Investoren

Beiträge zum Thema Investoren

Politik
Die Baerler Mühe stammt von 1794, im Frühjahr brach ein Flügel ab und wartet seitdem auf eine Sanierung.

Crash am Flügelkreuz der Bergheimer Mühle
Es tut sich was

Mit großer Freude vernehmen die Bergheimer Mitglieder der Bezirksvertretung Rheinhausen, Jörg Schormann (SPD) und Kai Müller (CDU), dass es beim Erhalt beziehungsweise der Sanierung der Bergheimer Mühle Fortschritte gibt. Schnell hatte sich herumgesprochen, dass Mitte Juli ein Investoren-Treffen stattgefunden hatte mit Duisburg als Untere Denkmalschutzbehörde und einem niederländischen Mühlenrestaurator, letzterer hatte erst unlängst die Baerler Mühle saniert. Inhalt der Besprechung war die...

  • Duisburg
  • 03.08.21
Wirtschaft
So könnte es in 6-Seen-Wedau einmal aussehen: Die beispielhafte Visualisierung zeigt den Blick in das zukünftige Quartier „Am Wasserturm“, das nördlich des Quartiers „Neue Gartenstadt“ liegt. In der „Neuen Gartenstadt“ werden aktuell erste Baufelder an Investoren vermarktet. Wie die Bebauung am Ende wirklich aussehen wird, wird der weitere Vermarktungsprozess zeigen.

Erster Meilenstein in der Vermarktung von 6-Seen-Wedau erreicht
Im Fokus von Investoren

Das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein-Westfalen schreitet voran – und der Vertrieb erreicht nach Aussage des städtischen Immobilienunternehmens GEBAG einen "ersten Meilenstein": Mitte März wurde mit den ersten beiden Vermarktungslosen der Vertrieb für das Projekt 6-Seen-Wedau gestartet. Die Vermarktung der Baufelder erfolgt über ein kombiniertes Konzept- und Bieterverfahren. Die beiden aktuell zur Vermarktung stehenden Baufelder sind 7.500 beziehungsweise 18.600 Quadratmeter groß....

  • Duisburg
  • 11.06.21
  • 1
Wirtschaft
Die Wohnanlage Hannibal mit mehr als 400 Wohnungen steht seit über drei Jahren leer. Der neue Eigentümer will im zweiten Halbjahr mit den Sanierungsarbeiten beginnen.

Neuer Eigentümer will im zweiten Halbjahr mit Sanierung der Dortmunder Wohnanlage beginnen
Forte übernimmt Hannibal

Die seit September 2017 leerstehende Wohnanlage Hannibal in Dorstfeld hat einen neuen Eigentümer. Die Forte Gruppe hat den Wohnkomplex von Lianeo Real Estate übernommen. Die umfassende Sanierung der über 400 Wohnungen am Vogelspothweg werde durch die Forte Gruppe umgesetzt, heißt es in einer Mitteilung beider Unternehmen. Das Hannibal-Gebäude war im September 2017 wegen schwerer Brandschutzmängel von der Stadt geräumt worden und steht seitdem leer. Erst vor zwei Monaten hatte die Stadt mit...

  • Dortmund-West
  • 25.02.21
Wirtschaft
Die Bauarbeiten auf der Projektfläche schreiten voran. Das Projekt nähert sich den nächsten Meilensteinen und die Arbeiten auf der Fläche laufen auf Hochtouren: So ist im Februar die Fertigstellung der neuen Kleingartenanlage vorgesehen.

6-Seen-Wedau: Die Vermarktung wird vorbereitet
Der nächste Meilenstein

Auf insgesamt 60 Hektar brachliegender Bahnfläche entsteht im Duisburger Süden mit „6-Seen-Wedau“ das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein-Westfalen. Auf dem südlichen Areal des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn entsteht ein regional bedeutsames Wohngebiet mit rund 3.000 Wohneinheiten, einem Nahversorgungszentrum, Kindertagesstätten und einer Grundschule. Das Projekt nähert sich den nächsten Meilensteinen und die Arbeiten auf der Fläche laufen auf Hochtouren: So ist im Februar die...

  • Duisburg
  • 16.12.20
  • 1
Ratgeber
Freuen sich auf die DU.Invest, von links: Annegret Angerhausen-Reuter (GFW-Kommunikationsleiterin), Andree Haack (Wirtschaftsdezernent und GFW-Geschäftsführer) sowie Franziska Beck (GFW-Eventmanagerin).

Aktuelle Projekte zeigen Duisburg als renditestarken Wirtschaftsstandort für Investoren
Erste digitale Gewerbeimmobilienmesse

Am Montag, 23. November, lädt die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) ein zur Premiere der ersten digitalen Gewerbeimmobilienmesse „DU.Invest“. Diese wird von 12 bis 17 Uhr virtuell übertragen. Die „DU.Invest 2020“ ist eine Messe mit Ausstellern und Akteuren aus der Immobilienbranche, die zusätzlich mit innovativen Live-Events aufwartet. Dazu gehören ein virtueller Investorenflug zur „Destination Duisburg“, der aktuelle Leuchtturmprojekte aufzeigt (14 bis 15 Uhr),...

  • Duisburg
  • 19.11.20
Politik
Voraussichtlich im November soll der Abriss beginnen.
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Gastronomie, Handel, Freizeitnutzung und eventuell ein Kino sollen in die Oberstadt locken
Hertie-Ruine macht Platz für etwas Neues

Wahrscheinlich Anfang November beginnt der Abriss des seit über zehn Jahren leerstehenden Hertie-Gebäudes.Damit endet ein Stück Handelsgeschichte, die 1973 der Velberter Innenstadt einen Hauch von Großstadt brachte. Das Karstadt-Kaufhaus bot auf drei Ebenen, verbunden durch Rolltreppen, so ziemlich alles: Ein Magnet, der Kunden aus dem ganzen Niederbergischen anzog. Doch um die Jahrtausendwende kam das Modell des Kaufhauses aus der Mode, der einst so stolze Karstadt-Quelle-Konzern geriet ins...

  • Velbert
  • 04.09.20
Kultur
Zuversicht und Freude bei der Vertragsunterzeichnung: Dr. Sabine Kretschmann-Dulisch, Schulleiterin St. Hildegardis-Gymnasium, Astrid Neese, Beigeordnete für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, Eva Lingen, Schuldezernentin des Bistums Essen, Markus Potthoff, Leiter der Hauptabteilung Pastoral und Bildung im Bistum, Oberbürgermeister Sören Link, Heiko Blumenthal, Referent des Oberbürgermeisters, Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen, Jürgen Edel, Vorsitzender des Schulausschusses der Stadt Duisburg, Klaus Pfeffer, Generalvikar des Bistums Essen, Thomas Regenbrecht, Schulleiter Abtei-Gymnasium.
Fotos: Stadt Duisburg
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Kooperationsvereinbarung für St.-Hildegardis- und Abtei-Gymnasium
OB Link und Bischof Overbeck griffen zur Feder

Die Stadt Duisburg und das Bistum Essen haben sich auf ein Konzept zur langfristigen Stärkung der bischöflichen Gymnasien St. Hildegardis im Dellviertel und Abtei in Hamborn verständigt. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben jetzt Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck im Bischöflichen Abtei-Gymnasium unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass Duisburg die Finanzierung der beiden Schulen ab 2021 jährlich mit je 500.000 Euro unterstützt. Im...

  • Duisburg
  • 30.08.20
LK-Gemeinschaft
Besuch auf der Neuen Zeche Westerholt
Investorentour Ruhr der Business Metropole Ruhr (BMR)
GE. Investoren aus der Immobilienbranche und städtische Vertreter aus Gelsenkirchen und Herten waren im Rahmen der Investorentour Ruhr zu Besuch auf dem ehemaligen Bergwerk Lippe, das in Zukunft als „Neue Zeche Westerholt“ zu einem Standort für Gewerbe, Dienstleistung und Wohnen entwickelt wird. An kaum einem Ort ist die Erinnerung an die Bergbaugeschichte des Ruhrgebietes gegenwärtiger, als auf dem früheren Zechengelände, auf dem ein Großteil der gründerzeitlichen Backsteingebäude und die Struktur der Gründungsanlage erhalten geblieben sind.

„Die Zeche Westerholt war die letzte, die auf Gelsenkirchener Stadtgebiet geschlossen wurde, und noch heute ist das Zechenareal mit seinen attraktiven Backsteingebäuden und der Nähe zum neuen Stadtteilpark Hassel ein besonderes“, so Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski. „Es gibt hier große Potenziale für spannende Ansiedlungen und Entwicklungen, die wir jetzt vorantreiben wollen – und nicht zuletzt gibt es hier auch noch ein wenig Ruhrgebiets-Romantik.“

Seit Ende 2008 stehen auf der Zeche Westerholt die Räder still. Seit dieser Zeit arbeiten die Städte Gelsenkirchen und Herten für das auf der Stadtgrenze gelegene Areal gemeinsam mit der RAG Montan Immobilien an Programmen und Plänen für die Nachnutzung der ehemaligen Zeche. Dieses Vorhaben „Neue Zeche Westerholt“ gilt als eine der zentralen Zukunftsaufgaben der beiden Städte Gelsenkirchen und Herten, die sie in Zusammenarbeit mit der RAG Montan Immobilien angehen. Dabei ist die Entwicklung des Standortes nicht nur für die angrenzenden Stadtteile Gelsenkirchen-Hassel, Herten-Westerholt und Herten-Bertlich und die beiden Städte von Bedeutung. Der Standort soll auch im Rahmen einer regionalen Entwicklungsstrategie ein besonderes Profil entwickeln.

„In den nächsten Jahren wird sich das ehemalige Zechengelände Westerholt 1 / 2 zu einem Standort entwickeln, der Unternehmen und Menschen eine neue Heimat bietet, für die einen als Gewerbe- und Dienstleistungsareal, für die anderen als attraktives Wohnquartier. Ende 2008 wurde die Schachtanlage stillgelegt. Mit der von den Städten Gelsenkirchen und Herten, sowie der RAG Montan Immobilien in Gründung befindlichen Projektgesellschaft „Neue Zeche Westerholt“ soll jetzt der entscheidende Impuls für die Entwicklung des Areals gegeben werden. Nach der Eröffnung der Torhäuser im vergangenen Jahr, hoffen wir schon bald auf die nächsten konkreten Schritte“, sagt Ulrich Wessel, Geschäftsführer der RAG Montan Immobilien. 

Der erst kürzlich eröffnete Stadtteilpark Hassel, der Stadterneuerungsprozess Hassel. Bertlich. Westerholt und die Neue Zeche Westerholt sind Teile eines Interkommunalen Integrierten Handlungskonzepts Gelsenkirchen-Hassel und Herten-Westerholt/Bertlich. Das 39 Hektar große Areal der ehemaligen Kokerei Hassel ist seit 2016 durch die RAG Montan Immobilien aufwendig saniert und zu einem Park mit Grünflächen, Wegsystem, Freizeitanlagen und einem kleinen See umgestaltet worden.

Bürgermeister Fred Toplak, Stadt Herten: „Die Neue Zeche Westerholt spielt eine bedeutende Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung in Herten und der Region. So wie die Kohle über 100 Jahre unsere Stadt geprägt hat, so stehen unsere ehemaligen Zechenstandorte nun für eine Zukunft durch Innovation und Aufenthaltsqualität.“

Zum bereits dritten Mal bot die Business Metropole Ruhr (BMR) den Städten des Ruhrgebiets die Möglichkeit, sich an der Investorentour Ruhr zu beteiligen und ein Entwicklungsprojekt vor Ort zu präsentieren. Ziel war es, den regionalen und nationalen Vertretern der Immobilienwirtschaft in einer kompakten Tour an einem Tag spannende Projekte im Ruhrgebiet vorzustellen. Insgesamt beteiligten sich neun Kommunen, eingeteilt in drei Touren à drei Kommunen, daran. Die Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen nahm mit dem Standort Neue Zeche Westerholt als interkommunales Projekt in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Herten an der Veranstaltung teil. Die teilnehmenden Investoren besuchten an diesem Tag zuvor noch Projekte in Bottrop und Oberhausen. 

Eckdaten Neue Zeche Westerholt 
Das gesamte Gelände der NZW ist 39 ha groß; davon befinden sich rund 33 ha im Besitz der RAG AG und rund 4 ha im Besitz der DB AG. Die restlichen 2 ha sind angrenzender Straßenraum, öffentliche Fläche und Eigentum
Das Nutzungskonzept aus dem Masterplan ist bereits in den planungsrechtlichen Rahmenplan übersetzt und unterteilt die Fläche in Gewerbe, Mischgebiet, Stadterweiterung und Wohnen. Geplant ist zudem Einzelhandel in der Nähe der zukünftigen S-Bahnhaltestelle der S9
Der Gesamtprojekt NZW soll in drei Bauphasen zu je drei bis vier Jahren über einen Zeitraum von zehn bis zwölf Jahren umgesetzt werden

Bild zum Artikel Besuch auf der Neuen Zeche Westerholt
Besprechung in der alten Kaue. Bildrechte: Stadt Gelsenkirchen - Hansjürgen Smit

Bild zum Artikel Besuch auf der Neuen Zeche Westerholt
Investoren aus der Immobilienbranche und städtische Vertreter aus Gelsenkirchen und Herten waren im Rahmen der Investorentour Ruhr zu Besuch auf dem ehemaligen Bergwerk Lippe, das in Zukunft als „Neue Zeche Westerholt“ zu einem Standort für Gewerbe, Dienstleistung und Wohnen entwickelt wird.
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Besuch auf der Neuen Zeche Westerholt
Investorentour Ruhr der Business Metropole Ruhr (BMR)

 Investoren aus der Immobilienbranche und städtische Vertreter aus Gelsenkirchen und Herten waren im Rahmen der Investorentour Ruhr zu Besuch auf dem ehemaligen Bergwerk Lippe, das in Zukunft als „Neue Zeche Westerholt“ zu einem Standort für Gewerbe, Dienstleistung und Wohnen entwickelt wird. An kaum einem Ort ist die Erinnerung an die Bergbaugeschichte des Ruhrgebietes gegenwärtiger, als auf dem früheren Zechengelände, auf dem ein Großteil der gründerzeitlichen Backsteingebäude und die...

  • Gelsenkirchen
  • 28.08.20
Politik
Ein „grüner Ring“ um die Westfalenhütte soll zukünftig in der dicht bebauten Nordstadt die Grün-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten erweitern sowie eine grüne Verbindung vom Hoesch- zum Fredenbaumpark schaffen. Ein grüner Rad- und Wanderweg trennt dann das Werksgeländes vom Wohngebiet.

In sechs Dortmunder Projekte wird investiert: Hafen, Phoenix-West, Hauptbahnhof, HSP-Brache, Westfalenhallen und Westfalenhütte
Stadt plant Zukunft nach der Krise

Prioritäten setzt die Stadt in der Corona-Krise bei der Planung ihrer Zukunftsprojekte. Im Rathaus nennt Oberbürgermeister Ullrich Sierau sechs Projekte, auf die die Stadt setze. "Und die wir finanziell unterstützen, damit wir aus der Krise kommen", stellt Sierau klar. "Nicht durch Zufall liegen vier davon im Norden. Das sind die Projekte, die uns hier sehr am Herzen liegen", fügt er hinzu. Zwar laufe auf Phoenix Ost alles von selbst, aber auf Phoenix West will die Stadt Aktivitäten...

  • Dortmund-City
  • 18.05.20
Politik
Die ehemalige Hermannschule samt Grundstück an der Schulstraße in Zweckel befindet sich im Besitz der Stadt Gladbeck. Die CDU-Fraktion fordert nun Fakten betreffs der Vermarktung der Immobilie samt Areal an.

Was geschieht mit der Ex-Hermannschule im Norden Gladbecks?
CDU fordert Fakten an

Die CDU will nicht länger warten und fordert Fakten an: Bei seiner nächsten Sitzung Anfang April wird sich der Gladbecker Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss auf Antrag der Christdemokraten mit dem Thema "Sachstand Vermarktung des städtischen Grundstückes Schulstraße 11 (ehemalige Hermannschule)" beschäftigen müssen. Die Anfrage begründet die CDU-Fraktion mit dem bisherigen Werdegang in Sachen "Bieterverfahren" für das genannte Grundstück. So habe es in der Vorlage für die...

  • Gladbeck
  • 18.02.20
  • 1
Wirtschaft
Bürgermeister Roland Schäfer (m.), Kämmerer Marc Alexander Ulrich (l.) und die stellv. Kämmereileiterin Monika Mölle (2.v.r.) bedankten sich für die gute Zusammenarbeit mit der Kommunalaufsicht. Foto: Stadt Bergkamen

Gleich ein doppelter Haushaltsplan
Stadt Bergkamen mit 59 Mio. Investitionsanlage weiterhin "Spitzenreiter" im Kreis Unna

Seit 2017 befindet sich die Stadt Bergkamen durch die positiven Jahresergebnisse in den Jahresabschlüssen nicht mehr in der Haushaltssicherung und kann somit künftige Schwankungen in den kommenden Haushaltsjahren kompensieren.  Bergkamen. Im Finanzplanungszeitraum 2020 bis 2024 kann nur in der Ergebnisplanung 2020 kein positives Jahresergebnis dargestellt werden. Durch die Ausgleichsrücklage kann diese jedoch gedeckt werden. In den Folgejahren kann das Eigenkapital (Ausgleichsrücklage und...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 14.02.20
Politik
Der Torbogen war ein Wahrzeichen der Siedlung "Schlägel & Eisen" in Zweckel. Inzwischen ist er aber dem Abbruchbagger zum Opfer gefallen.

Kein Seniorenzentrum auf dem "Schlägel & Eisen"-Areal
Eine (überraschend) schnelle Reaktion

Ein Kommentar Der "Überraschung" folgte eine (überraschend) schnelle Reaktion: Zunächst gab es im Gladbecker Rathaus angesichts der neuen Pläne für die Bebauung des Areals "Schlägel & Eisen" in Zweckel Verwunderung, doch schon 24 Stunden später lag eine offizielle Stellungnahme der Stadt Gladbeck vor. Inklusive Details der Neuplanungen. Also, ein wenig seltsam mutet es schon an, dass man am Willy-Brandt-Platz nichts vom Scheitern der AWO-Pläne zum Betrieb eines Seniorenzentrums in Zweckel...

  • Gladbeck
  • 21.01.20
  • 1
  • 1
Politik
Nach Angaben des AWO-Bezirksverbandes Westfalen-West nimmt der Investor "Schlägel & Eisen" Abstand von den AWO-Plänen zum Bau eines neuen Seniorenzentrums auf dem Gelände im Norden Zweckels.

Doch kein neues Seniorenzentrum im Gladbecker Norden
Absage kommt überraschend

Das ist ein Paukenschlag: Nach Angaben des AWO-Bezirksverbandes Westfalen-West wird es auf dem Areal der ehemaligen Siedlung Schlägel & Eisen in Zweckel nun doch kein neues Seniorenzentrum geben. Mit einme Zweizeiler, so die AWO in einer Mitteilung an die Medien, habe der Investor "Schlägel & Eisen" den geplanten Neubau am Mittwoch, 15. Januar, abgesagt. "Das kam für uns völlig überraschend," gesteht Uwe Hildebrandt, Geschäftsführer des AWO-Bezirksverbandes mit Sitz in Dortmund, ein. Seit 2017...

  • Gladbeck
  • 16.01.20
  • 1
Politik
Die Bebauung des Grundstückes der ehemaligen Grundschule in Vynen schreitet voran. Bürgermeister Thomas Görtz unterzeichnete mit den Investoren eine Absichtserklärung, in der auf Nachbarschaft und Vereinsleben Rücksicht genommen wird.

Neugestaltung des Grundschulgeländes in Vynen schreitet voran
Investoren bekräftigen ihre guten Absichten

Xanten. Bürgermeister Thomas Görtz und die Investoren Johannes Hütten aus Hamminkeln und Stefan Kunadt aus Rees haben eine Absichtserklärung über den Erwerb und die Umgestaltung des Grundstücks der ehemaligen Grundschule in Vynen abgeschlossen. Mit diesem sogenannten „Letter of intent“ bekräftigen die Investoren, dass sie auf dem Gelände mehrere Wohnhäuser errichten und die entstehenden Wohneinheiten anschließend verkaufen oder vermieten wollen. Ein Gebäude der ehemaligen Schule soll umgebaut...

  • Xanten
  • 03.07.19
Politik
3 Bilder

Bitte diskutieren und weiter erzählen. Danke!
Mein Wochenrückblick für die KW21

Liebe Hertenerinnen & Hertener, liebe Freundinnen und Freunde, 24. Mai vor 70 Jahren: das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland tritt in Kraft. Es enthält 146 Artikel, darunter die grundgesetzlich verankerten Grundrechte. Diese Verfassung ist etwas Besonderes, denn sie wurde verfasst unter dem Eindruck der Erinnerung an Krieg, Verfolgung, Diktatur und Tod. Nicht umsonst sind die Grundrechte als unveräußerlich, dauerhaft und einklagbar definiert – sie binden den Staat und seine Organe...

  • Herten
  • 25.05.19
Wirtschaft
Maximilian Meynigmann (von links), Joshua Rathmann und Colin Germesin, die seit Beginn 2019 ein Kino in Marl betreiben, trafen sich mit Helmut Stiegelmeier und Michael Günther, um über die Pläne für den Theatersaal im Forum zu sprechen.

Umbau des Theatersaals im Forum ist das Ziel
Investoren fürs Kino gefunden

Helmut Stiegelmeier, Michael Günther und Thomas Küppers sind überzeugt davon, dass ein Kino im Forum Niederberg besser angenommen werden würde als ein Theatersaal. In den kommenden sechs Wochen möchten sie 5.000 Unterschriften von weiteren Befürwortern aus Velbert sammeln, um mit dieser Grundlage ein konstruktives Gespräch mit Bürgermeister Dirk Lukrafka zu führen. "Es muss ja nicht gleich ein Bürgerbegehren beziehungsweise ein Klageweg sein, vielleicht werden wir uns auch schon vorher einig,...

  • Velbert
  • 15.03.19
Ratgeber
Im Kreis Unna sollen mehr Sozialwohnungen gebaut werden. Foto: Archiv

Rund 4,2 Millionen Euro bewilligt
Mehr Sozialwohnungen für den Kreis Unna

Bezahlbare Wohnungen für Menschen mit vergleichsweise kleinem Geldbeutel: Das ist das Ziel der sozialen Wohnraumförderung. Die Mittel stellt das Land bereit, die Bewilligung erledigt der Kreis. Und der gab 2018 rund 4,2 Millionen Euro frei. Das ist zwar weniger als im Jahr zuvor (2017: 5,2 Millionen Euro), für das Sachgebiet Wohnraumförderung war es dennoch sehr arbeitsintensiv, wie Sachgebietsleiter Bernd Teichert für das Jahr 2018 bilanziert. "Der Beratungsbedarf bei den Bauinteressierten war...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 07.03.19
Politik

Offener Brief an Herrn Konsul Prof. (em.) Schulte-Kemper - und die Antworten darauf

Sehr geehrter Herr Konsul Prof. (em.) Schulte-Kemper, Nach dem ich Ihr Video vom 22.05.2017 gesehen habe fiel mir auf, dass Sie mit fehlerhaften Informationen versorgt wurden. (https://www.youtube.com/watch?v=7RW0-G5wTww&feature=youtu.be) Sie begründen eine vornehmliche Nachfrage nach qualitativem Wohnraum mit einem Bevölkerungszuwachs aufgrund einer Zunahme der Erwerbstätigkeit und einer damit einhergehenden Kaufkraftsteigerung. Sie sprachen zudem von einem „Import von Arbeitskräften aus ganz...

  • Marl
  • 18.05.18
  • 4
Politik
Coverbild Foto Ivo Mayr
3 Bilder

Zukunft der Pflege: familien- oder servicebasiert?

Jeder sorgt zukünftig für seine Pflegekraft im Krankenhaus oder Heim, dies ist unser „Solidarsystem Familie“! Oder sieht der Bürger, gerade im Pflegebereich, die Verantwortung beim Staat, dann brauchen wir „ein umfassendes wohlfahrtsstaatliches Dienstleistungsangebot“. Das servicebasierte System zielt in erster Linie darauf ab, das professionelle Pflegesystem zu stützen und weiter zu entwickeln, praktiziert in Skandinavien und ähnlich in den Niederlanden. Nur weil in Deutschland ca. 3,5 % der...

  • Düsseldorf
  • 30.03.18
Überregionales

Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Kamelhirn & Co"

Dass Journalisten heute schon wissen, was morgen in der Zeitung steht, ist für "Normalleser" faszinierend, für uns Redakteure aber normaler Arbeitsalltag. Momentan kann (beziehungsweise könnte) ich aber sogar schon mittags sagen, was abends über die Fernsehbildschirme laufen wird. Nämlich dann, wenn Mehlwurm und Kamelhirn sich "Gute Nacht" sagen. Richtig, die Rede ist vom Dschungelcamp - dieses Mal mit Promis, deren Kategorie erst in der zweiten Hälfte des Alphabets zu finden ist. Auf Wunsch...

  • Menden (Sauerland)
  • 26.01.18
  • 1
  • 2
Politik
Auch die Turnhalle der Willy-Brandt-Schule wird samt Lehrschwimmbecken wohl schon im Jahr 2018 der Abrissbirne zum Opfer fallen.

Schulgelände soll für 1,2 Millionen Euro verkauft werden: Ein Supermarkt für Zweckel

Zweckel. Der Verkauf der Willy-Brandt-Schule samt Grundstück war schon beschlossene Sache, jetzt ist auch geklärt, wer das Areal an der Feldhauser Straße in Zweckel erwerben darf: In der jüngsten Sitzung des Wirtschaftsförderungs-Ausschusses gab es ein mehrheitliches Votum. Für das Grundstück im Herzen von Gladbecks nördlichstem Stadtteil lagen bekanntlich zwei Investoren-Gebote vor. Unbestätigten Informationen nach wurden 1,2 Millionen beziehungsweise 2 Millionen Euro für das Areal geboten,...

  • Gladbeck
  • 15.07.17
  • 3
  • 1
Politik
Der Abriss der Willy-Brandt-Schule in Zweckel samt Turnhalle scheint beschlossene Sache. Für das Grundstück, für das ein Verkehrswert von 1,8 Millionen Euro ermittelt wurde, gibt es nun zwei Interessenten. Das "Vergabeverfahren" wurde jetzt allerdings überraschend erst einmal zum Stillstand gebracht.

Es geht um Millionen: Vergabeverfahren "Willy-Brandt-Schule Zweckel" wurde überraschend gestoppt

Zweckel. Die Gerüchteküche in Gladbeck kocht. Es geht um die Zweckeler "Willy-Brandt-Schule", der ja - wenn es nach den Vorstellungen der Stadtverwaltung geht - der Abriss droht. Samt Lehrschwimmbecken im Keller und angrenzender Turnhalle. Wirtschaftsförderungsausschuss Fakt ist, dass sich die Mitglieder des städtischen Wirtschaftsförderungsausschusses im Rahmen der jüngsten Sitzung des Themas annehmen wollten. Das Thema "Vergabe des Grundstückes Willy-Brandt-Schule" fand sich sowohl auf der...

  • Gladbeck
  • 02.06.17
  • 8
Politik
Auch die Turnhalle der Willy-Brandt-Schule samt dem Lehrschwimmbecken wird wohl schon in absehbarer Zeit der Abrissbirne zum Opfer fallen.

Investoren stehen schon bereit: Willy-Brandt-Schule in Zweckel steht vor dem Abriss

Zweckel. Die Willy-Brandt-Schule an der Feldhauser Straße steht vor dem Abriss. Auf Anfrage bestätigte die Stadt Gladbeck entsprechende Pläne. Die Immobilie, die sich samt Grundstück in städtischem Besitz befindet, spiele in Sachen "Schulbedarfsplan" künftig keine Rolle mehr, erläutert Peter Breßer-Barnebeck (Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung). Das gelte auch für die derzeit dort noch untergebrachte "Fröbelschule". Ein Erhalt des Gebäudes sei aus wirtschaftlicher Sicht nicht tragbar....

  • Gladbeck
  • 10.03.17
  • 3
Politik
Dr. Petra Tautorat, Fraktion dIE LINKE & PIRATEN

Nein zu teuren Geschäften mit Kindertagesstätten

„Selbstverständlich sind wir für den Bau weiterer Kindertagesstätten. Alle Eltern, die einen Betreuungsplatz für ihr Kind benötigen, sollen diesen auch erhalten. Aber die Stadt Dortmund muss diese Kindertagesstätten in Eigenleistung erstellen. Unwirtschaftliche Investorenmodelle lehnen wir ab“, sagt Dr. Petra Tautorat, Mitglied im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie sowie kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE & PIRATEN. Die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN wird deshalb...

  • Dortmund-City
  • 17.03.16
  • 1
  • 2
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