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Beiträge zum Thema glassbooth

Kultur

glassbooth in der evangelischen Kirche Rotthausen
Dornheim inszeniert „Judas“ von Lot Vekemans

Zum dritten Mal ist das Theater glassbooth am Samstag, 13. April, 15.30 Uhr in der evangelischen Kirche Rotthausen, Steeler Straße 48, zu Gast. Nach Luther und Pilatus nun mit einem Stück über Judas. Unter der Regie von Jens Dornheim wird „Judas“ von Lot Vekemans gezeigt. In dem 60-minütigen Theaterstück kommt Judas (gespielt von Dominik Hertrich) selbst zu Wort. Er tritt in Dialog mit dem Publikum und reflektiert so die Ereignisse um die Kreuzigung Jesu, die Tat des Verrats und sein...

  • Gelsenkirchen
  • 12.04.19
Kultur
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Casting für Luther-Theaterstück

Die Theatergruppe „glassbooth“ macht sich bereit, ein neues historisches Stück im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck sobald wie möglich einzustudieren. Die Premiere ist für den 6. November 2015 anberaumt worden. Am 27. Juni 2015 wurde speziell ein Casting für das neue „Luther“-Theaterstück das aus der Feder vom Dramatiker John Osborne stammt, angesetzt. Dafür suchten Regisseur Jens Dornheim und Dramaturgin Tanja Brügger männliche Laiendarsteller zwischen 25 und 75 Jahren sowie eine...

  • Gladbeck
  • 30.06.15
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Kultur
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„Das Produkt“ von Mark Ravenhill

Dortmund: Depot | Eine außergewöhnliche Inszenierung des Ensembles „Glassbooth“ in Kooperation mit dem Theater im Depot lässt so manches theaterbegeisterte Herz höher schlagen. Am 21. Juni 2013 feierte „Glassbooth“ nicht nur die Premiere ihres neuesten Bühnenstückes „Das Produkt“ von Mark Ravenhill, sondern gleichzeitig das mittlerweile zehnjährige Bestehen der freien Theatergruppe. Eigentlich ist „Das Produkt“ ein kleines, nur 75 Minuten andauerndes ...

  • Dortmund-City
  • 24.06.13
Kultur
Premiere "Santansbraten" am 23. Februar 2012
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Premiere von „Satansbraten“ in Dortmund

Die freie Theatergruppe „glassbooth“ feierte am 23. Februar 2012 die NRW-Premiere von „Satansbraten“ nach Rainer Werner Fassbinder im Theater im Depot in Dortmund. Schon damals (1976) schockierte die Handlung des Films die deutsche Nation und wurde von der breiten Masse abgelehnt. Es geht um die Ausbeutung von Gefühlen, Machtmissbrauch und Überstilisierung des Künstler-Egos. Im Grunde genommen passieren entsetzliche Dinge in „Satansbraten“, doch sind sie in ein so groteskes Textgewand...

  • Dortmund-City
  • 03.03.12
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