Grubenwasser

Beiträge zum Thema Grubenwasser

Wirtschaft

Fachvortrag im Ledigenheim Lohberg am 30. September
Das Grubenwasserkonzept der Ruhrkohle AG

Das Forum Lohberg lädt alle Interessierten herzlich zur Infoveranstaltung am Donnerstag, 30. September, 18 Uhr, ins Ledigenheim Lohberg, Stollenstraße 1 ein: Das Thema des aktuellen Fachvortrags lautet: "Das Grubenwasserkonzept der RAG – was bedeutet das für Lohberg und Dinslaken?" In der Presseankündigung heißt es dazu: "Regenwasser sickert durch verschiedene Bodenschichten, nimmt dort Salze bzw. Mineralien auf, wird somit zu Grubenwasser und sammelt sich dann in den alten Bergbaustollen....

  • Dinslaken
  • 23.09.21
Natur + Garten
Jährlich sollen für die Ewigkeit rund 33 Millionen m³ Grubenwasser bei Voerde-Möllen in den Rhein geleitet werden.

Umwelt- und Planungsausschuss
RAG berichtet über Regulierung der Grubenwasserverhältnisse

Am Dienstag, 7. September 2021, berichtete der bei der Ruhrkohle AG (RAG) für das Genehmigungsmanagement zuständige Werner Grigo gemeinsam mit seinem Kollegen Jörg Pötschki im Umwelt- und Planungsausschuss des Kreises Wesel über die geplante Regulierung der Grubenwasserverhältnisse im ehemaligen Ruhrbergbau, insbesondere im Kreis Wesel. Das Grubenwasserkonzept der RAG folgt dem Grundsatz, dass Unterhaltungsaufwand und Energieverbrauch reduziert und zugleich die Oberflächengewässer entlastet...

  • Dorsten
  • 09.09.21
Politik

Kück: „Wir befürchten Kontaminierung durch krebserregendes PCB.“
GRÜNE Kreistagsfraktion will Antworten beim Grubenwasser.

[Wesel, 10. August 2021] Das Konzept der RAG zur dauerhaften Ableitung des Grubenwassers aus dem beendeten Steinkohlebergbau birgt nach Ansicht der GRÜNEN Kreistagsfraktion zahlreiche Umweltrisiken. Eine potentielle Beeinträchtigung von Trinkwasservorkommen durch Schadstoffe, Bodenhebungen und Bergschäden sei ein Risiko für Mensch und Umwelt. Auch die Ableitung von stark belastetem Grubenwasser in die Oberflächengewässer ohne vorherige Reinigung führe zu erheblichen Umweltbelastungen. „Die RAG...

  • Wesel
  • 10.08.21
LK-Gemeinschaft
An den Franz-Haniel-Schächten in Bottrop finden letzte Arbeiten unter Tage statt. Hier werden die Seilscheiben bald stehen. Foto: Franz Burger
Video 9 Bilder

Bergbau-Erbe: Das Ende für alle Fahrten unter Tage naht - die neue Grubenwasserhaltung wird umgesetzt
Die letzten Drehungen

Bereits vor rund zwei Jahren endete der Steinkohlenbergbau in Deutschland mit der letzten offiziellen Förderschicht auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop am 21. Dezember 2018. Es ist bekannt, dass die Ruhrkohle AG (RAG) bis in alle Ewigkeit mit den Hinterlassenschaften der Kohlegewinnung beschäftigt sein wird. Ein sichtbares Zeichen: An einigen wenigen Standorten drehen sich noch die prägnanten großen Seilscheiben. Noch, denn diese Zeit ist nicht ewig. Sondern sehr endlich.  In Bottrop sind...

  • Essen
  • 04.12.20
  • 4
  • 4
Politik
Baldeneysee - droht die Kontaminierung mit giftigem Grubenwasser?

Tierschutzpartei im Rat der Stadt Essen
Protest gegen Einleitung von Grubenwasser in Ruhr und Baldeneysee

Mit scharfem Protest reagiert die Ratsfraktion Tierschutz Essen auf die Mitteilung des Ruhrverbandes, wonach künftig in Essen mit verstärkten Grubenwassereinleitungen von aufgegebenen Zechen direkt in die Ruhr gerechnet werden muss. Dies dürfte, so die Einschätzung der Tierschutzpartei Essen, auch für weitere Ruhr-Anliegerstädte und dortige Zechen gelten. Eine Einleitung von Grubenwasser in Ruhr und Baldeneysee sei ohne vorherige strengste Kontrollen auf Gifte und Belastungen nicht hinnehmbar....

  • Essen
  • 24.09.20
Politik

Grubenwasser - Quo vadis?

Auskunft über die Grubenwasserentsorgung und die Betroffenheit der Gemeinde verlangt die CDU-Fraktion Hünxe von der Ruhrkohle AG. “Bereits im Jahre 2015 wurde uns ein Konzept zur zentralen Grubenwasserhaltung im Umweltausschuss des Kreises Wesel vorgestellt. Diese Planung sah vor, dass von sieben Wasserhaltungen an Emscher u Lippe Grubenwässer zentral nach Lohberg gefördert werden. Durch eine neu zu errichtende Rohrleitung unter anderem über Hünxer Gebiet sollten dann die 36 Millionen cbm/Jahr...

  • Hünxe
  • 13.06.20
Wirtschaft
Der Förderturm von Haus Aden soll einem neuen Pumpenturm weichen. Foto: Frank Heldt

RAG baut in Bergkamen einen neuen Pumpenturm
Förderturm von Haus Aden wird abgerissen

Haus Aden in Bergkamen soll sich zu einem der zentralen Grubenwasserstandorte der RAG entwickeln. Zurzeit wird dazu der Schacht verfüllt. Bereits in drei Jahren soll in Bergkamen aus der Tiefe das Grubenwasser gepumpt werden. Die RAG hat dazu die sogenannte „planerische Mitteilung“ bei der Bergbehörde des Landes NRW eingereicht. Damit gibt die Gesellschaft eine erste Übersicht über ihr Vorhaben. Nach der Beendigung der Steinkohlengewinnung ist die langfristige Optimierung der...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 20.04.20
Politik
3 Bilder

Tierschutzpartei demonstriert gegen Zechenflutung
Friedliche Demonstration in Marl gegen umweltschädigendes Vorgehen der RAG

Aufruf der Marler BI und BergAUF Rund 100 DemonstrantInnen folgten am Montagnachmittag dem Aufruf des Marler Initiators Wolfgang Göller, Sprecher einer Marler Bürgerinitiative und deren Unterstützer, das Personenwahlbündnis „BergAUF“, gegen die Schließung der Zeche und deren Flutung zu demonstrieren. Mit Transparenten und Bekundungen zogen die DemonstrantInnen friedlich zur rund ca. 2,5 km entfernten Zeche durch die Gemeinde Marl-Hüls. Ortspolitik glänzt durch Abwesenheit - Ausnahmen:...

  • Marl
  • 22.05.19
  • 3
Politik
Arnd Cappell-Höpken, CDU-Mitglied des Kreistages Wesel

Cappell-Höpken: Verbindung Grubenwasser-Klärwerk und Dialogforum Dinslaken/Hünxe L4N

In einer Pressemitteilung erklärt Arnd Cappell-Höpken, CDU-Kreistagsmitglied des Kreises Wesel, wieso auch die Ruhrkohle AG (RAG) in das Dialogforum L4n als Mitglied mit benannt werden sollte: Im Dezember 2018 wurde in der Zeche Prosper Haniel in Bottrop das letzte Stück Steinkohle in Deutschland gefördert. In Dinslaken ist die Zeit der Kohle schon seit Ende 2005 vorbei, als die letzte Schicht im Schacht Lohberg gefahren wurde. Daran erinnerte CDU-Kreistagsmitglied Arnd Cappell-Höpken im...

  • Hünxe
  • 29.03.19
Politik
11 Bilder

Umweltschutz:
Demonstration am 8.12 in Marl Hüls gegen den Grubenwasseranstieg auf AV

Marler Bürger machen sich Sorge über den von den RAG geplanten Anstieg des Grubenwassers auf AV. Umweltschützer rufen deshalb zu einer Demonstration in Marl auf. Auftakt ist ab 10:00 Uhr am „Dicken Stein“, Ecke Römerstraße / Carl-Duisberg-Straße in Marl-Hüls. Abschlusskundgebung ist gegen 11:45 Uhr in der Fußgängerzone Hülsstraße. Aus dem Demonstrationsaufruf Mit dem Alibi geschönter Gutachten, die Risiken einfach ausblenden, und mit dem Segen der CDU/FDP-Landesregierung will die RAG aus reinen...

  • Marl
  • 01.12.18
Kultur

Bergwerk Pluto
Geschichte und Zukunft in Herne

Das Steinkohlebergwerk Pluto in Wanne-Eickel wurde 1862 in Betrieb genommen. Fast 4700 Arbeiter verdienten hier ihren Lebensunterhalt. 1976 wurde der Betrieb eingestellt. Abschied vom Bergbau? Nicht ganz. Hier in Herne ensteht eine moderne Schaltzentrale zum Kontrollieren des Grubenwassers. Stichwort: Ewigkeitslasten. Auch ist hier die Grubenwehr stationiert.

  • Herne
  • 10.11.18
  • 1
Politik
4 Bilder

Stadt Marl will nichts gegen den Anstieg des Grubenwassers auf AV in Marl-Hamm unternehmen?

Marler Bürger machen sich Sorge über den von den RAG geplanten Anstieg des Grubenwassers auf AV. Christian Thieme Sprecher der Bürgerinitiative Marl Hüls fragte deshalb bei der Ratssitzung nach, was denn die Stadt Marl unternehmen wird, um diesen Anstieg des Grubenwassers zu verhindern. Die Frage in der Ratssitzung: Was genau beabsichtigt unsere Stadt gegen das Vorhaben der Ruhrkohle Aktien Gesellschaft zu tun, das Grubenwasser in den Marler Schachtanlagen ansteigen zu lassen? Wie Sie hier alle...

  • Marl
  • 24.07.18
Politik

Schicht im Schacht? Das ist noch nicht ausgemacht!

Die meisten Menschen im Ruhrgebiet sind nicht damit einverstanden, dass die Ruhrkohle AG (RAG) zum Ende des Jahres die beiden letzten Steinkohlezechen in Deutschland schließen will. Wir, das überparteiliche Wahlbündnis „Essen steht AUF“ und die bundesweite Bergarbeiterinitiative „Kumpel für AUF“ laden deshalb herzlich zu einem Bergbau-Stammtisch in der Nähe von Zollverein ein. Mit viel Tamtam wollen die Ruhrkohle AG, Landesregierung und Lokalpolitiker 2018 einen Abgesang auf den Bergbau feiern....

  • Essen-Nord
  • 15.04.18
  • 1
Politik
4 Bilder

Unterlassungsklage gegen die RAG wegen der geplanten Flutung des Bergwerks Auguste Victoria in Marl Hamm

Für einen Marler Mandanten, der von verschiedenen Interessenvereinigungen,  die sich auch für den Umweltschutz engagieren, unterstützt wird, hat die Rechtsanwaltskanzlei Kuhlmann eine Klage beim Landgericht Bochum eingereicht. Ziel der Klage ist es, dass die RAG alle Maßnahmen zu unterlassen hat, die dazu führen, dass PCB auf das Grundstück unseres Mandanten in Marl Hamm kommt und das PCB in den Trinkwasserkreislauf unseres Mandanten gelangt. Die RAG plant, das Grubenwasser im Ruhrgebiet auf...

  • Marl
  • 03.10.17
Überregionales
v.l Dr. Christian Mauer(Spiekermann Consulting),  Umweltamtsleiter Ludwig Holzbeck, Norbert Enters, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, Dördelmann (Rheinisch-Westfälisches-Institut für Wasser/Zentrum Wasser)Joachim Löchte, Leiter Umwelt-,Arbeit-und Gesundheitsschutz der RAG und Dr. Detlef Timpe Kreis Unna
5 Bilder

Die Unendlichkeitsaufgabe „PCB im Grubenwasser“

Die SPD-Kreistagsfraktion hatte am Donnerstag zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „PCB im Grubenwasser“ eingeladen. Zahlreiche Gäste nahmen an dieser Veranstaltung teil. Vom Kreis Unna waren Kreisumweltdezernent Dr.Detlef Timpe und Umweltamtsleiter Ludwig Holzbeck dabei. Joachim Löchte, Leiter Umwelt-,Arbeit-und Gesundheitsschutz der RAG, vertrat die Interessen des Unternehmens. Dr. Christian Mauer (Spiekermann Consulting) und Oliver Dördelmann (Rheinisch-Westfälisches-Institut für...

  • Kamen
  • 07.06.17
Ratgeber
Die Seseke ist ein linksseitiger Nebenfluss der Lippe. Auch hier zum Beispiel könnte eine evt. PCB-Belastung zum Problem werden. Archiv-Foto: Kuhn

PCB im Grubenwasser: Ein Problem für die Lippe

Das Thema „Auswirkung der PCB-Einleitung über das Grubenwasser in die Lippe“ steht am Mittwoch, 7. Juni, 16 Uhr im Mittelpunkt einer Veranstaltung der SPD im Kreistag in Unna. Die Firma Spiekermann Consulting stellt die Studie zu Technologien und Kosten der Entfernung von PCB aus dem Grubenwasser vor. Des Weiteren berichten Kreisumweltdezernent Dr. Detlef Timpe und Umweltamtsleiter Ludwig Holzbeck über die Belastung der Lippe aus Sicht der Verwaltung. „PCB ist ein toxischer Stoff und...

  • Kamen
  • 31.05.17
Politik
Norbert Enters, Vorsitzender des Ausschusses für Natur und Umwelt und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Unna.

Bergkamen: Grubenwasser des Bergwerks "Haus Aden" ist PCB-belastet

"PCB darf nicht in die Lippe eingeleitet werden", erklärt Norbert Enters, Vorsitzender des Ausschusses für Natur und Umwelt im Kreis Unna. Der zulässige Grenzwert bei der Einleitung von PCB-belastetem Grubenwasser in die Lippe aus dem Bereich des ehemaligen Bergwerks Haus Aden in Bergkamen wird klar überschritten - so steht es zudem "Schwarz auf Weiß" im Landesgutachten. "Eine Reinigung des Grubenwassers vor Einleitung ist technisch ohne Probleme möglich“, so Norbert Enters. Unter Tage gab es...

  • Kamen
  • 09.03.17
Ratgeber
Ein Blick nach "unter Tage": Dies ist der Erbstollen Franziska im intakten Bereich. Foto: Norbert Vierhaus/Bezirksregierung Arnsberg
2 Bilder

Franziska hat "sich ´nen Bruch geholt" - Grubenwasser auf Abwegen

Die Zeche Vereinigte Hamburg & Franziska entstand 1895 durch die Fusion der Zechen Franziska und Hamburg und wurde bereits 1925 stillgelegt. Die Hinterlassenschaft ist noch heute sichtbar, gut zu betrachten am Mühlenbach und seit Mitte 2015 an einer Baustelle im Bereich Ruhrstraße, Ecke Wetterstraße. Letzteres hat diesen Grund: Franziska hat " sich ´nen Bruch geholt". Die Erbgerechtigkeit für den Franziska Erbstollen, in dem auch einmal Kohle abgebaut wurde, wurde erstmals 1772 erteilt. Später...

  • Witten
  • 11.10.16
  • 1
Politik
Bei der Ortsbegehung zur Geruchsbelästigung machten betroffene Anwohner ihrem „Ärger Luft“. Unter anderem Robert Schmidt (3. von links) vom Vorstand der Siedlergemeinschaft Kleine Heide.
3 Bilder

Abdichtungsmaßnahmen der RAG zur Geruchsbelästigung greifen - Zusätzliches Hinweisschild in Siedlungsnähe aufgestellt

Lünen. Die länger anhaltende Geruchsbelästigung durch das Grubenwasser in Lünen und Bergkamen ist beendet. Über die Gründe wurden Anwohner der Siedlung Kleine Heide, der Königslandwehr und Mitglieder des SPD-Ortsvereins Lünen-Beckinghausen bei einer Ortsbegehung von Vertretern der RAG Deutsche Steinkohle AG, des Lippeverbandes und der Bezirksregierung Arnsberg informiert, nachdem SPD-OV-Vorsitzender Udo Kath vor einigen Wochen die Aufsichtsbehörde auf die Problematik aufmerksam machte. So...

  • Lünen
  • 18.03.16
  • 8
  • 1
Politik
Einleitungsstelle an der Lippe mit RAG-Hinweisschild. Die weisse Fahne im Wasser ensteht durch den gebundenen Schwefel
2 Bilder

SPD-Beckinghausen stellt Fragen zur Geruchsbelästigung, wünscht sich eine Informationsveranstaltung sowie öffentlich aufgestellte Hinweisschilder zur Grubenwassereinleitung

Lünen. Über ihren Ratsherren Detlef Seiler wurde der SPD-Ortsverein Lünen-Beckinghausen über eine lang andauernde, oft wiederkehrende Geruchsbelästigung im Siedlungsbereich Kleine Heide in Lünen und an der benachbarten Königslandwehr in Bergkamen informiert. Bei einer Ortsbegehung am Wochenende roch es an der rund 1000 Meter weiter nördlich, nicht öffentlich zugänglichen Einleitstelle des Grubenwassers an der Lippe weiterhin deutlich nach Schwefel. Hier befindet sich am Ende der...

  • Lünen
  • 03.03.16
  • 2
  • 1
Politik
Hier stinkt´s bis zum Himmel....Grubenwassereinleitung kurz vor dem Wehr Beckinghausen.
2 Bilder

PCB-haltige Grubenabwässer - eine Gefahr für die Lippe ?!

Im Umweltausschuss der Stadt Bergkamen wurde am 15.09.2015 u. a. der Eintrag des kontaminierten Grubenwassers in die Lippe thematisiert. Herr Dr. Ing. Drobniewski von der RAG AG unterrichtete in seinem Vortrag die Ausschussmitglieder wie auch die doch zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger über den umweltbelasteten Sachverhalt. Der Vorsitzende des Umweltausschusses Herr Pufke gab bekannt, dass Herr Dr. Ing. Drobniewski bereit wäre, Fragen aus der Bürgerschaft zu beantworten. Mit großem...

  • Lünen
  • 27.09.15
  • 1
  • 1
Politik

PCB und Giftmüll unter Tage – eine tickende Zeitbombe im Ruhrgebiet!

Unter dieser Überschrift lädt das "Umweltforum Gelsenkirchen" zu einer Informationsveranstaltung am Freitag, dem 24. April 2015, von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr im IGM-Haus in der Augustastraße 18 ein. Als Referenten stehen Rede und Antwort: • Dr. Harald Friedrich – er ist Biochemiker und arbeitete u. a. im Umweltministerium NRW als Mitarbeiter von Bärbel Höhn als Abteilungsleiter, er wurde wegen seiner kritischen Haltung in der Frage der Chemikalienbelastung von Gewässern entlassen • Christian...

  • Essen-Nord
  • 22.04.15
Politik

Sondermüll in Bergwerken - Grubenwasser miteinander verbunden

Die Bezirksregierung Arnsberg hat Befürchtungen der Dortmunder LINKSFRAKTION bestätigt, dass das Bergwerk Haus Aden und die Bergwerke auf dem Dortmunder Stadtgebiet über den Wasserhaushalt miteinander verbunden sind. „Damit wäre Dortmunder Stadtgebiet im Falle einer Flutung von Haus Aden und einer möglichen Auswaschung des dort von der RAG eingelagerten Sondermülls nahezu flächendeckend mitbetroffen“, weist Fraktionssprecher der LINKEN, Utz Kowalewski, auf die Debatte um die tonnenweise...

  • Dortmund-City
  • 26.04.14
Politik
Zeche Haus Aden in Bergkamen: Gibt es eine unterirdische Wasserverbindung von der Zeche Haus Aden in Bergkamen zum Dortmunder Stadtgebiet?

Giftmüll in Bergwerken: Wasserverbindung nach Bergkamen nicht auszuschließen - Gelsenkirchen & Duisburg im Gegensatz zu Dortmund am Genehmigungsverfahren beteiligt

Im Dortmunder Umweltausschuss hat die Partei DIE LINKE die Frage nach einer Betroffenheit Dortmunds durch die Verbringung von Sondermüll in die Berkwerksschächte des Ruhrgebietes thematisiert. Zunächst einmal blieb dem Leiter des Umweltamtes, Dr. Mackenbach, festzustellen, dass Dortmund im Gegensatz zu anderen Ruhegebietskommunen wie Gelsenkirchen oder Duisburg am früheren Genehmigungsverfahren nicht beteiligt war und nicht angehört wurde. Zu den weiteren Fragen der LINKEN zur Sicherheit der...

  • Dortmund-City
  • 05.04.14
  • 1
  • 2
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