Insolvenzgefahr

Beiträge zum Thema Insolvenzgefahr

Ratgeber

IHK bietet Krisensprechtage an
Viele Unternehmen mit Liquiditätsengpässen

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Mit neuen Beratungsangeboten unterstützt die IHK Nord Westfalen ab Januar ihre Mitgliedsunternehmen bei der Krisenbewältigung in der Corona-Pandemie. Der Sprechtag „Krise und Restrukturierung“ richtet sich erstmals am Mittwoch, 20. Januar, an Gewerbetreibende, die durch Nachfrageeinbrüche, schleppende Zahlungseingänge, Forderungsausfälle oder verspätete Anpassungen der Unternehmensstruktur in Schwierigkeiten geraten sind. „In vielen Fällen können solche...

  • Gelsenkirchen
  • 07.01.21
Kultur
In diesem Sommer bleibt die Freilichtbühne leer.
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Regler Produktion hofft auf Spenden und Fördergelder
Freilichtbühne in Insolvenzgefahr

Durch den aktuellen Lock-Down aufgrund des Coronavirus sind nicht nur viele Mülheimer Firmen bedroht, sondern auch zahlreiche Kultureinrichtungen, Unter ihnen die Regler Produktion, die in Eigenregie und ohne srädtische Mittel die Freilichtbühne an der Dimbeck betreibt. "Ein sozialer und kultureller Verlust für eine Stadtgesellschaft droht. Nicht mehr, nicht weniger", fasst Hans-Uwe Koch von den Reglern zusammen. Der gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Verein ist Pächter in der Freilichtbühne...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 31.03.20
Politik
Das Rathaus in Dortmund.

Dortmund: Pleitehauptstadt Deutschlands

Bei der Insolvenzgefahr belegt die Stadt Dortmund laut Creditreform im Vergleich der Großstädten den unrühmlichen ersten Platz. Mit 159 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen ist Dortmund somit die Pleitehauptstadt Deutschlands. Dabei gibt der Eigenbetrieb Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund jährlich rund 12 Millionen Euro für die Förderung der lokalen Wirtschaft aus. Auf den zweiten Platz der Insolvenzhochburgen kommt mit 149 Insolvenzen Halle an der Saale, die Geburtsstadt des Dortmunder...

  • Dortmund-City
  • 25.12.16
Politik
Auch Vertreter der Gladbecker Politik nahmen an der Pressekonferenz im St. Barbara-Hospital teil. SPD, CDU und LINKE hatten einen Fraktionsvertreter geschickt, die GRÜNEN glänzten hingegen durch Abwesenheit.
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Abteilungs-Defizit würde "Insolvenz-Gefahr" bedeuten: Neue Zahlen sorgen in Sachen "Schließung der St. Barbara-Geburtshilfeabteilung" für Verwirrung

Gladbeck. Der Eintrag „Geburtsort Gladbeck“ im Ausweis bei Kindern, die im Barbara-Hospital zur Welt kamen oder das erste Neugeborene des Jahres in den Zeitungen – das ist ab Ende des Jahres „Geschichte“, die Geburtshilfe-Abteilung im Barbara-Hospital beendet dann die Tätigkeit! Die Initiative zum Erhalt dieser wichtigen Krankenhaus-Abteilung mit ihrem Unterstützer, dem Rechtsanwalt Martin Löbbecke, hat damit ihr Ziel nicht erreicht. Am Freitagnachmittag unterstrich diese Entscheidung die...

  • Gladbeck
  • 26.11.16
  • 8
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