Industriedenkmal

Beiträge zum Thema Industriedenkmal

Kultur
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Kleine Tour zur Zeche Zollverein

Hier mal eine kleine Tour zur Zeche Zollverein. Habe noch die letzten Sonnenstrahlen mitgenommen und paar Fotos geschossen. Dadurch ist die rostige Farbe schön zur Geltung gekommen. Ich hab mich nur gefragt,wie hoch die Instandhaltungskosten hier sind und wo das Geld für die Zunkunft herkommt. Trotzdem schön hier!!!

  • Essen-West
  • 13.02.15
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Kultur
Der "Krumme Hund" im Westhafen von Wanne-Eickel steht heute leider nicht mehr als Motiv zur Verfügung. Foto: Lokalkompass/Volker Dau
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Foto der Woche 2: Industriedenkmäler und -brachen, die Geschichte(n) erzählen

Im Rahmen unserer Aktion "Foto der Woche" setzen wir wie versprochen die Vorschläge um, die aus den Reihen unserer Teilnehmer gemacht wurden. Der Vorschlag "Denkmäler der Industriekultur" kam von unserem Teilnehmer Armin von Preetzmann sowie die "Industriebrachen" von Siggi Becker. Hinter beiden Themen stecken jede Menge spannende Geschichten und Motive dazu gibt es in der Region satt. Stiftung Industriedenkmalpflege und Tourismus NRW informieren Die Stiftung Industriedenkmalpflege und...

  • 12.01.15
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Kultur
Ein bergbauhistorisch einmaliges Bauwerk: Der Wetterkamin in Witten-Buchholz.
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Der Wetterkamin von Buchholz: Ein einmaliges Denkmal in Witten

Er ist absolut einzigartig auf dem europäischen Festland – und er steht auf Wittener Stadtgebiet. Dennoch ist er jenseits des Hammertals so gut wie unbekannt: Der Buchholzer Wetterkamin. „Dabei ist er das Wahrzeichen unseres Ortsteils“, erzählt Martin Kuhn, Vorsitzender des Heimatvereins Buchholz. Der Männergesangsverein Deutsche Eiche trifft sich seit über 80 Jahren jedes Jahr im Schatten des Kamins zum öffentlichen Pfingstsingen. Im Sommer sitzen oft Wanderer rund um den Kamin, der auf...

  • Witten
  • 09.01.15
Natur + Garten
Die Ruhr unterhalb der Isenburg, wie sie sich heute darstellt. Buhnen und Buchten prägen das Ufer, doch ein naturnaher Flusslauf sieht anders aus. (Foto: T. RIchter-Arnoldi)

Hattingen hat Buhnenschützer - was sonst?

Hat man sowas schon gesehen oder gelesen? (Vorsicht: Satire!) Dutzende von Steinhalbinselchen, am Flussufer vor Jahrhunderten kunstvoll aufgereiht, im Laufe der Zeit zugewachsen. In den Buchten dazwischen flaches, fast stehendes Wasser, in dem sich die Natur so leidlich wieder eingenistet hat: hier und da Schwäne, Gänse, Enten, Rallen auf dem Wasser, etliche Fisch- und Amphibienarten darin. Auf den Steinbuhnen gelegentlich stille Gestalten mit Angelruten, jenseits davon hin und wieder...

  • Hattingen
  • 26.11.14
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Kultur
Thomasbirne im Sonnenglanz (Foto:Lindemann)
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Filmstar Thomasbirne!

Sie ist gewaltig, faszinierend, wunderschön - und spätestens seit dem Phönixsee-Dokufilm "Göttliche Lage" (den Ihr ja alle hoffentlich schon gesehen habt oder Euch in den nächsten Tagen in der Camera ansehen werdet...!) kennen wir alle eben auch ihren Namen. Und wir wissen, dass sie um ein Haar nicht auf der Kulturinsel gelandet wäre, sondern im Wasser des Sees. Zum Glück liegt sie da nicht rum, denn dann hätten wir nicht diesen wunderbaren Treffpunkt (anna Thomasbirne). Für viele Dortmunder...

  • Dortmund-City
  • 25.09.14
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Kultur
Mit einem schnellen Schnitt eröffneten die Verantwortlichen die Aussichtsplattform für künftige Besucher. Foto: Tomczek
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Malakoffturm: Rundblick von den Zinnen des Ruhrgebietes

Blick über das Revier: Nach aufwändigen Umbaumaßnahmen ist Bottrop nun um eine attraktive Aussichtsplattform reicher. In 40 Metern Höhe schaut man nun von der Zeche Prosper bis zum Rhein und gewinnt einen besseren Überblick über das Zechengelände. „Wir machen am besten eine kleine Pause“, schlägt Paul Georgi auf halbem Weg lächelnd vor. Der technische Leiter der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur hat recht: Tatsächlich sollte man sich für den Aufstieg zum neuesten...

  • Bottrop
  • 17.09.14
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Kultur
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Offene Zeche

An der Bahnstrecke Emmerich-Oberhausen stehen zwischen dem Haltepunkt Oberhausen-Holten und Bahnhof Oberhausen-Sterkrade rechter Hand weithin sichtbar Schachthalle und das Fördergerüst des Schachtes 1 des ehemaligen Bergwerkes Sterkrade. 1897 als Wetterschacht für die Zeche Osterfeld abgeteuft, wurde hier von 1903 bis zur Übernahme der Kohleförderung durch die Zeche Osterfeld im Jahre 1933 Kohle abgebaut. Schacht 1 diente seither nur noch der Bewetterung, Seilfahrt, Materialförderung und...

  • Oberhausen
  • 16.09.14
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Kultur
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Zeche Sterkrade - Eine von vielen

Gestern, 14.September war Tag des offenen Denkmals. Auch Oberhausen beteiligte sich daran und öffnete die Tore der ehemaligen Zeche Sterkrade, oder besser das was davon noch übrig ist. Das denkmalgeschützte Fördergerüst über Schacht 1 und die zugehörige Schachthalle. Vor etwa zweieinhalb Jahren war ich bereits dort und habe Fotos gemacht. Fotos von der traurigen Wirklichkeit was aus einem Gebäude wird wenn es 20 Jahre brach liegt. So lange ist hier bereits Schicht im Schacht! Scheiben...

  • Oberhausen
  • 15.09.14
  •  8
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Politik
Blick auf die Schachtanlage
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Erinnerung an Damals

Tönisberg soll eines seiner Wahrzeichen neben der Bockwindmühle verlieren. Die Stadt Kempen hat beschlossen den alten Förder-Wetterschacht 4 des ehemaligen Bergwerks Niederberg nicht zum Industriedenkmal zu erklären und das bedeutet nur noch Abriss des Schachtes. Ich habe noch erlebt wie der Schacht Ende der 1950er Jahren in Tönisberg abgeteuft wurde. Bin dann selber von 1964 bis 1969 dort als Bergmann eingefahren. Gut kann ich mich noch erinnern wie ich damals von der Wartsbergsiedlung den...

  • Kempen-Tönisberg
  • 07.09.14
Kultur
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Die Geburtsstätte der Ruhrindustrie

Nachdem Freiherr Franz Ferdinand von der Wenge zum Dieck vermutlich im Jahre 1741 im heutigen Oberhausen-Klosterhardt in 1m Tiefe Raseneisenerz in 15 bis 30cm dicken Schichten gefunden hat, ließ er am Elpenbach eine Eisenhütte bauen, welche ab 1758 erstmals Roheisen in einem Hochofen produzierte. Heute stehen auf dem Gelände der Industriearchäologische Park und das LVR-Industriemuseum St. Antony-Hütte, welche als die Wiege der Ruhrindustrie gilt. Das kleine Museum zeigt anhand von...

  • Oberhausen
  • 03.02.14
  •  9
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Kultur
Foto: Marjana Kriznik
4 Bilder

Hafenkran: Ist das Kultur oder "kann das weg"?

Ein Kran im Weseler Stadhafen könnte demnächst unter Denkmalschutz stehen - als Zeugnis der Industriekultur. Der Kran könnte an eine promenten Stelle umgesiedelt werden und - eingebettet in die Route der Indiustriekultur - einen neuen Standort finden. Wie etwa der Mohr-Kran im Lüner Preußenhafen. Bürgermeisterin Ulrike Westkamp hat sich in diesem Zusammenhang für den Erhalt des Krans ausgesprochen und einen entsprechenden Antrag auf den Weg gebracht. Die CDU kritisiert dieses...

  • Wesel
  • 07.01.14
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Kultur
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Und noch einmal LaPADu im LED-Licht :-)

Am letzten Wochenende wurde bekanntlich der Landschaftspark Duisburg-Nord von LK-Fotografen überschwemmt :-) Ich bin mit meinen Bildergebnissen jetzt schon ziemlich spät dran, da mir etwas die Zeit zum Sortieren und Nachbearbeiten fehlte. Damit nach den bereits präsentierten Bildern die Langeweile nicht zu groß wird, habe ich meine Bildauswahl ziemlich eingeschränkt. Für mich war es der erste Besuch im LaPaDu und ich muss sagen, es ist absolut lohnenswert!! Er bietet nicht nur einen...

  • Duisburg
  • 18.12.13
  •  22
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Kultur
8 Bilder

Hammerkopfturm der Zeche Erin 3 in Castrop-Rauxel

Als Hammerkopfturm wird eine spezielle Art von Fördertürmen im Bergbau bezeichnet. Die charakteristische Form gab den Fördertürmen ihren Namen. Es sind heute nur noch wenige als Industriedenkmal erhalten. Zu ihnen gehört der Hammerkopfturm der Zeche Erin 3 in Castrop-Rauxel im Ortsteil Schwerin. Er wurde um 1920 erbaut und ist inzwischen der älteste in Westfalen. Der Hammerkopfturm wurde 1993 restauriert. Die Stadt Castrop-Rauxel legte um ihn herum einen "keltischen Baumkreis" an und...

  • Castrop-Rauxel
  • 01.11.13
  •  6
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Kultur

Spurensuche: Der letzte Ringofen

Am vergangenen Samstag, 26. Oktober, fand am alten Ringofen an der Straße Am Wildpark/Am Ringofen die Enthüllung der 17. Stele des Gerresheimer Industriepfads statt. Der Ofen ist der letzte von ehemals 40 seiner Art in Düsseldorf. Ohne gebrannte Ziegel aus Lehm und ohne die vielen Ziegeleien hätte Düsseldorf heute nicht das Wilhelm-Marx-Haus (nur die Fassade ist mit Ziegeln verkleidet, der Kern besteht bereits aus Eisenbeton), nicht den Ehrenhof, den Hauptbahnhof oder viele andere Gebäude...

  • Düsseldorf
  • 01.11.13
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Politik
1,3 Millionen Euro hat das Land NRW für den Erhalt des Förderturms der Zeche Holland bereit gestellt

Eine Million verschenkt?

Kaum zu glauben: Die Stadt Bochum hat es versäumt, Landesmittel für die Sanierung des Wattenscheider Wahrzeichens abzurufen. Mehr als eine Million Euro sollen bereit stehen, um den Förderturm der Zeche Holland zu sanieren und als „Industriedenkmal“ zu erhalten. Am Jahresende drohen die zweckgebundenen Gelder zu verfallen. Fördermittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro, die das Land NRW zur Sanierung des Holland-Turms bereitgestellt hat, laufen Ende des Jahres aus. Zu den geschätzten...

  • Wattenscheid
  • 29.10.13
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Kultur
30 Bilder

Zeche Zollern II/IV, Tag des Industriedenkmals in 2013

Besuch im Industriemuseum Zollern II/IV Obwohl ich nicht so technikbegabt bin, hat mich die Kulisse fasziniert. Selbst die Schrauben und Muttern und draußen der Rost auf den Geräten hatten eine eigene Schönheit. Und den Förderturm habe ich aus allen Richtungen fotografiert. Wir haben erst die Lohnhalle besucht. Dort wurden die Arbeitsbedingungen erklärt, die sanitären Anlagen, die Waschkaue. Selbst die Erklärungen zu der damaligen Arbeitskleidung war interessant. In der Gerätehalle wurde...

  • Dortmund-Ost
  • 10.09.13
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Kultur
Dort wurde Kleidung und Schuhe untergebracht und hochgezogen
13 Bilder

Besuch der ehemaligen Zeche Holland in Wattenscheid

Heute besuchte ich die ehemalige Zeche Holland die 1983 endgültig geschlossen wurde..4000 Menschen waren dort über und unter Tage beschäftigt. .Heute beherbergt das Gelände und die Gebäude das TGW 《Technologie und Gründerzentrum Wattenscheid》.Es bietet Seminar Büro und Konferenzräume.In der ehemaligen Lohnhalle findet man ein tolles Bistro und einen Raum für Feierlichkeiten bis zu 200Personen.Bei einem Rundgang durch das Zentrum gab es Vieles das an vergangene Bergbauzeiten erinnert. SCHAUT...

  • Essen-Steele
  • 27.06.13
Kultur

Urknall im Halbachhammer

Niemand ahnt, dass sich in einem romantisch gelegenen Fachwerkhaus am Kesselbach, einer der größten hölzernen Saurier des frühen Industriezeitalters verbirgt. Das Monstrum ist nicht etwa eingemottet, es lebt und wie. Wenn es seine gewaltige Tatze hebt, und dann auf den Amboss knallen lässt, zittert die Erde wie im Jurassicpark, wenn der Thyranosaurus rex naht. Der Emscher- Genossenschaft ist es nach gewaltigen Erdarbeiten gelungen, das Tal zwischen Margaretenhöhe und Südwestfriedhof in eine...

  • Essen-West
  • 31.05.13
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Kultur
Station 1 Der Beginn der Ruhrpott-Geschichte war alles andere als leicht: "...aber wo malocht wird, versteht man auch zu feiern"
4 Bilder

Ruhrpott-Revue im Landschaftspark Duisburg

Einige Zeilen aus der Gedankensammlung des Ruhrpott - Revue Kollektivs zur Performance "Bilder der Industriegeschichte in drei Stationen" im Landschaftspark Duisburg. Industriekultur plus Romantik nach Brigitte Böcker Die Kultur vereinigt sich mit den Resten der Industrie. Giganten der Eisen- und Stahlwerke in einem menschlich gestutzten Park. Bei Tag schon ein beeindruckender Anblick. Durch seine Aufbauten aus der Zeit der 1000 Feuer, des Dröhnens und...

  • Duisburg
  • 30.04.13
Kultur
8 Bilder

Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen Bismarck - Ein vergessenes Industriedenkmal

Als "Neu-Gelsenkirchener" bin ich vor ein paar Wochen auf das mir bis dato unbekannte Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen Bismarck gestoßen. Bei meinem ersten Besuch habe ich niemanden angetroffen und war etwas betroffen vom allgemeinem Zustand der Anlage. Man sieht das es an Geld fehlt. Die Instandhaltung eines so riesigen Geländes mit den dazugehörigen Gebäuden dürfte ziemlich kostspielig sein. Und doch frage ich mich warum ein solches Industriedenkmal in einem so schlechtem Zustand ist denn, dass...

  • Gelsenkirchen
  • 23.04.13
  •  1
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Kultur
6 Bilder

Die modernste Kokerei Europas...

...produzierte von 1961 bis 1993 in Essen-Stoppenberg bis zu 8000 Tonnen Koks pro Tag! An den zuletzt 10 Koksofenbatterien mit 304 Öfen arbeiteten ca. 1000 Menschen. Koks wird für die Eisen- und Stahlgewinnung benötigt. Mit der Stahlkrise in den 1990er Jahren und der sinkenden Nachfrage wurde die Anlage am 30. Juni 1993 stillgelegt. Das Gelände wurde vom Land NRW übernommen und unter Denkmalschutz gestellt. Neben der benachbarten Zeche Zollverein wurde die Kokerei 2001 in die Liste der...

  • Essen-Nord
  • 15.04.13
  •  13
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