Gefahr

Beiträge zum Thema Gefahr

Blaulicht
Die Ennepetaler Feuerwehr musste am Montag drei Gefahrenäste entfernen.

Gefährliche Äste
Drei Einsätze für die Feuerwehr Ennepetal

Am Montag, 25. Januar, rückte die Feuerwehr Ennepetal zu insgesamt drei, durch gefährliche Äste verursachte, Einsätzen aus. Um 7.06 Uhr wurde die Drehleiter mit zwei Einsatzkräften in die Schemmstraße alarmiert. Hier wurde ein Gefahrenast mit Motorkettensäge zerkleinert und beiseite geräumt. Um 9.52 Uhr rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug mit insgesamt vier Einsatzkräften in die Heilenbecker Straße aus. Sie entfernten den Baum vom Gehweg, der Einsatz endete um 10.14 Uhr. Dritter Einsatz für...

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  • 27.01.21
Blaulicht
Symbolbild: Mehrer Gefahrenbäume mussten in Ennepetal von der Feuerwehr beseitigt und zerkleinert werden.

Mehrere Sturmeinsätze für die Feuerwehr Ennepetal
Gefahrenbäume halten Einsatzkräfte auf Trab

Am gestrigen Sonntag, 16. Februar, gab es für die Feuerwehr Ennepetal diverse Sturmeinsätze durch die Sturmböen. Am Sonntag  musste die Feuerwehr Ennepetal um 17 Uhr auf Grund von anhaltenden Sturmböen zu diversen Gefahrenbäumen im Stadtgebiet ausrücken. Mit Motorkettensäge zerkleinert Diese wurden mittels Motorkettensäge zerkleinert und von Straßen und Gehwegen entfernt, sodass keine weitere Gefahr mehr für den Straßenverkehr besteht. Alle eingesetzten Einsatzkräfte konnten ihren Einsatz um...

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  • 17.02.20
Blaulicht
Symbolbild

Blindgängerverdacht am Büttenberg
Evakuierung in Ennepetal und Schwelm nicht ausgeschlossen

Bei einer routinemäßigen Auswertung von Luftbildern aus dem Zweiten Weltkrieg sind auf einem Feld im Bereich Büttenberg-Schiefelbusch mehrere Verdachtspunkte aufgefallen. Es besteht die Möglichkeit, dass dort mit einem Bombenblindgänger zu rechnen ist. Zur weiteren Erkundung werden ab dem 25. November Suchbohrungen durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg durchgeführt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss der Kampfmittelbeseitigungsdienst diesen Fund...

  • Ennepetal
  • 25.11.19
Natur + Garten
Ein Feuerwehrmann robbt auf dem Bauch zum Opfer, zieht den "Bewusstlosen" aus dem Eisloch.
15 Bilder

Wenn das Eis bricht: Lebensgefahr!

Eine glatte, spiegelnde Fläche. Das Eis sieht stabil aus. Doch dann geht alles ganz schnell: Ein lautes Knacken, das Eis bricht. Ein Mann stürzt ins eiskalte Wasser. Jetzt zählt jede Sekunde. 3,5 Grad hat das Wasser im Cappenberger See. Das kann tödlich sein. Jan Schilase, das Opfer, ist Feuerwehrmann in Lünen. Der schwere Unfall, er ist nur eine Übung. Die Spaziergänger am Cappenberger See atmen auf. Der Hintergrund aber ist ernst. Frieren die Seen zu, drohen Eisunfälle. Jan Schilase ist mit...

  • Lünen
  • 04.02.12
  • 8
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