Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen

Beiträge zum Thema Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen

Ratgeber
 Der Integrationsbeauftragte der Stadt, Mustafa Cetinkaya, Dezernentin Annette Berg und der Leiter des ISG, Dr. Daniel Schmidt, freuen sich auf eine weitere Begegnung mit den Bürgern bei der anstehenden Vortragsreihe.
Foto: Gerd Kaemper

Institut für Stadtgeschichte zu „ Gelsenkirchen - Lass uns reden!“
Auf dem Weg in die offene Gesellschaft?

Mit dem Auftakt zur Dialogveranstaltung „Gelsenkirchen - Lass uns reden“, zu der im Juni 2.000 Bürger aus Gelsenkirchen per Zufallsgenerator eingeladen waren und der fast 200 Bürger folgten, hat die Stadt Gelsenkirchen einen neuen Weg beschritten zur Verständigung zwischen Verwaltung und Stadtgesellschaft. Nun schließt sich das Institut für Stadtgeschichte (ISG) der Reihe an und bittet zum Gespräch über die Frage: „Auf dem Weg in die offene Gesellschaft?“. Bei der Auftaktveranstaltung...

  • Gelsenkirchen
  • 07.09.19
Kultur

General Blumenthal, Schächte 1, 2 und 6
Eine Werkstattreihe anlässlich der Umgestaltung des Zechengeländes General Blumenthal im Bezirk Paulusviertel

Im Paulusviertel in unmittelbarer Nähe zur Altstadt liegt das Gelände des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal mit den Schächten 1, 2 und 6. Jetzt wird das sanierte Zechengelände vermarktet und neubebaut. Die Werkstattreihe beschäftigt sich mit der aktuellen Umgestaltung des Geländes zwischen Wohnvierteln, begrünter Abraumhalde, Naturschutzgebiet und Kunstmeile, dem Radweg entlang der ehemaligen Zechenbahn. Gemeinsam mit der Künstlerin SARIDI. werden Vorschläge zur Gestaltung der Zukunft...

  • Recklinghausen
  • 01.04.19
  •  1
Politik
Der Stein des Anstoßes: Das Straßenschild nebst Infoschild über die Person Heinrich Hohoffs.Foto: Gerd Kaemper
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Die Hohoffstraße soll aus gegebenem Anlass umbenannt werden
Nazi-Vergangenheit holt Rotthausen ein

In den Jahren 1906 bis 1923 war Rotthausen eigenständige Bürgermeisterei innerhalb des Landkreises Essen, darauf sind die Rotthauser auch heute noch stolz. Nun bekommt diese historische Tatsache aber einen Dämpfer, denn der einzige Bürgermeister, den Rotthausen je hatte, wurde vom Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen als nicht nur frühes, sondern auch freiwilliges Mitglied der NSDAP entlarvt. Gemäß eines Ratsbeschlusses vom 7. Oktober 2010 gibt es in Gelsenkirchen zentrale Prinzipien...

  • Gelsenkirchen
  • 17.02.19
Vereine + Ehrenamt
Oberbürgermeister Frank Baranowski (rechts) hat nun Dr. Daniel Schmidt zum Leiter des Instituts für Stadtgeschichte bestellt. Schmidt tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Stefan Goch an, der als stellvertretender Leiter in die Planungsgruppe für das Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen gewechselt ist. Stadträtin Annette Berg, zuständig für Kultur, Bildung, Jugend, Sport und Integration, gratulierte dem neuen Kollegen.

Institut für Stadtgeschichte
Erinnerungsschatz heben

Der neue Leiter des Instituts für Stadtgeschichte, Dr. Daniel Schmidt, will den Erinnerungsschatz der Gelsenkirchener Bevölkerung heben. „Alle Geschichte, die passiert, passiert auch in der Stadt, dementsprechend steht einem das gesamte Feld der Geschichte offen.“ Mit dieser Aussage machte jetzt Dr. Daniel Schmidt deutlich, warum er sich auf seine neue Aufgabe als Leiter des Instituts für Stadtgeschichte (ISG) besonders freut. Oberbürgermeister Frank Baranowski übergab nun offiziell das...

  • Gelsenkirchen
  • 15.12.18
Kultur
Zur Vorstellung der neuen Broschüre trafen sich auf dem Nordsternturm ihre „Macher“: Der Autor Dr. Daniel Schmidt, der Sprecher des Gelsenkirchener Zusammenschlusses der bergbaugeschichtlichen Vereine Martin Gernhardt und Reinhold Adam vom Geschichtsforum Nordsternpark mit Oberbürgermeister Frank Baranowski. Foto: Gerd Kaemper
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„Stadtprofile Gelsenkirchen“: Auf Kohle gebaut!

In dem Jahr, in dem sich der Bergbau endgültig aus dem Ruhrgebiet verabschiedet, erscheint nun in der Broschürenreihe „Stadtprofile Gelsenkirchen“ eine ganz besondere Folge. Die sechste Ausgabe der Reihe widmet sich dem Thema „Zechen“ und erinnert an sämtliche Gelsenkirchener Bergwerke. Die neue Broschüre wurde nun von Oberbürgermeister Frank Baranowski und dem Autor Daniel Schmidt vom Institut für Stadtgeschichte auf dem Nordsternturm vorgestellt. Von der Zeche Holland im Süden bis...

  • Gelsenkirchen
  • 08.09.18
Überregionales
Der Leiter des Instituts für Stadtgeschichte Gelsenkirchen, Prof. Dr. Stefan Goch, leitete das Gespräch mit den Nachkommen der Holocaust-Opfer. Dazu war Frans Spiegel live vor Ort, ebenso wie Judith Neuwald-Tasbach, deren Familie aus Gelsenkirchen stammt und deren Überlebende auch wieder hierher zurückkehrten. Per Skype-Zuschaltung kamen auch Vincent Garay-Spiegel (Foto) und Mark Meyer zu Wort.Foto: Gerd Kaemper
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Holocaust-Gedenktag in Gelsenkirchen

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von den Alliierten befreit. Seit 1996 ist dieses Datum in der BRD den Opfern des nationalsozialistischen Regimes gewidmet. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen erklärte den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Gedenktag fällt auch mit der Gelsenkirchener Erinnerung an die Deportation Gelsenkirchener Juden am 27. Januar 1942 nach Riga zusammen. In...

  • Gelsenkirchen
  • 30.01.18
Überregionales
Bei der Aufstellung wurde der Gedenkstein geweiht.
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Fährunglück-Gedenkstein - 1946 kenterte die Behelfsfähre Erle-Bismarck und forderte Opfer

Am 7. April 1946 kenterte die Behelfsfähre Erle-Bismarck, die die zerstörte Brücke Münsterstraße über den Rhein-Herne-Kanal ersetzte. 21 Menschen ertranken, zwei Kinder, fünf Frauen und 14 Männer. Zur Erinnerung an das Fährunglück hat Steinmetz Konrad Herz einen Gedenkstein gestiftet. Oberbürgermeister Frank Baranowski und Bezirksbürgermeister Wilfried Heidl weihten diesen am Rhein-Herne-Kanal, Höhe Münsterstraße, ein. Zur Einweihung eingeladen waren auch die Geschwister Eleonore Napierski...

  • Gelsenkirchen
  • 05.11.16
Ratgeber
Ministerin Sylvia Löhrmann traf bei ihrem Besuch in der Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“ auch mit Studierenden des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe zusammen. Foto: Gerd Kaemper

Erinnerungskultur stärken

Schulministerin Sylvia Löhrmann besuchte im Vorfeld des Weltfriedenstages die Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“, um sich dort über die Aktivitäten der bestehenden Bildungspartnerschaft zwischen der Dokumentationsstätte und des Weiterbildungskollegs Emscher-Lippe zu informieren. „Konstruktion der Volksgemeinschaft“ Professor Stefan Goch, Leiter des Instituts für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen, präsentierte Ministerin Löhrmann und den Studierenden des...

  • Gelsenkirchen
  • 11.09.16
  •  1
Ratgeber
„Es ist uns wichtig, mit dieser Erklärungstafel darauf hinzuweisen, wie gerade junge Menschen wie wir es heute sind, manipuliert wurden, um sie für den Krieg zu begeistern. Dies kann ein Mahnmal dafür sein, dass wir nicht alles hinnehmen sollten, sondern kritisch hinterfragen, um sich so eine eigene Meinung zu bilden“, erklärte Dominic Nalezinski in der Einweihungsrede. Foto: Gerd Kaemper

Gesamtschule Berger Feld und der "Mythos von Langemarck"

In der Langemarckstraße wurde eine neue Erinnerungsorte-Tafel eingeweiht. Die Enthüllung der Tafel nahm Bezirksbürgermeisterin Marion Thielert vor. Die Tafel ist von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Berger Feld (GEBF) erarbeitet worden. Unterstützung erhielten sie dabei durch das Institut für Stadtgeschichte, das der GEBF im Rahmen einer Bildungspartnerschaft verbunden ist. Die Schüler Stefanie Kazich und Dominic Nalezinski beleuchteten in ihrer Gedenkrede zur Enthüllung der Tafel...

  • Gelsenkirchen
  • 10.07.16
Überregionales
Schon am Eröffnungstag war die Ausstellung  "Heimat – Heimisch – Einheimisch" im Hans-Sachs-Haus gut besucht. Das Thema Zuwanderung berührt viele in Gelsenkirchen, ob historisch oder ganz aktuelll.
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Ausstellung "Heimat – Heimisch – Einheimisch" über Gastarbeiter

Die Geschichte Gelsenkirchens ist geprägt von Menschen, die in den letzten Jahrzehnten zugewandert sind, da sie Arbeit und ein besseres Leben suchten. Ihre Gegenwart bietet eine kulturelle Vielfalt, die in ihrer Geschichte wurzelt. Oberbürgermeister Frank Baranowski eröffnete zu diesem Thema eine Ausstellung im Hans-Sachs-Haus. In der Ausstellung "Heimat – Heimisch – Einheimisch: Gastarbeiter und ihre Familien in Gelsenkirchen" des Instituts für Stadtgeschichte (ISG) wird nun ein wichtiges...

  • Gelsenkirchen
  • 25.05.16
Politik
Arbeiterinnen der Hüttenwerke Oberhausen schuffteten in der Waffenschmiede für den Großen Krieg.

Der große Krieg 1914-1918

Im August 2014 jährt sich zum 100. Male der Beginn des Ersten Weltkriegs, der als „Urkatastrophe“ die weitere Entwicklung des 20. Jahrhunderts prägen sollte. Was der Krieg im Revier bewirkte Auch für das Ruhrgebiet markierte dieser „Große Krieg“ eine Zäsur. Zwar fanden die Kämpfe weit weg von Gelsenkirchen, in Nordfrankreich, Flandern, Galizien oder in den Alpen statt, aber ihre Auswirkungen waren auch in der Region beiderseits von Emscher und Kanal zu spüren: Der Krieg veränderte die...

  • Gelsenkirchen
  • 23.08.14
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Politik
Noch hat Paul Baumann die Zeit sich in dem Projekt-Container seiner Literatur zu widmen. Doch die Kinosessel auf der rechten Seite sollen schon bald auf der anderen Seite durch weitere Sitzgelegenheiten ergänzt werden, so dass direkte Konversationen geführt werden können. Mal kritisch, mal konform, aber immer demokratisch. Foto: Gerd Kaemper
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Chance Demokratie - Was machen wir daraus?

Seit Beginn des Jahres und noch bis Ende November geht man in Gelsenkirchen der Frage nach: „Gelsenkirchen erinnert sich: Vor 80 Jahren - was war 1933 und was bedeutet das für heute?“. Dabei dreht sich alles um die Machtergreifung Hitlers, das Nazi-Regime und eben das Heute. Genau dieser Blick auf das Heute geht auf den Einsatz des Projektes „Steinbruch Demokratie“ zurück, das sich im Rahmen der Kooperationspartner zu dem Jahresprogramm für diese Betrachtung einsetzte. Ideengeber Paul...

  • Gelsenkirchen
  • 15.04.13
Politik
Die feierliche Enthüllung der Erinnerungstafel nahmen Oberbürgermeister Frank Baranowski und  Bürgermeister Klaus Hermandung gemeinsam vor.
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100 Jahre Rathaus Buer

Im Jahr 2011 feierte man in Buer das 100. Jahr der Stadtwerdung. Die damaligen Stadtoberhäupter waren fix und übergaben bereits ein Jahr später das Rathaus Buer seiner Bestimmung, das somit nun seinen 100. Geburtstag feierte. Es war nicht ganz der Jahrestag der feierlichen Einweihung des Rathauses, denn die fand am 21. September 1912 statt, aber es war ein feierlicher Rahmen und das Rathaus präsentierte sich schön herausgeputzt zu diesem Anlass. Erinnerungstafel sorgt für bleibende...

  • Gelsenkirchen
  • 14.11.12
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