Judentum

Beiträge zum Thema Judentum

Kultur
Der Künstler "Beni" füllte die überpinselte Sprechblase mit deutlicher Kritik. (Quelle: Facebook)
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Posse um Jesus-Graffito in Gladbeck: Der Künstler sprüht zurück

Die Posse um ein Graffito im Schürenkamptunnel geht in eine neue Runde: Nach der Entfernung eines arabischen Spruches findet sich dort nun eine Protestnote zur Kunstfreiheit.Ein ziemlich entspannt wirkender Jesus mit Joint und Bierflasche ziert seit einigen Tagen die zuvor triste Betonwand im Schürenkamptunnel (wir berichteten). Das Motiv sorgte für einige wütende Anrufe bei der Stadt Gladbeck, die die Fläche zuvor ausdrücklich für Sprayer freigegeben hatte. Stein des Anstoßes war dabei...

  • Gladbeck
  • 26.09.17
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Kultur
Martin Luther, wie Lucas Cranach d.Ä. ihn sah. Der Theologe war ein mutiger Reformator - und gleichzeitig ein ausgesprochener Feind der Juden. Pressefoto: Kirchenkreis Essen

Dellwig: Ausstellung über ein dunkles Kapitel der Reformation

„‘Ertragen können wir sie nicht‘ – Martin Luther und die Juden“ lautet das Thema einer Ausstellung, die die Evangelische Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede bis zum 4. November in ihrer Friedenskirche an der Schilfstraße zeigt. Eröffnet wird die Präsentation, die ein besonders dunkles Kapitel der Reformation behandelt, im Gottesdienst am Sonntag, 3. September, um 10 Uhr; die Predigt hält Pfarrer i.R. Dr. Norbert Ittmann aus Hamminkeln. „Zur Erinnerung an den Beginn der Reformation vor...

  • Essen-Borbeck
  • 31.08.17
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Kultur
"Hagar" erzählt eine Geschichte voller intensiver Emotionen.

"Hagar" in den Kammerspielen wirft einen ungewohnten Blick auf die Zusammenhänge zwischen den Religionen

Die Rolle der Hagar hat das kainkollektiv in seiner gleichnamigen Performance, die in den Kammerspielen des Schauspielhauses uraufgeführt worden ist, gleich mit vier Schauspielerinnen besetzt – und das ist kein Zufall. Hagar, das ist die Nebenfrau Abrahams, die als Gebärerin gerade recht kommt, weil Abrahams „Hauptfrau“ Sara nicht schwanger wird. So kommt Ismael zur Welt. Als Sara dann mit stolzen 88 Jahren doch noch einen Sohn, nämlich Isaak, zur Welt bringt, verstößt Abraham Hagar und...

  • Bochum
  • 02.07.17
Kultur
Szenenfoto aus "Hagar".

"Hagar" erforscht in den Kammerspielen die gemeinsamen Wurzeln der drei großen Weltreligionen

Hagar ist, so will es das Alte Testament, Abrahams Nebenfrau, mit der Abraham und seine Frau Sara ihre Kinderlosigkeit beenden wollen. In der Tat gebiert Hagar Abraham einen Sohn, nämlich Ismael. Als Sara schließlich doch noch schwanger wird und Isaak zur Welt bringt, verstößt Abraham Hagar und Ismael. Schließlich wird Ismael zum Stammvater der Araber und Prophet der islamischen Welt. Isaak gehört dagegen zu den Bezugsfiguren der jüdisch-christlichen Welt. "Diese Geschichte", sagt Fabian...

  • Bochum
  • 27.06.17
Kultur
das BUCH des Abends´...
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TINTENTRÄNEN - oder: AUF WELCHER SEITE steht man?!?

... ZWEI WELTEN und ZWEI SCHICKSALE, aber EIN BUCH Lesung mit der GLÜCKSKATZE ESSEN, Konsumreform, Februar 2017 "Tintentränen" Buch von IRIS KRUMBIEGEL vorgestellt von Martin Halotta + Gabriele AUTH Kühl war es. Wir trafen uns am Bahnhof und schlenderten gemütlich zum KONSUMREFORM´! Immer ein klein wenig trubelig dort, im Konsumreform. Aber eben auch nett, lecker und gemütlich. Und die Lesungen mit der GLÜCKSKATZE dort und auch die MUSIK-Events können sich sehen lassen. UND...

  • Essen-Nord
  • 21.04.17
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Kultur
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Das Opferlamm

Heute ist es nicht mehr üblich, seinesgleichen zu schlachten und – aus religiösen Gründen, versteht sich – zu verspeisen. Dafür muss das Opferlamm herhalten. Symbolisch, versteht sich. Ostern ist es wieder soweit. Guten Appetit!

  • Recklinghausen
  • 12.04.17
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Überregionales
Die Ausstellung „Licht und Schatten der Freiheit“ steht noch in Münster. Auch dort haben Dirk Heckmann, Dr. Heike Plaß und Dr. Dieter Schuler (v.l.) die Werke des Malers Pins gezeigt.

Licht und Schatten der Freiheit

Ausstellung mit Werken von Jacob Pins Vier Wochen lang sind Werke des deutsch-israelischen Malers, Grafikers und Illustrators Jacob Pins (1917-2005) in der Ev. Stadtkirche Unna zu sehen. Vom. 30. März bis 27. April zeigt die Ausstellung etwa 30 Originale sowie eine Reproduktion des Triptychons „Heilige und Narren“. Die Ausstellung wird eröffnet durch den Zeitzeugen und Pins-Kenner Dr. Dieter Schuler am 30. März um 19.30 Uhr eröffnet. Für die musikalische Gestaltung sorgt das Trio „gute fraynd“...

  • Unna
  • 21.03.17
Überregionales
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16. Abrahams-Gastmahl im Rathaus Marl

Zum 16. Mal treffen sich am Di 13. Dez. 2016 von 18 – 21 Uhr in einem öffentlichen Gastmahl im großen Rathaus-Saal Menschen aus allen Generationen, Religionen, Kulturen. Kinder und aus Flüchtlingsfamilien. Sie werden eine Kerze zu Beginn anzünden, die Ehrengäste stehen dabei und legen ihre Amtszeichen auf den Tisch neben diese Kerze. Dann folgt ein Gespräch des dreiköpfigen Moderationsteam mit Rolf Abrahamsohn, Schirmherr des diesjährigen Abrahamsfestes, Ehrenbürger im Vest Recklinghausen,...

  • Marl
  • 12.12.16
Kultur
Auf der Probebühne gingen das Ensemble von Anatevka zusammen mit Judith Neuwald-Tasbach (Mitte) von der jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen die Szene mit dem Schabbat-Gebet durch.   Foto: Gerd Kaemper
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"Gut' Schabbes!" – Jüdische Tradition in Anatevka

Hektik auf der Probebühne 2 im Musiktheater im Revier: Ein zweiter Tisch muss her und noch weitere Stühle. Doch die Hektik gehört zur Szene im Musical Anatevka: Gleich beginnt der Schabbat und die Kerzen müssen nach jüdischer Tradition vorher angezündet werden, sonst müsste die Familie im Dunkeln essen. Wenn die ganze Familie und die Gäste alle am Tisch sitzen, setzt Gudrun Schade als Mutter Golde zum Gebet an, gesprochen auf Hebräisch. Judith Neuwald-Tasbach von der jüdischen Gemeinde...

  • Gelsenkirchen
  • 14.10.16
Kultur
Wollen mit den Jüdischen Kulturtagen Kulturpolitische Akzente setzen: (v.l.) Dmitrij Yegudin, Priv.-Doz. Dr. Ludger Joseph, Claudia vom Felde, Dr. Kai Rawe.

Jüdische Kulturtage in Mülheim

Mit den „Jüdischen Kulturtagen“ gibt die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen einen Einblick in die Vielfalt ihrer Kultur. „Wir wollen damit auch die Vielfältigkeit der deutsch-jüdischen Beziehungen aufzeigen“, erklärt der Gemeindevorsitzende Dimitrij Yegudin. Die Gemeinde hat dafür ein Programm aus Vorträgen, Theater, Musik, Geschichte, Film und Literatur zusammengestellt. „Mit den Kulturtagen wollen wir dazu beitragen, das Selbstverständnis der deutschen Juden und der Juden in...

  • Essen-Kettwig
  • 06.09.16
Politik
Der israelische Botschafter (mit Buch) mit Mitgliedern des Heimatvereins Wulfen und Vertretern der Politik.
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Israelischer Botschafter: Staatsbesuch für den Wulfener Heimatverein

Schwere Limousinen, wachsame Personenschützer: Vom ersten Moment an war klar, dass am sonst so stillen Jüdischen Friedhof in Wulfen außergewöhnlicher Besuch erwartet wurde. Kein Geringerer als der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, machte der unscheinbaren Ruhestätte seine Aufwartung. Erwartet wurde er schon von Bürgermeister Stockhoff und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Sven Volmering, die den Botschafter mit einigen engagierten Mitgliedern des Wulfener...

  • Dorsten
  • 17.08.16
Kultur
Zwei "Briderchen" machen Musik.
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Zimmaorkestra: Klezmer gegen den Strich gebürstet

Klezmer, das ist Klarinette, Zymbel und Geige, das ist jüdischer Mutterwitz und Schlitzohrigkeit, das ist auch manchmal osteuropäische Anatevka-Idylle und Sehnsucht nach einer heilen, aber verlorenen Welt. Bei der Dortmunder Klezmer-Gruppe Zimmaorkestra gibt es das - außer der heilen Welt - und mehr. Die beiden Brüder Ingo und Lutz Debus, zwei Fünftel der Bandbesetzung, haben das Judentum in einer "homöopathischen Dosis" mitbekommen, ihre Großmutter war zu einem Viertel jüdisch. "Wir...

  • Dortmund-City
  • 31.07.16
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Kultur
Spannend: irena Scholz und Jéylyn Ètoile enthüllen das Bild "Messias from Eden" im Bürgerhaus Herten-Süd.
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Bild vereint friedlich die Weltreligionen - Aktion im Kreis Recklinghausen

Es ist bunt und riesig, einige Menschen aus dem Vest - von unterschiedlicher Religion und Kultur - haben gemeinsam daran gemalt. „Messias from Eden“ wurde jetzt im Bürgerhaus Herten-Süd erstmals öffentlich vorgestellt. (Fotos: Eberhard Stockmann) Die Idee dazu hatte die Künstlerin Jéylyn Ètoile aus Herten. Das stattliche, 2,20 mal 1,80 Meter große Ölgemälde hat die Recklinghäuser Künstlerin Irena Scholz angefertigt. Die großen Religionen sind darin mit ihren Symbolen zu finden, Man erkennt...

  • Herten
  • 29.01.16
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Kultur

Weihnachten seit 4000 Jahren?

Weihnachten seit 4000 Jahren? Wir Kinder warteten am 24. Dezember hinter der Wohnzimmertür nicht auf das Christkind, sondern darauf, dass die Kerzen des Tannenbaums brannten und Geschenke darunter lagen. Und tatsächlich, am 25. Dezember vor 2003 Jahren wurde nicht Jesus geboren. Noch um 200 n. u. Zr. stritt man sich über Geburtstag und -jahr. Mal war es der 19. April, mal der 20. Mai, und Clemens von Alexandrien nannte den 17. November als das richtige Datum. Das Weihnachtsfest wurde bereits...

  • Recklinghausen
  • 22.12.15
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Kultur

SonntagMorgen-Vortrag im Klausenhof: Was trennt Judentum und Christentum?

Wann trennten sich die Wege von Judentum und Christentum? In der neutestamentlichen Wissenschaft ist dies derzeit eine heiß diskutierte Frage – und Thema der nächsten SonntagMorgen-Veranstaltung am 13. Dezember ab 10 Uhr in der Akademie Klausenhof. „Der Scheideweg zwischen Judentum und Christentum“ lautet der Titel des Vortrags vom Prof. Dr. Markus Tiwald. Der Lehrstuhlinhaber für Neues Testament an der Universität Duisburg-Essen wird die aktuellen Forschungsergebnisse dazu vorstellen, die...

  • Hamminkeln
  • 03.12.15
Kultur

Literatur-Salon im Jüdischen Museum

Passend zur Weihnachtsgeschenke-Suche gibt es am 1. 12. einen Literatursalon im Jüdischen Museum: Haben Sie Lust auf neue und überraschende Bücher? Wir wollen hier Buchvorstellungen aus verschiedenen Perspektiven anbieten; denn manchmal ermöglichen ja ErstleserInnen und ihre Empfehlungen neue Blickweisen auf ein Buch, die die professionellen Feuilleton-Rezensenten übersehen haben. MitarbeiterInnen des Jüdischen Museums und Mitglieder des Trägervereins werden hier in kurzer, anregender Form und...

  • Dorsten
  • 30.11.15
Kultur
Bibelverse in Kalligrafieform anzufertigen, ist ein Erlebnis. Hier einige Ergebnisse des Kurses, der 2011 in St. Franziskus in Recklinghausen durchgeführt wurde.
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Abrahamsfest 2015: Kalligrafie-Kundiger für Kurs gesucht

In früheren Generationen gab es viele Menschen, die „Fraktur“ beziehungsweise „alt-deutsche“ Schrift kunstvoll und schwungvoll mit Tusche und Feder schreiben konnten. Diese Fertigkeit ist aktuell in Marl gefragt: Im Rahmen des kommenden 15. Abrahamsfestes Marl soll ein Kalligraphie-Kurs angeboten werden. Von der Jüdischen Kultusgemeinde im Kreis Recklinghausen ist deren Vorbeter Issak Tourgman für hebräisch-jüdische Kalligrafie sowie Mona Lihedheb von dem Bildungsverein „Friedensweg e.V“...

  • Marl
  • 10.08.15
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Kultur

„Kein Abraham, kein Moses, keine Zehn Gebote“. Replik auf einen Kommentar

Zitat: „Daß die biblischen Geschichten historisch nicht beweisbar sind, das ist ein alter Hut. Das wußte man schon vor über hundert Jahren. Aber schon im Mittelalter wußte man dank der Lehre vom vierfachen Schriftsinn, daß es nicht auf die historische Richtigkeit ankommt, sondern auf das, was die Bibel uns an allegorischen, anagogischen und moralischen Lehren vermittelt. Ein Theologieprofessor sollte davon immerhin gehört haben.“ Ja, für halbwegs aufgeklärte Menschen ist das ein „alter Hut“,...

  • Recklinghausen
  • 18.05.15
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Kultur
Einladend...
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… nicht nur auf BLUMENWIESEN… Reisegeschichten aus Israel

LESUNG 10.04.15 in Witten, Cafe´ Flair Ein besonderes Buch, ein besonderes Thema, nein, viele besondere Themen, ein ungewöhnliches, besonderes Land, und alles geschrieben von einer ganz besonderesn Frau: ANJA LIEDTKE! "Blumenwiesen und Minenfelder" Reiseerzählungen aus Israel, Anja Liedtke projektverlag Auch wenn es eigentlich ein Abend gewesen ist, den man des schönen Wetters´ wegen besser hätte draußen, zum Beispiel am nahegelegenen See, verbringen sollen, zog es mich wieder zu...

  • Witten
  • 25.04.15
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Politik
Fastengespräch bei der CDU  /

Vertreter dreier Weltreligionen im freundschaftlichen  / Dialog zu einem aktuellen Streitthema:

„Gotteslästerung versus Religionsfreiheit“  / 



Dr. Uri Kaufmann (Jude und Leiter der Alten Synagoge – Haus der jüdischen Kultur in Essen), 
Cemile Giousouf (Muslimin und CDU-Bundestagsabgeordnete) und Henning Aretz (Christ und Jurist) diskutierten unter der Moderation des EAK-Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit  beim diesjährigen Fastengespräch.

Traditionelles CDU-Fastengespräch praktizierte den Dialog der Religionen

Gotteslästerung versus Religionsfreiheit Meinungsfreiheit und Respekt sind zwei Seiten einer Medaille in einer liberalen pluralistischen Gesellschaft Essen. Das „Theologische-Passions- und Fastengespräch des Evangelischen Arbeitskreises der CDU“ ist dafür bekannt, dass es sich kirchlich-theologisch und gesellschaftspolitisch heiklen Themen in regelmäßigen Abständen widmet und dabei auch konfessionelle, religiöse und ethische Streitthemen bewusst nicht ausspart. In diesem Jahr war das...

  • Essen-Ruhr
  • 09.04.15
Kultur
Ausschnitt aus dem Gemälde “Das verdammte Feld” - weitere Infos finden Sie unter/ über der anschließenden Kopie des Originals.
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Karfreitag - so könnten sich die Ereignisse tatsächlich zugetragen haben !

Von Christel und Hans-Martin Scheibner Im Jahr 2015 fällt der Karfreitag, der letzte Freitag vor dem Osterfest und der vorletzte Tag der 46tägigen Passionszeit, auf den 3. April. Die Passionszeit umfaßt 40 Fastentage, da die Sonntage vom Fasten ausgenommen sind, und beginnt am Aschermittwoch. Dieser Festtag steht im Zusammenhang mit der Karwoche sowie den beiden Osterfeiertagen. Der Karfreitag zählt zu den höchsten christlichen Feiertagen und wird auch als „Hoher Freitag“ oder „Stiller...

  • Xanten
  • 01.04.15
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Kultur

Verweigerte Heimat

"VERWEIGERTE HEIMAT Die untergegangene jüdische Welt in der Duisburger Altstadt" heißt ein Vortag ( incl. Ortsbegehung), den Dr. Ludger Joseph Heid gestern im Sissy Lalla gehalten hat. Wie die Organisationen im elektronischen Programmheft (www.duisburger-akzente.de) betonen, gibt es nur eine Veranstaltung und nicht den im gedruckten Programmheft ausgewiesenen Zusatztermin. "Seit Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Duisburg einen nennenswerten Zuzug von osteuropäischen Juden, die infolge...

  • Duisburg
  • 13.03.15
Überregionales
Bei der Tagung im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde „haKochaw“ für den Kreis Unna e.V. in der Buderusstraße 11 geht es um „Wirtschaftsethik im Christentum, Judentum und Islam“.

Referenten kommen ins Zentrum der Jüdischen Gemeinde nach Unna

Mit „Wirtschaftsethik im Christentum, Judentum und Islam“ ist eine Tagung betitelt, die am Donnerstag, 19. März, um 14 Uhr im Rahmen des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projektes „Kavod-Respekt” in Unna und in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis stattfindet. Tagungsort ist das Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde „­haKochaw“ für den Kreis Unna e.V. in der Buderusstraße 11. Referenten sind Abraham de Wolf (Vorsitzender „Torat HaKalkala“, des Vereins zur...

  • Unna
  • 12.03.15
  •  1
Kultur
  16 Bilder

Gedenkfeier erinnert an Opfer des Nationalsozialismus

Am heutigen Tag den 27. Januar wurde Erinnerungstafel für das Jüdische Bethaus eingeweiht. Die Feier fand ab 14 Uhr unter Mitwirkung von Oberbürgermeister Bernd Tischler, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck, Judith Neuwald-Tasbach, sowie des Rabbiners Chaim Kornblum statt. Rabbiner Kornblum hat das "El Male Rachamim-Gebet" sprochen, das Gedächtnisgebet für die als Märtyrer ermordeten Juden Europas. Oberbürgermeister Herr Tischler wiss darauf hin, dass...

  • Bottrop
  • 27.01.15
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