Hiroshima

Beiträge zum Thema Hiroshima

Blaulicht
Flagge zeigen gegen Atomwaffen hat sich auch die Stadt Ennepetal auf die Fahne geschrieben.

Flaggentag der Mayors for Peace
Auch die Stadt Ennepetal hisste die Fahne: Flagge zeigen gegen Atomwaffen

Im Februar beauftragte der Rat der Stadt Ennepetal Bürgermeisterin Imke Heymann mit großer Mehrheit, der Organisation „Mayors for Peace – Bürgermeister für den Frieden“ beizutreten. „Mayors for Peace“ wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich sind, versucht „Mayors for Peace“ durch Aktionen und Kampagnen die weltweite...

  • Ennepetal
  • 08.07.21
Politik
3 Bilder

Stadtverwaltung Duisburg macht bei „Bürgermeister für den Frieden“ nur mit

In der Stadtratssitzung am 7. Dezember 2020 fragte die Ratsfraktion TIERSCHUTZ / DAL zur Internationalen Organisation "Bürgermeister für den Frieden“ die Verwaltung, Starten Oberbürgermeister Sören Link, der Verwaltungsvorstand und die Verwaltung der Stadt Duisburg bis zum 30. Juni 2021 konkrete Initiativen in der internationalen Organisation „Bürgermeister für den Frieden“?Wenn ja, welche, wann und wie?Wenn nein, aus welchen Gründen/Überlegungen heraus nicht? Jetzt hat die Verwaltung...

  • Duisburg
  • 25.04.21
Politik
Die Organisation "Mayors for Peace" wurde in Hiroshima gegründet. Der Ort wo am 6. August 1945 eine Atombombe abgeworfen wurden. Der A-Dome (Foto) wurde dabei getroffen und dient nun als Mahnmal und am Friedenspark entlang des Motoyasu–Flusses. Foto: Patrick Jost

Mayors for Peace
„Bürgermeister für den Frieden": Hagen zeigt Flagge gegen Atomwaffen

„Als Mitglied der Mayors for Peace begrüßen wir ausdrücklich das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages. Er ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Global Zero, einer Welt ohne Atomwaffen“, sagt Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz zum Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons), der bereits im Jahr 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde und am Freitag, 22. Januar 2021, offiziell in Kraft tritt. An diesem Tag setzt auch die Stadt Hagen mit dem Hissen...

  • Hagen
  • 22.01.21
Ratgeber
Die Organisation "Mayors for Peace" wurde in Hiroshima gegründet. Der Ort wo am 6. August 1945 eine Atombombe abgeworfen wurden. Der A-Dome (Foto) wurde dabei getroffen und dient nun als Mahnmal und am Friedenspark entlang des Motoyasu–Flusses. Foto: Patrick Jost
2 Bilder

Flagge zeigen
Zum Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages: Schwelm hisst „Mayors für Peace“-Flagge

Am 22. Januar 2021 tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab jetzt völkerrechtlich geächtet und verboten. Die Organisation Mayors for Peace, ein von Hiroshima geführtes, weltweites Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedern, darunter 700 Städte in Deutschland, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrages. Als Zeichen ihrer Unterstützung für dieses besondere Ereignis hissen etliche deutsche Mitgliedsstädte am Freitag, dem 22....

  • Schwelm
  • 22.01.21
Politik
2 Bilder

OB Keller
Keine eigenen Initiativen gegen die atomare Bedrohung

Düsseldorf ist seit 2014 Mitglied im internationalen Netzwerk „Bürgermeister für den Frieden“. Da 2020 die Weltuntergangsuhr erstmals auf 100 Sekunden vor 12 gestellt wurde, fragten wir in der letzten Ratsversammlung, ob der Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, der Verwaltungsvorstand und die Verwaltung der Landeshauptstadt Düsseldorf bis zum 30. Juni 2021 konkrete Initiativen in der internationalen Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ starten, wenn Ja, welche, wann und wie bzw. wenn...

  • Düsseldorf
  • 16.12.20
Politik

Was konkret unternimmt Düsseldorf gegen atomare Bedrohungen?

1982 wurde auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Herrn Takeshi Araki, die internationale Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ von Städten, die sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung, verschrieben haben, gegründet. Auch Düsseldorf ist Mitglied und hisst jedes Jahr am 8. Juli Flaggen. Damit wird an ein Rechtsgutachten vom 8. Juli 1996 des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag erinnert, welches im Auftrag der UN-Generalversammlung...

  • Düsseldorf
  • 08.12.20
Politik

Anfrage
Was konkret unternimmt Duisburg gegen atomare Bedrohungen?

1982 wurde auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Herrn Takeshi Araki, die internationale Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ von Städten, die sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung, verschrieben haben, gegründet. Auch Duisburg ist Mitglied und hisst jedes Jahr am 8. Juli Flaggen. Damit wird an ein Rechtsgutachten vom 8. Juli 1996 des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag erinnert, welches im Auftrag der UN-Generalversammlung zustande...

  • Duisburg
  • 05.12.20
  • 1
Politik
Bild des zerstörten Hiroshima mit einem Autogramm von Paul Tibbets. Tibbets war am 6. August 1945 der Pilot des Flugzeugs aus dem um 8.15 Uhr aus neun Kilometer Höhe die Atombombe "Little Boy" über der japanischen Stadt abgeworfen wurde. Jahrszehnte später bekannte Tibbets: "Ich hatte nie eine schlaflose Nacht, nur weil ich die Bombardierung befehligte".
2 Bilder

Atombombe auf Nagasaki
92 Prozent für Atomwaffenverbot - Mehrheit für US-Armee-Abzug aus Deutschland

Vor 75 Jahren ist von den USA eine Atombombe auf Hiroshima in Japan abgeworfen worden, am 9. August die zweite auf Nagasaki. Damals starben etwa 100.000 Menschen sofort und bis Ende 1945 rund 130.000 weitere. Die Atombomben setzten enorme Energiemengen frei. Etwa 50 Prozent der Gesamtenergie zerstörte als gewaltige Druckwelle den Stadtkern Hiroshimas, samt beinahe aller Gebäude und Krankenhäuser im Umkreis von etwa zwei Kilometern. Noch heute leiden die Menschen in Japan an den Spätfolgen....

  • Dortmund
  • 09.08.20
Politik
Bild pixabay, Montage ohne Rüstung leben
4 Bilder

75 Jahre Hiroshima & Nagasaki mahnen

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945, wurden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000. Diese Opfer mahnen uns, die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen zu erkennen und für eine Welt ohne Atomwaffen einzustehen! Atombomben in Büchel  DeutschlandHeute bedrohen uns weltweit noch immer mehr als 13.000 Nuklearwaffen! Die Atommächte planen, Milliardensummen in die...

  • Marl
  • 06.08.20
Reisen + Entdecken
Am 6. August 1945 fiel die Atombombe „Little Boy“ auf die japanische Stadt Hiroshima. Heute erinnert ein Friedenspark an die nukleare Katasthrophe. Diesen gibt es in der folgenden Bildergalerie zu sehen.
16 Bilder

Geschichte hautnah - Bildergalerie
75 Jahre nach der Atombombe: Rundgang durch den Friedenspark in Hiroshima

Am 6. August 1945 fiel die Atombombe „Little Boy“ auf die japanische Stadt Hiroshima und riss 70.000 bis 80.000 Menschen sofort in den Tod. An den nuklearen Folgen starben weitere Menschen, Betroffene leiden bis heute. Heute schreiben wir das Jahr 2020, 75 Jahre nach der nuklearen Katastrophe. Eine Katastrophe die niemals in Vergessenheit geraten darf. An dem Ort in Hiroshima wo die Bombe 1945 explodierte, erinnert nun ein Friedenspark an den Atombombenabwurf. Und diesen Park habe ich während...

  • Hagen
  • 06.08.20
  • 3
  • 3
Politik
4 Bilder

Stadt Marl setzt Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen

Mit der wehenden Flagge des internationalen Städtebündnisses „Mayors for Peace“ vor dem Rathaus setzt die Stadt Marl ein symbolisches Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt.Am gestrigen internationalen Aktionstag der „Mayors for Peace“ (dt. „Bürgermeister für den Frieden“) am 8. Juli hisste dei Stadt Marl die Flagge des internationalen Bündnisses. Die grün-weiße Flagge am Creiler Platz symbolisiert das Engagement für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. In diesem Jahr gilt die Aktion besonders...

  • Marl
  • 09.07.20
Politik
Flagge bekennen!
3 Bilder

Elke Kappen zeigt Flagge
Kamens Bürgermeisterin für den Frieden

Jetzt flattert sie vor dem Kamener Rathaus:  Die "Mayor for Peace Flagge". Bürgermeisterin Elke Kappen hisste sie zum ersten Mal und bekannte sich damit für den Frieden auf der Welt. Mayors for Peace (übersetzt: Bürgermeister für den Frieden) ist eine internationale Organisation von Städten, die sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung, verschrieben haben. Die Organisation wurde 1982 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki,...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 08.07.20
  • 2
Vereine + Ehrenamt
Kranzniederlegung im Friedenspark in Hiroshima
2 Bilder

Friedensdorf-Team kehrt aus Japan zurück
Ganz im Zeichen des Friedens

Von einer siebentägigen Reise kehrte gestern ein Friedensdorf-Team aus Japan zurück. Friedensdorf-Leiter Thomas Jacobs besuchte gemeinsam mit Taeko Erwig Shishikura und Mara Peppmüller die Städte Tokio, Hiroshima und Nagasaki, um die Verbindung zwischen Friedensdorf International und den vielen japanischen Unterstützern zu vertiefen. Organisiert und begleitet wurde die Reise von Frau Keiko Asano und Frau Mika Kuramoto, die diese über Förderer mitfinanziert haben. Die beiden Japanerinnen gehören...

  • Oberhausen
  • 24.04.19
Politik
Gedenktage sind zum Gedenken da. Wir dürfen es aber nicht dabei lassen, sondern müssen Konsequenzen aus der Erinnerung ziehen.
6 Bilder

Fotoausstellung Hiroshima und Nagasaki

"Hiroshima-Nagasaki- Eine Bildchronik der Atomaren Zerstörung“ Anlässlich des #Hiroshima-Gedenktages am 06.08.2018 zeigen Bündnis 90/ DIE GRÜNEN noch bis Ende August eine Fotoausstellung, die von der #DFG-VG (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner e.V. erworben wurde. Sie umfasst 30 historische Bilder und ist für Vereine, Schulklassen oder andere interessierte Gruppen ausleihbar. Nachfragen diesbezüglich gerne an unsere Geschäftsstelle. Informationen unter...

  • Lünen
  • 07.08.18
Ratgeber
Im letzten Jahr wurden etwa im Forum Billebrinkhöhe Papierkraniche zum Gedenken an die Atombombenabwürfe gefaltet. Jetzt lädt der Beginenhof dazu ein.^Archivfoto: Debus-Gohl

Kraniche falten für den Frieden

Sadako war zweieinhalb Jahre alt, als die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki fielen. Mit elf erkrankte sie an Leukämie. Einem alten Mythos nach erfüllen die Götter Japans einem Menschen, der 1.000 Kraniche aus Papier faltet, einen Wunsch. Sadako faltete mehr als 1.000 Kraniche, aber die Folgen der radioaktiven Verstrahlung waren stärker. Sie starb mit 12 Jahren. Im Gedenken an das japanische Mädchen Sadako und die vielen anderen Opfer vom 6. und 9. August 1945 werden im MachWatt im...

  • Essen-Süd
  • 02.08.18
Politik
4 Bilder

Friedensfahne „Mayors for Peace“ weht am Rathaus der Stadt Marl

Seit dieser Woche weht wieder die Fahne „Mayors for Peace“ am Rathaus der Stadt Marl. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung und   Bürgerinnen und Bürger haben das  Hissen der Friedensfahne unterstützt. Um den  8. Juli jedes Jahres setzen bundesweit Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace appellieren die Bürgermeister für...

  • Marl
  • 06.07.18
Politik
Die Künstlerin Godana Karawanke (links) gestaltete mit vielen Rotthausern die Friedensinstallation der über dem Altar der evangelischen Kirche in Rotthausen schwebenden Kraniche. Zur Eröffnung spielte der Cellist Schach May May und die Poetin Frohmut Anemone brachte ihre literarischen Gedanken zu Gehör. Foto: Gerd Kaemper

Kraniche als Friedensboten

Hunderte kleiner Kraniche sind in Zusammenarbeit mit der Gelsenkirchener Künstlerin Godana Karawanke von vielen Menschen nicht nur in Rotthausen in Origami-Technik gefaltet worden und schweben nun als Kunstwerk über dem Altar der Rotthauser Kirche. Ester und Elmond Halfmann haben in den vergangenen Monaten Jugendliche und Erwachsene angeleitet, um die Kraniche entstehen zu lassen. „Es war dennoch nicht leicht für mich, einen Kranich zu falten, aber zum Glück hat mir eine Konfirmandin dabei...

  • Gelsenkirchen
  • 25.04.18
  • 1
Politik
3 Bilder

72 Jahre danach: Hiroshima und Nagasaki mahnen

Am 6. und 9. August 1945 wurden die Städte Hiroshima und Nagasaki Ziel der ersten und bislang einzigen Atombombenabwürfe. Etwa 92.000 Menschen starben sofort, 130.000 weitere Menschen starben bis zum Jahresende an den Folgeschäden. Auch 72 Jahre danach gedenken wir den Opfern, die uns mahnen und verpflichten zum Einsatz für eine atomwaffenfreie Welt. Noch immer gibt es weltweit ca. 15.000 Atomwaffen. Davon sind nach Angaben des Friedensforschungsinstituts SIPRI 1.700 in ständiger...

  • Marl
  • 06.08.17
  • 2
Überregionales
2 Bilder

Gedenken an Hiroshima

Oberhausen. Mit der jährlichen Gedenkveranstaltung für Hiroshima und Nagasaki möchte die Friedensinitiative Oberhausen am Samstag, 6. August, an die Atombombenabwürfe erinnern und, einer japanischen Sitte folgend, der Opfer mit brennenden Kerzen gedenken - gemeinsam mit vielen Menschen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) auf der ganzen Welt. Die nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Abschreckungsdoktrin, die Kriege verhindern sollte, habe nicht funktioniert. Atomwaffen seien mittlerweile...

  • Oberhausen
  • 02.08.16
Überregionales
Den Hiroshima-Aktionstag hat Margret Ullrich (4.v.l.) mitorganisiert. Seit ihre Familie im Jahr 1997  aus Afrika zurückkehrte, ist sie in der  Friedensbewegung aktiv.

Eine Frau für den Frieden

Es war die Zeit der Großdemonstrationen im Bonner Hofgarten, die Zeit der geplanten Stationierung von Pershing-Raketen in Deutschland, Die Zeit der Ostermärsche für den Frieden. Margret Ullrich war im Jahr 1979 nach zehn Jahren gerade aus Afrika, wo ihr Mann als Ingenieur gearbeitet hatte, nach Dortmund zurückgekehrt. „Wir hörten von der geplanten Stationierung der Atomraketen und waren sehr beunruhigt. Meine Kinder wollten alles darüber wissen. Da wusste ich, dass ich mich engagieren wollte“,...

  • Dortmund-City
  • 11.08.15
Politik
7 Bilder

Hiroshimatag, 06.08.2015

Gedenkveranstaltung für HIROSHIMA und NAGASAKI Donnerstag, 6. August 2015, Friedensplatz, Stadt Oberhausen Fotos & Film: Bottrop TV

  • Bottrop
  • 07.08.15
Politik
3 Bilder

Hiroshima und Nagasaki: Tage des Gedenkens, Tage des Handelns

Vor 70 Jahren warfen die USA über Hiroshima und drei Tage später über Nagasaki Atombomben ab, dabei starben binnen Minuten qualvoll zehntausende Menschen. Die Gedanken sind auch heute noch bei all den Opfern und ihren Familien, die noch lange nach diesem Schicksalstag an den grausamen Folgen der Atombomben leiden. Solche Tage des Gedenkens sollten auch Tage des Handelns sein. Selbst nach 70 Jahren gibt es immer noch Arsenale dieser barbarischen Massenvernichtungswaffen, die die Welt mehrfach...

  • Marl
  • 06.08.15
  • 4
Politik

70 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki

Ihre Flagge wehte im Juli vor dem Rathaus am Friedensplatz: Das weltweite Städtebündnis „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace)setzt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Das Netzwerk der Stadtoberhäupter fordert neue Verhandlungen über ein ausnahmsloses Verbot von Atomwaffen. Der Flaggentag am 8. Juni erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes (IGH) vom 8. Juli 1996. Darin heißt es, dass die Androhung und der Einsatz von...

  • Dortmund-City
  • 04.08.15
Politik

Anti-Kriegs-Aktions-Monat- Hiroshima-Gedenken, Antikriegstag, Berufsbildungsmesse

Ich dokumentiere hier eine Pressemitteilung des Bochumer Friedensplenums: Am 6. August vor 70 Jahren wurde die Stadt Hiroshima durch die erste Atombombe, die auf Menschen abgeworfen wurde, dem Erdboden gleichgemacht. Wie in jedem Jahr erinnert das Bochumer Friedensplenum am 6. August mit einem Protestrundgang durch die Bochumer Innenstadt an den Irrsinn der atomaren Hochrüstung. „Atomwaffen verschrotten“ ist die Forderung Aktion für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt. Der Protestgang...

  • Bochum
  • 26.07.15
  • 16
  • 1
  • 1
  • 2
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.