Fremdwährungsgeschäfte

Beiträge zum Thema Fremdwährungsgeschäfte

Politik

Die AfD informiert: NRW-Kämmerer können sich nicht aus der Verantwortung der Kreditverluste beim Geschäft mit Schweizer Franken stehlen!

Durch Fremdwährungsanleihen in Schweizer Franken verloren zahlreiche NRW-Kommunen bekanntlich mehrere hundert Millionen an Steuergeldern. Nun sollen nicht die Kämmerer, sondern die Banker die Schuldigen sein: Laut Medienberichten habe die frühere West LB die Verantwortungsträger quasi in die Zinsfalle gelockt. Für Christian Loose, wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD NRW und Mitglied des Bochumer Stadtrats, macht es sich die Politik mit dieser Sündenbockstrategie zu einfach. Die AfD...

  • Bochum
  • 24.04.15
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Politik

Die AfD informiert: Der Haupt- und Finanzausschuss oder Der Kämmerer und die Fremdwährungskredite

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bochumer und BochumerInnen! Am Mittwoch schrieb die WAZ Bochum noch von dem Bemühen des Kämmerers, die Verluste, die auf die Stadt Bochum (und somit auf jeden Bürger der Stadt) durch die Fremdwährungskredite zu kommen, möglichst gering zu halten. WAZ - Kämmerei will den Schaden so gering wie möglich halten Leider verließ der WAZ-Redakteur die Sitzung des Haupt- und Finanzauschusses recht frühzeitig. Wenn er nicht gegangen wäre, dann hätte er noch...

  • Bochum
  • 13.02.15
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Politik

Verzockt - Ruhrgebietsstädte durch Finanzspekulation und EU-Finanzpolitik existentiell gefährdet!

In einer gemeinsamen Stellungnahme bewerten die kommunalen Wahlbündnisse AUF Gelsenkirchen und Essen steht AUF die Folgen von Währungsspekulationen und europäischer Finanzpolitik für die Kommunalfinanzen. 25.01.2015: Die Spekulation mit Fremdwährungskrediten in Schweizer Franken durch einige Ruhrgebietskommunen ist gründlich in die Hose gegangen. Sie haben durch die Freigabe des Wechselkurses von Schweizer Franken zum Euro am 15. Januar über Nacht hunderte von Millionen verloren. Am...

  • Essen-Nord
  • 25.01.15
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Politik

Deckten SPD und CDU Spekulationsgeschäfte des Bürgermeisters?

Nachdem der damalige CDU-Kämmerer Schlienkamp und Bürgermeister Stodollick bereits mehrere Zinsderivatgeschäfte in den vergangenen Jahren abgeschlossen hatten, kommt nun deutlich ans Licht der Öffentlichkeit, welche Verluste durch abgeschlossenen Fremdwährungskredite in Millionenhöhe drohen. Die GFL warnte in der letzten Wahlperiode mehrfach vor Geschäften in Fremdwährung und stellte bspw. explizit einen Ratsantrag, um Fremdwährungsderivatgeschäfte zu unterbinden. Dieser Antrag wurde u.a....

  • Lünen
  • 24.01.15
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Politik
Dr. Frank Burbulla, Kämmerer der Stadt Hattingen
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Kredite: "Mit Steuergeldern zockt man nicht"

Vor der Finanzkrise 2008/09 waren der Schweizer Franken stark und die Zinsen niedrig. Der Wechselkurs lag bei 1,60 CHF/Euro und Schweizer Kredite waren zwei Prozentpunkte günstiger als deutsche. Die Städte mussten und wollten sparen und nahmen Kredite in Schweizer Franken auf. Übrigens etwas, was die Gemeindeprüfungsanstalt bereits 2005 durchaus als empfehlenswert ansah. Jetzt hingegen stellt sich die Situation völlig anders dar. Für einen Euro bekommt man wesentlich weniger Schweizer...

  • Hattingen
  • 20.01.15
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Politik
Zockerei in Bochum. SPD und Grüne verspielen hier die Zukunft der Bochumer Bürger.

Zockerei der Stadt Bochum geht weiter: Reichen 30 Mio. Euro Verlust noch nicht?

Die Alternative für Deutschland, kurz AfD hat am 10.04.2014 einige Fragen im Stadtrat gestellt. Wir informierten hier. Wir werden einige der Antworten im Laufe der Zeit analysieren. Fangen wir zunächst mit den Antworten zu den Spekulationsgeschäften an. (1) Erschreckend war insbes. bei der Beantwortung der Fragen durch Kämmerer Dr. Busch (Grüne), dass er die Fragen so „souverän“ beantwortete (WAZ). Ja, als Berufspolitiker hat er tatsächlich jede Scham vor seinen Taten, die zu enormen...

  • Bochum
  • 13.04.14
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Politik

GFL-Fraktion für Verbot der viel zu riskanten Fremdwährungsgeschäfte

Die Fraktion Gemeinsam Für Lünen begrüßt das Urteil des Landgerichts Düsseldorf, mit dem – wenngleich es noch nicht rechtskräftig ist – der Stadt Lünen möglicherweise finanzielle Schäden in Millionenhöhe erspart bleiben. Das Gericht hat eine Falschberatung bei den so genannten Fremdwährungs-Swap-Geschäften anerkannt. Bei diesen Finanzinstrumenten wird unter anderem auf künftige Kurse von Währungen gewettet. Erfreulicherweise haben sich alle Lüner Ratsfraktionen dafür ausgesprochen, auch die...

  • Lünen
  • 04.04.13
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