Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Reisen + Entdecken
Luftbild der Grabungssituation 2018.

Bekanntes Ausflugziel
Archäologischer Führer erzählt Geschichte der Raffenburg: Eva Cichy und Ralf Blank untersuchen die Ruinen

Die Raffenburg ist ein bekanntes Ausflugziel für viele Hagener und Hohenlimburger. Der letzte Regent der Grafschaft Limburg hatte die Burg zu Beginn des 19. Jahrhunderts sogar zu seinem liebsten Aufenthaltsort erklärt. Doch welche Geschichte haben die bemoosten Steine der Ruine zu erzählen? Wer waren ihre Herren und was haben sie erlebt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der Burgenführer "Die Raffenburg in Hohenlimburg", den die Altertumskommission für Westfalen des...

  • Hagen
  • 23.01.21
  • 1
Kultur
Aus dem Buch „Hagener Stücke – 111 Objekte aus dem Stadtmuseum“ präsentiert der Fachdienst Wissenschaft, Museen und Archive der Stadt Hagen einige spannende Objekte. Den Anfang macht das Firmenschild der Fabrik für Eisenbahnbedarf Johann Caspar Harkort aus dem Jahr 1859.
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Aus dem Stadtmuseum
„111 Hagener Stücke“: Die Harkortsche Fabrik für Eisenbahnbedarf und ihr Firmenschild

Aus dem Buch „Hagener Stücke – 111 Objekte aus dem Stadtmuseum“ präsentiert der Fachdienst Wissenschaft, Museen und Archive der Stadt Hagen einige spannende Objekte. Den Anfang macht das Firmenschild der Fabrik für Eisenbahnbedarf Johann Caspar Harkort aus dem Jahr 1859. Nach 1800 gründete Johann Caspar IV. Harkort in Blickweite des Familienguts Harkorten eine Produktionsstätte für Eisen- und Metallwaren. Nach seinem Tod 1818 baute der älteste Sohn Johann Caspar V. den Betrieb nach...

  • Hagen
  • 07.01.21
Natur + Garten
Forscherin Annika Manz kümmerte sich etwa um das Ausmessen von Grabungsflächen.
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Ausweitung der Grabungen geplant
Eiszeit in der Blätterhöhle: Forscher des LWL stoßen auf neue Funde in Holthausen

Spuren aus der letzten Eiszeit - so lautet das Ergebnis der jüngsten Grabungen rund um die Blätterhöhle. Dort waren in den vergangenen dreieinhalb Monaten mehrere Forscher im Rahmen einer engen Kooperation zwischen der Stadt Hagen und der Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) tätig. Sie brachten einige neue Funde zum Vorschein. Ausgestattet mit Knieschonern, Schutzhelm und Maske arbeiteten sich Grabungsleiter Wolfgang Heuschen sowie die beiden studentischen Volontäre Annika...

  • Hagen
  • 22.11.20
LK-Gemeinschaft
Der Schultenhof in (Hagen-)Halden, Aufnahme von ca. 1920.
2 Bilder

Leibzuchtvertrag 1745
Ein junges Schwein und ein Viertel Rind: Leibzucht-Vereinbarung auf dem Schultenhof in Hagen-Halden 1745

Von Gerhard E. Sollbach Altersversorgung Am 12. Dezember 1745, einem Samstag, wurde im Beisein von dazu gebetenen Zeugen auf dem Schultenhof in (Hagen-)Halden ein Leibzucht-Vertrag aufgesetzt. Der 1214 erstmals bezeugte und immer noch vorhandene Schultenhof war ein ehemaliger Fron- oder Oberhof und damaliger Pachthof des adligen Damenstifts in Herdecke und mit 87 Morgen (1705) der weitaus größte Hof im Dorf. Als Leibzucht oder Leibgedinge bezeichnet man das Altenteil beziehungsweise die...

  • Hagen
  • 22.11.20
LK-Gemeinschaft
Aufnahme von (Hagen-)Holthausen aus den 1950-er Jahren.

In Boele ging das Licht an
Öllampen hatten ausgedient: Erste öffentliche Straßenbeleuchtung in (Hagen-)Holthausen vor 110 Jahren

Vor 110 Jahren ging in Holthausen im damaligen Amt Boele das Licht an. Die Gemeinde wurde nämlich von dem 1906 gegründeten Kommunalen Elektrizitätswerk Mark in Hagen an dessen Stromnetz angeschlossen. Den Strom lieferte das 1908 an der Ruhr bei Herdecke errichtete Kraftwerk des Unternehmens. Von Gerhard E. Sollbach In den Haushalten in Holthausen, die sich zu einem Stromanschluss entschlossen hatten, konnten die bisher als Beleuchtung dienenden Öllampen nunmehr weggestellt werden. Der Anschluss...

  • Hagen
  • 29.08.20
Reisen + Entdecken
Zu besichtigen ist ein Steinzeit-Kleindolch, der in Hagen-Herbeck gefunden wurde.

Der Steinzeit-Kleindolch aus Hagen- Herbeck
Sensationsfund ausgestellt: Objekt des Monats Juni stammt aus alter Zeit

Ein Kleindolch aus der Steinzeit und bestehend aus alpinem Radiolarit ist als Objekt des Monats Juni im Jungen Museum des Osthaus Museums zu entdecken. Noch bis zur Eröffnung des Stadtmuseums 2021 gibt es aus dessen Bestand ein monatlich wechselndes Exponat zu besichtigen. Der ausgestellte Kleindolch stammt aus der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, und konnte bereits in den 1930er Jahren im Bereich der Lenneterrasse in Hagen-Herbeck geborgen werden. Typisch für Steingeräte aus dieser Zeit und der...

  • Hagen
  • 17.06.20
LK-Gemeinschaft
Magazinverwalter Frank Brüggendick (l.) und Sammlungsleiter Sebastian Hamburger mit dem im Depot eingelagerten Bäckerwagen.

Aus dem Fundus
Brötchen per Kutsche: LWL-Depots und ihre verborgenen Schätze

Alter Bäckerwagen aus den 1920ern In den Depots von Museen verbergen sich oft Schätze, die aus unterschiedlichen Gründen selten oder nie ausgestellt werden. Entweder passen sie nicht in das Ausstellungskonzept oder sie waren einmal Teil einer Ausstellung und bleiben für die Forschung gut konserviert verwahrt. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) holt einige dieser Schätze ans Tageslicht und gibt Einblicke an Orte, die Besuchern sonst verborgen bleiben, zum Beispiel in das Depot des...

  • Hagen
  • 12.06.20
Reisen + Entdecken
Zum Jubiläum können Interessierte auf der Homepage der Stadt Wetter einen virtuellen Rundgang durch das schöne Haus unternehmen. 125 Jahre alt ist jetzt die Villa Vorsteher.
Video

Film zum 125. Jährigen Jubiläum
Ein Hausherr führtdurch seine Villa: Rundgang durch das Bürgerhaus Vorsteher

Eine Villa, ein Mann, ein Jubiläum: Die Villa Vorsteher, ehemalige Heimstätte des wetterschen Ehrenbürgers Gustav Vorsteher, wird in diesem Jahr 125 Jahre alt. Eigentlich wollte die Stadt Wetter am 29. Mai zu einem bunten Tag der Offenen Tür in die Villa Vorsteher einladen – leider kam das Coronavirus dazwischen. Aber da dieses Jubiläum nicht ungefeiert bleiben sollte, hat die Stadt Wetter in Zusammenarbeit mit der Stadtarchivarin Stephanie Pätzold sowie der Lichtburg ein kleines Jubiläumsvideo...

  • Hagen
  • 05.06.20
LK-Gemeinschaft
In unendlich vielen provisorischen Behausungen mussten die Menschen in Hagen versuchen, irgendwie zu überleben. Unser Foto zeigt Baracken am Loxbaum.
 [spreizung]#?[/spreizung]Foto: Sammlung Hagener Heimatbund

Vor 75 Jahren in Hagen: Kaum zu bewältigende Probleme nach dem Kriegsende
1945 mangelte es an allem

Vor 75 Jahren in Hagen: Kaum zu bewältigende Probleme nach dem Kriegsende Vor 75 Jahren, Anfang Mai 1945, war der von den Nazis mit einem Kriegsverbrechen begonnene Krieg endlich zu Ende – mit zahllosen Opfern, traumatischen Erlebnissen und mit einer sich über mehrere Jahre hinziehenden Notzeit. Im stark zerstörten Hagen mussten die Überlebenden versuchen, irgendwie den Alltag zu organisieren. Von Michael Eckhoff Anfangs die Amerikaner, dann vor allem aber die Briten als Besatzungsmacht mussten...

  • Hagen
  • 27.05.20
LK-Gemeinschaft
Ein Foto aus dem Jahr 1946 zeigt die bereits 1944 weitgehend zerstörte Johanniskirche und ihre unmittelbare Nachbarschaft. So oder noch schlimmer sah es im Mai 1945 überall in der Hagener Innenstadt aus. Die City wies einen Zerstörungsgrad von rund 100 Prozent auf. Foto: Sammlung Heimatbund

Vor 75 Jahren in Hagen:
Der tägliche Kampf ums Überleben

Vor 75 Jahren: Hunger und Not sind allgegenwärtig Vor 75 Jahren, Anfang Mai 1945, war der von den Nazis verursachte Zweite Weltkrieg in Europa endlich zu Ende – mit zahllosen Opfern, unbeschreiblich viel Leid und schrecklichen Erlebnissen. Auch im stark zerstörten Hagen mussten die Überlebenden nun versuchen, irgendwie den Alltag zu organisieren. Hunger und schier unmenschliche Not waren allgegenwärtig. Von Michael Eckhoff In den ersten Tagen unmittelbar nach dem US-Einmarsch Mitte April 1945...

  • Hagen
  • 20.05.20
Reisen + Entdecken
Das Trinigon, in seiner bereits dritten Ausführung.
18 Bilder

Zum Kriegsende vor 75 Jahren
Zwischen Fjorden und Mahnmale: Norwegische Kriegsgeschichte in Narvik heute

Rund 1.390 Kilometer nördlich von Oslo liegt Narvik. Eine 21.000 Einwohner große Stadt, die aus frühen Kriegsjahren bekannt ist. Im Rahmen des „Unternehmen Weserübung“ im Frühjahr 1940 nahm die deutsche Wehrmacht nach einer heftigen Schlacht die Stadt und somit auch Norwegen ein. Gründe dafür waren eine strategisch nähere Linie zu Großbritanien zu haben, zum anderen sollte das begehrte Eisenerz aus der schwedischen Grube Kiruna (Bilder in der Galerie) von dort verschifft werden um in den...

  • Hagen
  • 08.05.20
  • 2
Reisen + Entdecken
Frohe Ostern und willkommen in der Welt der Kirmesorgeln. Diese lange Orgel konnte man im vergangenen Jahr auf der Osterwiese in Bremen sehen. Die folgende Bildergalerie hat noch mehr spannende Orgeln zu bieten. Viel Spaß beim durchgucken.
11 Bilder

Orgel zu Ostern
"Der Klang der Kirmes": Die spannende Welt der Kirmesorgeln

Sie sind schön anzuschauen, noch schöner anzuhören und bringen klassisches Jahrmarktfeeling auf die Festplätze; Die Kirmesorgel. Auf historischen Märkten wie dem Jubiläumswasen in Stuttgart 2018, der Oide Wiesn auf dem Münchener Oktoberfest, aber auch auf Plätzen wie der Cranger Kirmes, der Bremer Osterwiese oder in dem amerikanischen Freizeitpark „Knoebels“ sind die beliebten Orgeln zu finden. Man merkt, die klassische Kirmesorgel erfreut auch heutzutage Jahrmarktbesucher in der ganzen Welt....

  • Hagen
  • 12.04.20
  • 2
LK-Gemeinschaft
In der Ruhraue bei Herdecke geweidete Kühe, Aufnahme Anfang der 1930er Jahre. 
Foto: Privatarchiv G. E. Sollbach, Herdecke
2 Bilder

Gefängnisstrafe für verbotenes Viehhüten
Bürger in Wetter wurden aus Not straffällig

Gerhard E. Sollbach In den Kleinstädten wie Herdecke und Wetter gab es Viehhaltung teilweise noch bis in das vorige Jahrhundert hinein. Zuletzt war es aber vorwiegend nur noch Feder- und anderes Kleinvieh wie Ziegen, Schafe und Schweine. In Herdecke zum Beispiel hielten einige wenige Familien noch in den 1930er Jahren auch Milchkühe. Diese wurden auf angepachteten Flächen des städtischen Bleichsteingeländes an der Ruhr geweidet. In der vorindustriellen Epoche diente das Halten von Milchkühen...

  • Wetter (Ruhr)
  • 18.03.20
  • 2
Kultur

Wetter gedenkt der Toten und Verletzten
Blutiger Putsch vor genau 100 Jahren

Wetter gedenkt der Toten und Verletzten Wetter. Eine Gedenkveranstaltung zum 100-jährigen Jubiläum der Niederschlagung des Kapp-Lüttwitz-Putsches findet am kommenden Samstag, 14. März, von 11 bis 13 Uhr in der Stadtbücherei Wetter, Bahnhofstraße 19, statt. Der sogenannte Kapp-Lüttwitz-Putsch im März 1920 war der gescheiterte Versuch rechtsnationaler und rechtsextremer Kreise, die demokratisch legitimierte Republik von Weimar mit Hilfe eines bewaffneten Aufstands zu stürzen. Der Putsch...

  • Wetter (Ruhr)
  • 10.03.20
LK-Gemeinschaft
Ambulante Marktfrau in Berlin mit Hundegespann und Kartoffeln sowie Messina-Apfelsinen auf dem Wagen; Aufnahme um 1911.Fotos: privat
2 Bilder

Auch in Hagen konnten sich viele kein Pferd leisten:
Als Hunde noch richtige Arbeitstiere waren

Gerhard E. Sollbach Auch in Hagen sind noch in den 1920er Jahre Hunde zum Ziehen von zwei- oder vierrädrigen Karren benutzt worden. Diese Ziehhunde waren die Zugtiere für alle, die sich für den Transport kein Pferd leisten konnten. Viele ambulante Gewerbe und vor allem Metzger benutzten damals Hundegespanne zur Beförderung ihrer Waren. Allerdings wurden die Karrenhunde insbesondere durch unsachgemäßes Geschirr und allzu schwere Lasten oft regelrecht gequält. Um ihr Los zu verbessern, erließ die...

  • Hagen
  • 12.02.20
  • 1
LK-Gemeinschaft
Ingenieurs Hartwig Willmes informiert am Donnerstag, 6. Februar zum Thema "Elektromobilität von circa 1888 bis etwa 1990".

Spannender Vortrag
„Hagen wörtlich“: Elektromobilität in Deutschland von 1888 bis 1990

"Elektromobilität in Deutschland von circa 1888 bis etwa 1990" ist das Thema eines Bildervortrags des Diplom-Ingenieurs Hartwig Willmes am Donnerstag, 6. Februar, um 18 Uhr im Rahmen der gemeinsamen Vortragsreihe „Hagen wörtlich“ der Volkshochschule Hagen (VHS) und der Stadtbücherei auf der Springe in den Räumlichkeiten der Stadtbücherei. Elektroautos scheinen die Zukunft der Mobilität zu sein, aber die Elektromobile haben in Deutschland schon eine lange Tradition. Bereits der erste Direktor...

  • Hagen
  • 02.02.20
Reisen + Entdecken
Im Vinterviken, einem Naherholungsgebiet am Stadtrand von Stockholm befand sich eine Dynamitfabrik von Alfred Nobel. Die Eingänge der alten Sprengbunker und die umgebaute Schwefelfabrik erinnern noch heute an die explosive Zeit von 1868.
19 Bilder

Achtung Explosiv
Bei den Sprengbunkern des Alfred Nobel: Rundgang durch Vinterviken in Stockholm

Ruhig ruht der See, possierliche Tierchen laufen umher und Spaziergänger genießen die Sonne im Stockholmer Naherholungsgebiet Vinterviken. Dass es hier vor vielen Jahren explosiv herging, ist kaum zu Glauben. Doch mitten in dieser idyllischen Natur am Rande der Stadt musste besaß der schwedische Chemiker Alfred Nobel eine Dynamit-Fabrik und verschiffte sein Dynamit in die weite Welt. Welches Datum, wenn nicht Silvester, würde sich besser anbieten um einen Blick auf die alte Anlage zu werfen?...

  • Hagen
  • 31.12.19
  • 1
Kultur
Sie stellten die neue Hagener „Kolonialismus-Stadtkarte“ vor (v.l.): Nora Blankenburg (Amt für Geoinformation), Lioba Hamacher (Fachbereich Kultur), Herausgeberin Barbara Schneider (Fernuni), Ralf Blank (Fachbereich Kultur), Margarita Kaufmann (Kulturdezernentin), Carsten Kamp (Amt für Geoinformation), Herausgeber Fabian Fechner (Fernuni), Birgit Schulte (Fachbereich Kultur), Shaereh Shalchi (Fernuni) und Kirsten Fischer (Hagenagentur).[spreizung]#?[/spreizung] Foto: Michael Eckhoff

Buch und Karte erzählen von Entdeckern und Rassisten
Koloniale Spuren in Hagen

Von Michael Eckhoff Buch und Karte erzählen von Entdeckern und Rassisten Alle Jahre wieder macht zwischen Ruhr und Lenne die Mär die Runde, der in der früheren deutschen Kolonie Papua-Neuguinea zu findende „Mount Hagen“ sei nach unserer Volmestadt benannt worden. Das ist falsch. Aber ansonsten lassen sich tatsächlich viele „koloniale Spuren“ in Hagen entdecken. An der Fernuni hat man sich im Lehrgebiet „Geschichte Europas in der Welt“ in diesem Jahr auf die Suche gemacht und hierzu erst ein...

  • Hagen
  • 18.12.19
Kultur
Der Abend mit Carsten Bülow findet am Samstag, 14. Dezember um 17 Uhr (Einlass 16.30 Uhr) im Kulturhof Emst, Auf dem Kämpchen 16, in Hagen statt.

Charles Dickens` Weihnachtsgeschichte
Emster Weihnachtstradition: Carsten Bülow rezitiert Charles Dickens

Seit 2010 bildet der Dortmunder Rezitator und Schauspieler Carsten Bülow den Jahresabschluss im Kulturhof mit seiner szenischen Lesung nach der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Bei jedem seiner Auftritte begrüßt Bülow als Charles Dickens seine Zuhörer im zeitgenössischen Kostüm mit den Worten: „Mein Name ist Charles Dickens“, dann folgt die Erzählung von dem geizigen und unbelehrbaren Ebeneezer Scrooge, der nur an sich selbst und die Macht des Geldes glaubt. Er ist von sich überzeugt...

  • Hagen
  • 12.12.19
Fotografie

Ausstellung in der Herdecker Sparkasse:
Schwimmspaß anno dazumal

Der Heimatverein Herdecke zeigt jetzt eine besondere Ausstellung in der Hauptstelle der Sparkasse hagenherdecke in der Stiftsstraße. Es geht um "Die Herdecker Gesellschaft in Gruppenfotos aus der Zeit von 1900 bis 1950". Die Schau spiegelt eindrucksvoll das Leben in Herdecke vor rund 100 Jahren. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. November zu sehen.Foto: Sparkasse

  • Herdecke
  • 13.11.19
Politik
Berlin und Deutschland feiern den runden Geburtstag des Falls der Berliner Mauer im Jahr 1989. Hier bei uns im Westen wird nicht gefeiert, aber dennoch erinnert man sich an den 9. November 1989. Was war damals in Hagen los? Die Stadtanzeiger-Redaktion ist tief in den Archiv-Keller gestiegen und hat sich einmal die Ausgaben von vor 30 Jahren angeschaut. Diese gibt es nun hier als Bildergalerie zu sehen.
7 Bilder

30 Jahre Mauerfall
Das war in Hagen am 9. November los: Stadtanzeiger von 1989 mit Trabi-Test in Bildergalerie

Heute genau vor 30 Jahren fiel die Mauer - ein Ereignis, das diesseits und jenseits der deutsch-deutschen Grenze alles auf den Kopf stellte. Die Auswirkungen waren im November 1989 auch in Hagen zu spüren. So meldete der Stadtanzeiger Hagen die erste Invasion der Trabis und an einem Wochenende 440 Besucher aus der DDR, die alle das sogenannte Besuchergeld abrufen wollten. Was so alles vor 30 Jahren in Hagen los war, lesen hier in der Bildergalerie in der kompletten Stadtanzeiger-Ausgabe vom 15....

  • Hagen
  • 09.11.19
Reisen + Entdecken
Das Starrluftschiff „Graf Zeppelin“ überfliegt am frühen Morgen des 12. Septembers 1929 Hagen.
2 Bilder

Vor 90 Jahren
Sensation am Himmel: 1929 überflog das Luftschiff "Graf Zeppelin" die Volmestadt

Am 12. September 1929 überflog das Luftschiff "Graf Zeppelin" die Volmestadt Der 12. September 1929, ein Donnerstag, war ein großer Tag in Hagen. Am frühen Morgen überflog nämlich das Starrluftschiff - besser bekannt als Zeppelin – „Graf Zeppelin“ die Stadt. Von Gerhard E. Sollbach Schon seit dem Morgengrauen waren die Menschen in der Stadt auf den Beinen, um dieses Ereignis nur nicht zu verpassen. Es handelte sich ja auch nicht um irgendeinen Zeppelin, sondern um das erfolgreichste und...

  • Hagen
  • 13.09.19
  • 1
  • 3
Kultur

Urkunde wurde falsch interpretiert - Stadtteil feiert trotzdem
Berchum ist keine 850 Jahre alt!

Die Plakate, die überall im Dorf aufgeklebt wurden, weisen auf ein Großereignis hin: Berchum feiert vom 6. bis 8. September sein 850-jähriges Bestehen. Mit einem großem Mittelalterfest will man den runden Geburtstag feiern. "Aber Berchum ist noch gar nicht so alt", sagt nun der Historiker Prof. Dr. Gerhard E. Sollbach. Und er muss es wissen, hat er doch im Auftrag des Stadtarchivs nachgeforscht. Lange bevor sich in Berchum ein Festkomitee zur 850-Jahrfeier zusammenfand, meldete sich das...

  • Hagen
  • 20.08.19
Kultur
2 Bilder

Erlebnisführung im Schloss Werdringen:
Zeitreise durch über 450 Millionen Jahre

Ein mittelalterlicher Katapult in Aktion und eine Zeitreise durch über 450 Millionen Jahre können alle Interessierten am Sonntag, 11. August, um 15 Uhr bei einer Führung im Museum Wasserschloss Werdringen erleben. Katapulte verschossen im Mittelalter schwere Steine und zerstörten Burgmauern. Eine besondere Art von Katapulten ist eine Blide. Auch bei der Belagerung und Zerstörung der Raffenburg und der Burg Volmarstein kamen Bliden zum Einsatz. Einen verkleinerten, aber voll funktionsfähigen...

  • Hagen-Vorhalle
  • 07.08.19
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