jüdischer friedhof

Beiträge zum Thema jüdischer friedhof

Kultur
Norbert Kohnen und Irene Möllenbeck bestaunen die Arbeiten des Steinmetz Manfred Messing (rechts).
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Jüdischer Friedhof Emmerich
Gräber für die Ewigkeit

Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof restauriert Auf dem jüdischen Friedhof an der Wassenbergstraße in Emmerich wurden, auf Kosten der Nachfahren, drei Grabsteine restauriert. So eine Aufarbeitung kommt äußerst selten vor und stellte die Beteiligten vor viele Probleme. Jüdische Gräber werden, im Gegensatz zur heimischen Bestattungskultur für die Ewigkeit geschaffen. Diese Gräber werden auch nicht gepflegt oder mit Blumen dekoriert. Auch die Grabmäler werden normalerweise nicht restauriert oder...

  • Emmerich am Rhein
  • 27.11.20
Kultur

Gedenktafel zur Erinnerung an gepeinigte und ermordete jüdische Bürger/innen Wesels gestohlen
Stadt stellt Strafanzeige gegen Unbekannt / Ersatz fürs entwendete Objekt ist bereits in Arbeit

Die Gedenktafel zur Erinnerung an die verfolgten, vertriebenen und ermordeten jüdischen Bürger/innen Wesels von 1933 – 1945 am Eingang zum jüdischen Friedhof am Ostglacis ist gestohlen worden. Das städtische Pressebüro teilt mit: Die Bronzetafel wurde 1988 vom Weseler Verkehrsverein angebracht in Gedenken an die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes. Die Stadt Wesel hat Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Ein Ersatz für die entwendete Tafel am gleichen Standort ist bereits in...

  • Wesel
  • 20.11.20
Kultur
Die  Inschrift über dem Davidsstern am Eingangstor zum alten jüdischen Friedhof in Sulzburg bedeutet übersetzt:
Breite über uns die Hütte des Friedens
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Die jüdischen Friedhöfe in Kettwig/Ratingen und Sulzburg
Die Besonderheiten alter jüdischer Friedhöfe

Wegen der Unantastbarkeit der Totenruhe stehen auf jüdischen Friedhöfen sehr sehr alte Grabsteine.  Durch  diese und viele andere Besonderheiten, die sich aus den Gesetzen des Judentums ableiten, geht von den alten jüdischen  Friedhöfen eine besondere Atmosphäre aus. Die  uralten Steine erzählen die Geschichte einer meist verfolgten Glaubensgemeinschaft, ihrer Bräuche und Religion. Beispielhaft mögen hier der Friedhof der kleinen jüdischen Gemeinde Kettwig vor der Brücke und die der Juden im...

  • Essen-West
  • 07.10.20
  • 3
  • 2
Kultur
Foto: Peter Labudda
3 Bilder

Eine Stele zur Erinnerung an die auf dem jüdischen Friedhof in Sonsbeck bestatteten Verstorbenen
Der Denkmalverein präsentiert das Kunstwerk der Öffentlichkeit

Es war ein Zusammentreffen von hochrangigen und geschichtsträchtigen Personen, das sich am Sonntagnachmittag auf dem jüdischen Friedhof in Sonsbeck darbot: Der Verein für Denkmalpflege Sonsbeck e.V. hatte sich zur Präsentation einer Stele, die zur Erinnerung an die 31 auf dem Friedhof bestatteten Juden geschaffen worden war, eingefunden. „Es sollte ja heute eigentlich eine Einweihung stattfinden“, erklärte der Vorsitzende des Vereins, Heinz-Peter Kamps. Diese habe aber coronabedingt abgesagt...

  • Sonsbeck
  • 26.09.20
  • 3
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Reisen + Entdecken
Die nächste ADFC-Radtour begibt sich auf die Spuren de jüdisches Lebens in Ruhrort.
Foto: Karl-August Schwarthans

Nächste ADFC-Tour führt zu vergessenen Orten in Duisburg
Mit dem Rad zu besonderen Stätten

Die nächste Radtour des ADFC Duisburg findet am Donnerstag, 6. August, statt. Tourenleiter Karl-August Schwarthans führt die Teilnehmer nach Ruhrort zu Spuren jüdischen Lebens. Weiter geht es zu dem "versunkenen Stadtteil Alsum". Am Alsumer Berg in 67 Metern Höhe kann man die Aussicht auf den schwarzen Riesen genießen. Fahrn und die Kleine Emscher sind die nächsten Punkte. Die Strecke führt quer durch den Bezirk Hamborn zur ehemaligen Notunterkunft "Gleisdreieck". Auf dem Grünen Pfad über...

  • Duisburg
  • 02.08.20
Fotografie
Route Industriekultur - Viktoriasiedlung - ein Teil Bergbaugeschichte.
17 Bilder

Fotografie in der Stadt
Lüner An- und Augenblicke

Lünen - Motive der Stadt im Blick Ein Sonntagmorgen im Juni und es war mal wieder Zeit für ein paar Bilder meiner Serie Lüner An- und Augenblicke. Ich liebe die stillen Zeiten am frühen Morgen und die leeren Straßen. In diesen Momenten, ohne viel Ablenkung, entdecke ich die für mich oft so interessanten Motive und Szenen. Bekannte Anblicke Die alte Feuerwache, die Viktoriasiedlung, Villa Urbahn und unser Marktplatz, alles Anblicke die wir kennen und vielleicht gar nicht mehr bewusst...

  • Lünen
  • 14.06.20
  • 18
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Kultur
3 Bilder

Besuch auf einem jüdischen Friedhofs als Unterrichtsgang
"Das Judentum" ist Thema im Religionsunterricht an vielen deutschen Schulen

Mehr- oder eintägige Fahrten in die Niederlande, nach Frankreich und nach Belgien gehören genauso selbstverständlich zum Unterricht an der „Realschule An der Fleuth“ wie der Besuch von Ausstellungen, Theater- und Kinovorführungen sowie der Gang zu den Kirchengebäuden und zu den Friedhöfen der beiden christlichen Konfessionen. In der 6. Jahrgangsstufe, in der das Thema „Das Judentum“ auf dem Lehrplan steht, nehmen die Religionslehrerinnen gern die Möglichkeit wahr, den Gebetsraum in Issum zu...

  • 11.02.20
  • 2
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Kultur
Werne … Denkmal … "Denk mal"
15 Bilder

Gedenktag
Stille Bilder aus Werne

An diesem heutigen Gedenktag, nur ein paar "stille" Bilder aus der Stadt Werne. Was das Gedenken betrifft, so hat Werne dies auf eine sehr schöne Weise getan und bewegt die Menschen damit zu Anhalten und zum Nachdenken.

  • Lünen
  • 27.01.20
  • 13
  • 3
Kultur
Der jüdische Friedhof im Ostpark wurde besucht.

Jüdischen Friedhof besucht

Der jüdische Teil des Ostfriedhofs stand im Fokus einer zweistündigen Führung, zu der der Verein Genealogisch-heraldische Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund eingeladen hatte. Hartmut Neumann, zuvor Sprecher im Fachausschuss Friedhof präsentierte die Stadt-, Wirtschafts-, Kultur- und Sozialgeschichte anhand der historischen Grabmäler im Ostpark. Foto: Neumann

  • Dortmund-City
  • 21.10.19
Vereine + Ehrenamt
2 Bilder

Beit Olam oder der gute Ort
Gartenarbeiten auf dem jüdischen Friedhof

Am Dienstag, 25. Juni, und Mittwoch, 26. Juni, finden jeweils von 10 bis 15 Uhr Gartenarbeiten auf dem jüdischen Friedhof (Nordfriedhof, Ulmenstraße 236) statt. Der Verein Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf arbeitet hier mit Unterstützung der Friedhofsgärtner und lädt interessierte Menschen ein, sich daran zu beteiligen. Seit vielen Jahren kümmert sich die Gesellschaft um die Gräber aus den frühen Jahren. Wer mithelfen möchte, kann sich unter Tel.: 02 11/ 95 57792...

  • Düsseldorf
  • 20.05.19
Ratgeber
Der Jüdische Friedhof Schwelm ist eines der ältesten Baudenkmäler der Stadt und das einzige erhaltene Zeugnis deutsch-jüdischer Kulturgeschichte am Ort.

Führungen über den Jüdischen Friedhof Schwelm
Rundgang in die Geschichte

Der Verein für Heimatkunde Schwelm bietet am Sonntag, 5. Mai, und erneut am Sonntag, 12. Mai, Führungen über den Jüdischen Friedhof Schwelm an. Schwelm. Der Jüdische Friedhof Schwelm ist eines der ältesten Baudenkmäler der Stadt und das einzige erhaltene Zeugnis deutsch-jüdischer Kulturgeschichte am Ort. Seit dem 16. Jahrhundert lebten Juden in Schwelm, viele von ihnen bewohnten die heutige Kirchstraße. Als Begräbnisort nutzten sie anfänglich einen Winkel am Fuß der Stadtmauer, heute gelegen am...

  • Schwelm
  • 26.04.19
Kultur
Unser Foto zeigt Pfarrer Hans-Peter Lauer, den Künstler Gunter Demnig und den Heimatverein-Vorsitzenden Jörg Weißmann (v.l.) anlässlich einer Stolpersteinverlegung in Marxloh.
Fotos: Reiner Terhorst
2 Bilder

Heimatverein und Geschichtswerkstatt wollen Erinnerungen wachhalten
„Aus der Geschichte lernen“

In jüngster Vergangenheit sind antisemitische und judenfeindliche Äußerungen und Aktionen immer häufiger zu Tage getreten. Diesen durch Aufklärung entgegen zu wirken, haben sich der Heimatverein Hamborn und die Geschichtswerkstatt der Kreuzeskirche der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh nicht erst seit kurzem auf die Fahnen geschrieben. Durch Stolpersteine, Ausstellungen, Führungen über den Jüdischen Friedhof an der Mattlerstraße in Holten und Vorträge zur Geschichte der...

  • Duisburg
  • 20.01.19
Politik
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

Holocaust-Gedenktag
Blumen erinnern an die Opfer des Naziterrors

Haltern. Zum Holocaust-Gedenktag lädt die Stadt Haltern am See am Sonntag, 27. Januar, ein. Bürgermeister Bodo Klimpel wird um 13 Uhr die Bürger am Jüdischen Friedhof begrüßen und gemeinsam mit dem Hauptredner, Pfarrer Andre Pollmann, ein Gesteck niederlegen. Damit wird der Opfer des Naziterrors gedacht. Der frühere Bundespräsident Roman Herzog hatte den Holocaustgedenktag vor 23 Jahren ins Leben gerufen, denn am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

  • Haltern
  • 18.01.19
Kultur
Heinz-Karl Meuskens vom Historischen Arbeitskreis im Heimatverein Goch hält das aktuelle Heft "An Niers und Kendel" in den Händen.
3 Bilder

Jüdische Gemeinschaft kontra Stadt Goch - "An Niers und Kendel" erinnert an eine heftige Auseinandersetzung

In diesem Jahr blickt die Welt einhundert beziehungsweise achtzig Jahre zurück und erinnert an das Ende des Ersten Weltkrieges aber auch an die durch das Nazi-Regime initiierten Novemberpogrome gegen die jüdischen Mitbürger im Jahre 1938. Für Goch gab es ein weiteres einschneidendes Jahr: 1998. VON FRANZ GEIB Vor zwanzig Jahren gab es nämlich in der Stadt eine heftigst geführte Auseinandersetzung zwischen orthodoxen Juden und der Stadt Goch. Der geplante Bau eines Geschäftszentrums gegenüber...

  • Gocher Wochenblatt
  • 27.11.18
Überregionales
Martina Strehlen an der Stelle, wo einst der Grabstein von Joseph Herz stand. 
Foto: Henschke
3 Bilder

Immerwährende Totenruhe

Der Katholische Deutsche Frauenbund besuchte den Jüdischen Friedhof am Pastoratsberg Ein wild-romantischer Ort mit verwitterten Grabsteinen, hebräischen und deutschen Inschriften. Der Jüdische Friedhof ist spannendes Zeitdokument und Mahnung zugleich. Hoch oben auf dem Pastoratsberg trifft sich der Katholische Frauenbund. Hanslothar Kranz hat eingeladen und empfängt an der Jugendherberge: „Ich sage Shalom mit dem Friedensgruß unserer jüdischen Mitbürger.“ Die KDFB-Damen werden von Männern...

  • Essen-Werden
  • 23.08.18
Kultur
Aus Respekt vor dem Ort beteten die Teilnehmer der Führung das typische Gebet, welches die Juden beten, wenn sie einen Friedhof betreten. Fotos: Jörg Terbrüggen
3 Bilder

"Hier ist begraben...."

Von den meisten Menschen wird der kleine jüdische Friedhof auf der Wassenbergstraße überhaupt nicht wahrgenommen. Ein kleines verschlossenes Törchen und eine Tafel im Eingangsbereich weisen auf einen besonderen Ort der Ruhe hin, obwohl hier von Ruhe kaum die Rede sein kann. Die Bürgeraktion Pro Kultur hatte nun zu einer Führung über jenen Friedhof eingeladen. Dr. Jan Heiner Schneider berichtete in dem gut einstündigen Besuch über Riten, Symbole und Familiengeschichten. Viele der Inschriften auf...

  • Emmerich am Rhein
  • 02.08.18
  • 1
Kultur

Freitag, 22. Juni Jüdischer Friedhof und Zeche Fürst Leopold

Unsere letzte STADTRADEL-Tour führt vom Alten Rathaus in Gladbeck über Feldhausen  nasch Dorsten zum Jüdischen Friedhof im Naturpark Hasselbecke.Nach einem kurzenn Halt geht es mit dem Rad weiter zurZechensiedlung Hervest. Bei der Rundfahrt durch die Gartenstadtsiedlung kommen wir zum Brunnenhof mit Laubengängen, Uhrenturm und einer Skulptur mit den Haustieren der Bergarbeiter. Ziel ist heute Abend die ehemalige Zeche Fürst Leopold mit noch erhaltenen historischen Gebäuden wie z. B. Lohnhalle...

  • Gladbeck
  • 17.06.18
Politik

Shalom in Essen

Jutta Eckenbach, Bundestagsabgeordnete für den Essener Norden und Osten, lädt alle Interessierten aus ihrem Wahlkreis am Donnerstag, 17. August 2017 von 15.00 bis 16.30 Uhr zu einer Führung über den jüdischen Friedhof (Assmannweg) ein. Die ehemals mehrere tausend Menschen umfassende jüdische Gemeinde wurde durch die NS-Herrschaft fasst vollständig zerstört. Der Alte Friedhof Segeroth ist noch heute ein Zeitzeuge der damaligen großen jüdischen Kultur im Ruhrgebiet. Unter fachkundiger Führung...

  • Essen-Nord
  • 08.08.17
Kultur
Die CDU Werden besuchte den Jüdischen Friedhof.
Foto: Bangert
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Besuch am „guten Ort“

Die Exkursion der CDU Werden führte über den Jüdischen Friedhof auf dem Pastoratsberg In Deutschland gibt es an die 2.000 Jüdische Friedhöfe, die auch „Haus des ewigen Lebens“ und mit Bezug zum lebensbejahenden Charakter oft „guter Ort“ genannt werden. Der Jüdische Friedhof auf dem Heidhauser Pastoratsberg ist nun Ziel einer Exkursion der CDU Werden. Vorsitzender Hanslothar Kranz begrüßt mit einem kräftigen „Shalom“ eine überwältigende Zahl von 80 Menschen, die sich für diesen im Wald vor der...

  • Essen-Werden
  • 06.08.17
Überregionales
Familie Eisendraht zu Besuch in Dorsten. (Foto: Stadt Dorsten)

Besuch aus den USA im Rathaus

Dorsten/USA. Zu einem ausführlichen Gespräch über die Heimatstadt ihrer Vorfahren haben sich die Nachfahren der Dorstener Familie Eisendraht mit Bürgermeister Stockhoff zusammengesetzt. Jeff Stern mit seiner Frau Joyce Moskovitz, Sohn Jacob Stern mit dessen Freundin und Tochter Hannah Stern sind die sechste und siebte Generation der Auswandererfamilie Eisendraht. Die Familie hatte von 1810 bis 1880 in der Wiesenstraße gelebt, die Grabsteine von Julia und Samson Nathan Eisendraht befinden sich...

  • Dorsten
  • 13.04.17
Kultur
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Thorarolle in Stein, Denkmal in Kalkar von Christoph Wilmsen-Wiegmann

Für das Denkmal für die ehemalige jüdische Gemeinde der Stadt Kalkar hat der Bildhauer Christoph Wilmsen-Wiegmann die Form einer Thorarolle gewählt. Solche kostbaren Rollen mit den 5 Büchern Mose, auf Pergament von einem geübten Schreiber ohne Fehler geschrieben, wurden in der Synagoge für den nächsten Wochenabschnitt etwas weiter abgerollt und dementsprechend am anderen Ende aufgerollt, um danach in einer reich verzierten Hülle wieder aufbewahrt zu werden. Der Thora wurde so viel Ehrfurcht...

  • Kalkar
  • 11.02.17
  • 2
Kultur
Eine besondere Atmosphäre herrscht auf dem jüdischen Friedhof im Segeroth. Foto: Nathanja Hüttenmeister
2 Bilder

Nie mehr Blumenpflücken - Dokumentation zum jüdischen Friedhof im Segeroth - Ausstellung im Haus der Geschichte

1885 wurde Simon Hirschland als erster dort bestattet. Seit Mitte der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts werden auf dem jüdischen Friedhof im Segeroth keine Beisetzungen mehr vorgenommen. Als denkmalgeschützter Ort erinnert er heute an alte Dynastien der Stadtgeschichte und gibt Auskunft über Traditionen der jüdischen Gesellschaft. Die meisten Grabsteine sind hebräisch beschriftet - und manche bergen in ihrer Inschrift sogar Geheimnisse, die man erst auf den zweiten Blick sieht. Im Essener...

  • Essen-Süd
  • 24.01.17
  • 1
Politik
Stolpersteine verhindern vergessen, Montag, 21.11.2016, Stolpersteine für Familie Rosenberg, Stadt Essen-Rüttenscheid
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Stolpersteine verhindern das Vergessen

Am Montag, 21.11.2016 hat der ehemalige Ratsherr der Stadt Bottrop Sahin Aydin in Kooperation mit der DFG-VK Gruppe Essen (Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen) in Essen-Rüttenscheid drei Stolpersteine verlegen lassen. Die Stolpersteine erinnern vor dem Haus Moorenstraße 35 an die vom NS-Gewaltregime verfolgte Familie Rosenberg. Buch: Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg Eine politische Biografie

  • Essen-Süd
  • 22.11.16
  • 1
  • 1
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