Holocaust

Beiträge zum Thema Holocaust

Kultur
Engagiert führt Olaf Eybe Besucherinnen und Besucher durch seine Ausstellungen und erläutert historische Hintergründe.
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Neuanfang als Erinnerungsarbeiter
Was wirklich zählt

Die Corona-Krise erwischte auch Olaf Eybe kalt. Er betreibt seit vielen Jahren eine Kommunikationsagentur und Aufträge nicht nur aus dem Eventbereich brachen von heute auf morgen weg. Inzwischen hat er einen Neuanfang gemacht. Der Essener unterstützt Museen und Gedenkstätten in ganz Deutschland als „Erinnerungsarbeiter“. Der PR-Experte ist auch Historiker und zeigt seine bewegenden Fotos von Orten der Erinnerung in Ausstellungen. Er liest an Schulen sowie bei Veranstaltungen gegen...

  • Essen-Ruhr
  • 20.06.20
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Politik
Stellvertretend setzen Pfarrer Volker Kuhlemann und Bruder Martin Lütticke ein Zeichen gegen das Vergessen.

Erinnerung an die Deportation von 791 Menschen aus Dortmunder Turnhalle
Stilles Gedenken am Mahnmal Ruhrallee

„Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung“ ist auf einer Kranzschleife am Mahnmal Ruhrallee zu lesen. Im April vor jetzt 78 Jahren wurden jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger Dortmunds in der Turnhalle des Jahn-Sportvereins versammelt und von dort aus deportiert. Alle 791 Männer, Frauen und Kinder wurden in Konzentrationslagern ermordet. In diesem Jahr konnte es nur ein stilles Gedenken geben, ein kurzes Verweilen am Mahnmal Ruhralle, um Mitgefühl für die Opfer zum Ausdruck zu bringen....

  • Dortmund-City
  • 05.05.20
Politik

Opfern der Shoa gedenken - Trotz Corona

Düsseldorf, 21. April 2020 Seit 1951 gedenkt Israel jährlich am 21. April dem Holocaust, den Opfern der Shoa, also den sechs Millionen ermordeten europäischen Juden und dem jüdischen Widerstand. Torsten Lemmer, Ratsherr a.D. und Geschäftsführer der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: „Trotz Corona darf niemals vergessen werden, was geschehen ist. Israel kann den heutigen Tag nicht so begehen, wie geplant. Unsere Fraktion wird in ihrer heutigen Sitzung an dieses Verbrechen, an die...

  • Düsseldorf
  • 21.04.20
Politik
Der Rat beschloss die erste Sanierungsstufe am Heimatmuseum Tersteegenhaus. Foto: PR-Fotografie Köhring
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Dem Mülheimer Stadtrat fiel es schwer, nach dem Gedenken zur Tagesordnung überzugehen
Nie wieder!

Die Ratssitzung begann mit einer eindringlichen Warnung: „Nie wieder!“ Die 1. Bürgermeisterin Margarete Wietelmann las eine Rede vor. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte  sie in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem gehalten. Anlass war der 75. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung. Steinmeier hatte der sechs Millionen Jüdinnen und Juden gedacht, die Opfer des industriell organisierten Massenmordes waren, des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte. Und er hatte die Täter...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 18.02.20
Kultur
Schülerinnen des Käthe Kollwitz Gymnasiums organisierten die Gedenkfeier am Wasserturm.

Am Wasserturm in Dortmund wurde an die Deportation vom Südbahnhof aus im Jahr 1942 erinnert
Schülerinnen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus

Schülerinnen des Käthe Kollwitz Gymnasiums gestalten die Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus am Wasserturm mit. An der Zufahrt zum Südbahnhof, von wo aus im Januar 1942 rund 1.000 Juden, Sinti und Roma von der Gestapo in ein Ghetto bei Riga transportiert wurden und weniger als zehn zurück kehrten, wurde von Bezirksvertretern und Gymnasiasten ein Kranz nieder gelegt.

  • Dortmund-City
  • 30.01.20
Politik
Zu Gast in der Gesamtschule Wulfen: Die Holocaust-Überlebende Halina Birenbaum (Mitte) erzählte Schülern im Forum ihre Lebensgeschichte.

Tragische Erinnerungen
Holocaust-Überlebende Halina Birenbaum in der GSW

Wer meint, dass Holocaust und Hoffnung nicht zusammenpassende Wörter sind, den belehrte Halina Birenbaum im Forum der Gesamtschule Wulfen eines Besseren. Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus war die Holocaust-Überlebende einer Einladung der Schule gefolgt und erzählte den zahlreich erschienenen, jungen Schülern aus den Jahrgangsstufen 10 und 11 in beeindruckender Weise von ihrer schicksalträchtigen Geschichte. Halina Birenbaum lächelte kurz. Dann begann sie ohne...

  • Dorsten
  • 30.01.20
Politik

ZDF - Ein Tag in Auschwitz - 28.01.2020, 20:15 -21:45
Der kollektive Wahnsinn erschüttert immer wieder und macht fassungslos

Ich schaue soeben die ZDF- Dokumentation "Ein Tag in Auschwitz". Ich habe mich mit meinen 65 Jahren schon so oft mit dem Holocaust beschäftigt. Ich sollte abgestumpft sein - bin es aber nicht. Ich bin erschüttert und frage mich: Wie konnte mein Land Deutschland zu so etwas fähig sein? Verabscheuungswürdig ist weit untertrieben. Aber es ist geschehen. Welches unverdiente Glück ist Deutschland dennoch nach der Nazizeit zuteil geworden! Hätte es die gleiche Nazizeit mit all seinen eigentlich...

  • Rheinberg
  • 28.01.20
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Politik
Gegen das Vergessen: Gedenk-Veranstaltung am ehemaligen Außenlager des KZ Buchenwald in Annen.

Gegen das Vergessen
Berührendes Holocaust-Gedenken in Witten-Annen

Holocaust-Gedenktag 2020 am ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald „Wir wollen die Zeitzeugnisse bewahren und an die nächste Generation übergeben“, sagte Wittens Bürgermeisterin Sonja Leidemann gestern zum Holocaust-Gedenktag 2020, am Ort der Erinnerung, ehemaliges Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald in Witten-Annen. So passte es gut, dass sowohl der Nachfahre von Zwangsarbeitern, der Niederländer Jan van Bremen, als auch Schülerinnen und Schüler des...

  • Witten
  • 28.01.20
Politik
Halina Birenbaum  trug sich in das Goldene Buch der Stadt Marl ein.
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Holocaust-Gedenktag im Rathaus Marl mit Halina Birenbaum die den Holocaust überlebte

Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus  hatte  die Stadt Marl unter dem Titel „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ zu einer Gedenkfeier ins Rathaus eingeladen.   Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz war  Halina Birenbaum,  die den Holocaust überlebte,  Ehrengast der Gedenkfeier und trug sich in das Goldene Buch der Stadt Marl ein. Sie trug auch drei Gedichte die sie selbst verfasst hatte,  in der Veranstaltung vor. Befreiung des KZ Auschwitz  Am 27. Januar dieses Jahres jährt...

  • Marl
  • 28.01.20
Politik

75 Jahre Befreiung von Auschwitz: Ansteckend und hochgefährlich ist das Gift des Antisemitismus

Düsseldorf, 27. Januar 2020 Am 27. Januar 1945 hatten Soldaten der Roten Armee das Vernichtungslager erreicht. Sie befreiten weit mehr als 7.000 Überlebende. Dieser Tag wird jährlich als Holocaustgedenktag begangen. Auschwitz steht als Synonym für den Holocaust. Allein in Auschwitz-Birkenau ermordeten die Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen. Ratsherr a. D. Torsten Lemmer, Geschäftsführer der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: "Ansteckend und hochgefährlich ist das Gift...

  • Düsseldorf
  • 27.01.20
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Politik
Mahnmal in Duisburg-Walsum für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

27.Januar - ein schwieriger und doch so klarer Gedenktag
Holocaustgedenktag/Auschwitzgedenktag - keine "dämliche Bewältigungspolitik" (Zitat: Björn Höcke)

Zum Thema längeren Beitrag getippt - Technik versagt - Beitrag weg - Frust. Nochmal schreiben? Nein. Keine Lust. Deshalb hier nur einige Schlüsselwörter: Auschwitz-Birkenau - Befreiung - Ausdruck des Holocaust - Menschenvernichtung - Mahnung Schlussstrichmentalität in Zeiten vor AfD - Verständlich? JEIN! Schuldkomplex - Erbschuld gibt es nicht (!) - Verantwortungsbewusstsein  Höcke: Denkmal der Schande - erinnerungspolitische Wende - dämliche Bewältigungspolitik - Hausverbot...

  • Rheinberg
  • 26.01.20
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Kultur
Holocaust-Gedenktag 2019: Kranzniederlegung mit (v.l.) Altbürgermeister Klaus Lohmann, Dr. Martina Kliner-Fruck (Leiterin Stadtarchiv Witten) und Brigitte Obenaus (Freundeskreis der Israelfahrer).

Holocaust-Gedenktag 2020
Kranzniederlegung am ehemaligen KZ-Außenlager Buchenwald in Witten-Annen

Die Stadt Witten, das Stadtarchiv, die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Witten, der Freundeskreis der Israelfahrer und die evangelische Kirchengemeinde Witten-Annen laden am Montag, 27. Januar, ab 12.30 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am ehemaligen KZ-Außenlager Buchenwald in Witten-Annen (Ecke Westfeldstraße/Immermannstraße) ein. Nach der Begrüßung durch Sonja Leidemann hält der Niederländer Jan van Bremen, Sohn einer russischen Zwangsarbeiterin und eines...

  • Witten
  • 25.01.20
Kultur
Olaf Eybe führte große Besuchergruppen über das Gelände und erläuterte die Hintergründe seiner Bildauswahl.
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Fotoausstellung „Orte der Erinnerung“
Erfolgreiche Vernissage

Am 19. Januar wurde in der Stephanuskirche und auf dem Grundstück rund um das Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Überruhr die Fotoausstellung „Orte der Erinnerung“ eröffnet. Gezeigt werden bis zum 2. Februar Fotos von Olaf Eybe aus Auschwitz und Babyn Jar. Nachdenkliche und engagierte Worte der Festredner und ein Konzert des „Ensembles Unterwegs“ ließen einen Nachmittag entstehen, der in Erinnerung bleibt. Pfarrer Markus Pein ging in seiner engagierten Begrüßungsrede auf...

  • Essen-Ruhr
  • 22.01.20
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Politik

Holocaust-Gedenktag in Marl, Befreiung des KZ Auschwitz jährt sich zum 75. Mal

Am 27. Januar dieses Jahres jährt sich die Befreiung des KZ Auschwitz zum 75. Mal. Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus lädt die Stadt Marl unter dem Titel „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ zu einer Gedenkfeier ins Rathaus ein. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Auschwitz gilt als Synonym für den perfiden Rassenwahn und Massenmord der Nationalsozialisten. Rote Armee befreite  das Vernichtungslager Am 27. Januar 1945 erreichten Soldaten der Roten Armee das...

  • Marl
  • 13.01.20
  •  1
Kultur
Mit seiner Kamera ging Olaf Eybe schmerzhaft nah an die Motive heran. Hier im Bild ein Detail der Erschießungswand in Auschwitz.
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Fotoausstellung „Orte der Erinnerung“
Bilder zum Nachdenken zum Holocaust-Gedenktag

Vom 19. Januar bis zum 2. Februar wird in der Stephanuskirche und auf dem Grundstück rund um das Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Überruhr die Fotoausstellung „Orte der Erinnerung“ gezeigt. Der Essener Autor und Fotograf Olaf Eybe präsentiert ungewöhnliche Bilder zum Thema Holocaust. Die Vernissage findet am 19. Januar um 15.00 Uhr in der Stephanuskirche (Langenberger Str. 434a) statt. Der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen hat seine Mitwirkung bei der Eröffnung...

  • Essen-Ruhr
  • 25.12.19
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Kultur
Der Holocaust ist ein bestimmendes Thema bei den anstehenden Gedenkstättenfahrten für junge Menschen aus Gladbeck und Umgebung.

Gedenkstättenfahrten nach Berlin und Israel
Gladbeck: Erinnern für die Zukunft

Erleben, erinnern, mahnen: Mit Gedenkstättenfahrten möchte der ehrenamtliche Reiseleiter Georg Liebich über die Verbrechen der Nationalsozialisten und insbesondere an den Holocaust erinnern. Im Jahr 2020 stehen die nächsten Reisen nach Berlin und Israel an. In den Osterferien (14. - 18. April 2020)  wird 23 Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren wieder die Möglichkeit geboten, an der Gedenkstättenfahrt nach Berlin teilzunehmen. Ehrenamtlicher Organisator ist der erfahrene...

  • Gladbeck
  • 26.11.19
Kultur
Die zweite Auflage des Romans erschien Ende Januar 2020 mit einem neuen Cover.
  Video   2 Bilder

Roman erzählt das Leben einer Familie in Lendringsen in der Kriegs- und Nachkriegszeit
So weit der Himmel dich trägt

Balve/Menden. Mehr als zwanzig Jahre lang schlummerten die Erinnerungen der Großmutter von Uta Baumeister in der Schublade. Nun hat die Autorin die Erlebnisse von Maria Megger (geb. Weingarten, 1915 - 1996) in ihren neuen Roman „So weit der Himmel dich trägt“ einfließen lassen, der die Kriegs- und Nachkriegsjahre einer Lendringsener Familie erzählt. „Mein Roman ist inspiriert und durchtränkt von meiner Familiengeschichte. Doch ich habe dies literarisch angereichert, so dass ein ganzheitlicher...

  • Menden (Sauerland)
  • 08.10.19
  •  3
Kultur
Foto der Gruppe mit Zeitzeugin
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Seminar für Gymnasien und Gesamtschulen am ZfsL Kleve
Studienfahrt nach Oświęcim/Auschwitz 2019

Vom 25. bis zum 30. März dieses Jahres unternahmen 13 Junglehrerinnen und Junglehrer zusammen mit zwei Ausbilderinnen und einem Ausbilder des Seminars GyGe am ZfsL Kleve eine Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz, die von der Stiftung Erinnern Ermöglichen sowie von der Stadt Kleve finanziell unterstützt wurde. „Es war nicht eine kleine Zahl von Verbrechern, es waren Hunderttausende einer sogenannten deutschen Elite, Männer, Jungen und entmenschte Weiber, die unter dem Einfluss verrückter Lehren...

  • Rees
  • 27.08.19
Kultur
Das seitenstarke Buch der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschüler enthält Beitrage prominenter Autoren.

Seitenstarke Schülerzeitung der Rentforter Gesamtschule
Gladbeck: "Pottpüree" mit Seyran Ates und Michael Wolfssohn

146 Seiten stark ist die bisher umfassendste Schülerzeitung, die jemals in Gladbeck in den Druck ging, herausgegeben von der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Rentfort-Nord. Den Druck der 500 Exemplare finanzierte die Stadt. Das „IDG-Pottpürree“ zum Hundertjährigen der Stadt beinhaltet größtenteils Artikel über „150 Jahre Zuwanderung“ in Gladbeck. 45 Autorinnen und Autoren schildern dort ihre Sicht der Integration in die Stadtgesellschaft, darunter prominente Gastautorinnen wie Seyran Ateş,...

  • Gladbeck
  • 11.07.19
Politik
Lutz Kliche liest aus dem Buch „Wege im harten Gras“ von Ruth Weiss.
Foto: Bangert
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Die 94-jährige Ruth Weiss überlebte den Holocaust und sprach im GEW
Plötzlich war alles anders

Sie entkam den Vernichtungslagern, dem Holocaust, aber nicht dem Rassenwahn. Am 26. Juni 1924 wurde sie in Fürth als Ruth Löwenthal geboren. Die inzwischen 94-jährige Ruth Weiss empfindet ihr hohes Alter als Geschenk und zugleich als Verpflichtung, den nachfolgenden Generationen zu berichten: „Nur wer die Geschichte kennt, kann verhindern, dass das Gleiche noch einmal passiert.“ Die Wirtschaftsjournalistin und Schriftstellerin schildert im Gymnasium Essen-Werden ihre Kindheit und die Jahre...

  • Essen-Werden
  • 13.04.19
Kultur
Sally Perel kommt seit 1992 regelmäßig nach Oberhausen. In der vergangenen Woche war er unter anderem in der Lichtburg zu Gast (siehe Foto).
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Einer der letzten Zeitzeugen
Sally Perel überlebte den Holocaust

"Ich überlebte nicht in Ausschwitz, sondern unter den Nazis." Mit diesen Worten erzählte Salomon "Sally" Perel am Mittwoch in der Oberhausener Lichtburg seine Geschichte. Zwei Kinosäle waren bis auf den letzten Platz mit Schülern gefüllt. "Ihr hört heute den letzten Zeitzeugen, den es gibt. Nach mir wird es keine mehr geben." Gespannt lauschten die Schüler des Elsa-Brändström-Gymnasium, des Heinrich Heine Gymnasium und des Sophie-Scholl-Gymnasium den Worten.  Zwei Gruppen Die Kinder...

  • Oberhausen
  • 02.04.19
Kultur
Die Band Rammstein um Frontmann Till Lindemann (Miitte) polarisiert immer wieder. Wurde nun eine Grenze überschritten?

Frage der Woche
Wie weit darf Kunst gehen?

Die Frage nach der künstlerischen Freiheit wurde schon oft diskutiert - nicht zuletzt nach der Vergabe des Echos an die beiden Skandalrapper Kollegah und Farid Bang, deren Texte zum Teil homophob und frauenfeindlich sind. Nun hat die für ihre Provokationen bekannte Band Rammstein mit KZ-Szenen in ihrem Musikvideo zum Song "Deutschland" erneut eine hitzige Debatte losgetreten. Es stellt sich also die Frage: Wie weit darf Kunst gehen? Am Donnerstag veröffentlichte die Rockband Rammstein das...

  • Oberhausen
  • 29.03.19
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Überregionales
Sally Perel kommt seit 1992 nach Oberhausen, um seine Geschichte zu erzählen. Er ist einer der letzten Zeitzeugen weltweit.
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Zeitzeuge berichtet
"Ich war Hitlerjunge Salomon"

"Nur aus der Geschichte kann man lernen, was Deutschland falsch gemacht hat." Mit diesen mahnenden Worten begann der Holocaust-Überlebende Salomon "Sally" Perel am heutigen Mittwoch seine Geschichte zu erzählen. Der 93-Jährige entkam dem Tod nur knapp - das Opfer ist riesig. Er trat als Jude der Hitlerjugend bei. Wir erzählen seine Geschichte. Es ist kurz vor 9 Uhr, als der Holocaust-Überlebende Sally Perel am heutigen Mittwochmorgen an der Lichtburg Oberhausen vorgefahren wird. Das Kino ist...

  • Oberhausen
  • 28.03.19
  •  4
  •  4
Kultur
Mit Ben und Angelina tauschte sich Bürgermeister Christoph Tesche über deren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz aus.
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10. Klassen der Otto-Burmeister-Realschule gedenken Opfer des Holocausts

Die 10. Klassen der Otto-Burrmeister-Realschule haben anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust ein eindrucksvolles Programm auf die Beine gestellt. Traditionell wird dieser Gedenktag von einer Schule in der Stadt gestaltet. „Unsere Generation ist nicht schuld an dem, was unter der Naziherrschaft geschehen ist, aber wir sind es heute den Opfern des Naziterrors schuldig, dass die Erinnerung an sie wachgehalten wird“, sagte Bürgermeister Christoph Tesche in...

  • Recklinghausen
  • 04.02.19
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