Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Politik

Gedenken an Atombomben

Vor 67 Jahren fielen die Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki und brachten über 200.000 Menschen den Tod und vielen weiteren unglaubliches Leid. Der Opfer dieser Angriffe wird am Montag, 6. August mit einer Gedenkveranstaltung auf dem Friedensplatz in der Alt-Oberhausener Innenstadt gedacht, an der auch japanische und deutsche Mitarbeiter des Friedensdorfes teilnehmen werden. Seit Jahren engagieren sich junge Japanerinnen und Japaner im Friedensdorf. Bis zu zwölf...

  • Oberhausen
  • 02.08.12
Kultur
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Gedenken an die Synagoge der jüdischen Gemeinde Kalkar

Die Kupferplatte von Christel Verhalen mit der einzigen erhaltenen Darstellung der in der Kristallnacht am 9. November 1938 zerstörten Synagoge und Bildtafel eines achtarmigen Chanukka-Leuchter von Eva Sand wurden zum Gedenken am 9. November 2006 an die Stadt Kalkar übergeben.

  • Kalkar
  • 21.07.12
Überregionales
Nachbarn, Betreuer und Feuerwehrmänner kamen gestern zusammen, um sich gemeinsam an die Brandkatastrophe vor 30 Jahren zu erinnern.
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30 Jahre nach der Katastrophe

Gestern jährte sich die Katastrophe, bei dem das Kinderheim in Langenberg völlig niederbrannte, zum 30. Mal. Zwei Kinder kamen damals ums Leben. Im Rahmen einer Feier im Kinder- und Jugendzentrum wurde an die Opfer gedacht und an die Hilfsbereitschaft und Unterstützung der Bürger erinnert. Gemeinsam legten die Gäste - unter denen sich auch Zeitzeugen, Opfer und Verwandte befanden - zudem Station an der Erinnerungstafel an der Bökenbuschstraße ein. „Wir wussten ja, dass es sich bei dem...

  • Velbert
  • 11.07.12
  • 2
Überregionales
40 Bilder

Gladbeck feiert - und denkt an Kevin

Gladbeck. Gegen 18.30 Uhr am Freitagabend auf dem Willy-Brandt-Platz zwischen dem Alten und dem Neuen Rathaus: Deutlich mehr Gladbecker - vor allen Dingen Jugendliche - als sonst üblich haben sich eingefunden, um der offiziellen Eröffnung des Stadt-Frühlingsfestes "GLADBECK TOTAL" beizuwohnen. Hunderte Bürger, von den die meisten einen blauen Luftballon mit sich führen. Und auf das Kommando von Bürgermeister Ulrich Roland steigen die rund 500 Ballons in den wolkenlosen Himmel über der...

  • Gladbeck
  • 05.05.12
Kultur
Sie kamen vor allem aus der Ukraine, wurden unter unmenschlichen Bedingungen in Baracken zusammen gepfercht und mussten beim Bochumer Verein für die Nazi-Rüstungsindustrie schuften: Bis zu 1000 Zwangsarbeiter aus dem Osten waren zeitweise im Lager „Saure Wiese“ interniert. An ihr Schicksal erinnert nun eine Kunst­installation. 

Der Bochumer Künstler Marcus Kiel nutzte für sein Projekt „Laute Stille“ Zeugnisse der Überlebeden - das historische Geschehen soll in der Gegenwart spürbar werden. Foto: Molatta
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Die Erinnerung als Teil des Alltags

Installation von Marcus Kiel will einen „Denk-Ort“ schaffen Kinder aus der Nachbarschaft üben hier Radfahren, Hundebesitzer führen ihre Vierbeiner Gassi, ab und zu dreht ein Jogger seine Runden: Die „Saure Wiese“ liegt versteckt an der Essener Straße, an der Grenze zwischen Bochum und Wattenscheid. Aus der ehemaligen Kippe ist längst ein Naherholungsgebiet für die Menschen des Stadtteils geworden. Doch so beschaulich sah es hier nicht immer aus. Denn was die Wenigsten wissen: Zwischen 1942...

  • Bochum
  • 04.05.12
Überregionales
Politische Vertreter der Städte Sundern, Arnsberg und Bestwig erinnerten an an den 40. Todestag von Heinrich Lübke (r. Sunderns Bürgermeister Detlef Lins).

Gedenken und Dank an Heinrich Lübke

In einer stillen Gedenkfeier erinnerten jetzt die politischen Vertreter der Städte Arnsberg, Sundern und Bestwig zum 40. Todestag an den ehemaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke. Drei große Kränze wurden im Namen des neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck, der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und für die heimischen Kommunen von Sunderns Bürgermeister Detlef Lins, Rosemarie Goldner für die Stadt Arnsberg und Bürgermeister Ralf Peus für die Gemeinde Bestwig am Grabe ihres Ehrenbürgers...

  • Sundern (Sauerland)
  • 16.04.12
Politik
Eine Tafel (l.) der Ausstellung Opfer rechter Gewalt zeigt den Punk Schmuddel, der mit 32 Jahren einem 17-jährigen Neonazi zu Opfer fiel.

Gedenken an "Schmuddel"

Das Gedenken an "Schmuddel"* ist für das Bündnis Dortmund gegen Rechts am Mittwoch, 31. März, auch ein Protest gegen die geplante Nazi-Provokation am Samstag, 31. März. "Der Täter Sven K., der Thomas Schulz, genannt "Schmuddel", 2005 durch Messerstiche ins Herz tötete, kommt aus der Dorstfelder Skinheadfront. Sie ist Teil der Dortmunder Naziszene, die seit Jahren Hass und Gewalt verbreitet, gegen alle und alles, was nicht in ihr nationalistisches und rassistisches Weltbild passt, Mord...

  • Dortmund-City
  • 26.03.12
Kultur

Ein „Stolperstein“ zur Erinnerung

In Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt der Kölner Künstler Gunter Demnig wieder so genannte „Stolpersteine“. Messingplatten, die vor oder in der Nähe von Wohnhäusern in den Boden eingelassen werden, wo überwiegend jüdische Mitbürger während des NS-Regimes gemeldet waren. Der Leitspruch der Stolpersteinaktion lautet: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Aus diesem Grund wird Demnig am morgigen Donnerstag, 15. März, ab 12 Uhr an der Klörenstraße 69...

  • Oberhausen
  • 09.03.12
  • 2
Politik
Mehr als eine Schweigeminute gedachten die Menschen auf dem Friednesplatz den Opfern.
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Schweigende Trauer

Während die Tochter des 2006 in Dortmund ermordeten Kioskbesitzers Gamze Kubasik bei der Gedenkfeier in Berlin ein Gedicht verlas, versammelten sich hunderte Dortmunder auf dem Friedensplatz. Nicht nur die folgten dem Aufruf von Oberbürgermeister Ullrich Sierau und dem Personalrat zur Schweigeminute, um den Opfern rechter gewalt zu gedenken. Auch Schüler des Anna-Zilken Berufskollegs gingen zur Anteilnahme auf die Straße. Mit dem Aufruf auf den Friedensplatz zu kommen, setzte die Stadt ein...

  • Dortmund-City
  • 24.02.12
Kultur
Der Kölner Künstler Gunter Demnig verlegte am Donnerstag insgesamt 29 neue Stolpersteine in Dortmund, hier den für das Brackeler Nazi-Opfer Karl Mörchel im Eicktelgenweg.
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Bitte stolpern! - Gedenkstein vorm letzten Wohnort am Eicktelgenweg erinnert an Brackeler Nazi-Opfer Karl Mörchel

Erstmals verhaftet 1934, schließlich ermordet Karfreitag 1945 in der Bittermark. Stolpern erwünscht. Gegen das Vergessen. Vor seinem letzten Wohnort am Eicktelgenweg 10 erinnert seit Donnerstag (9.2.) eine glänzende Messingplatte im dunklen Asphalt an den von den Nazis getöteten Brackeler Widerstandskämpfer und Kommunisten Karl Mörchel (* 1903). Bestens vorbereitet von den Geschwister-Scholl-Gesamtschülern verlegte der Kölner Künstler Gunter Demnig trotz Blitzeis und Kälte vor gut 40...

  • Dortmund-Ost
  • 10.02.12
Politik
Marinanne Konze (Jg. 1929) berichtete von Faschismus und Krieg

Erinnern für die Zukunft

Die “Woche der Erinnerung” fand am Freitagabend mit einem Schweigegang durch die Bahnhofstraße und der daran anschließenden Gedenkveranstaltung "Gelsenkirchener Lichter" ihren Abschluss. Der Tag des Gedenkens an die Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz erinnerte auch an die erste Verschleppung jüdischer Menschen von Gelsenkirchen nach Riga. Die Gedenkveranstaltung auf dem Neumarkt in der Gelsenkirchener Innenstadt erinnerte am Abend des 27. Januar an den geplanten,...

  • Gelsenkirchen
  • 01.02.12
  • 8
Politik
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Schüler gedachten der Nazi-Opfer

Am Holocaust Gedenktag, dem Tag, dem an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erinnert wird, legten Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums einen Kranz am wasserturm nieder. Marius Liz und Lia, die am Mahnmal am Heiligen Weg lasen Texte vor, damit die Opfer des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten. Juden, Sinti und Roma mussten sich am 27. Januar 1942 vor der Gaststätte "Zur Börse" einfinden. Rund 1000 Menschen aus dem Regierungsbezirk wurden von der Gestapo zum...

  • Dortmund-City
  • 30.01.12
Politik

Filmpräsentation: "Nacht und Nebel"

Am Vorabend des 70. Jahrestages der berüchtigten Wannseekonferenz wird in der Gelsenkirchener "flora" der Dokumentarfilm "Nacht und Nebel" gezeigt. Mit einer Einführung von Hartmut Hering ist die Filmpräsentation Auftakt zur "Woche der Erinnerung". Als Mahnmal gegen das Vergessen entstand 1955, 10 Jahre nach der Auflösung der Konzentrationslager, unter der Regie von Alain Resnais der Film "Nacht und Nebel". Der Film nimmt seinen Ausgang in den grün überwucherten Ruinen von Auschwitz und...

  • Gelsenkirchen
  • 16.01.12
Überregionales

Viele Gedenkfeiern zum Volkstrauertag

Anlässlich des Volkstrauertags gab es Feierstunden an den Gedenkstätten. Vor dem Ehrenmal an der Hülsbecker Straße verneigten sich Vertreter aus Politik, Verwaltung und zahlreichen Vereinen vor den Opfern von Krieg und Gewalt. Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag fand diesmal im Club statt. Hauptredner war Günter Heider, ein Zeitzeuge von Naziherrschaft und Krieg, dessen Ausführungen und Mahnung zum Frieden die Teilnehmer der Feierstunde sehr nachdenklich stimmten.

  • Velbert
  • 15.11.11
Politik
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Zitat zum Volkstrauertag

"Ich weiß nicht mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg geführt werden wird, im vierten Weltkrieg wird wieder mit Stöcken und Steinen gekämpft werden." Albert Einstein Gesehen auf dem deutschen Soldatenfriedhof Langemark( Belgien), auf dem 44 000 Soldaten, meist junge Menschen ruhen, die im ersten Weltkrieg in vaterländischer Verklärung mit Hurra in den Tod gestürmt sind.

  • Monheim am Rhein
  • 13.11.11
Kultur
16 Bilder

Gedenken

Zum Volkstrauertag wurde heute auf dem Iserlohner Hauptfriedhof an die Kriegstoten erinnert und mehr Einsatz für den Frieden gefordert. Eine der Fragen, wie lange kann diese Form des Gedenkens in unserer Zeit noch aufrecht erhalten werden? Die älteren Generationen, die sich noch erinnern oder einen Bezug zu den toten Soldaten haben werden immer weniger. Der junge Generation fehlt der Bezug. Unter diesem Blickwinkel war auch heute zu erkennen, dass sich am Gedenkmal viele ältere Bürger zur...

  • Iserlohn
  • 13.11.11
Überregionales
Carl  Herbert - Züchter der Apfelsorte - Renette
20 Bilder

Akademie 6 bis 99 findet Äpfel auf dem Friedhof.

Friedhöfe sind gemeinschaftliche Orte des Gedenkens. Sie dienen dem Abschiednehmen und dem Erinnern. Hier wird den Verstorbenen ein Denkmal gesetzt. Doch warum ist es wichtig, so ein Denkmal für die Toten zu schaffen? Und warum gedenkt man derer gerade im November zu Allerheiligen, wenn es draußen meist nebelig und trüb ist und bereits am Nachmittag schon wieder die Dämmerung einsetzt? Der letzte Garten für die letzte Ruhe – der Friedhof ist zweifellos ein ganz besonderer Ort, der oft auch...

  • Arnsberg
  • 12.11.11
  • 2
Kultur
Kinder ziehen in diesen Tagen nicht nur fröhlich mit ihren Martins-Laternen durchs Dorf. Am stählernen „Denkmal gegen das Vergessen“ gestalteten 60 Grund- und Hauptschüler wieder einmal überaus eindrucksvoll das Gedenken an die Judenpogrome 1938, als überall die Scheiben klirrten...
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9. November: Schüler aus Wickede und Husen erinnern an jüdisches Leben und Verfolgung

Seit rund 30 Jahren werde in Wickede am 9. November der Reichspogromnacht 1938 gedacht, schätzt Karl-Heinz Czierpka. „Am Anfang waren es nur eine Handvoll Leute. Seit etwa 15 Jahren nehmen Schulkinder teil“, ergänzt der Brackeler Bezirksbürgermeister aus Wickede. Die Kinder gestalten dabei das Programm, die Erwachsenen halten sich zurück. „Es ist jedesmal anders und jedes Mal schön“, sagt Czierpka. Beteiligt an der diesjährigen Gedenkfeier am Mittwoch waren auch diesmal wieder Kinder von...

  • Dortmund-Ost
  • 11.11.11
Kultur
Ratsvertreterin Renate Weyer (l.) sowie die Brackeler Mitglieder der Bezirksvertretung - hier Manfred Otten - legten am Mittwoch wieder einen Kranz am Brackeler Gedenkstein nieder.

Auch in Brackel klirrten am 9. November 1938 die Scheiben - SPD gedenkt der jüdischen Opfer

Seit Jahren nun schon, seit der Gedenkstein hier mitten im Brackeler Ortskern steht, erinnern am 9. November, dem Jahrestag der Judenpogrome 1938, die Mitglieder der SPD Brackel/Wambel an die Opfer des Nazi-Regimes. So auch diesmal. „Auch in Brackel und Wambel klirrten vor über 70 Jahren in der Nacht vom 9. auf den 10.11.1938 die Schaufensterscheiben der Geschäfte der jüdischen Mitbürger am Hellweg“, weiß Ratsfrau Renate Weyer. Sechs Jahre später wurden am 1. März in einem Gasthaus am...

  • Dortmund-Ost
  • 10.11.11
Politik
Rabbi Mendel Levine betete das jüdische Totengebet.

"Nur wer die Vergangenheit kennt, kann sie auch erkennen"

Vor 73 Jahren brannten in Deutschland die Synagogen und Bethäuser. Auch in Kleve. An diesen Tag, den 9. November, wurde in Kleve mit einer Gedenkveranstaltung auf dem Platz der ehemaligen Synagoge gedacht. Bürgermeister Theo Brauer: „Wir erinnern uns heute an eine der dunkelsten Stunden unserer Geschichte. Wir blicken zurück - auf das Novemberpogrom als sichtbares Zeichen für den Zivilisationseinbruch, der im Holocaust endete.“ Die jüdischen Bürger hätten einen Alptraum erlebt. Doch Gedenken...

  • Kleve
  • 09.11.11
Politik

Gegen das Vergessen

Reichspogromnacht: Schüler erinnern an Familien der Goethestraße Auch in diesem Jahr findet in Bochum am kommenden Mittwoch, 9. November, wieder eine zentrale Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938 statt. Am 9. November 1938 wurden in ganz Deutschland Synagogen und Gebetshäuser angezündet, jüdische Geschäfte und Wohnungen geplündert und es gab es zahlreiche Verhaftungen und Ermordungen Unschuldiger. Die Gedenkveranstaltung beginnt um 17 Uhr an den Gedenkstelen...

  • Bochum
  • 03.11.11
Politik
Pfarrer Arno Lohmann von der Evangelischen Stadtakademie, Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz und Bezirksbürgermeister Dieter Heldt (v.l.) bei der Einweihung der Stele. Foto: Molatta

Lebensspuren - Erinnerung an Jüdisches Leben in Bochum

Die zweite Stele im Stationenweg „Jüdisches Leben in Bochum und Wattenscheid“ wurde in der Bochumer Innenstadt, Ecke Massenbergstraße/Schützenstraße eingeweiht. Diese Stele erinnert an die Anfänge jüdischen Lebens in dieser Stadt, die bereits im 17 Jahrhundert nachweisbar sind. Der Standort der Stele ist so gewählt, dass sie in der Mitte zwischen der ersten Bochumer Synagoge, die 1744/45 zerstört wurde, der ersten jüdischen Schule und des ältesten jüdischen Friedhofs steht. Auf der Stele...

  • Bochum
  • 31.10.11
Kultur
Stolpersteine Gelsenkirchen - Gemeinsam gegen das Vergessen

Stolpersteine: Putzaktion am 28. Oktober 2011

Die Projektgruppe Stolpersteine lädt zur Putzaktion ein: Die 41 bisher in Gelsenkirchen verlegten Stolpersteine sollen am 28. Oktober 2011 geputzt werden. Dieser Termin ist nicht willkürlich gewählt worden, mit der Putzaktion soll auch an die so genannte "Polenaktion", die Massenvertreibung von Juden aus dem "Reichsgebiet" am 28. Oktober 1938, erinnert werden. Mehr als 80 Juden mit polnischer Staatsangehörigkeit allein aus Gelsenkirchen wurden am 28. Oktober vor 73 Jahren gewaltsam aus ihrem...

  • Gelsenkirchen
  • 21.09.11
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