giftig

Beiträge zum Thema giftig

Ratgeber

Mahonien – mehr als nur ein Zierstrauch

Die gelb blühende Mahonie ist ein Berberitzengewächs und stammt ursprünglich aus Nordamerika. Sie ist in Europa als Ziergehölz in Parks und Gärten anzutreffen. Die meisten Pflanzenteile, wie z.B. die Wurzeln, sind giftig. Sie enthalten Berberin und Alkaloide. Der Alkaloid-Gehald der essbaren Beeren liegt bei 0,05%. Deshalb können sie für Marmeladen und Fruchtweinen verwandt werden. Die blauen Beeren der Mahonie sind weiß-bereift und ab August erntereif. Für ein leckeres...

  • Lünen
  • 17.07.19
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Ratgeber
Im Königsborner Kurpark sind Bäume vom Eichenprozessionsspinner befallen.

Befall eines Baumes durch die Eichenprozessionsspinner-Raupen
Giftige Raupen auch in Unna

Im Kurpark, im Bereich der Luisenstraße, wurde durch Mitarbeiter der Stadtbetriebe Unna (SBU) der erste Befall eines Baumes durch die Eichenprozessionsspinner-Raupen (EPS) festgestellt. Maßnahmen für eine Beseitigung durch eine Fachfirma wurden unmittelbar eingeleitet. Darüber hinaus werden die Stadtbetriebe den Baumbestand verstärkt beobachten und überprüfen. Bürgerinnen und Bürger, die auf öffentlichen Wegen und Plätzen Eichenprozessionsspinnerraupen feststellen, sollten diese bei den...

  • Unna
  • 07.06.19
Blaulicht
Einem Spinnen-Experten gelang es, das Krabbeltier lebend einzufangen. Foto: LK-Archiv

So sieht die gefährliche Bananenspinne aus
Hamm: Eine angeblich giftige Spinne sorgte für Aufregung im Verteilzentrum

+++Update, 2. Mai, 14.30 Uhr +++: Laut eines WDR-Berichtes soll die angebliche Bananenspinne, die am gestrigen Mittwoch in einem Verteilzentrum in Hamm-Rhynern entdeckt wurde, sich als harmlose Riesenkrabbenspinne entpuppt haben.  Das Tropeninstitut in Hamburg schien das zu bestätigen. Erstmeldung: Eine aus Südamerika verschiffte Bananenspinne sorgte am Mittwochnachmittag (1. Mai) in einem Verteilzentrum für Lebensmittelmärkte in Hamm-Rhynern für Aufregung. Ein Lagerarbeiter sah das Tier...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 02.05.19
Ratgeber
Am Müllheizkraftwerk in Essen Karnap findet jetzt die Suche nach dem niedergegangenen Aktivkoksgranulat statt, dessen schwarze Stückchen zwischen fünf und zehn Millimeter groß sind.

Aktivkoksgranulat ging in unmittelbarem Umfeld des Müllheizkraftwerks Karnap nieder
Zwischenfall im Kraftwerk

Kleine schwarze Körnchen auf dem Boden halten seit vorgestern die Bürger Karnaps in Atem. Im Müllheizkraftwerk hatte sich ein defekter Filter der Rauchgasreinigungsanlage, die der Müllverbrennung nachgeschaltet ist, zersetzt und Aktivkoksgranulat aus dem Schornstein heraus freigesetzt, das in einem Radius von 200 Metern rund um das Kraftwerk zu Boden ging. Das schwarze, poröse und zwischen fünf und zehn Millimeter große Aktivkoksgranulat ging vereinzelt im unmittelbaren nördlichen Umfeld...

  • Essen-Süd
  • 05.02.19
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Blaulicht
Die Spinne wurde fachmännisch eingefangen.

Hilfe, eine Spinne!

In einem Gartenzubehör Betrieb in Witten-Herbede sorgte eine etwa handflächengroße Spinne am Dienstagvormittag, 13. November, für Aufregung. Das Tier befand sich in einem Karton einer Warenlieferung aus China und wurde beim Auspacken der Waren von Mitarbeitern des Betriebes entdeckt. Die Beschäftigten beließen die Spinne in dem Karton und verschlossen ihn sicher. Daraufhin verständigte der Betrieb die Feuerwehr, die mit zwei Mann anrückte. Die Einsatzkräfte nahmen das Tier kurz in...

  • Witten
  • 15.11.18
Ratgeber

Eicheln sind essbar, aber auch giftig

Die Eichel enthält im rohen Zustand einen sehr hohen Anteil an Gerbstoffen, sie führen zu starken Magen-Darm-Beschwerden wie Brechreiz, Bauchkrämpfen und Durchfall. Um Eicheln genießbar zu machen muss man sie vorsichtig in der Pfanne rösten, schälen und sie mehrere Tage wässern. Während des Wässerns geben die Früchte die Gerbstoffe ans Wasser ab, das sich dadurch bräunlich verfärbt. Das Wasser muss dabei täglich gewechselt werden. Sind die Gerbstoffe ausgewaschen, lassen die Eicheln...

  • Lünen
  • 16.08.18
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Ratgeber
2 Bilder

Nicht berühren! - Herkulesstaude wuchert wieder an der Ruhr

Wie jedes Jahr um diese Zeit wuchert die Herkulesstaude auf Wiesen, an Waldrändern und besonders in den feuchten Ruhrauen. Mit ihren großen gezackten Blättern und prächtigen Blütendolden sieht die Pflanze ganz nett aus, doch man sollte die Finger von ihr lassen: „Der Saft der Herkulesstaude zerstört den Lichtschutz der Haut. Schon bei geringer UV-Einstrahlung kann nach einem Kontakt mit ihr ein kräftiger Sonnenbrand entstehen“, warnt die Grünflächenabteilung Stadt Witten. Vor einigen...

  • Witten
  • 02.07.18
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Natur + Garten
Auch in diesem Jahr tritt der Eichenprozessionsspinner in Gladbeck wieder auf. Erste Bäume wurden durch die Raupen mit ihren giftigen Härchen bereits befallen.

Erste Bäume im Gladbecker Stadtnorden befallen: Eichenprozessionspinner sorgt wieder für Probleme

Gladbeck. Es ist mal wieder so weit: Auch in Gladbeck wurde der gefürchtete "Eichenprozessionsspinner" wieder gesichtet. Der Baumschädling befällt bekanntlicherweise vor allem einzeln stehende Eichen als auch Alleebäume, ist aber zudem an Waldrändern aktiv. In 2018 wurden der Stadt Gladbeck bereits vereinzelt Fälle gemeldet - die letzten beiden Sichtungen in Gladbeck gab es am Montag, 28. Mai: An der Rottenburger Straße in Rentfort-Nord sind sechs Bäume befallen, die durch die Feuerwehr...

  • Gladbeck
  • 28.05.18
Natur + Garten
Bild: Gartenamt Stadt Düsseldorf
2 Bilder

Eichenprozessionsspinner: Düsseldorf trifft Vorkehrungen

Vor kurzem sind die Raupen des Eichenprozessionsspinners, eines Nachtfalters, geschlüpft. Weil der Kontakt mit den Haaren der Raupe beim Menschen zu Hautausschlägen, Bindehautentzündungen sowie zu Asthma ähnlichen Reaktionen führen kann, hat die Stadt Vorkehrungen getroffen, ruft aber gleichzeitig die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Die Nester der Raupen finden sich fast ausnahmslos in Eichen. Oft werden die Prozessionsspinner mit den harmlosen Gespinstmotten verwechselt. Diese fallen...

  • Düsseldorf
  • 11.05.18
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Ratgeber
Pilze sind lecker und nahrhaft. Einige von ihnen sollte man jedoch mit Vorsicht genießen.

Champignon oder Gift-Egerling? Pilzvergiftungen sind besonders tückisch

Die Pilzsaison ist in diesem Jahr besonders lang und ergiebig. Dadurch stieg Zahl der Pilzvergiftungen rasant an. Bereits im Juli hatte sich nach Angaben des Giftinformationszentrums-Nord die Zahl der Pilzvergiftungen im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt. Vorsicht ist also geboten. Immer wieder landen giftige Pilze auf dem Teller, deren Verzehr je nach Menge und Art zum Tod führen kann. DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin erklärt, woran man eine Vergiftung erkennen und wie man Erste Hilfe...

  • Monheim am Rhein
  • 28.09.17
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Überregionales
2 Bilder

Velbert: Dem Gefahrguteinsatz folgte ein vermeintlicher Wohnungsbrand

Besorgte Spaziergänger, die im Bereich zwischen Poststraße und dem Sportplatz unterhalb der Gesamtschule den Austritt unbekannter Flüssigkeiten aus abgestellten Behältern feststellten, alarmierten am Samstag gegen 11.30 Uhr die Velberter Feuerwehr. Diese alarmierte daraufhin nach der Alarm- und Ausrückordnung die berufliche Wache sowie die speziell für Unfälle mit ABC-Gefahrstoffen ausgebildeten ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus allen drei Stadtteilen. Vor Ort stellte die Feuerwehr Velbert...

  • Velbert
  • 26.06.17
Natur + Garten
Mark Sonderkamp, Forstwirt aus Datteln, inmitten der noch jungen Giftpflanzen an der Lippe. Foto: privat

Achtung, giftig!

Der Riesen-Bärenklau schickt sich an, auch an der Lippe Wurzeln zu schlagen. Wanderer entdeckten bei Haus Vogelsang in Datteln-Ahsen, wenige Meter vom Lippe-Ufer entfernt, an zwei Punkten Stauden dieser giftigen Pflanze. Der Riesen-Bärenklau, auch als Herkulesstaude bekannt, wächst sehr rasch und fällt zunächst durch seine dicken Strünke und die großen, gezackten Blätter auf. Die Pflanze, die ursprünglich vermutlich im Kaukasus beheimatet war, verbreitet sich insbesondere in der Nähe von...

  • Datteln
  • 13.06.16
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Natur + Garten
SumOfUs und Mellifera fordern die Bayer AG auf, die Produktion und den Verkauf von Neonikotinoiden einzustellen und stattdessen alternative Produkte zu entwickeln, die nicht zum Bienensterben führen.

Protest gegen bienentötende Pestizide der Bayer AG

Schluss mit den Bienenkillern -- Bayer muss Neonikotinoide endlich vom Markt nehmen: Das fordern Vertreter der internationalen Verbraucherorganisation SumOfUs und des Vereins Mellifera e. V. vor der Hauptversammlung der Bayer AG. Die Organisationen kritisieren den Chemiekonzern für seinen verantwortungslosen Umgang mit der Umwelt durch den Verkauf von Pestiziden, die maßgeblich zum weltweiten Bienensterben beitragen. Anne Isakowitsch, Kampagnenleiterin bei SumOfUs erklärt: “Immer mehr...

  • Dorsten
  • 29.04.16
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Natur + Garten

Winterschneeball

Der Winterschneeball oder Bodnant-Schneeball ist ein sommergrüner Strauch, dessen erste, starkduftenden Blüten bereits im November zu sehen sind, obwohl die Hauptblütezeit im März und April liegt. Die Knospen zeigen sich in einem kräftigen Rosa, die Blüten allerdings färben sich immer heller bis zu einem zarten Rosa oder auch Weiß. Die dunkelblauen, leicht bereiften Steinfrüchte sind, genau wie die Blätter und die Rinde, giftig für den Menschen.

  • Lünen
  • 22.11.15
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Ratgeber
2 Bilder

Natur-Ratgeber, Teil 2: Kennen Sie die „Borussen-Raupe“?

Von Werner Hessel, Gärtnermeister aus Holzwickede Aufgrund der schwarz-gelben Zeichnung könnte man die bis zu drei Zentimeter großen Raupen des Blutbären auch „Borussen-Raupe“ nennen. Die Farbgebung ist auch eine Warnfarbe: "Achtung, ich bin giftig!" Interessant ist, dass das toxische Jakobs-Kreuzkraut für die wunderschönen Raupen als lebensnotwendige Nahrung dient. Die enthaltenen Giftstoffe machen der Raupe nichts aus. Das giftige Jakobs-Kreuzkraut ist somit auch Lebensgrundlage für...

  • Unna
  • 07.08.15
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Ratgeber
10 Bilder

Der Fingerhut, mal tödlich mal gut!

Kinder sind gefährdet, wenn sie die Blätter des roten Fingerhutes in den Mund stecken. Die Blüten und Blätter enthalten giftige Digitalisglycoside, die u.a. auch für Hunde tödlich sein können. Also, Abstand halten. Trotz seiner starken Giftigkeit werden die Wirkstoffe des Fingerhutes weltweit von Ärzten gegen Herzschwäche verordnet, denn die Digitalisglykoside gelten als die besten herzstärkenden Mittel.

  • Essen-Ruhr
  • 19.06.14
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Ratgeber
Bällchen mit einem Köder und Rattengift fanden zwei Frauen in Gahmen.
2 Bilder

Tierhasser verteilt Giftköder in Siedlung

Tierfreunde schlagen Alarm! Zwei Frauen fanden am Donnerstag bei der Gassirunde mit ihren Hunden Leberwurst-Köder mit Rattengift in einer Siedlung in Gahmen. Drei Hunde fraßen von den Kugeln. Sieben Köder sammelten die beiden Frauen am Donnerstagmorgen im Bereich der Straßen Im Grubenfeld, Weideweg und Am Mahlbach ein - doch Lucky, der kleine Mischlingshund ihrer Freundin, hatte bereits von den Ködern gefressen, erzählt Andrea Keil. Lucky kam sofort zu einem Tierarzt, bekam ein Mittel zum...

  • Lünen
  • 06.03.14
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Überregionales
Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz in das Haus.

Verletzte nach Kohlenmonoxid-Austritt

Kohlenmonoxid löste am Abend einen Großeinsatz der Rettungskräfte in einem Haus in Horstmar aus, drei Bewohner kamen ins Krankenhaus. Zwei Rettungsdienst-Mitarbeiter mussten sich ebenfalls im Marienhospital untersuchen lassen. Auslöser für das Unglück ist vermutlich Orkan Xaver. Einsatzort war ein Haus in der Hirschberger Straße: Die Eltern fanden den Sohn (17) nach Angaben von Polizei und Feuerwehr bewusstlos in der Badewanne, als sie am Abend nach Hause kamen und riefen Hilfe. Die...

  • Lünen
  • 06.12.13
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Überregionales
Äste, Gras und andere Dinge - dieses Dohlennest verstopfte den Schornstein.
5 Bilder

Vogelnest im Kamin löst Gas-Unglück aus

Giftiges Kohlenmonoxid war plötzlich im Badezimmer, eine junge Frau liegt nun im Krankenhaus. Sie war beim Duschen bewusstlos geworden. Dohlen hatten im Schornstein des Hauses ein Nest gebaut und so das Gas-Unglück in Selm ausgelöst. Kohlenmonoxid ist ein tückisches Gas - ohne Geschmack, ohne Farbe oder Geruch. Wenige Atemzüge davon können Lebensgefahr bedeuten. Die alarmierten Rettungskräfte erkannten die gefährliche Situation am Sonntagnachmittag schnell und brachten die Frau (20) aus der...

  • Lünen
  • 25.03.13
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Ratgeber
Vorsicht, giftige Stoffe: Scheibenenteiser kann für Kinder gefährlich sein.

So kann Frostschutz die Organe schädigen

Scheibenreiniger, Frostschutz und andere Mittel für den Kampf gegen Schnee und Eis sind im Winter in fast jedem Auto zu finden. Praktisch zwar, aber auch gefährlich. Viele Chemikalien sind nicht nur für Kinder giftig. Kinderleicht ist es oft für die Kleinen, an die verschiedenen Flüssigkeiten im Haushalt zu kommen. "Wenn Kinder die Produkte trinken, wird es gefährlich", warnt Birgit Habbes, die Amtsapothekerin des Kreises Unna. Ein Schluck Kühlerfrostschutz könne schon zu Organschäden und...

  • Lünen
  • 28.01.13
Überregionales
Giftige Stoffe sind in dem Tresor, den die Unbekannten mitnahmen.

Tresor mit giftigen Stoffen gestohlen

Giftige Beute machten Einbrecher in einer Apotheke im Lüner Norden. Sie nahmen einen Tresor, in dem gefährliche Stoffe gelagert werden. Kreis Unna und Polizei warnen. Den Dieben ist möglicherweise gar nicht bewusst, was sie dort erbeutet haben. Doch in dem Tresor, den die Unbekannten in der Nacht zu Freitag mitnahmen, sind Betäubungsmittel, giftige Substanzen zur Medikamentenherstellung sowie hochwirksame Schmerzmittel gelagert. "Die Einnahme vor allem der hochwirksamen Schmerzmittel ist...

  • Lünen
  • 23.11.12
Kultur
2 Bilder

Engelstrompete

Die Engelstrompeten (Brugmansia) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Nachtschattengewächse, deren ursprüngliches Verbreitungsgebiet in Südamerika liegt, die jedoch wegen ihrer auffälligen Blüten inzwischen weitläufig kultiviert wird. Durch den hohen Anteil an Alkaloiden sind alle Pflanzenteile giftig. Der botanische Name der Gattung ehrt Sebald Justinus Brugmans (1763–1819). (Wikipedia) Es gibt sie in vielen Farben u.a. auch in weiß

  • Essen-Süd
  • 21.07.12
  •  8
Überregionales
Foto: Biene

Schön, aber auch schön giftig

Der Riesen-Bärenklau ist wie hier im Bild oft an den Ufern der Ruhr zu finden. Majestätisch erhebt sich die Pflanze und ist im Guiness-Buch der Rekorde mit einer Höhe von 3,65 Meter verewigt. Kaum zu glauben, dass der giftige Riesen-Bärenklau einst als Zierpflanze eingeführt wurde. Kinder bauten sich früher gerne Blasrohre daraus und kamen mit schweren Vergiftungen ins Krankenhaus. Heute weiß hoffentlich jeder über die Gefahr der Pflanze, die vom einstigen Nützling zum Schädling wurde.

  • Hattingen
  • 13.07.12
  • 1
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