Islamfeindlichkeit

Beiträge zum Thema Islamfeindlichkeit

Überregionales
Junger Imam der türkischen Gemeinde in Altendorf: Eyüp Kalyon.
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„Wir wollen ein Teil der Gesellschaft sein“

Eyüp Kalyon, zweiter Imam der türkisch-islamischen Ditib-Gemeinde Altendorf, engagiert sich in der muslimischen Jugendarbeit und für den Dialog der Religionen. Dieser Termin brauchte etwas Geduld. Erst musste der Kontakt zur Gemeinde hergestellt, dann der Arbeitgeber informiert werden – Kalyons dienstlicher Vorgesetzte in Essen ist der Religionsattaché im Türkischen Konsulat, der mit der türkischen Religionsbehörde Diyanet kooperiert. Geschenkt, geschafft! „Guten Tag, schön, dass Sie da...

  • Essen-Süd
  • 09.11.16
Politik
Guntram Schneider in der Alevitischen Gemeinde Kreis Unna e.V.
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Gemeinsam gegen Vorurteile

Wachsende Islamfeindlichkeit, Kundgebungen der Pegida-Bewegung und die Abwehr des radikalen Islamismus waren für denIntegrationsminister Guntram Schneider Anlass zum Start einer Dialogtour durch nordrhein-westfälische Moscheegemeinden. Eine Station auf dieser Tour war die Alevitische Gemeinde Bergkamen. Schneider möchte auf die vielfältigen interkulturellen Aktivitäten und das zivilgesellschaftliche Engagement muslimischer Moscheegemeinden, auch in Bezug auf die aktuelle Flüchtlingshilfe,...

  • Bergkamen
  • 07.07.15
Politik
Die Grüne Kreisverbandssprecherin und Oberbürgermeisterkandidatin für Essen, Gönül Eğlence freut  sich, im Bündnis mit "Essen stellt sich quer" trotz Ferienzeit und Wüstenhitze Protest gegen den AFD-Grugahallenparteitag sichtbar gemacht zu haben.
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Protest gegen den AFD-Parteitag in der Grugahalle - Deutschland braucht keine alternative Rechtsaußenpartei

Am Samstagmorgen vor Beginn des AFD-Parteitags war natürlich noch nicht klar, dass die sächsische AFD-Vorsitzende Frauke Petry den Machtkampf um den Gesamtvorsitz gewinnen würde. Das Essener Bündndis "Essen stellt sich quer" hatte in der Einladung zur Protestkundgebung aber deutliche Äußerungen der AFD-SpitzenfunktionärInnen zusammengestellt, die den notwendigenm Protest trotz Wüstenhitze unterstrichen. Verräterische Zitate von AFD-FunktionsträgerInnen Es gab in den vergangenen beiden...

  • Wesel
  • 04.07.15
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Politik
Bezog in der Ratssitzung klar Stellung gegen Rassismus, Intoleranz und Islamfeindlichkeit: Bürgermeister Ulrich Roland.

Muezzinruf: Bürgermeister bezieht Stellung gegen Islamfeindlichkeit

In der Ratssitzung am Donnerstag hat Bürgermeister Ulrich Roland klar Stellung zu dem angekündigten Gebetsruf, der nach Ostern einmal täglich von der Ditib-Moschee an der Wielandstraße ertönen wird, bezogen. Roland wies in seiner Rede ausdrücklich auf Artikel 4 des Grundgesetzes hin, in dem die freie Religionsausübung jedem Mann und jeder Frau als eines der wichtigsten Grundrechte in der Bundesrepublik zugesichert wird. Dies gelte ausnahmslos für alle Religionen. Für alle...

  • Gladbeck
  • 27.03.15
Politik

PEGIDA VI

Andreas, ich greife mal Gedanken von dir auf, die ich nie bestritten und nicht erwähnt habe, weil ich sie – eine Verallgemeinerung* ausgenommen – für richtig und selbstverständlich halte: „Multikulti darf nicht bedeuten, dass eine Gruppe mit kulturellem Kram andere schädigt und man muss das alles so hinnehmen... Neben Multikulti muss es gemeinsame Schnittmengen geben, sonst herrscht Chaos. Das können Gesetze sein. Grundrechte. Verfassungen usw. So herrscht bei uns ja Multikulti...

  • Recklinghausen
  • 23.02.15
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Politik

PEGIDA V. Noch eine Replik an denselben Patrioten...

Wenn du als Christ eine Trennung von Staat und Religion wünschst, dann liegt es doch nahe, zuallererst vor der eigenen Haustür zu kehren und dafür aktiv zu werden: sich einzusetzen für die Abschaffung der staatlichen Finanzierung der beiden christlichen Großkirchen (zu rd. 90 %) → http://zeitfragen.blog.de/2012/12/03/de-facto-kirchenstaat-leserbrief-15273834/ , für die Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichts in unseren Schulen → ...

  • Recklinghausen
  • 21.02.15
Politik

PEGIDA IV und die Angst der GIDA-isten. Eine Replik

„Kulturen waren immer dann stark, wenn sie sich selbst in Frage stellten und Einflüsse von außen selbstbewusst aufnahmen, statt sich zu verkriechen oder sich immer nur zu beklagen.“ Der deutsch-iranische Autor und Islamwissenschaftler Navid Kermani in einem Interview Von Einzelheiten aufs Ganze zu schließen, führt meistens zu Fehlschlüssen. So macht es die BILD-Zeitung, so machen es Populisten aller Couleur, sogar Soziologen bedienen sich dieser Methode. Woher weißt du, dass „d e n...

  • Recklinghausen
  • 21.02.15
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Politik

Braune Seelen funktionalisieren Charlies Tod gegen die Gebote der Menschlichkeit

Dieses Kolumne ist zumeist eher für lokale Themen reserviert. Doch der feige Mord an den Redakteuren und Zeichnern des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ in Paris und die anschließende Geißelnahme stecken als fette Klöße in vielen niederrheinischen Hälsen. Also kann ich nicht anders. Ich empfinde tiefe Abneigung gegen alle braun eingefärbten Wortmelder, die sich seit Wochen gerne in der Öffentlichkeit echauffieren und sich jetzt sogar trauen, verabscheuungswürdiges Handeln wie das der Attentäter...

  • Wesel
  • 14.01.15
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Politik
Bei der Demonstration gegen israelische Angriffe auf Gaza stießen manche Transparente auf empörte Kritik. Zur der Veranstaltung am 18. Juli am Weberplatz hatte die Jugendorganisation der Linken aufgerufen.

Essener distanzieren sich von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit

Der Initiativkreis Religionen in Essen (IRE) wird am Donnerstag, 31. Juli, um 12 Uhr vor der Marktkirche nahe Porschekanzel in der Essener Innenstadt öffentlich eine Erklärung verlesen, in der er sich von jeder Form von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit, die durch die Kriegshandlungen im Nahen Osten auch in Essen aufgeflammt sind, distanziert. Das schließt auch jede Form von Diskriminierung von Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen ein, betonen die Organisatoren. Der...

  • Essen-Nord
  • 29.07.14
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Politik

Ich hätte da eine Idee

Es gibt doch immer wieder Leute, bei denen man sich fragt, ob sie ihren Verstand im Lotto gewonnen haben und gar nicht wissen, daß man ihn auch gebrauchen kann. Da läuft doch so eine Gruppe von Ölfanatikern in Deutschland herum, die wahrhaftig der Meinung sind, sie müßten das wenige Öl, das ihnen zum Schmieren ihrer Verstandswindungen zur Verfügung gestellt wurde, verschwenden für eine Selbstdarstellungsaktion nach dem Motto: Was sind wir doch für tolle Helden! Wohlweislich der...

  • Goch
  • 17.09.12
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