Alles zum Thema Fluchtursachen

Beiträge zum Thema Fluchtursachen

Politik

Fluchtursachenbekämpfung und ihre Problematik

Zur Frage nach den Ursachen der Migrationswellen und den möglichen Instrumentarien zum Lenken oder zum Eindämmen dieser Ströme gibt es viele Gedankenmodelle, politische Willensbekundungen, populistische „Sofortmaßnahmen“ und eine große Bandbreite an Ursachenforschung und Plänen zur Eindämmung von Migrationsströmen bzw. deren Verhinderung. Aus dem Durcharbeiten vieler Artikel im web, verschiedener Medien, sowie dem Versuch der Einarbeitung in juristische Texte, erstellt sich mir ein Bild...

  • Goch
  • 24.10.18
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Ratgeber
Der missio-Truck informiert über Fluchtursachen. Die mobile Ausstellung ist beim Solidaritätsfest zu sehen.

Waltrop: Missio-Truck informiert über Fluchtursachen am Samstag, 15. September

Einer der unübersehbaren „Hingucker“ beim Solidaritätsfest am Samstag, 15. September ist gewiss der große Flüchtlingstruck von missio. Die mobile Ausstellung in der Hochstraße, die von der VHS nach Waltrop geholt wird, macht deutlich, aus welchen Gründen Menschen fliehen. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht, nur rund fünf Prozent von ihnen kommen nach Europa. Das Schicksal der meisten Flüchtlinge ist weit entfernt vom Alltag in Deutschland. Am Beispiel von...

  • Datteln
  • 13.09.18
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Überregionales
Petra Freitag mit Schülerinnen des Märkischen Berufskollegs des Kreises Unna
20 Bilder

Der missio-Truck informierte über Fluchtursachen

Montag, 19. März 2018 I 08:00 bis 15:00 Uhr Rund 150 Schülerinnen und Schüler des Märkischen Berufskollegs Unna konnten am heutigen Montag das Info-Mobil des katholischen Hilfswerks „missio“ zum Thema „Menschen und Flucht“ besuchen. Diese Aktion wurde im Rahmen der Wochen gegen Rassismus veranstaltet. Die finanzielle Unterstützung kam vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises, dem Märkischen Berufskolleg Unna und von IN VIA Unna e.V. Katholischer Verband für Mädchen- und...

  • Unna
  • 19.03.18
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Politik
Um die oftmals lebensgefährliche Flucht nach Europa zu verhindern, wollen Politiker aller Parteien Fluchtursachen bekämpfen. Wie kann das funktionieren?

Frage der Woche: Fluchtursachen bekämpfen – wie soll das gehen?

In diesem Moment sind weltweit etwa 60 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie seit 1945 nicht mehr. Die Flüchtenden suchen Schutz vor politischer oder religiöser Verfolgung, vor Naturkatastrophen, Hunger oder kriegerischen Konflikten. Fluchtursachen zu bekämpfen – darin sind sich Politiker parteiübergreifend einig – müsse das Gebot der Stunde sein. Die Frage lautet: wie? Vor wenigen Tagen beendete Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller seine Afrikareise, die ihn durch den...

  • 18.08.16
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Politik

Wer flüchtet schon freiwillig?

Die Fliehenden vor den Bomben in Syrien nehmen jetzt sogar den langen Landweg durch Russland bis nach Norwegen auf sich. Dies nur um dem Tod im Mittelmeer zu entgehen. Wie groß muss die Verzweiflung sein? Wer sich nicht vom Namen der LINKEN-Vorsitzenden Katja Kipping und ihren unvermeidlichen Floskeln abschrecken lässt und Antworten sucht, findet diese in den Zeiten des Asylpaktes II.. Katja Kipping beschreibt prägnant und eindeutig Fluchtursachen und plädiert nicht nur für ein Europa...

  • Duisburg
  • 09.02.16
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Politik
Flüchtlinge berichteten im Sommer auf der Essener Montagsdemo über Missstände in ihrer Unterkunft

Flüchtlingspolitik: Solidarität und Willkommenskultur statt Angstmache und Abschiebungen

Am Sonntag, 15. November (11.00 – 13.00 Uhr im Courage-Zentrum, Goldschmidtstr. 3) findet das nächste kommunalpolitisches Frühstück von „Essen steht AUF“ statt. Thema der politischen Diskussionsveranstaltung ist die Herausforderung der Flüchtlingskrise sowie aktuelle Fragen der gesellschaftlichen Polarisierung zwischen Willkommenskultur und subtilen Ängsten, die zunehmend geschürt werden. In einer aktuellen Stellungnahme befasst sich das kommunale Wahlbündnis mit den Auswirkungen der...

  • Essen-Nord
  • 01.11.15
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Politik
"Solange der Militäreinsatz in Afghanistan weiter andauert, ist es geradezu lächerlich, Teile des Landes für "sicher" im Sinne des Asylrechts zu erklären. Die Menschen dort leben weder in Sicherheit noch haben sie eine Perspektive. Wenn de Maizière daran etwas ändern will, muss er sich auf die Bekämpfung von Fluchtursachen konzentrieren, anstatt schutzbedürftige Menschen blindlings ins Verderben abzuschieben.", so die Dortmunder Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (DIE LINKE).

Afghanistan ist alles andere als sicher - heute show: "Afghanistan todsicheres Herkunftsland"

"Nach der asylrechtlichen Abschreibung des gesamten Westbalkans als angeblich sichere Herkunftsregion wird nun sogar Afghanistan als teilweise sicher bezeichnet. Um fleißig weiter abschieben zu können, biegt Bundesinnenminister de Maizière sich die Realität so hin, wie es ihm gerade passt. Ich frage mich wirklich, welche Orte in Afghanistan das sein sollen, wo Menschen nicht mehr der Gefahr ausgesetzt sind, von staatlichen, nichtstaatlichen oder internationalen Kräften hingemetzelt zu werden",...

  • Dortmund-City
  • 31.10.15
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Politik
Die Flagge der säkularen Arabischen Republik Syrien. Bis zum Ausbruch des Bürgerkrieges lebten Muslime, Christen, Drusen, Jesiden und Juden friedlich zusammen.

Solidarität mit den Geflüchteten: Das Aushungern des syrischen Volkes muss beendet werden!

Solidarität mit den Geflüchteten ist eine Selbstverständlichkeit. Die Bilder der Menschen am Dortmunder Hauptbahnhof, die die Geflüchteten willkommen heißen sind schön und ermutigend. Zur Solidarität gehört aber ebenso die Kritik an den Fluchtursachen, die nicht nur in Afghanistan, Irak und dem ehemaligen Jugoslawien und insbesondere auch in Syrien sehr viel mit völkerrechtswidrigen Angriffskriegen und Waffenexporten des Westens zu tun haben. Daher hat Bernd Duschner aus Pfaffenhofen an der...

  • Dortmund-Nord
  • 06.09.15
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