Kaufkraft

Beiträge zum Thema Kaufkraft

Wirtschaft

Big Mac Index
Wie lange muss man für einen Big Mac arbeiten

Hat schon jemand etwas von dem Big Mac Index gehört? Der wurde 1986 von Economist entwickelt um die Kaufkraft in einzelnen Ländern  zu ermitteln. Dafür brauchte man ein Produkt, dass auch in allen Ländern verfügbar ist. Die Wahl viel auf den Big Mac. Dazu wurde die Landeswährung in US Dollar umgerechnet und mit dem Preis eines Big Mac in dem Land abgeglichen. Diese Preise wurden dann ermittelt. Ein Big Mac kostet in : Schweiz 6,62 Dollar Schweden 5,84 Dollar USA 5,58 Dollar Euro Zone 4,64...

  • Essen-Süd
  • 01.02.20
Wirtschaft
Die Dinslakener Innenstadt ist gut besucht.

Formen angenommen
Dinslaken im Fokus der Stadtentwicklung

Die Stadtentwicklung in Dinslaken hat Formen angenommen. Gut vier Jahre nach Eröffnung der Neutor Galerie kann man konstatieren, dass Dinslaken einen innerstädtischen Akzent bekommen hat. Auch die Umgestaltungen im Bereich Bahnstraße, Neutor, Neutorplatz und Rutenwall haben städtebauliche Akzente gesetzt, sodass sich Dinslaken verbessert aufgestellt hat. Das schreibt nun der Handelsverband NRW. Immer wieder müsse man sich die Verbindungen vor Augen halten, um das städtebauliche Ensemble im...

  • Dinslaken
  • 05.02.19
Politik
Viele Beschäftigte, auch bei Amazon, profitieren von der Erhöhung des Mindestlohnes.

Laut Analyse der Gewerkschaft bringt er bundesweit 2,3 Mio. Euro Extra-Kaufkraft pro Jahr
9.260 Menschen profitieren vom Mindestlohn

Der Mindestlohn steigt in diesem Monat um 35 Cent auf jetzt 9,19 Euro pro Stunde – und mit ihm der Verdienst von rund 9.260 Menschen in Dortmund. So viele Beschäftigte arbeiten hier derzeit zum gesetzlichen Lohn-Minimum. Auch die Wirtschaft in der Stadt profitiert: Die Kaufkraft wächst durch das Mindestlohn-Plus 2018 um rund 2,3 Millionen Euro. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich auf eine Analyse des Pestel-Instituts aus Hannover, das die Auswirkungen...

  • Dortmund-City
  • 17.01.19
Wirtschaft
Gruppenbild mit vielen Gewinnern (von links): Gochs Prinzenpaar Prinzessin Lisa II. und Prinz Christian II., Marion Bach, Wolfgang Wilmsen, Maik Hendricks (hinten), Karin Arntz, Jörg Thonnet, Gangolf Kowal, Johannes Bellen und Niklas van de Mötter.Fotos (3): Steve
4 Bilder

Werbering Goch lud zur Hauptziehung des Weihnachtsgewinnspiels ins Kastell
Die drei Hauptpreise bleiben in Goch

Das wievielte Auto der Werbering Goch mit seinem Weihnachtsgewinnspiel an neue Eigentümer weitergereicht hat, ist in den Büchern nachzulesen. Dass Glücksgöttin Fortuna dabei immer ein glückliches Händchen bewies, konnte ebenfalls mehrfach bestätigt werden. Und war auch in diesem Jahr nicht anders, denn Marion Bach, die diesjährige Hauptpreis-Gewinnerin, strahlte über alle Wangen: "Ich habe schon ein paar Mal daran gedacht, mir ein neues Auto anzuschaffen." VON FRANZ GEIB Goch. Das Kastell,...

  • Gocher Wochenblatt
  • 15.01.19
Politik
Der Mindestlohn ist gestiegen. Foto: ArchivF

Regionale Analyse: 3.100 Menschen in der Stadt profitieren
Neuer Mindestlohn bringt mehr Kaufkraft

Der Mindestlohn steigt ab Januar um 35 Cent auf jetzt 9,19 Euro pro Stunde – und mit ihm der Verdienst von 3.100 Menschen in Oberhausen. So viele Beschäftigte arbeiten hier derzeit zum gesetzlichen Lohn-Minimum. Auch die Wirtschaft in der Stadt profitiert: Die Kaufkraft wächst durch das Mindestlohn-Plus in diesem Jahr um rund 735.000 Euro. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich auf eine aktuelle Analyse des Pestel-Instituts aus Hannover, das die...

  • Oberhausen
  • 15.01.19
  • 1
Politik

Kaufkraftbindung und Zentralitätskennziffer 111: Kreisstadt Wesel lockt die Kunden an!

Da haben wir's - und das nicht zum ersten Mal: Wesel ist eine attraktive Einkaufsstadt! Der Handelsverband Niederrhein hat's gemessen und offiziell kundgetan. Die Kreisstadt hat eine Zentralitätskennziffer von 111. Dieser Wert umschreibt in etwa die Kaufkraftbindung - das heißt: Wenn er über 100 liegt, kaufen mehr Menschen dort ein als vor Ort wohnen. Olala - Wesel zieht an! Das gelingt im Kreis sonst nur noch Kamp-Lintfort (Kennziffer 107.9) und Moers (109). Auswärtige Kunden kommen also nach...

  • Wesel
  • 06.02.18
  • 5
Politik
Deutlich abgeschlagen am Tabellenende von NRW: die Stadt Bottrop
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Bottrop: Wirtschaftlich schwächste Stadt in NRW

SPD-Oberbürgermeister Bernd Tischler betont es immer wieder gern: „Bottrop ist die schönste Stadt im Ruhrgebiet.“ Die jüngsten Zahlen zur Wirtschaftskraft der 22 kreisfreien Städte und 31 Kreise in NRW zeigen aber einmal mehr: Bottrop ist wirtschaftlich die schwächste Stadt im ganzen Land – noch hinter Landkreisen wie Euskirchen, Höxter und Heinsberg. Abgeschlagen am Tabellenende Das Statistische Landesamt IT.NRW hat jetzt wieder das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigem in den Städten und...

  • Bottrop
  • 06.03.17
  • 1
  • 1
LK-Gemeinschaft

Achtung Glosse: Ich will meinen Keks!

Ist Euch / Ihnen das auch schon aufgefallen? Der Kunde ist nicht mehr König, er ist allenfalls noch Bettelmann! Früher war nicht alles besser, aber das bestimmt! Geht doch heute mal in eine Apotheke. Wer kein Rezept hat, seiner Gesundheit aber trotzdem etwas Gutes tun will oder muss, bezahlt am Ende schnell ein stolzes Sümmchen. Und was gab's früher in die Tüte? Rischtisch, Halsbonbons, Heiße Zitrone oder zumindest einen Schreibblock. Und heute? Nada, null, nix! Beim Frisör ist's nicht viel...

  • Kleve
  • 14.08.16
  • 15
  • 22
Politik
Bild: Agenda 2011-2012

Agenda News - Deutschland in 25 Jahre kaputt gespart

(Hagen) Sie kommen in Bussen nach Deutschland, rauben Wohnungen aus und sind danach auf dem Rückweg ins Ausland - unfassbar. Unfassbar, dass dies alles in einem 3-Minuten-Rhythmus in Deutschland geschehen kann. Das ist politisches Kalkül, weil, wenn man Experten glauben darf, 150.000 Stellen im öffentlichen Dienst, bei Sicherheitsorganen, in Verwaltungen, Kindergärten, Schulen, bei der Betreuung und Pflege alter Menschen und Kranken fehlen. Darunter leidet die öffentliche Sicherheit. Schlecht...

  • Hagen
  • 01.04.16
Politik

Euro retten oder

dient Griechenland als Exempel? Dänemark und Schweden trauten dem Euro als Einheitswährung nie und sind bei den Kronen ihres Landes geblieben. Finnland will die Finnmark wieder einführen. Der Euro ohne Finanzausgleich der realen Kaufkraft der Länder ist, ohne eine stabile anderweitige Ausgleichssicherung, zum Scheitern verurteilt. Deutschland war bei der Übernahme der Regierung Schröder Schlusslicht im Wachstum und hatte mit die höchste Arbeitslosigkeit in Europa. Schröder hatte den Weitblick...

  • Oberhausen
  • 27.08.15
  • 9
Überregionales
Professor Harald Ross im Gespräch mit Bernd ten Eicken, Objektleiter des Rhein-Bote Düsseldorf
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Marketing-Experte Professor Harald F. Ross appelliert an den Einzelhandel

Online-Shopping ist für viele einfach, praktisch und sogar hipp – und stetig auf dem Vormarsch. Doch für den Einzelhandel sollte er keine Gefahr, sondern eine Herausforderung darstellen. Professor Harald F. Ross erklärt dem Rhein-Bote, warum und wie der Einzelhandel agieren sollte. Der Einzelhandel beklagt eine zunehmende Bedrohung durch Online-Anbieter? Ist diese Angst berechtigt? Prof. Ross: Nicht nur, aber auch. Der stationäre Einzelhandel wird von jeher von starken Wettbewerbskräften...

  • Düsseldorf
  • 11.11.14
Überregionales

Der Dattelner Taler rollt wieder

Der Dattelner Taler rollt wieder. Pünktlich zum beliebten Stadtfest „Datteln im Herbst“ am kommenden Sonntag bringt die Werbegemeinschaft City Partner Datteln die - von vielen Dattelner Bürgerinnen und Bürgern bereits sehnsüchtig erwartete - „Währung“ zurück in die Kanalstadt. Ziel dieser Aktion, die es in dieser Form nur in Datteln gibt, ist es, die Kaufkraft während der umsatzstarken Vorweihnachtszeitin der Stadt zu halten. Wer in Datteln beim Händler vor Ort einkauft, bekommt in den 50...

  • Datteln
  • 07.10.14
Politik
Wie kann die Altstadt attraktiver werden?

Altstadt braucht Magnetbetrieb

Zu einer Veranstaltung zum Thema „Kunden gewinnen und binden“ laden IHK Nord Westfalen und Cityring Altstadt am Mittwoch (7. Mai) um 19.30 Uhr ins DIEZE, Erinstraße 6, ein. Der Düsseldorfer Handelsexperte Elmar Fedderke wird Antworten geben, wie Kaufmannschaft, Dienstleister und Handwerksbetriebe Kunden für eine mittelständisch geprägte Stadt wie Castrop-Rauxel interessieren können. „Denn es lässt sich zum Beispiel ganz klar belegen, dass es durch die Eröffnung der Thier-Galerie in Dortmund...

  • Castrop-Rauxel
  • 03.05.14
Politik
„Das optische Störbild“ Kaufhof passt nicht zur entstehenden Ruhrpromenade. Zur Stärkung der Kaufkraft für die Innenstadt trägt der Zustand nicht bei.

Kaufhof-Frage zügig klären

Die Frage um die Zukunft des Kaufhofes müsse schnell geklärt werden. Das fordert Heinz Lison vom Unternehmerverband Mülheimer Wirtschaftsvereinigung e. V. während eines Gesprächs bei Mülheim & Business von der Mülheimer Politik. „Die Politik muss mit dem Eigentümer sprechen“, sagt Lison in Richtung Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld. Zwar könne die Stadt das Areal nicht kaufen, aber möglicherweise könnten andere Wege ausgelotet werden. Auch Kooperationen zwischen Wirtschaft und einer...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 15.01.14
  • 1
Politik
Wirtschaftsförderer der Stadt Hattingen: Martin Serres Foto: Pielorz

Wirtschaft vor Ort: Hattingen hat mehr Gewerbeflächen und hohe Kaufkraft

Zwei Dinge sind es, welche die Wirtschaft vor Ort in 2013 prägten: die gute Gewerbesteuerentwicklung in Verbindung mit der Notwendigkeit, weitere Gewerbeflächen ausweisen zu müssen, und die hohe Kaufkraft in der Stadt. Wirtschaftsförderer Martin Serres zieht wie in jedem Jahr eine Bilanz des letzten Jahres. „Eine unter dem Landesdurchschnitt liegende Arbeitslosenquote sowie ein gutes Gewerbesteueraufkommen sind zwei Indikatoren, die für eine Stadt wie Hattingen sehr positiv sind. Die Stadt...

  • Hattingen
  • 03.01.14
Überregionales

Bitte lesen! Sonst landet Duisburg wieder auf dem letzten Platz ...

Die Duisburger geben mit monatlich 10,86 Euro am wenigsten für Bücher aus. Das hat eine Umfrage der Targobank in den 20 bevölkerungsreichsten Großstädten ergeben. Mit 20,11 Euro Bücherausgaben pro Monat geben die Bielefelder deutschlandweit am meisten aus. Auf den weiteren Plätzen folgen die Nürnberger (19,99 Euro) und Hannoveraner (19,77 Euro). Na, ja: Wer wenig Geld hat, kann auch nur wenig für Bücher ausgeben. Doch die im Vergleich zu anderen Städten geringere Kaufkraft in Duisburg kann...

  • Duisburg
  • 08.10.13
  • 2
Politik
LINKEN-Parteivorsitzender Bernd Riexinger bei der Gewerkschafter-Konferenz am Samstag in Gelsenkirchen
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Manager fordern höheren gesetzlichen Mindestlohn als SPD und Grüne - Viele im Handel arbeiten für weniger als 7 Euro pro Stunde

Knapp 60 % der deutschen Manager sind laut einer Forsa-Umfrage für das „Handelsblatt“ für einen gesetzlichen Mindestlohn. Die Befürworter halten im Durchschnitt einen Mindestlohn von 8,88 Euro je Stunde für angemessen. Und sie erwarten, dass eine solche Lohnuntergrenze keine negativen Folgen für das eigene Unternehmen haben würde. Weiter heißt es in dem „Handelsblatt“-Bericht: „Zudem konstatieren die Manager ein zunehmendes soziales Gefälle in Deutschland. Es sei in den vergangenen zehn Jahren...

  • Bottrop
  • 15.07.13
  • 1
Politik
Geringverdiener sind gezwungen, jeden Cent zweimal umzudrehen, auch bei Lebensmitteln sind sie oft auf Zweite-Wahl-Produkte angewiesen.

Gesetzlicher Mindestlohn ließe Kaufkraft im Kreis RE steigen

Im Kreis Recklinghausen arbeiten rund 59.190 Menschen, darunter auch Gladbecker Bürger, für einen Niedriglohn. Sie verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Das ist das Ergebnis einer Studie vom Pestel-Institut in Hannover. Die Wissenschaftler haben darüber hinaus untersucht, welche positiven Effekte ein gesetzlicher Mindestlohn für die heimische Wirtschaft hätte: „Die Kaufkraft im Kreis Recklinghausen würde um 106,1 Millionen Euro pro Jahr steigen. Vorausgesetzt, jeder Beschäftigte verdient...

  • Gladbeck
  • 10.07.13
Politik

Sozialkrise mit ungeahnten Folgen

Hagen, 1. Juli 2013 Bisher standen die Wirtschafts-, Banken- und Finanzkrise und die daraus entstandene Vertrauenskrise im Focus allgemeiner Betrachtungen. Eine Lösung der damit verbundenen Probleme ist seit 2008 nicht in Sicht. Die Notenbanken der USA, Japans und der EU-Staaten (EZB und nationale Notenbanken) haben Billionen frische Dollar, Yen und Euro in die Märkte gepumpt und sie dadurch beruhigt. Die Schulden der so genannten Geberländer liegen nach dem Maastricht-Referenzwert von 60 %...

  • Hagen
  • 01.07.13
Politik

Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer

Hagen, 8. Mai 2013 Der Nettoumsatz des Handels und der Industrie lag 2011 bei rund 5.241 Milliarden Euro. Darauf zahlten die Bürger 843 Milliarden Euro MWST. Den Unternehmen wurden 19 % bzw. 7 % MWST oder 704 Milliarden Euro Vorsteuern erstattet. Die Einnahmen aus der MWST betragen „nur“ 131 Mrd. Euro. Wir stimmen dafür, Unternehmen nur noch 18 % bzw. 6 % an Vorsteuern zu erlassen. Mit diesem einen Prozent den sie weniger zahlen würden, oder 37 Milliarden Euro, kämen wir der sozialen...

  • Hagen
  • 08.05.13
Politik

Deutsche negative Lohnentwicklung hat zur Eurokrise beigetragen

Durch die fehlende Möglichkeit die Kaufkraft des Euro in den Ländern anzugleichen, bedarf es in den einzelnen Volkswirtschaften einer Disziplin zwischen allen beteiligten Gruppen. Die deutsche Industrie missbraucht ihren Preisvorteil durch die fehlenden Kosten durch zu geringe Lohnabschlüsse zum Export. Bei einer Inflationsrate im Einklang mit dem Preisziel der Europäischen Zentralbank (EZB) in der Nähe von 2 Prozent - müsste die nominale Lohnentwicklung jährlich um etwa 1,9 Prozent höher als...

  • Oberhausen
  • 20.04.13
  • 4
Politik

Inflationsangst - Handwerkspräsident ruft Regierung zu mehr Sparsamkeit auf

Lehrte, 7. März 2013 In einem Gespräch mit der FAZ fordert Otto Kentzler die Bundesregierung zum Sparen auf. Die Staatseinnahmen befinden sich auf Rekordniveau, dennoch verschuldet sich der Staat weiter. „Wir müssen aufhören, gute Gaben aufzuteilen“, verlangt Kentzler von der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es fehle eine grundsätzliche Diskussion, was sich der Staat leisten könne oder nicht. Die Politik dürfe nicht die Tarifpartnerschaft schwächen, die verantwortlich für den Wohlstand im Lande...

  • Hagen
  • 07.03.13
Politik
Freude beim Gocher Bürgermeister Karl-Heinz Otto: Peter Wack, der Vorsitzende des Fördervereins der Hochschule Rhein-Waal – Campus Cleve e.V. (r.), übergab dem ersten Bürger symbolisch ein Türschild mit dem Schriftzug „Goch“, das fortan an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve einen der Hörsäle unverwechselbar machen wird.Foto: Stadt Goch

Wachstum und mehr Kaufkraft

Goch. Goch wächst. Und dies bei den Einwohnern, bei der Anzahl der Betriebe, bei den Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und bei den Einzelhandelsumsätzen. „Wir haben eine wirtschaftlich gute Situation“, betonte Bürgermeister Karl-Heinz Otto im Rahmen des aktuellen Unternehmerfrühstücks mit der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve im Kolpinghaus Schmallenbach. Mit einer Arbeitslosenziffer von 5,8 Prozent könne man sich vergleichsweise gut sehen lassen. Allein in den letzten zwei Jahren seien...

  • Goch
  • 04.12.12
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Ratgeber
Virenschutz unter schwerem Verdacht...
2 Bilder

Digitales Ungeziefer wird immer dreister - reist sogar über JAVA ein

Es ist schon schlimm: PC oder Notebook oder PAD eingeschaltet, Post abgerufen, tolles Angebot erhalten, „mal eben“ direkt beim Anbieter nachgesehen, aber auf „Nein, kein Interesse“ geklickt... – und schon hat man mit etwas Unglück „Ungeziefer in der Bude“! Die Einfallstore für Viren, Trojaner, Würmer oder andere Schadsoftware werden immer unauffälliger platziert. Ganz fies, wenn man zum System – ob nun XP, VISTA oder Windows 7 – auch noch JAVA installiert hat, das irgendwie ja zum Standard...

  • Essen-West
  • 01.09.12
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