Kein Kind zurücklassen

Beiträge zum Thema Kein Kind zurücklassen

Politik
Stellten das Projekt vor (v. l.): Frank Baranowski, Gekita-Betriebsleiterin Holle Weiß, RAG-Stiftung-Vorstandsmitglied Bärbel Bergerhoff-Wodopia und Annette Berg.

Pilotprojekt
„Zukunft früh sichern“

"Kein Kind zurücklassen": Das hat sich Oberbürgermeister Frank Baranowski von Anfang an auf die Fahne geschrieben. Ein neues Projekt ist weiteres Puzzleteil im Kampf gegen Kinderarmut und für Bildungschancen. Gemeinsam mit der Stadt Gelsenkirchen hat die RAG-Stiftung das Pilotprojekt "Zukunft früh sichern" initiiert, das früh, nämlich bereits in der Kita, ansetzt. So soll die bestehende Präventionskette erweitert werden, die insbesondere von Armut betroffenen Kindern Unterstützung bietet und...

  • Gelsenkirchen
  • 26.08.19
Kultur

KeKiz verlängern

Kein Kind zurücklassen Dinslaken. Neben der Entscheidung über die Bäderlösung befassten sich die Stadtverordneten auf der Sondersitzung auch mit einem Antrag der SPD-Fraktion zum Projekt „kein Kind zurücklassen“. Hier gehörte Dinslaken bekanntlich zu den Städten, die an dem Modellprojekt der alten Landesregierung teilnehmen durften. Die neue Regierung aus CDU und FDP hatte das Ende von „KeKiz“ beschlossen, und nun herrscht in den 18 Modellkommunen Unsicherheit über die Zukunft des Projekts....

  • Dinslaken
  • 14.07.17
Politik
"Kein Kind zurücklassen" lautet das Motto der landesweiten Kampagne. Doch die Eltern der Jungen und Mädchen, die den "Kindergarten Voßstraße" in Gladbeck-Ost besuchen, sagen "Kinder werden in Gladbeck abgehängt, fast schon zurückgelassen".

Gladbecker Kita-Eltern fühlen sich"im Stich gelassen"

Gladbeck-Ost. Sie haben offensichtlich bewusst bis nach den Landtagswahlen gewartet, doch nun geht der Elternrat des "Kindergartens Voßstraße" mit einem "Offenen Brief" an die Öffentlichkeit. Und üben heftige Kritik an dem Motto "Kein Kind zurücklassen" für die Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen. "Doch wir als Elternvertreter des Kindergartens Voßstraße sehen, dass unsere Kinder und auch die Mitarbeiter der Kita immer weiter zurückgelassen werden," schreiben die Elternrat-Mitglieder in...

  • Gladbeck
  • 16.05.17
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Politik

Aktualisierte Stellungnahme des LINKEN-Direktkandidaten Günter Blocks zu den Ergebnissen der Landtagswahl

Der Bottroper LINKEN-Direktkandidat Günter Blocks nach der 20.00 Uhr-Hochrechnung zu den Ergebnissen der Landtagswahl: „Die SPD/Grüne-Landesregierung ist verdientermaßen abgewählt worden. Verdientermaßen: • weil sich Hannelore Krafts Slogan ‚Kein Kind zurücklassen‘ als leeres Versprechen erwiesen hat, • weil Sylvia Löhrmanns Bildungspolitik mit G 8 und völlig daneben gegangener Inklusion gescheitert ist, • weil NRW wirtschaftlich dank Rot-Grün am Krückstock geht. • Aber auch weil SPD und...

  • Bottrop
  • 14.05.17
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Politik

Stadteltern der Dortmunder Gymnasien beziehen Stellung zum Thema G9: "Wer kein Kind zurück lassen will, muss die Mittel dafür bereitstellen!"

"Wir halten ein voreiliges, durch Wahlkampf angeheiztes, Zurück zum G9 ohne greifbare Strukturen für nicht zielführend. Niemand, der von uns befragten Pflegschaftseltern, möchte zu einem G9 aus dem letzten Jahrhundert zurück. Durchaus wünschen sich mehrheitlich Eltern und Schüler mehr Zeit für Vertiefung, was aber keine Forderung nach dem gebunden Ganztag beinhaltet! Hierzu muss die Ressourcenverteilung hinterfragt werden. Dreh- und Angelpunkt ist die Ausstattung und Mittelzuweisung der...

  • Dortmund-Ost
  • 04.10.16
Politik

Wie hoch ist eigentlich die “Präventionsrendite“ für Gelsenkirchen?

CDU-Fraktion fordert belastbare Zahlen von der Verwaltung und stellt fest: ohne Wirksamkeitsdialog kann Geld nicht nachhaltig eingesetzt werden Wenn in diesen Tagen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihr Landesprogramm "Kein Kind zurücklassen" in höchsten Tönen lobt, dann bleiben bei den Jugendpolitikern der Gelsenkirchener CDU-Fraktion erhebliche Zweifel, ob diese Lobeshymnen auch tatsächlich gerechtfertigt sind oder ob bei Frau Kraft und der SPD-Landtagsfraktion nicht eher Wunschdenken...

  • Gelsenkirchen
  • 03.06.16
Politik
Sie schauten sich  am heutigen Eröffnungstag die Großformatigen Fotos an:  Kinder aus der Holzwickeder DRK-Kindertageseinrichtung „Hokuspokus“
Hinten von links:
Petra Stoltefuß und Nadine Doden (DRK-Kita „Hokuspokus“), Theodor Rieke
(Vorsitzender Jugendhilfeausschuss), Jugenddezernent Torsten Göpfert und
Jugendamtsleiterin Sandra Waßen.
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Aktuell im Kreishaus Unna die Fotodokumentation „Gelingendes Aufwachsen“

1. Obergeschoss Montag, 15. Juni 2015 I 10:00 Uhr „Kein Kind zurücklassen“ KREIS UNNA ■ Familien frühzeitig und passgenau unterstützen und Eltern so bei der erfolgreichen Erziehung ihrer Kinder helfen - das ist das Ziel von „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“. Die große Vielfalt der Unterstützungsmöglichkeiten zeigt jetzt eine Ausstellung im Kreishaus Unna. „Gelingendes Aufwachsen“ lautet der Titel der Fotodokumentation, die bis zum Ende der Sommerferien in der...

  • Unna
  • 15.06.15
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Politik
„Kein Kind zurücklassen!“ – so lautete eines der wirkungsvollsten Wahlversprechen von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Landtagswahlkampf 2012.

Lassen Kraft und Tischler Bottroper Kinder zurück? - Ratsanfrage der LINKEN

„Kein Kind zurücklassen!“ – so lautete eines der wirkungsvollsten Wahlversprechen von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Landtagswahlkampf 2012. Ganz anders klingen jetzt aber die Aussagen in frisch veröffentlichten Studien der Bertelsmann-Stiftung und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur „Kinder- und Familienarmut“: Danach ist jedes sechste Kind in Deutschland, jedes fünfte Kind in NRW und jedes vierte Kind im Ruhrgebiet armutsgefährdet. Weit schlimmer noch: Diese...

  • Bottrop
  • 30.05.15
Ratgeber
NRW-Familienministerin Ute Schäfer besichtigte das in Entstehung befindliche Familienbüro der Stadt Gelsenkirchen an der Ebertstraße 20 und wurde dabei von Oberbürgermeister Frank Baranowski und Vertretern des Referat Erziehung und Bildung. Auch wenn noch nicht alles fertig ist und die Ministerin zum Teil durch eine Baustelle gehen musste, zeigte sie sich beeindruckt von dem, was hier in Gelsenkirchen auf den Weg gebracht wird. Foto: Gerd Kaemper
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Das neue Familienbüro bald mitten in Gelsenkirchen

Noch sind fleißige Handwerker am Werk, doch schon in wenigen Wochen soll das neue Familienbüro der Stadt Gelsenkirchen eine Anlaufstelle für alle Eltern mit ihren Kindern sein. In einem ersten Zwischenschritt konnte jetzt das Erdgeschoss fertiggestellt werden. Das nahm die Stadt Gelsenkirchen zum Anlass, gemeinsam mit NRW-Familienministerin Ute Schäfer die ersten fertigen Räume sowie die Spielfläche unter die Lupe zu nehmen. Dabei hat sich Familienministerin Ute Schäfer das Konzept des in...

  • Gelsenkirchen
  • 22.05.14
Politik
Eine Kappe vom Familienzentrum Moosfelde und viele selbst gebastelte Geschenke gab´s von den Kindern aus Moosfelde für die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die sich hier Mittwoch über drei Stunden Zeit nahm. Fotos: Albrecht
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Moosfelde macht alle Türen für Hannelore Kraft auf

Moosfelde. Wau, da hatte sich jemand aber so richtig viel Zeit genommen: Über drei Stunden war die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am Mittwoch in der Gartenstadt Moosfelde zu Besuch. Alle Türen standen offen, damit sie sich ganz genau über die vernetzte Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil informieren konnte. Frühe Hilfen für Kinder und Jugendliche standen bei dem Besuch der Ministerpräsidentin genauso im Mittelpunkt wie Informationen über den Erfolg des Landesprojektes „kein Kind...

  • Arnsberg
  • 14.03.14
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Politik
Gruppenbild mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule Moosfelde: Hannelore Kraft freut sich über die Geschenke der Kinder und das Engagement im Stadtteil. Fotos: Albrecht
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Hoher Besuch in der Gartenstadt: NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Neheim-Moosfelde

Neheim. Viel Zeit hatte sich die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am Mittwoch (12. März) für ihren Besuch in Neheim-Moosfelde. Sie besucht die Stadt Arnsberg, die Modellkommune für das Landesprojekt "Kein Kind zurücklassen" ist. Über drei Stunden besuchte die Minsterpräsidentin verschiedene Einrichtungen der Kinder- und Jugendförderung in Moosfelde. So kamen neben der Grundschule Moosfelde mit dem offenen Ganztag auch das Familienzentrum und weitere Freizeiteinrichtungen in den Genuss...

  • Arnsberg
  • 12.03.14
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Politik

FDP lehnt Kürzung der Mittel für Vertretungsunterricht ab.

"Kein Kind zurücklassen" verkommt zur hohlen Phrase „Wir wollen dem kontinuierlichen Qualitätsverfall an unseren Schulen Einhalt gebieten“, so Heiko Fröhlich, stellv. Kreisvorsitzender der FDP Bochum. Die Landesregierung hatte im Bereich des Vertretungsunterrichts 25 Millionen Euro und damit die Hälfte des Budgets gesperrt. Es handelt sich dabei um Geldleistungen für die Schulen, mit denen Unterrichtsausfall durch Schwangerschaften oder Krankheiten personell aufgefangen werden kann. 500...

  • Bochum
  • 16.04.13
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Politik

Bundespräsident in Duisburg: Mehr Schein als Sein für Gauck?

Klar, wenn Besuch ins Haus steht, zumal wichtiger, dann wird geputzt und geschrubbt, was der Feudel hergibt. Schließlich will man sich ja von seiner besten Seite zeigen. So weit, so normal, ob privat, wenn die Schwiegermutter vorbeischaut, oder offiziell, wenn der Bundespräsident kommt. Keinen von beiden möchte man gerne die Dreckecken sehen lassen. Logisch, dass Hochfeld für den hohen Besuch auf Hochglanz gebracht wurde. Wenig Verständnis zeigt dafür jedoch der Klüngelklub, eine Haus- und...

  • Duisburg
  • 27.11.12
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Ratgeber
Mit „Brücken für Familien“ will der Kreis Unna dafür sorgen, dass alle Kinder optimale Förderung erhalten.
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„Es gibt 18-Jährige, die nicht schreiben können“

Sogar im Kreis Unna gibt es Analphabeten: „Ich kenne 18-Jährige, die eine Ausbildung machen möchten, aber nicht einmal richtig lesen und schreiben können“, erklärt Heinz-Dieter Edelkötter, Jugendamtsleiter der Kreisstadt Unna. Abhilfe schaffen soll das Modellvorhaben „Brücken für Familien“. In den beteiligten Kommunen, unter anderem Kamen, Bergkamen und Unna, wurden in den Jugendämtern, dem Gesundheits- und Bildungsbereich sowie beim Jobcenter des Kreises bereits diverse Angebote,...

  • Unna
  • 16.10.12
Politik
Lesewettbewerbe finden stadtweit häufig statt. Foto: Archiv

„Essen. 2030“ ohne Leser?

Zur Stadtkampagne „Essen. 2030“ sollen Bürger u.a. ihre jetzigen und zukünftigen Lieblingsplätze nennen. Die Lesesälen werden es wohl nicht sein. Denn die mit über 3 Mrd. Euro deutschlandweit am stärksten verschuldete Stadt will künftig 16 der 111 Stellen in den Stadtteilbibliotheken streichen. „Kein Kind zurücklassen“, „Bildung für alle“ - solche Slogans aus der Politik hören sich gut an, fallen in der Realität aber oft den Sparzwängen zum Opfer. „Land der Dichter und Denker“? Für 2030...

  • Essen-Steele
  • 02.10.12
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