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Beiträge zum Thema gedicht

Natur + Garten
Chimonanthus praecox
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Und Frühling ist's!

Hinauf hinab ein Mückenschwarm auf Leitern reiner Luft Am Fuß davon ein früher Strauch verströmt den reichen Duft Der Himmel zeigt das schönste Blau kein Wölkchen zeigt sich dort Und Ruhe kehrte oben ein die Gänse sind ja fort Der frühe, duftende Strauch ist der Chimonanthus praecox, wortwörtlich der "frühe Winterblüher", der 2018 schon zu Weihnachten blühte. Die Himmelsleiter besteigen in diesem Fall die Mücken. "Par un frêle escalier de cristal invisible, / Effarée et dansante, elle descend...

  • Bedburg-Hau
  • 16.02.19
Kultur
3 Bilder

Drachenreiter

Heute lässt du einen bunten Drachen fliegen, die bösen Geister, schick sie mit hinauf.  Wind und Sonne werden sie besiegen, Kopf freigepustet, rote Mütze drauf. Vom Himmel blickt der Drache weit hinunter, begreift nicht, was die Menschenwelt bedrückt.  Sturm wirbelt Blätter immer bunter, und hat den Fluss mit hellem Schaum bestückt.  Der Drache schüttelt ab die Müdigkeit, er lässt dich frischen Atem holen. Traurigkeit und Ärger haben ihre Zeit - gehabt, entschwinden nun auf leisen Sohlen.  Lass...

  • Kleve
  • 06.11.17
  • 16
  • 28
Kultur
6 Bilder

Brückenbauer - für ganz besondere Menschen

Es gibt solch besondere Menschen, man nennt sie die Brückenbauer.  Sie lotsen dich  durch allerlei Lebensböen und Hagelschauer.  Errichten Brücken zum Herzen,  deuten auf schmale Pfade ins Glück.  Ein kleiner Stupser - schau nicht in den grauen Abgrund zurück.  Ein intensiver Blick in die Seele, plötzlich wird dir ganz warm. Ein großes Verstehen -   macht unsere Welt weniger arm.  Sie sind kostbar und selten, halt sie gut fest und gib ihnen Raum. Und eines Tages baust du sie selber, so erfüllt...

  • Kleve
  • 19.08.17
  • 16
  • 24
Überregionales

Wie der Vater, so die Tochter :-)

Heute habe ich mich sehr gefreut. Sind meiner Mutter doch Texte und Gedichte meines lange verstorbenen Vaters in die Hände gefallen. Sie zu lesen ist Eintauchen in eine ganz andere Welt. Geschichten aus seiner Kindheit, Erinnerungen an die Kriegszeiten und Beschreibungen seiner Heimat Griethausen. Auf einmal fühle ich mich ihm wieder ganz nah, fünfundzwanzig Jahre schrumpfen zusammen als wäre es nichts. Und dann ist da dieser Zeitungsausschnitt aus dem Jahre 1980. Seitdem ich beim LK schreibe,...

  • Kleve
  • 03.08.16
  • 17
  • 24
Kultur

Endlich: Workshop Kreatives Schreiben im Culucu Rindern

"Die Gruppe Kreatives Schreiben möchte verschiedenste Menschen mit Interesse am Schreiben zusammenbringen. Willkommen sind alle diejenigen, die gerne eigene Gedichte und Geschichten mit anderen teilen - Neueinsteiger wie Erfahrene. Wichtig sind uns eine freundliche, unterstützende und konstruktive Atmosphäre für alle, die sich fürs Schreiben begeistern. Wo sonst als im Culucu? Die Gruppe ist englisch- und deutschsprachig." Das Culucu hatte am Donnerstag den Veranstaltungskalender für Mai auf...

  • Kleve
  • 30.04.16
  • 7
  • 16
Natur + Garten
35 Bilder

Daumen hoch für einen Lieblingsort: Die neue Insel in der Waal bei Nimwegen (2)

Ich habe mich verliebt in einen ganz besond'ren Ort, Wellen, Wind, Sonne und Wolken tragen alle Sorgen fort. Vieles ist noch in Entstehung, wartet gespannt auf seine Erstbegehung. Ruhig und dennoch voller Leben, die Insel in der Waal hat ihren Menschen viel zu geben. Stehst Du am Ufer - dann spürst Du die Magie, hoffentlich verlässt sie dieses Fleckchen Erde nie. Auf Bänken, Treppen, unter Brücken lässt es sich gut sitzen, immer wieder Sonnenstrahlen durch die Wolken blitzen. Der Himmel ist von...

  • Kleve
  • 09.04.16
  • 25
  • 26
Kultur

Seelengewitter

Liege auf der Lauer, warte auf meine Stunde. Ich weiß, dass sie kommen wird. Mache mich harmlos und klein, in der bedeutungslosen Ecke Deines Gedankenzimmers. Schleiche mich an, umkreise Dich langsam. Fühle, wie Du unruhig wirst. Durch den Raum tigerst. Die Kontrolle verlierst. Hochspannung kurz vor der Eruption! Springe Dich an, packe Dich, schüttle Dich durch. Quäle Dein Ich. Dehne mich, schwelle an, tobe mich in Dir aus. Mache Dich mutlos. Müde. Atemlos. Kalt. Leer. Regungslos. Denn ich bin...

  • Kleve
  • 15.11.15
  • 14
  • 15
Ratgeber
5 Bilder

Frohe Pfingsten :-) wünsche ich Euch mit (m)einem Gedicht: Frieden finden

Frieden finden unter den Bäumen viel Zeit zum Träumen nicht länger schinden im alten Trott Lebensbankrott. Frieden entdecken Menschen wertschätzen nicht mehr verletzen sich nicht verstecken mit viel Gefühl ohne Kalkül. Frieden erfassen mit allen Sinnen Neues beginnen Herz baumeln lassen im hier und jetzt alles gesetzt. Frieden verschenken hier in der Sonne die höchste Wonne nicht weiterdenken hellgrün und blau Euch ich vertrau. Frieden bewahren Gedanken auf Reisen nichts mehr beweisen in all...

  • Kleve
  • 20.05.15
  • 15
  • 18
LK-Gemeinschaft
9 Bilder

Jetzt liest sie auch noch (3) - Früüühlingsgefühle :-)

Die Tage werden länger, die Vögel sind außer Rand und Band und zwitschern sich einen, die Sonne erweckt die Lebensgeister von Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Wer mag, lehnt sich nun entspannt zurück, lässt sich die Sonne auf die Nasenspitze scheinen und hört einfach zu :-) Alle Fotos vom sonnigen Karnevalswochenende

  • Kleve
  • 21.02.15
  • 10
  • 23
Überregionales
Klaus Heylen aus Düsseldorf-Gerresheim
8 Bilder

BürgerReporter des Monats November: Klaus Heylen aus Düsseldorf

Klaus Heylen arbeitet als Lehrer in Düsseldorf Gerresheim. In seiner Freizeit ist er in der Bürgerhilfe aktiv, dem Brauchtum sehr verbunden, und wenn er nicht gerade Gedichte oder lustige Liedtexte schreibt, berichtet er als Bürger-Reporter über lokales Geschehen. Klaus ist bereits seit Oktober 2010 Mitglied unserer Community. Er findet es toll, dass der Verlag des Rheinboten Düsseldorf die Möglichkeit bietet, sich im Lokalkompass als Reporter zu betätigen. Stellen Sie sich kurz vor: Wer sind...

  • Essen-Süd
  • 02.11.14
  • 19
  • 16
Natur + Garten
8 Bilder

Nebelwalzer

Früh an diesem Morgen alles eingehüllt in Nebelgrau, schreiten all der Menschen Sorgen sehnen sich nach Himmelblau. Tautropfenblues im Spinnennetze die Kälte fährt durch Mark und Bein, wo sind denn all des Sommers Schätze können doch nicht fortgezogen sein. Ganz plötzlich wie ein hoher Ton lugt hervor der Sonne Strahl, der blaue Himmel wartet schon fließt nektargleich in heilg'en Gral. Licht und Dunkel wechseln schnell die Giganten tanzen ringend, von Novembertrist zu Sommerhell den Menschen...

  • Kleve
  • 10.09.14
  • 13
  • 21
Kultur

Aufstand der Dämonen

Tief im Innern von Dir, da schlummern ein paar von ihnen. Doch manchmal klopfen sie an die Tür, nicht mehr versteckt, wie sie es immer schienen. Ein Glas zuviel in einer schwülen Sommernacht, da explodieren sie in Dir mit aller Macht. Du musst Dich ihnen einmal stellen, damit sie Dich nicht länger quälen. Dreh jetzt die Musik ganz laut, dass sie in Deine Seele schaut. Lass Tränen Deine dunkle Seite reinigen, damit Dämonen Dich nicht länger peinigen. Tanze nun, sei wütend, schrei sie nieder, Du...

  • Kleve
  • 05.07.14
  • 41
  • 14
Kultur
16 Bilder

Wie ein Margeritenfeld im Wind

Übersättigt von zuviel Gefühl, gerade brandheiß, jetzt nur noch kühl. Wie ein Margeritenfeld im Wind, schöne Blüten, die verstrubbelt sind. Kämpfen gegen die Gewalten, suchen Arme, die uns halten. Wie ein Margeritenfeld im Wind, schöne Blüten, die verstrubbelt sind. Auseinanderstreben, doch immer zurück, auf der Suche nach dem kleinen Glück. Wie ein Margeritenfeld im Wind, schöne Blüten, die verstrubbelt sind. Sonne, Wolken, Hagel und Wind, Spiegelbilder der Seele sind. Wie ein Margeritenfeld...

  • Kleve
  • 07.05.14
  • 8
  • 16
Kultur
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A Bad Boy's Song: Die Liebe zu den Frau'n, ist wie ein Magnolienbaum

Meine Liebe zu den Frau'n blüht wie ein Magnolienbaum. Mag ich ihnen nichts versprechen, müsst ich's doch in Kürze brechen. drum lebe ich den Augenblick, der Augenblick ist größtes Glück! Um stolz und schön emporgereckte Blüten, da ranken sich so manche Mythen... Baum mit allerfeinsten Knospen, so verlockend - davon muss ich einfach kosten. zartes Weiß vor blauem Himmelstuch, davon krieg ich einfach nicht genug. Meine Liebe zu den Frau'n blüht wie ein Magnolienbaum. Mag ich ihnen nichts...

  • Kleve
  • 29.03.14
  • 9
  • 16
Natur + Garten
Foto: 675340_original_R_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.de

Kleve - Emmerich - Goch - Wesel/Xanten: Weihnachten 2013 - Die stillste Zeit

Die stillste Zeit Ein Gedicht von Christine Vetter Jetzt kommt die stillste Zeit im Jahr. Doch Mutter stöhnt, das ist nicht wahr! Sie putz und schmückt das ganze Haus, doch morgen siehts schon wieder aus. Backt mit der ganzen Kinderschar, Weihnachtsplätzchen, das ist doch klar. Doch putzen muss die Küche fein, sie dann wieder ganz allein. Dann packt sie die Geschenke ein, der Weihnachtsmann, schaffts nicht allein. Wieso er das nicht schaffen kann, naja, er ist wie schon der Name sagt, ein Mann,...

  • Kleve
  • 23.12.13
  • 34
  • 34
Kultur
9 Bilder

Franz van der Grinten und die 322 Gedichte

Schloss Moyland: Wolle du nun wieder enger mich umschlingen, lass Brüste, Schenkel, Knie, Arme um mich sein; lass uns Aug`in Aug´und Lipp`an Lippe ringen, fühl mich in dir wachsen, lass mich in dich ein. Dieses Gedicht aus dem Zyklus" Rheinfahrten" könnte die Motivation sich künstlerisch im Wort zu verewigen besser nicht sein, ohne Selbstzweck, denn alles Materielle ist vergänglich und zugleich ist jeder Strich unsterblich, kommentierte Franz van der Grinten seinen voluminösen Gedichtsband mit...

  • Kleve
  • 26.09.13
Kultur
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Ich habe einen Schatz gefunden

In memoriam Hermann-Josef Verhoeven, 1910 - 1992 Renovieren hat auch seine schönen Seiten. Das Endergebnis, natürlich :-) aber auch das Aufräumen und Ausmisten. Da lag er, dieser Ordner. Prall gefüllt mit leicht vergilbten Seiten. Mit der Schreibmaschine beschrieben, handschriftliche Korrekturen inklusive. Gedichte meines Vaters. Leider steht kein Datum daran, aber da er mit "Jo Verhoeven, Duisburg" unterschrieben hat, tippe ich auf die Sechziger. Ich meine, mich zu erinnern, dass er in den...

  • Kleve
  • 09.06.13
  • 6
Kultur

Ostern ...

Aus Nacht zum Tag Dunkel zum Licht Kälte zur Wärme Kanten, Risse, Brüche endlose Achsen zum Kreuz gebrochen Gebrochen wie das kühle Blau der Prismen Die sich verlieren im Kreis der Unendlichkeit In Wiederkehr und Gleichmaß der Ewigkeiten Deren Ausdehnung sich unserer Vorstellung entzieht Im Zentrum das warme Rot Zeichen des Lebens Pulsierende Zelle sich teilenden Neubeginns Auferstehung Kreislauf Ostern 29. März 2013

  • Goch
  • 29.03.13
  • 16
  • 1
Überregionales
Dorothee Schilder aus Kranenburg hält ihr Poesiealbum in Ehren. Foto: Heinz Holzbach
2 Bilder

Zeigen Sie uns Ihr Poesiealbum

Poesiealben sind out? Nicht für Dorothee Schilder aus Kranenburg. Hin und wieder wirft sie gerne einen Blick auf das, was ihr Freundinnen und Freunde in Kindertagen aufgeschrieben haben. Weihnachten 1951: Unter dem Weihnachtsbaum lag das Poesiealbum, das die Kranenburgerin bis heute in Ehren hält. Ihr liebster Spruch? Das kann Dorothee Schilder nicht beantworten - die Einträge sind ihr allesamt gleich lieb. Wir möchten gerne einen Blick in Ihr Poesiealbum werfen, möchten erfahren, welche...

  • Kleve
  • 23.05.12
  • 2
Ratgeber

Freitag, der 13. - ein Ratgeber mit 13 Strophen

Ist dieser Tag ein Tag des Unglücks oder des Pechs? Ich kann's mir einfach nicht vorstellen. Im folgenden Gedicht - sinnigerweise mit 13 Strophen - möchte ich gerne aufzeigen, wieso dieser Tag für mich ein Tag wie jeder andere ist. Und Ihnen allen einen dringenden Rat mit auf den Weg geben: Lassen Sie sich nicht vom Aberglauben anstecken! Wenn freitags das Kalenderblatt die 13 dir gezeiget hat, und etwas sollte nicht ganz passen, dann bleib ganz ruhig und gelassen! Denn alles ist heut' so wie...

  • Hamminkeln
  • 13.01.12
  • 8
  • 1
Überregionales
16 Bilder

Frühlingsträume

Gewidmet Hermann-Josef Verhoeven +Januar 1992. In liebevoller Erinnerung an den Menschen, der mir die Freude am Schreiben in die Wiege gelegt hat. Durch die Nacht weht Frühlingsduft, ganz mild und weich ist heut die Luft. Der Mond steht groß und klar am Himmelszelt, man kommt sich vor, als wär man ganz allein auf dieser Welt. Ein Sonnenuntergang am Rhein stimmt den der’s mag, auf diese Nacht nun ein. Man hört beinah die Blätter sich entfalten, in der Natur da bleibt jetzt nichts beim alten....

  • Kleve
  • 03.01.12
  • 12
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