Fortsetzungsroman

Beiträge zum Thema Fortsetzungsroman

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Gudrun Wirbitzky

Ich schreib für euch
Demnächst in Fortsetzung

Hier bin ich, noch ein paar Worte über mich Ich bin ein Bochumer Mädchen, 1947 geboren, habe die Weilenbrinkschule in der Stadt besucht und nach Beendigung der Schulzeit eine Lehre als Rechtsanwalts- und Notargehilfin absolviert. Das war eine gute Entscheidung, denn die deutsche Sprache lag mir. Ich hatte schon immer Bücher verschlungen. Ich war 39 Jahre verheiratet, mein Mann ist verstorben, lebe aber wieder in einer Partnerschaft. Habe 1 Tochter und 3 Enkelkinder und hoffe darauf, noch...

  • Bochum
  • 01.09.19
  •  10
  •  5
Kultur

Teil 9 - letzter Teil - Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Sybille schaut zur Uhr. Heute ist Sonnabend, und gleich um dreizehn Uhr ist Feierabend. Froh und beschwingt räumt sie ihre Arbeit fort. Sie weiss, dort unten vor der Pforte steht Michael. Gleich werden sie gemeinsam planen, was sie mit dem Wochenende beginnen werden. Sorgfältig schliesst sie den Schreibtisch ab und fährt mit dem Paternoster zum Erdgeschoss. Richtig, da steht er, und ihr Herz hüpft. Schnellen Schrittes ist sie bei ihm angelangt. Munter erzählt Sybille von ihren Erlebnissen...

  • Essen-Ruhr
  • 07.05.15
  •  1
Kultur

Teil 7. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Oft zankt sich das Ehepaar Lehmann. Der Mann ist leicht jähzornig. Frau Lehmann reizt ihn oft mit schnippischen Widerreden, bis er aus der Haut fährt. An einem Sonntag ist’s. Den ganzen Vormittag haben die Lehmanns nicht miteinander gesprochen. Mittags, kurz nach dem Essen, bricht das Gewitter los. Sybille weiss nicht recht, wie es kommt, wer zuerst den Anlass gibt, jedenfalls schreit Herr Lehmann seiner Frau ins Gesicht: “Los, gib Geld her, ich bleibe nicht länger hier im Hause, los, gib...

  • Essen-Ruhr
  • 07.05.15
  •  1
Kultur

Teil 8. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

In einigen Wochen ist Betriebsfeier. Da bringen die Kollegen ihre Damen mit. Sybille ist ein wenig neugierig zu sehen, welche Frau dieser oder jener Kollege haben mag. Sie möchte sie gern für diesen Abend ein neues Kleid haben. “Was Du für Ansprüche stellst”, fährt Frau Lehmann hoch, als Sybille schüchtern diesen Wunsch äussert. “Wo denkst Du hin, woher soll ich denn das Geld nehmen?” “Aber Mutti, ich verdiene doch ganz schön, sitzt denn nicht mal ein neues Kleid für mich...

  • Essen-Ruhr
  • 05.05.15
  •  1
Kultur

Teil 6. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Es ist Karnevalszeit. In der Mittagspause, als die Rechnerinnen in ihrer Fensterecke mit ihrem gemeinsamen Tauchsieder ihren Kaffee brauen, schlendert der Baron zu Sybille’s Arbeitsplatz, lässig die Zigarette im Mund. “Na, Fräulein Sybille, zu welchem Maskenball geht’s denn heute abend? Ist das Zigeuner-Kostüm schick geworden”, fragt er ein wenig ironisch. “Nehmen Sie erst einmal die Zigarette aus Ihrem Mund, wenn Sie mit mir reden. Haben Sie das nicht in Ihrer Kinderstube...

  • Essen-Ruhr
  • 03.05.15
Kultur

Teil 5. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Ein neuer Abschnitt in Sybilles Leben beginnt. “Unsere Oma fährt im Hühnerstall Motorrad” ... Die Kolleginnen kichern und schielen zur rechten Fensterecke hin, in der Sybille an ihrem Schreibtisch sitzt. Die rothaarige Anni fuchtelt mit ihren langen Armen den Takt dazu, und nun fallen die Mädchen wieder in den gleichen Refrain. Dabei lachen sie gehässig und schielen vielsagend zu Sybille hinüber. Als das Spottlied zum erstenmal an ihr Ohr dringt, zuckt sie unmerklich zusammen. Sie...

  • Essen-Ruhr
  • 02.05.15
Kultur

Teil 4. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Sybille könnte so losheulen. Sie hat einen Zorn auf Fräulein Hundertmark, auf ihre Mitschülerinnen, auf Frau Lehmann. Im Grunde genommen sind ja Lehmanns an allem schuld. Frau Lehmann hatte Sybille vor einigen Tagen gesagt, dass auf ihrem Abschlusszeugnis ihr richtiger Name stehen müsse. “Wie, richtiger Name? Der hat doch immer in meinen Zeugnissen gestanden, Sybille Lehmann.” Frau Lehmann druckst herum. “Eigentlich heisst Du ja nicht Lehmann. Dein richtiger Name ist Keller,...

  • Essen-Ruhr
  • 01.05.15
Kultur

Teil 3. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Auf das diesjährige Osterfest freut sich Sybille ganz besonders. Sie soll das Lyzeum besuchen. Die Prüfung hat sie mit “gut” bestanden. Sie freut sich unbändig darauf, bald fremde Sprachen zu lernen. Fräulein Kuhn ist sehr traurig, dass sie ihre tüchtige Einkäuferin bald abgeben muss. Frau Lehmann hat den Holzbottich in der Küche stehen und rubbelt Wäsche. Da klopft es. Es ist Fräulein Kuhn. Etwas verlegen trocknet Frau Lehmann ihre Seifenhände mit der Schürze ab und entschuldigt sich,...

  • Essen-Ruhr
  • 30.04.15
Kultur

Teil 2. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Eines Nachmittags spannt Herr Hahn sein Pferd vor den Wagen. Diesmal braucht Sybille sich nicht schlaftrunken unter dem Kutscherbock zusammenkauern, heute darf sie sich neben Herrn Hahn setzen. Als sie ihn fragend anblickt, sagt er kurz: “Wir fahren Dich zu Deinem Onkel, dort kannst Du bleiben!” Onkel Johannes ist ein Halbruder von Sybilles Mutter, die vor einem Jahr gestorben ist. Das Mädchen entsinnt sich noch ganz deutlich und genau, als es mit den anderen Geschwistern zum Friedhof...

  • Essen-Ruhr
  • 29.04.15
Kultur

Teil 1. Das Mädchen Sybille. Eine Erzählung in Fortsetzungen von Mathilde Marré

Vorbemerkung: Die Erzählung spielt in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, zwischen den beiden Weltkriegen. Die Geschichte hat eine nicht unwesentliche christliche Inklination. Der Mann auf dem Kutscherbock zieht die Zügel strammer und knallt mit der Peitsche über den Rücken des Pferdes, welches sofort schneller trabt. Vorwärts geht´s über glatte und holprige Straßen, in denen noch der kalte Morgennebel klebt. Unter dem Kutscherbock sitzt zusammengekauert ein kleines Menschlein. Das...

  • Essen-Ruhr
  • 28.04.15
Kultur
2 Bilder

Mein neues Buchprojekt (2): ... oder dieses Drama?

Frau darf ja mal träumen - vielleicht klappt es irgendwann mit einem zweiten Buch :-) Auch wenn ich denke, dass sich dieses Projekt aus zeitlichen Gründen bis zur Rente hinziehen wird. Trotzdem würde mich Eure / Ihre Meinung schon jetzt sehr interessieren: Welche Geschichte würdet Ihr gern weiterlesen, diese hier oder jene? Beide oder keine von beiden? Bin gespannt und freue mich auf Eure Meinung! Prolog Es war an einem dieser klaren, warmen Herbsttage, die Anna so sehr liebte. Ein...

  • Kleve
  • 23.10.13
  •  7
  •  3
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Schluss

12. Die letzte Etappe Wegen des ungewöhnlich starken Schiffsverkehrs vor der nordägyptischen Küste fuhren sie meist unter Segel; die Dampfmaschine setzten sie nur nachts ein und auch nur, wenn das Radar keine anderen Schiffe in der Nähe anzeigte. Erst in Höhe des heutigen Port Said ließ der Schiffsverkehr etwas nach und sie konnten es riskieren, auch tagsüber unter Dampf zu fahren. Weniger als drei Wochen brauchten sie für die Fahrt bis an die Küste der römischen Provinz Judäa. Franz,...

  • Duisburg
  • 03.06.13
  •  3
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 11

Mit dem vorletzten Kapitel "Rosannah" geht die Geschichte so langsam ihrem Ende entgegen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Uwe "Bully" Kirchberg ______________________________________________________________________ 11. Rosannah Der ZENTAUER erreichte die Bucht der Hafen- und Handelsstadt Leptis Magna in den letzten Tagen des Monats Oktober a.D. 32. Bei der Einfahrt in den Hafen hatten sie die grauen Tarndecken über das Fratzengesicht am Bug gelegt, um nicht unnötig aufzufallen....

  • Duisburg
  • 27.05.13
  •  1
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 10

10. Der Fall Obelix und andere Voyeure Während Kapitän Hansen und seine Freunde Vorbereitungen treffen, Cartagena zu verlassen und sich auf den Weg ins Heilige Land zu machen, wenden wir uns zwei Leuten zu, die im Duisburger Norden auf dem linksrheinischen Pylon der Autobahnbrücke über den Rhein als Beobachter Dienst tun: Vor wenigen Minuten war die Sonne aufgegangen und hatte das breite Band der 6-spurigen Autobahn in ein warmes, rotgoldenes Licht getaucht. Die Autobahn 42, die an dieser...

  • Duisburg
  • 20.05.13
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 9

9. Die wilde Horde Die Rückfahrt nach Gibraltar dauerte nur 5 Tage und verlief durchgehend ruhig und entspannt. Der Dampfmaschine RUDI gönnte man eine Pause, denn Wind und Strömung reichten völlig aus, den ZENTAUER mit ausreichender Geschwindigkeit in das Mittelmeer hinein fahren zu lassen. Außer dem Kapitän am Steuer hatten alle Mitglieder der Besatzung Freizeit. Nur der Dicke Fitti hatte es sich mit RUDIS Einzelteilen am Bug des Schiffes gemütlich gemacht. Er säuberte die Teile und...

  • Duisburg
  • 05.05.13
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 8

8. Atlantis … Kapitän Hansen hatte eine neuzeitliche Karte des Mittelmeerraums vor ihnen ausgebreitet. Er zog mit dem Finger eine Linie von der spanischen Stadt Cartagena bis nach Ashdod, dem israelischen Hafen in der Nähe von Jerusalem und erklärte: »Bis nach Judäa sind es ungefähr 2270 Seemeilen, also rd. 4.200 Kilometer. Da wir wegen der Herbst- und Winterstürme nicht den direkten Weg über das offene Meer nehmen können, müssen wir nahe der nordafrikanischen Küste entlang fahren. Dadurch...

  • Duisburg
  • 29.04.13
  •  1
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 7

7. Heimeligkeiten Die langen roten Haare der 33-jährigen Hanna Schreiber wehten im sanften Abendwind, als sich Franz Helmer neben sie setzte und sie in den Arm nahm. »Vorsicht Franz! Nicht dass uns einer sieht.« »Die Männer sind alle unterwegs, um Holz für die Reparatur zu holen. Und Deine Schwester schläft im Schiff. Niemand kann uns sehen.« Hanna Schreiber lehnte ihren Kopf an die Schulter des 1,92 m großen dunkelhaarigen Mannes. Sie lächelte: »Es tut gut, jemanden zu haben.« »Ich...

  • Duisburg
  • 22.04.13
  •  1
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 6

6. … so gut wie keine Seeschlacht Ohne einen weiteren längeren Aufenthalt umrundete der ZENTAUER das Kap Sao Vincente an der Südwest-Ecke der iberischen Halbinsel und steuerte unter Segel in Sichtweite der Küste der Algarve entlang. Wenn der Wind sich hielt, hoffte der Kapitän in gut zwei Tagen die Meerenge von Gibraltar zu passieren, deren markante Felsen in der Römerzeit unter dem Namen „die Säulen des Herakles“ bekannt waren. Auf der europäischen Seite, so wusste Kapitän Hansen, gab...

  • Duisburg
  • 15.04.13
  •  1
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 5

Käptn Hansen und seine Freunde haben die Iberische Halbsinsel erreicht, es gibt ein wenig Zoff und eine der schwarzen Kisten gibt ihr Geheimnis preis ... 5. Iberisches Intermezzo Vier Monate später … Es war wieder Frühling geworden und das Schiff hatte mittlerweile die iberische Halbinsel erreicht. Die Fahrt dorthin hatte etwas länger gedauert, als der Kapitän ausgerechnet hatte. Erst hatte man Holland durchquert - vielmehr das, was einmal Holland werden würde und dann die...

  • Duisburg
  • 08.04.13
  •  1
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 4

Heute stelle ich Euch den ZENTAUER und seine Besatzung vor. Und die Reise beginnt .. 4. Der ZENTAUER Ein Dreivierteljahr später war überall die Hoffnung geschwunden, dass sich das seltsame Zeitphänomen wieder auflösen und die Stadt mitsamt ihrem Umfeld in die Gegenwart zurückkehren würde. Viele Menschen hatten sich mit dem Schicksal arrangiert und nahmen die Dinge so, wie sie kamen. Sorgen machte man sich nicht, denn es gab sauberes Trinkwasser, genug zu essen und Energie war auch...

  • Duisburg
  • 01.04.13
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 3

Mit diesem 3. Kapitel endet die Einleitung; es wird beschrieben, wie eine Stadt wie Duisburg damit fertig wird, in die Vergangenheit gestürzt zu sein. Nächste Woche beginnt dann die Reise des alten Rheinschleppers ZENTAUER, die uns in die Mittelmeerregion führen wird und in die Jahre a.D. 32 und 33 … * * * * * * * 3. Die Orcus-Legende Eine Woche war seit dem Tag vergangen, an dem man hatte begreifen müssen, dass man mitsamt der Stadt Duisburg und einiger angrenzender...

  • Duisburg
  • 25.03.13
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 2

Hier ist nun das 2. Kapitel der neuen Geschichte. Es wird so langsam klar, dass die Stadt Duisburg und ihr Umkreis einer Zeitverschiebung ausgesetzt war - wie weit und „in welche Richtung“ erfahrt Ihr hier und jetzt. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * 2. Zeitinsel Astronomisches Institut der Universität Duisburg/Essen. In der Nacht davor ... »Man sagt ja, nichts sei so tot wie der Friedhof von Bonn, aber ein Nachtdienst in unserem Observatorium schlägt das um...

  • Duisburg
  • 18.03.13
  •  1
Kultur

Fortsetzungsgeschichte: "Im Jahr des Herrn" (Zeitinsel-Saga) - Kapitel 1

Herzlichen Dank an Werner Pöhling, Dr. Ulrich Scharfenort, „Guckytos“, u.v.a. für ihre guten Tipps. 1. Düsseldorf ist weg ... »Leitstelle für U79, bitte kommen. Ich habe da ein Problem ...« »Hier Leitstelle DVG. Was ist los?« »Düsseldorf ist weg ...« »Bitte was ...?« »Hört sich komisch an, ich weiß, aber ich hatte gerade den Haltepunkt am Froschenteich passiert, bin dann in die Rechtskurve hinein gefahren. Dahinter kommt dann ja das lange gerade Stück ...« »Ja, ja, ich...

  • Duisburg
  • 13.03.13
  •  1
LK-Gemeinschaft
3 Bilder

Der Mörder kam zum Altstadtfest

Der Mörder kam zum Altstadtfest von Erich Jean Marre Eine Kriminalgeschichte in Fortsetzungen – im Lokalkompass. Jeden Dienstag und Freitag. Ab dem 15. Januar 2013. 1. Lex Moriarta war ein echter Hattinger, aber einer, der in die wechselvolle Geschichte der Stadt eingehen sollte, einer, dessen Name bei ehrbaren Bürgern ein kaltes Erschauern auslöste, Gänsehaut, eine Art Grusel, Erstaunen, Verwunderung, ja auch Unverständnis, ein fassungsloses Kopfschütteln. Bei anderen erzeugte die...

  • Hattingen
  • 13.11.12
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