutraulichen alten Hühnerrasse "Deutsche Sperber", die auch als Zweinutzungsrasse gilt und bereits im Jahre 2012 von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) zur "Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres" erklärt wurde.
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Bei lebendigem Leib geschreddert: Tierschutzbund stellt die Systemfrage

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster stoppte nun einen Erlass des NRW-Umweltministeriums, der untersagte, dass gerade erst geschlüpfte männliche Küken bei lebendigem Leib geschreddert oder vergast werden dürfen. Dies ist nämlich gängige Praxis der Geflügelbrütereien, da die männlichen Küken keine Eier legen und durch die überzogene Hochzüchtung der Geflügelrassen auch zur Lieferung von Fleischgewebe nicht geeignet sind. Das Schreddern der Küken dient nach Ansicht der Richter der...

  • Dortmund-Ost
  • 21.05.16
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Politik
Kastenstände mit Sauen in der Intensivtierhaltung.
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Hepatitis E in Schweinefleisch: Bundesregierung lässt Verbraucher schutzlos - Schwangere besonders gefährdet

Ärzte melden in Deutschland immer mehr Fälle von Hepatitis E: Im Jahr 2015 waren es 1.267 infizierte Personen, knapp doppelt so viele wie im Vorjahr und dreimal so viele wie 2013. Die Bundesregierung bleibt trotz der alarmierenden Zahlen tatenlos, kritisierte die Verbraucherorganisation foodwatch. Die Politik lässt demnach zu, dass infiziertes Schweinefleisch ungehindert verkauft wird, obwohl Hepatitis E-Erkrankungen beim Menschen schwere Verläufe nehmen können bis hin zu Todesfällen. Bei...

  • Dortmund-Ost
  • 12.05.16
Politik

Fleisch: "Kilo Hack für 3,40 Euro ist pervers"

"Kilo Hack für 3,40 Euro ist pervers", so Nicole Maisch, Sprecherin der Grünen für Tierschutz und Verbraucherpolitik. Die Grünen sind mal wieder schwer über den niedrigen Fleischpreis empört. Dies durchaus zu Recht. Die Grünen raten den Verbrauchern "ihren Fleischkonsum zu hinterfragen". Des Weiteren müssten die Preise für Fleischprodukte die soziale und ökologische Wirklichkeit widerspiegeln. Zumindest bei der sozialen Wirklichkeit tun sie dies doch auch. Der von den Grünen als pervers...

  • Dortmund-Ost
  • 10.02.16
Ratgeber
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„Fleischatlas Deutschland Regional 2016“ erschienen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat in Berlin den ersten „Fleischatlas Deutschland Regional 2016“ mit Daten, Fakten und Grafiken zu Fleischproduktion und -konsum in den 16 Bundesländern veröffentlicht. Demnach konzentriert sich die Produktion von Fleisch auf immer weniger Betriebe, zugleich setzt sich das Höfesterben ungebremst fort. Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, sagte anlässlich der Präsentation des Atlas: „In den letzten 15 Jahren...

  • Marl
  • 13.01.16
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Politik
Von links: Prof. Dr. Peter Schallenberg, Msgr. Peter Kossen und KKV-Bundesvorsitzender Bernd-M. Wehner

KKV-Neujahrsempfang: Menschenwürde in der Arbeitswelt ist gefordert

„Sozial ist nur, was gute Arbeit schafft.“ „Was ist uns gute Arbeit wert? Was ist uns Gerechtigkeit wert? Kann es richtig sein, wenn das Kilo Klopapier bei uns teurer ist als das Kilo Fleisch?“ Mit diesen aufrüttelnden Fragen konfrontierte Msgr. Peter Kossen, ständiger Vertreter des Bischöflichen Offizials im Bezirk Oldenburg, beim Neujahrsempfang des KKV-Bundesverbandes in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim/Ruhr, die anwesenden Mitglieder und Gäste. Gleichzeitig prangerte...

  • Monheim am Rhein
  • 02.02.15
Politik
€ 8,50 statt "billig wie Dreck". SPD, Grüne und die Gewerkschaften fordern einen Mindestlohn von € 8,50. Die Partei DIE LINKE einen von € 10. Allerdings hat die Linkspartei bekundet, dass ein flächendeckender Mindestlohn von € 8,50 nicht an ihr scheitern wird. Die entsprechenden Mehrheiten im neuen Deutschen Bundestag wären also da.
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Welttag für menschenwürdige Arbeit: DGB für existenzsichernde Löhne - Arbeit billig wie Dreck - politische Mehrheit im neuen Bundestag für Mindestlohn -bis jetzt- ungenutzt

Auf einer Veranstaltung von DGB und FES am 6. Welttag für menschenwürdige Arbeit am Montag in Berlin forderte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland einzuführen: „Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass jeder vom Lohn seiner Arbeit leben kann. Aber leider gilt noch immer viel zu oft, dass Arbeit billig wie Dreck sein soll. Wir sind der Meinung, dass ein gesetzlicher flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro in der...

  • Dortmund-Ost
  • 08.10.13
Politik
www.bund.net

BUND-Bundesverband-Newsletter: Aufruf für eine nachhaltige Landwirtschaft

Online-Aktion: gefährliches Hähnchenfleisch aus den Läden verbannen! Zur Bekämpfung von Krankheiten können Antibiotika lebenswichtig sein. Oft wirken sie aber nicht, da Bakterien Resistenzen gegen Antibiotika gebildet haben. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts sterben in Deutschland jedes Jahr rund 15.000 Menschen an Infektionen, bei denen Antibiotika nicht mehr helfen konnten. Ein möglicher Übertragungsweg für diese resistenten Bakterien sind Lebensmittel, vor allem Fleisch aus...

  • Arnsberg-Neheim
  • 10.01.12
  •  1
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