Japan

Beiträge zum Thema Japan

Kultur
Chimonanthus praecox

Neujahr, ein Gedicht

Das alte Jahr wie stets zuvor in Lärm und Rauch verging Das was gewesen fort damit, das Neue man beging Das erste Licht sucht zögernd noch nach was ihm würdig ist Der Kelch des Winterblüherstrauchs mit Duft er es empfing Der „frühe Winterblüher“ (Chimonanthus praecox) blüht kurz nach der Wintersonnenwende. Einen aromatischen Duft verströmend wird er oft an milden Tagen besucht von einem Schwarm kleiner Fliegen. Traditionell verrichteten die Menschen alter Kulturen in Ostasien die ersten...

  • Bedburg-Hau
  • 01.01.20
  •  4
  •  4
Natur + Garten
Drei Kaki auf einer Ikebanaschale der Kaspar Hauser Stiftung, Berlin

Drei Dattelpflaumen (kaki)

Die Dattelpflaumen (kaki oder Sharonfrucht) die man kaufen kann sind hell orange und alle gleich. Selbstgezüchtete sind am Ende des Jahres nur wenig orange oder rot gefärbt, dafür plump und voller Flecken. In Japan bleiben sie lange an den kahlen Bäumen hängen, werden dann gepflückt und unter den Vordächern der Häuser getrocknet. Ihre Süße erlangen sie erst spät; vorher sind sie herb und machen den Mund pelzig. Gerne hätte ich sechs eigene, natürliche Dattelpflaumen gehabt um das berühmte Bild...

  • Bedburg-Hau
  • 13.12.19
  •  2
Natur + Garten

Punktlandung bei der Blüte, 25. Dezember

Es blüht schon im Garten, und nicht einmal zu früh! Nach dem chinesischen Schriftzeichen zu urteilen blühte dieser Strauch, Chimonanthus praecox, Chinesischer Winterblüte, tatsächlich auf den Tag genau, nämlich am 25. Dezember. Es werden zwar auch einige andere Zeichen verwendet, aber das Schriftzeichen das die Japaner gebrauchen für den Strauch der bei ihnen Roobai heißt und in China Lámei, 臘, gibt ein Opferfest an, das drei Tage nach dem Wintersonnenwende gefeiert wurde, was in diesem Jahr,...

  • Bedburg-Hau
  • 27.12.18
  •  2
  •  1
Kultur
Rollbild aus Japan, Anfang 20. Jahrhundert

1200 Jahre sind nichts...

…in der Kunst Asiens! Die Ähnlichkeit zwischen den Habicht eine Rollbilds aus Japan, das nicht älter als 100 Jahre ist und den Zeilen des Dichters Tu Fu, der im 8. Jahrhundert lebte ist erstaunlich. Tu Fu befasste sich in seinen Gedichten oft mit der Malerei, und pries die Fähigkeit der Maler Habichte so darzustellen, dass Vögel die sich in eine Halle verirrten worin ein Bild des Greifvogels aufgehängt war, vor Schreck erstarrten. Auch merkt er auf, dass es verwunderlich ist, den Vogel nicht...

  • Bedburg-Hau
  • 06.08.16
  •  1
  •  1
Überregionales
Kampfkünstler Willi Heuvens demonstriert die Abwehr eines Schwertangriffes und das Führen einer Kontertechnik mit dem Schwert.
3 Bilder

BürgerReporter der Monats August: Willi Heuvens

Wer denkt, dass im Lokalkompass kein Platz ist für Spiritualität, der kennt <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.lokalkompass.de/kalkar/profile/willi-heuvens-780.html">Willi Heuvens</a> noch nicht. Der sportliche Mann aus Kalkar ist zwar 2013 in den Ruhestand gegangen, auf die faule Haut hat er sich aber nie gelegt. Mit Karate und Iaido, eine alte japanische Schwertkunst, hält Willi Heuvens sich fit. Körper, Geist und Seele - mit informativen wie interessanten...

  • Velbert
  • 01.08.16
  •  61
  •  33
Natur + Garten
4 Bilder

Wildschweinscheuche in den Kasteeltuinen zu Arcen

Zu den Sehenswürdigkeiten der Kasteeltuinen in Arcen gehört dieser kleine Apparat, der in Japan shishiodoshi heist, "Wildschweinscheuche", ein Wort das an "Vogelscheuche" angelehnt ist. Aus einem Bambusrohr strömt Wasser in ein drehbares Bambusrohr, das so so positioniert ist, dass es sich bei einer gewissen Füllmenge entlehrt, und dann mit der gegenüberliegenden Seite auf einen Stein fällt. Der trockene Klang soll das Wild von den Feldern mit Reis und Gemüse verscheuchen.

  • Bedburg-Hau
  • 06.05.16
  •  2
  •  1
Überregionales

Yubioru

En’ka-Sängerin Ishihara Jun’ko faltet (oru) zwei ihrer Finger (yubi), erst den Daumen und dann darüber ihren Zeigefinger und gibt damit die Zahl „zwei“ an. Wie so oft gehen die Unterschiede der Kulturen bis ins kleinste Detail. Die Angabe der Zahlen mit den Fingern geschieht genau andersherum als bei uns: die Faust gibt die Zahl 5 an, die gespreizten Finger daentgegen Null. Und was soll diese Zwei? Der Synchrontext besagt: „nur (in) einer Anzahl Träume / Tränen trockneten“. Es liegt wohl nahe,...

  • Bedburg-Hau
  • 24.01.16
  •  3
Kultur

BÜCHERKOMPASS: Japan, China, Frankreich

Bei unser Mitmach-Aktion Bücherkompass vergeben wir jede Woche Bücher zu einem bestimmten Thema an jene Nutzer, die die Bücher auf lokalkompass.de rezensieren möchten. Diese Woche wollen wir Euch ins Ausland entführen. Welche Destination spricht Euch am meisten an? Alle Teilnehmer bitten wir unter "meine Seite" im Profil möglichst alle Kontaktdaten einzutragen (für Außenstehende nicht einsehbar), damit wir Euch die Bücher ohne Wartezeiten per Post schicken können! Amélie Nothomb: Eine...

  • 29.12.15
  •  9
  •  7
Kultur
Emil Orlik, Mädchen unter dem Weidenbaum, 1901, Privatsammlung Hamburg
3 Bilder

Museum Schloss Moyland zeigt Werke aus dem Land der aufgehenden Sonne

Bedburg-Hau. Aus dem Land der aufgehenden Sonne - Emil Orlik und Japan im Museum Schloss Myoland: Die Ausstellung ist vom 23. August bis zum 22. September zu sehen. Das Japan-Fieber erfasste seit den 1860er Jahren den europäischen Kontinent und revolutionierte die westliche Kunst. Von künstlerischer Neugierde getrieben, reiste der in Prag geborene Maler, Zeichner und Grafiker Emil Orlik (1870–1932) von 1900 bis 1901 als einer der ersten europäischen Künstler selbst nach Japan. Mit sei-nen...

  • Bedburg-Hau
  • 21.08.15
  •  1
  •  1
Kultur
Lichtspiel in der alten Antoniuskirche in Hau. Pfarrei Johannes der Täufer.
3 Bilder

Frühlings-Haiku von Buson

Der Dreizeiler des japanischen Dichters Buson (1716-1784) 燭の火 / 燭にうつすや / 春の夕 syoku-no hi / syoku-ni utsusu / haru-no yuu „Der Kerze Flamme / zur Kerze hingebracht / Abend im Frühling“. Wogegen nichts einzubringen ist, wenn man ein Protokoll des Geschehens geben will. Was aber verloren geht in der Übersetzung ist der eigentliche Zauber. Nicht nur was den Klang angeht verblasst vieles. Bei den Sprachen die Ideogramme verwenden fehlt die sichtbare Verwandtschaft zwischen den Wörtern. So trägt das...

  • Bedburg-Hau
  • 27.03.15
  •  1
  •  3
Kultur
2 Bilder

Bizenyaki, roh wie Reibeisen, dunkel wie die Erde

Wer zum ersten Mal ein bizenyaki-Gefäß in der Hand hat, denkt an einen Scherz. Für so etwas gibt man Geld aus? Die Oberfläche wie Sandpapier, die Form merkwürdig, bestenfalls misslungene Töpferware, vielleicht eine Vase für eine einzelne Blume, wenn das Gefäß denn wasserdicht ist. Das "Gebrannte (yaki) aus Bizen", einer Provinz in Japan, wird nach einem sehr alten Verfahren hergestellt. Es wird in breiten Kreisen sehr geschätzt, kein Gefäß ist einem andern gleich in Pigmentierung und...

  • Bedburg-Hau
  • 17.01.15
  •  1
  •  2
Kultur
Ukiyo-e von Utagawa Kuniyoshi mit Kakinomoto-no Hitomaro, Wikipedia Commons. Dargestellt wird die Szene des berühmtesten Gedichts des Dichters, aus der Sammlung "(von) Hundert Dichter(n je) ein Gedicht".

Hitomaros letzte Liebe

"Hitomaros letzte Liebe" ist kein Roman, sondern ein empfehleswerter Aufsatz des Japanologen André Wedemeyer (1875-1958) über den Dichter Kakinomoto-no Hitomaro, der im 7. und 8. Jahrhundert lebte und als einer der „6 berühmten Dichtergenien“ verehrt wird. Damals schrieb man in einer der kompliziertesten Schreibsprachen der Welt, die viele verschachtelte Sprachspiele erlaubte. Was für Dichter und Leser damals ein reizendes Spiel bedeutete, wäre für uns heute völlig unverständlich wenn es...

  • Bedburg-Hau
  • 12.05.13
  •  2
Kultur
Dies kleine Bild, 35,15 cm hoch und 29,1 cm breit, mit schwarzer Tusche auf Papier gemalt und als Kakemono aufgezogen, ist eins der berühmtesten Werke der ostasiatischen Kunst. Kompositbild, retuschiert.
2 Bilder

Sechs Kaki-Früchte, Zen-Bild von Mu-hsi

Aus: Dietrich Seckel, "Mu-hsi:Sechs Kaki-Früchte". Dies schlichte und zunächst vielleicht nichtssagende Bild sagt sehr viel, aber mit sehr wenigen Worten; eben daß die Kaki-Früchte eigentlich nichts Besonderes sind, macht sie so überaus geeignet, über die Wirklichkeit etwas Gültiges auszusagen. Wie überall in der geistigen Sphäre des Zen, etwa in den Koan oder auch im japanischen Haiku oder in der Welt des Teekults wird dem Auge und dem Ohr ein Minimum geboten, damit der Sinn, sofern er...

  • Bedburg-Hau
  • 12.05.13
  •  1
Kultur
12 Bilder

Schule im Stillen Tal

„Schule im stillen, ruhigen Tal“, so heißt eine der ersten Schulen der Welt, deren Schüler nicht eine klerikale Laufbahn einschlagen wollten (oder nur taten als ob um eine höhere Bildung zu erhalten und dadurch zur Universität zugelassen zu werden). Keine zukünftigen Prälaten, oder spätere hochgelehrte Herren, aber Kinder vom Lande die vom Stifter eingeladen wurden sich zu bilden und so vollkommenere Menschen zu werden. Da diese Volksschule im 17. Jahrhundert in Japan gegründet wurde, ist...

  • Bedburg-Hau
  • 17.04.13
  •  1
Kultur
2 Bilder

Trommeln als Kampfkunst: Tao präsentiert neues Programm

Explosiv und dennoch klassisch, ursprünglich und trotzdem modern. Millionen Menschen konnte das japanische Trommel-Ensemble Tao bereits bei Gastspielen weltweit begeistern. Am 28. Januar ist Tao mit neuem Programm im Colosseum-Theater in Essen zu sehen. Tao belebt die jahrhundertealte, überlieferte Wadaiko-Kunst mit Elementen des Pops. Ihre neue Show „The Samurai of the Drum“ verbindet auf beeindruckende Weise Tradition und Moderne, eine einzigartige Performance, eine Mischung aus...

  • Essen-West
  • 07.01.13
Kultur
Ausschnitt aus dem YouTube-Filmchen
2 Bilder

Warum in die Ferne schweifen?

Hymnen sind aus alle Zeiten und aus allen Kulturen. Darin unterscheidet sich die Kirche Christi sich nicht von anderen Religionen. Einige pflegen die Tradition der Gregorianik. In Mailand ist das Giovanni Vianini, der auf Youtube als Vorbild auftritt. In Tokyo ist das Yoshihiro Kurebayashi Sensei, der als Chorleiter sehr schöne Beiträge liefert. In Mailand ist es fast Pflicht eine uralte Tradition fortzusetzen und zu pflegen, die Mailänder haben sich nicht umsonst gegen Rom...

  • Bedburg-Hau
  • 05.08.12
Kultur

Kirschblüten. Für alle Liebhaber Japans...

Die ersten Zierkirschblüten zerstreuen sich schon wieder. Alle Varietäten kommen ursprünglich aus Japan. Manche tragen schöne Namen wie „Amanogawa“, übersetzt „Himmelsfluß“, womit die Milchstraße angedeutet wird. Da die Kirsche nur kurz blüht ist sie ein Symbol für die Vergänglichkeit der Dinge. Eine sehr schöne Komposition in „a“ und „o“. Das Kurzgedicht von 31 Japanischen Silben lautet: yo-no naka-ni / taye-te sakura-no / nakari-se-ba / haru-no kokoro-wa / nodokekara-masi In der...

  • Bedburg-Hau
  • 31.03.12
  •  2
Kultur
3 Bilder

Tradition, hier und in Japan

Nur wenige Bröckchen Latein, die ehemalige Sprache der Römisch-Katholischen Kirche, sind hier und dort in den Kirchen anzutreffen. In der Vincentiuskirche in Till stehen zwei Zeilen eines berühmten Liedes links und rechts vom Tabernakel. Jedermann scheint froh zu sein diese Phase der Kirche hinter sich gelassen zu haben, eine lange Zeit worin Gebete in dieser schon merkwürdigen Sprache gesprochen wurden und deren Übertragung man dann mitbeten konnte an Hand eines Gebetbuches. Durch Wiederholung...

  • Bedburg-Hau
  • 03.10.11
Kultur
2 Bilder

Vom Osten her...

Die gleichen Zweige aber besonders diese Blätter rot gefärbt; So vom Osten her der Herbst den Anfang hat genommen Vor etwa 1100 Jahren schrieb ein japanischer Dichter diese Zeilen. Er machte seine Freunde auf Geschehnisse in der Natur aufmerksam. Für die höfischen Dichter war es ein eleganter Zeitvertreib, aber man vergaß nie, dass das anscheinend Belanglose ewige Wahrheiten enthält und dass das Tiefreligiöse auch spürbar sein muss. Im Original beginnt der Herbst vom Westen her. Wir...

  • Bedburg-Hau
  • 24.09.11
  •  1
Politik
2 Bilder

16.20 Uhr - Hat der Beitreiber bei der AKW-Wartung gepfuscht?

Im Katastrophengebiet um das Atomkraftwerk Fukushima in Japan bleibt es weiterhin kalt: Die Temperaturen liegen deutlich im einstelligen Bereich, nachts blieben sie sogar unter null, hieß es beim Deutschen Wetterdienst. Momentan wehe der Wind in Richtung der Hauptstadt Tokio, in den nächsten Tagen drehe er aber ab. Auch der möglicherweise saure Regen im Westen des Landes soll bald aufhören. Indes verbreiten die internationalen Medien Meldungen, nach denen die Betreiberfirma bei der Wartung...

  • Wesel
  • 20.03.11
  •  18
Überregionales
Vor dem großen Schritt nach Japan traf sich Julia mit dem LOkalkompass. Es sollte eine interessante Auswanderer-Reportage werden. Dass die Zukunft ungewiss sein würde, war Julia klar. Dass es in einer Katastrophe enden könnte, nicht. Foto: Thorsten Seiffe
3 Bilder

Japan: Julia hofft auf ein Happy-End

Es sollte der Traum ihres Lebens werden, es wurde ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Wettstreit mit der Angst. Julia Ludes (24) startete das Unternehmen „Auswandern“ Mitte Februar. Ihre neue Heimat: Tokio in Japan. Die Erdbebenkatastrophe mit dem damit verbundenen Atom-Alptraum zwangen sie zur Flucht aus der Wahlheimat. Vorerst. „Wenn sich die Lage beruhigt, will ich auf jeden Fall zurück“, sagt Julia dem STADTSPIEGEL. Ihr Visum gilt für ein Jahr, eine Ausreisebewilligung bekam sie in der Nacht...

  • Herten
  • 18.03.11
Ratgeber
22 Bilder

9.30 Uhr: Deutschland gedenkt der Opfer

ACHTUNG Der Fukushima-Ticker im Lokalkompass wird ab 10.15 Uhr (18. März) in einem neuen Beitrag fortgeführt. Sie finden den neuen Portal-Ticker hier. Mit einer bundesweiten Schweigeminute gedenkt Deutschland der Opfer der furchtbaren Naturkatastrophe in Japan. Die Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen auf Halbmast, Schulen, Behörden, Verwaltungen etc. beteiligen sich. 9.20 Uhr: Aus dem Reaktorblock 2 des Krenkraftwerks in Fukushima steigt weißer Rauch auf, auch Experten sind bislang...

  • Wesel
  • 17.03.11
  •  78
Kultur

Frieden, P'ing Ho (Chinesisch), Hei Wa (Japanisch)

Dem alten Brauch entsprechend wählten die Chinesen vor tausenden von Jahren ein Zeichenpaar um den Begriff "Frieden" aus zu drücken. Sowohl "Hei" als "Wa" deuten (unter anderem) auf einen Zustand hin, den wir als "Frieden" bezeichnen und der damals und heute auf die Abwesenheit von Kriegshandlungen hindeutet. Aber "Hei" bedeutet auch: "flach", "einfach" und "schlicht". Und "Wa" bringt vor allem "Harmonie" ins Spiel, zwischen Stimmen mit einander zum Beispiel. Um einen Eindruck zu...

  • Bedburg-Hau
  • 22.12.10
Überregionales

Goch, Japan, Argentinien! Wer bringt dies unter einen Hut?

Aus Tausenden erkennt man ihn, auch auf einem Filmchen bei YouTube: hl. Arnold Janssen aus Goch, Gründer der Steyler Mission, SVD, Gesellschaft des Göttlichen Wortes. Während in seiner Heimat, Goch, nur noch wenige Patres die Stellung des Heiligen halten, worunter der bekannte Pater Hans Peters, gebürtig aus Hasselt, jetzt für die Wallfahrt verantwortlich, ist die Idee des Ordens in der ganzen Welt überaus lebendig. Wer die Monatszeitschrift „Stadt Gottes“ bezieht, weiß, dass die Missionare...

  • Bedburg-Hau
  • 15.09.10
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.