Gneisenau

Beiträge zum Thema Gneisenau

Politik
Seniorenbeirats-Mitglied Gertrud Löhken-Mehring aus Derne hat hier schon mal probeweise auf einer Plauderbank Platz genommen.
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Seniorenbeiratsmitglied Gertrud Löhken-Mehring sucht das Gespräch mit Passanten
Plauderbank von "Begegnung VorOrt" hat in Derne Premiere

Am Dienstag, 29. Juni, wird die Plauderbank des verbandsübergreifenden (Senioren-) Projekts "Begegnung VorOrt" zum ersten Mal im Stadtbezirk Scharnhorst aufgestellt. Ab 14 Uhr vor dem Eingang des Derner Einkaufszentrums Gneisenau an der Altenderner Straße hofft Gertrud Löhken-Mehring, die stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Dortmund, dass neben ihr nach und nach Passant*innen zum Gespräch Platz nehmen. Löhken-Mehring, gewähltes Mitglied des Seniorenbeirats für den Bezirk...

  • Dortmund-Nord
  • 24.06.21
Fotografie
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Müsersiedlung liegt im Dortmunder Stadtteil Derne
Müsersiedlung Zechenkolonie Bergarbeiterkolonie

Die Müsersiedlung liegt im Dortmunder Stadtteil Derne. Die Siedlung wurde für die Mitarbeiter der Zeche Gneisenau ab dem Jahr 1903 erbaut. Die Bergarbeiterkolonie wurde nach dem Geheimrat Robert Müser benannt. Die Strassen sind hauptsächlich die: Müserstr.  und  Bogenstr.  sowie 3 Häuser in der Glückstr. und 5 Häuser in der Goesebrink Str.

  • Dortmund
  • 30.05.21
LK-Gemeinschaft
Kirchturm der Martin-Luther-Kirche in Lünen-Brambauer mit Windrad dahinter
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Den Vorort Brambauer im Blickwinkel
Haldenspaziergang im November

Das schöne Wetter lockte viele Menschen noch einmal in die Natur. Ein Platz mit schönen Aussichten und nicht überfüllt war am letzten Wochenende die Halde der Zeche Minister Achenbach. Nach dem ersten Anstieg ein Blick auf die Königsheide zwischen Brambauer und Mengede, im Hintergrund das Kraftwerk von Datteln, das an diesem Tag nicht in Betrieb war, zu erkennen an den fehlenden "Wolken" über dem Kühlturm. Schwenkt man ein bisschen weiter sieht man zwei Häuser zwischen denen der Raps blüht....

  • Lünen
  • 16.11.20
  • 4
  • 2
Fotografie
Die beiden Fördergerüste im Morgendunst
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Zechen im Dortmunder Norden
Die Fördertürme der Zeche Gneisenau

Fast 100 Jahre wurde auf der Derner Zeche Gneisenau Kohle gefördert. Das ist mittlerweile seit 35 Jahren Geschichte, denn am 4. August 1985 wurde das Bergwerk stillgelegt. Die dazugehörige Kokerei existierte noch etwas länger. Immerhin waren hier um 1895 schon an die 1.000 Mitarbeiter beschäftigt und 1970 gehörte Gneisenau zu den größten Zechen im Ruhrgebiet und 6.000 Menschen fanden hier einen Arbeitsplatz. Besondere Fördergerüste Insgesamt gab es auf Gneisenau 4 Schächte und zu jedem der...

  • Dortmund-Nord
  • 26.10.20
  • 2
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Politik
Hier gibt es noch Potenzial: Zwischen dem Tomson-Bock und dem Doppelbockfördergerüst soll eine Brachfläche entstehen.
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Derne
Ziele für Zeche Gneisenau formuliert - Strukturplan soll Fördermittel ermöglichen

Die Leitlinien für die Entwicklung des ehemaligen Zechengeländes Gneisenau in Derne sollen in einem Strukturplan festgeschrieben werden. Das hat der Verwaltungsvorstand entschieden. Das Gelände Gneisenau ist bis heute Zeichen der bergbauindustriellen Vergangenheit Dernes und städtebaulich nahezu komplett entwickelt. Potenziale bestehen noch im Ausbau von Fuß- und Radwegeverbindungen, in der funktionalen Einbindung der unter Denkmalschutz stehenden Industriebauten und in der Entwicklung einer...

  • Dortmund-Nord
  • 21.08.20
Kultur
Doppelstrebengerüst, Schacht IV
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Zeche Gneisenau, "Tag des offenen Denkmals"

Aufgrund des bundesweiten "Tag des offenen Denkmals" habe ich mich heute mal auf den Weg zur ehemaligen Zeche Gneisenau in Dortmund Derne gemacht. Zu besichtigen waren der 1883 gebaute Tomson-Bock über Schacht II und das erhaltene Maschinenhaus. Dieses Fördergerüst wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach dem gleichnamigen Werksdirektor Eugen Tomson, der Zeche Gneisenau benannt. Der unter Denkmalschutz stehende Tomson-Bock über Schacht II ist das letzte, älteste und einzige Fördergerüst...

  • Dortmund-Nord
  • 09.09.12
  • 3
Kultur
Verlauf der Gneisenau-Trasse (rote Linie) im Stadtgebiet Lünens
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Lüner Wege II: Von Derne zum Kanal in einem Zug – Gneisenau-Trasse

Werksbahnen waren in Lünen früher zahlreich, darunter vor allem jene der Zechen, der Eisenhütten, der Sägewerke und der Ziegeleien. Einige der zugehörigen Trassen sind heute spurlos verschwunden, andere jedoch wurden zu Rad- und Fußwegen umfunktioniert, die in Abschnitten quer durch dicht bebautes Gelände führen. Der längste derartige Weg im Stadtgebiet Lünens ist die sogenannte „Gneisenau-Trasse“. Sie führt über eine Länge von 4,9 km von Derne aus durch Gahmen und Lünen-Süd bis zum...

  • Lünen
  • 27.09.11
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