jüdischer friedhof

Beiträge zum Thema jüdischer friedhof

Reisen + Entdecken
Die Grabsteine am jüdischen Friedhof im Röttgersbach sind schon fast „Geschichtsbücher“ mit vielen Hintergrundinformationen.

„Duisburger Geschichte“
Spaziergang über den jüdischen Friedhof

Geschichten aus der früheren Hamborner Jüdischen Gemeinde werden lebendig beim Spaziergang über den Friedhof mit Ulrich Wojnarowicz am Mittwoch, 8. Juni, von 15 bis 17.15 Uhr. Er findet im Rahmen der Reihe „Duisburger Geschichte“ statt, zu der die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Duisburg regelmäßig einlädt. Die kleine Exkursion wird in Kooperation mit der Gesellschaft für Christich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg - Mülheim - Oberhausen e.V. durchgeführt. Auf dem jüdischen Friedhof...

  • Duisburg
  • 29.05.22
Kultur
Der alte jüdische Friedhof in Wesel.

Ludgerustreff lädt zum Bildervortrag ein
Jüdische Friedhöfe

Am Montag, 31. Januar, findet im Ludgerustreff, Ludgerusstraße 2a in Heiligenhaus, der Bildervortrag ,,Jüdische Friedhöfe in Deutschland“ mit Elke Nußbaum statt. Beginn ist um 14 Uhr, der Teilnehmerbeitrag liegt bei 5 Euro. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich und es gilt die 2G+ Regelung. Aktuelle Nachweise werden kontrolliert. Anmeldungen werden unter Tel. 02056/21189 oder ludgerustreff@caritas-mettmann.de entgegengenommen.

  • Heiligenhaus
  • 20.01.22
LK-Gemeinschaft
Alfred Grimm, Mahnmal zur ehemaligen jüdischen Gemeinde, 2021. Foto: Joachim Pfannschmidt, Münster.
12 Bilder

Alfred Grimm erinnert an die jüdische Gemeinde
„Und dann geschah etwas Einmaliges“

Seit 1988 ist in Dinslaken eine individuelle Gedenkkultur entstanden, die an die ehemalige jüdische Gemeinde der Stadt erinnert. Der Künstler Alfred Grimm (geb. 1943) verleiht diesem Gedächtnis die stadtprägende Gestaltung. „Ja, noch rechtzeitig im Jahre 2021, in dem ,1700 Jahre Juden in Deutschland` gedacht und gefeiert wird, ist mein fünfter Gedenkstein der Öffentlichkeit übergeben worden“, freut sich Grimm, der in Dinslaken aufgewachsen ist, bei Joseph Beuys in Düsseldorf studierte und als...

  • Dinslaken
  • 05.01.22
Kultur
Am 7. November gibt es anlässlich des Gedenkens an die Reichspogromnacht ein Museumsgespräch und einen Stadtrundgang. Symbolfoto: lokalkompass.de

Museumsgespräch und Stadtrundgang
Jüdisches Leben in Unna

Unna. In der Nacht vom 9., auf den 10. November, 1938 brannten auf Veranlassung des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland Synagogen, wurden Geschäfte jüdischer Besitzer zerstört, jüdische Bürger verhaftet, misshandelt und getötet. Im Rahmen des diesjährigen Gedenkens an die Reichspogromnacht lädt das Hellweg-Museum am Sonntag, 7. November, zum Stadtrundgang „Jüdisches Leben in Unna“ ein. Nach einer Einführung im Museum mit seinen Objekten zur jüdischen Kulturgeschichte begleitet...

  • Unna
  • 05.11.21
LK-Gemeinschaft
Am Mahnmal für die deportierten jüdischen Kinder blickten (v.l.) Oberrabbiner David Geballe, Stadtdechant Roland Winkelmann, Pfarrerin Ute Sawatzki, Superintendent Dr. Christoph Urban, Oberbürgermeister Sören Link und Gäste zurück, aber zugleich nach vorne.
3 Bilder

Gedenken an die deportierten jüdischen Kinder und ein Blick ins jüdische Leben Duisburgs
Momente der Stille und des Schweigens

Es regnete. Der Wind pfiff auf die Brücke der A 59 am Harry-Epstein-Platz. Trotzdem war jetzt knapp 50 Menschen gekommen, um am dortigen Mahnmal der 130 jüdischen Kinder zu gedenken, die zwischen 1938 und 1945 vom Duisburger Hauptbahnhof aus in die Konzentrationslager deportiert wurden. Christen und Juden waren gemeinsam unterwegs, um zu klagen, zu mahnen und zugleich in eine Zukunft des menschlichen Miteinander zu schauen. Eingeladen hatten der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, die...

  • Duisburg
  • 20.08.21
  • 2
Kultur
Magdalena Wochnik führte mit Norbert Kohnen über den Friedhof.

Führung über den jüdischen Friedhof
"1700 Jahre Judentum in Deutschland"

Im Rahmen von "1700 Jahre Judentum in Deutschland" lud die Bürgeraktion Pro Kultur zu einer Führung über den jüdischen Friedhof an der Wassenbergstraße ein. Emmerich. Vor dem Hintergrund der geltenden Regelungen war nur eine beschränkte Teilnehmerzahl zulässig. 17 Interessierte konnten teilnehmen. Magdalena Wochnik informierte anschaulich über Bestattungsrituale im jüdischen Leben: "Wenn der Tod abzusehen ist, darf man den Sterbenden nicht mehr allein lassen und soll ihn auch nicht mehr...

  • Emmerich am Rhein
  • 18.08.21
Politik

unwürdiger Pflegezustand
Verwaiste jüdische Friedhöfe

M. Hillefeld, Mitglied im Rat der Stadt Wesel und U. Gorris, Fraktionssprecher Bündnis 90/Die Grünen stellten am 11.08.2021 nachfolgenden Antrag an die Bürgermeisterin der Stadt Wesel, U. Westkamp. Antrag Verwaiste jüdische Friedhöfe hier: Pflege des Friedhofes am Ostglacis Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Westkamp, Jüdische Friedhöfe haben unterschiedliche Bedeutungen. Als religiöse Kultstätten dienen sie zur Bestattung Verstorbener. Eine hebräische Bezeichnung für Friedhof lautet in der...

  • Wesel
  • 12.08.21
Kultur
Restaurierter Grabstein der Familie Nathan, v. l. Norbert Kohnen, Irene Möllenbeck, Manfred Messing (Restaurator)

Führung
Führung über den jüdischen Friedhof in Emmerich

Kaum jemand kennt den alten jüdischen Friedhof an der Wassenbergstraße (links neben dem früheren Trinkgut-Parkplatz). Dort wurden von 1825 bis 1942 jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger beigesetzt. Bei dem Fliegerangriff am 7. Oktober 1944 wurde der mittlere Teil des Friedhofs zerstört, fast alle Grabsteine aus der Zeit von 1830 bis 1890 gingen verloren. Heute sind noch rund 80 Grabstellen erhalten. Einige wurden auf Initiative der Nachfahren restauriert. Zu einer Führung über den jüdischen...

  • Emmerich am Rhein
  • 05.08.21
Kultur
Die Beteiligten freuen sich über den Start der Moerser Gästeführungen als virtuellem 360°-Rundgang im Internet. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Moers, die Sparkasse am Niederrhein, die IT-Firma Solidground Media sowie die Stadtführer haben das Projekt gemeinsam umgesetzt.

Moers - Stadtführungen sind nun auch online möglich
Moers auf virtuellem 360 Grad-Rundgang

Historische Wege kann man in Moers nun auch per Online-Führung begehen Durch die Moerser Geschichte klicken: Nicht nur vor alten Gemäuern oder an historischen Plätzen, sondern auch im Internet sind die Stadtführungen nun erlebbar. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Moers und die Sparkasse am Niederrhein haben gemeinsam mit der Firma Solidground Media die interaktive Website moerser-stadtfuehrungen.de geschaffen, die das breite und abwechslungsreiche Angebot der Gästeführungen in einem...

  • Moers
  • 27.07.21
  • 1
Kultur
Alfred Grimm
2 Bilder

Fünfter Mahnstein des Künstlers Alfred Grimm enthüllt
Mahnstein erinnert an Jüdischen Friedhof

Zu Ehren des ehemaligen jüdischen Friedhofs im Dinslakener Stadtpark enthüllte Künstler Alfred Grimm seinen fünften Mahnstein im Beisein der Dinslakener Bürgermeisterin Michaela Eislöffel, dem Kulturausschussvorsitzenden Ronny Schneider, der Dezernentin Christa Jahnke-Horstmann und Duisburgs Oberrabbiner David Geballe. Am Platz d'Agen/Ecke Schillerstraße stehen die Gedenksteine, die an den Jüdischen Friedhof erinnern, der sich dort bis 1927 befand. Das Kunstwerk besteht aus einem dreiteiligen...

  • Dinslaken
  • 25.06.21
Reisen + Entdecken
19 Bilder

Unterwegs in der Umgebung
Rund um den Latumer See in Meerbusch: Natur, Kunst und Kultur

Der Latumer See Nach dem Appetizer hier nun der Bericht: Der Latumer See im Stadtteil Lank-Latum ist ein ehemaliger Baggersee. Nach der Aufgabe der Auskiesung in den 1980er Jahren entstand hier ein attraktives Naherholungsgebiet. Der künstlich angelegte See ist zum Schwimmen nicht geeignet, aber die etwa 1,5 km lange Rundstrecke entlang des Ufers ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänger. Mehrere Aussichtsplattformen am westlichen Ufer ermöglichen reizvolle Perspektiven. Der Anglerverein...

  • Düsseldorf
  • 04.06.21
  • 15
  • 5
Kultur
Norbert Kohnen und Irene Möllenbeck bestaunen die Arbeiten des Steinmetz Manfred Messing (rechts).
5 Bilder

Jüdischer Friedhof Emmerich
Gräber für die Ewigkeit

Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof restauriert Auf dem jüdischen Friedhof an der Wassenbergstraße in Emmerich wurden, auf Kosten der Nachfahren, drei Grabsteine restauriert. So eine Aufarbeitung kommt äußerst selten vor und stellte die Beteiligten vor viele Probleme. Jüdische Gräber werden, im Gegensatz zur heimischen Bestattungskultur für die Ewigkeit geschaffen. Diese Gräber werden auch nicht gepflegt oder mit Blumen dekoriert. Auch die Grabmäler werden normalerweise nicht restauriert oder...

  • Emmerich am Rhein
  • 27.11.20
Kultur

Gedenktafel zur Erinnerung an gepeinigte und ermordete jüdische Bürger/innen Wesels gestohlen
Stadt stellt Strafanzeige gegen Unbekannt / Ersatz fürs entwendete Objekt ist bereits in Arbeit

Die Gedenktafel zur Erinnerung an die verfolgten, vertriebenen und ermordeten jüdischen Bürger/innen Wesels von 1933 – 1945 am Eingang zum jüdischen Friedhof am Ostglacis ist gestohlen worden. Das städtische Pressebüro teilt mit: Die Bronzetafel wurde 1988 vom Weseler Verkehrsverein angebracht in Gedenken an die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes. Die Stadt Wesel hat Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Ein Ersatz für die entwendete Tafel am gleichen Standort ist bereits in...

  • Wesel
  • 20.11.20
Kultur
Die  Inschrift über dem Davidsstern am Eingangstor zum alten jüdischen Friedhof in Sulzburg bedeutet übersetzt:
Breite über uns die Hütte des Friedens
15 Bilder

Die jüdischen Friedhöfe in Kettwig/Ratingen und Sulzburg
Die Besonderheiten alter jüdischer Friedhöfe

Wegen der Unantastbarkeit der Totenruhe stehen auf jüdischen Friedhöfen sehr sehr alte Grabsteine.  Durch  diese und viele andere Besonderheiten, die sich aus den Gesetzen des Judentums ableiten, geht von den alten jüdischen  Friedhöfen eine besondere Atmosphäre aus. Die  uralten Steine erzählen die Geschichte einer meist verfolgten Glaubensgemeinschaft, ihrer Bräuche und Religion. Beispielhaft mögen hier der Friedhof der kleinen jüdischen Gemeinde Kettwig vor der Brücke und die der Juden im...

  • Essen-West
  • 07.10.20
  • 3
  • 2
Kultur
Foto: Peter Labudda
3 Bilder

Eine Stele zur Erinnerung an die auf dem jüdischen Friedhof in Sonsbeck bestatteten Verstorbenen
Der Denkmalverein präsentiert das Kunstwerk der Öffentlichkeit

Es war ein Zusammentreffen von hochrangigen und geschichtsträchtigen Personen, das sich am Sonntagnachmittag auf dem jüdischen Friedhof in Sonsbeck darbot: Der Verein für Denkmalpflege Sonsbeck e.V. hatte sich zur Präsentation einer Stele, die zur Erinnerung an die 31 auf dem Friedhof bestatteten Juden geschaffen worden war, eingefunden. „Es sollte ja heute eigentlich eine Einweihung stattfinden“, erklärte der Vorsitzende des Vereins, Heinz-Peter Kamps. Diese habe aber coronabedingt abgesagt...

  • Sonsbeck
  • 26.09.20
  • 3
  • 4
Reisen + Entdecken
Die nächste ADFC-Radtour begibt sich auf die Spuren de jüdisches Lebens in Ruhrort.
Foto: Karl-August Schwarthans

Nächste ADFC-Tour führt zu vergessenen Orten in Duisburg
Mit dem Rad zu besonderen Stätten

Die nächste Radtour des ADFC Duisburg findet am Donnerstag, 6. August, statt. Tourenleiter Karl-August Schwarthans führt die Teilnehmer nach Ruhrort zu Spuren jüdischen Lebens. Weiter geht es zu dem "versunkenen Stadtteil Alsum". Am Alsumer Berg in 67 Metern Höhe kann man die Aussicht auf den schwarzen Riesen genießen. Fahrn und die Kleine Emscher sind die nächsten Punkte. Die Strecke führt quer durch den Bezirk Hamborn zur ehemaligen Notunterkunft "Gleisdreieck". Auf dem Grünen Pfad über...

  • Duisburg
  • 02.08.20
Fotografie
Route Industriekultur - Viktoriasiedlung - ein Teil Bergbaugeschichte.
17 Bilder

Fotografie in der Stadt
Lüner An- und Augenblicke

Lünen - Motive der Stadt im Blick Ein Sonntagmorgen im Juni und es war mal wieder Zeit für ein paar Bilder meiner Serie Lüner An- und Augenblicke. Ich liebe die stillen Zeiten am frühen Morgen und die leeren Straßen. In diesen Momenten, ohne viel Ablenkung, entdecke ich die für mich oft so interessanten Motive und Szenen. Bekannte Anblicke Die alte Feuerwache, die Viktoriasiedlung, Villa Urbahn und unser Marktplatz, alles Anblicke die wir kennen und vielleicht gar nicht mehr bewusst...

  • Lünen
  • 14.06.20
  • 18
  • 6
Kultur
3 Bilder

Besuch auf einem jüdischen Friedhofs als Unterrichtsgang
"Das Judentum" ist Thema im Religionsunterricht an vielen deutschen Schulen

Mehr- oder eintägige Fahrten in die Niederlande, nach Frankreich und nach Belgien gehören genauso selbstverständlich zum Unterricht an der „Realschule An der Fleuth“ wie der Besuch von Ausstellungen, Theater- und Kinovorführungen sowie der Gang zu den Kirchengebäuden und zu den Friedhöfen der beiden christlichen Konfessionen. In der 6. Jahrgangsstufe, in der das Thema „Das Judentum“ auf dem Lehrplan steht, nehmen die Religionslehrerinnen gern die Möglichkeit wahr, den Gebetsraum in Issum zu...

  • 11.02.20
  • 2
  • 3
Kultur
Werne … Denkmal … "Denk mal"
15 Bilder

Gedenktag
Stille Bilder aus Werne

An diesem heutigen Gedenktag, nur ein paar "stille" Bilder aus der Stadt Werne. Was das Gedenken betrifft, so hat Werne dies auf eine sehr schöne Weise getan und bewegt die Menschen damit zu Anhalten und zum Nachdenken.

  • Lünen
  • 27.01.20
  • 13
  • 3
Kultur
Der jüdische Friedhof im Ostpark wurde besucht.

Jüdischen Friedhof besucht

Der jüdische Teil des Ostfriedhofs stand im Fokus einer zweistündigen Führung, zu der der Verein Genealogisch-heraldische Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund eingeladen hatte. Hartmut Neumann, zuvor Sprecher im Fachausschuss Friedhof präsentierte die Stadt-, Wirtschafts-, Kultur- und Sozialgeschichte anhand der historischen Grabmäler im Ostpark. Foto: Neumann

  • Dortmund-City
  • 21.10.19
Vereine + Ehrenamt
2 Bilder

Beit Olam oder der gute Ort
Gartenarbeiten auf dem jüdischen Friedhof

Am Dienstag, 25. Juni, und Mittwoch, 26. Juni, finden jeweils von 10 bis 15 Uhr Gartenarbeiten auf dem jüdischen Friedhof (Nordfriedhof, Ulmenstraße 236) statt. Der Verein Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf arbeitet hier mit Unterstützung der Friedhofsgärtner und lädt interessierte Menschen ein, sich daran zu beteiligen. Seit vielen Jahren kümmert sich die Gesellschaft um die Gräber aus den frühen Jahren. Wer mithelfen möchte, kann sich unter Tel.: 02 11/ 95 57792...

  • Düsseldorf
  • 20.05.19
Ratgeber
Der Jüdische Friedhof Schwelm ist eines der ältesten Baudenkmäler der Stadt und das einzige erhaltene Zeugnis deutsch-jüdischer Kulturgeschichte am Ort.

Führungen über den Jüdischen Friedhof Schwelm
Rundgang in die Geschichte

Der Verein für Heimatkunde Schwelm bietet am Sonntag, 5. Mai, und erneut am Sonntag, 12. Mai, Führungen über den Jüdischen Friedhof Schwelm an. Schwelm. Der Jüdische Friedhof Schwelm ist eines der ältesten Baudenkmäler der Stadt und das einzige erhaltene Zeugnis deutsch-jüdischer Kulturgeschichte am Ort. Seit dem 16. Jahrhundert lebten Juden in Schwelm, viele von ihnen bewohnten die heutige Kirchstraße. Als Begräbnisort nutzten sie anfänglich einen Winkel am Fuß der Stadtmauer, heute gelegen am...

  • Schwelm
  • 26.04.19
Kultur
Unser Foto zeigt Pfarrer Hans-Peter Lauer, den Künstler Gunter Demnig und den Heimatverein-Vorsitzenden Jörg Weißmann (v.l.) anlässlich einer Stolpersteinverlegung in Marxloh.
Fotos: Reiner Terhorst
2 Bilder

Erinnerungen wachhalten
„Aus der Geschichte lernen“

In jüngster Vergangenheit sind antisemitische und judenfeindliche Äußerungen und Aktionen immer häufiger zu Tage getreten. Diesen durch Aufklärung entgegen zu wirken, haben sich der Heimatverein Hamborn und die Geschichtswerkstatt der Kreuzeskirche der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh nicht erst seit kurzem auf die Fahnen geschrieben. Durch Stolpersteine, Ausstellungen, Führungen über den Jüdischen Friedhof an der Mattlerstraße in Holten und Vorträge zur Geschichte der...

  • Duisburg
  • 20.01.19
Politik
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

Holocaust-Gedenktag
Blumen erinnern an die Opfer des Naziterrors

Haltern. Zum Holocaust-Gedenktag lädt die Stadt Haltern am See am Sonntag, 27. Januar, ein. Bürgermeister Bodo Klimpel wird um 13 Uhr die Bürger am Jüdischen Friedhof begrüßen und gemeinsam mit dem Hauptredner, Pfarrer Andre Pollmann, ein Gesteck niederlegen. Damit wird der Opfer des Naziterrors gedacht. Der frühere Bundespräsident Roman Herzog hatte den Holocaustgedenktag vor 23 Jahren ins Leben gerufen, denn am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

  • Haltern
  • 18.01.19
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