Kindheit

Beiträge zum Thema Kindheit

Kultur

ET will nach Hause
Über Kinder und Kindheit

Wer ist eigentlich dieser ET, der uns so angerührt hat und wir Tränen um ihn vergossen haben? Ein wundes, verletztes schutzloses Kind, ein Kind das weit von zu Hause entfernt ist, ein verlorenes, sehr trauriges, das sich nichts sehnlicher wünscht, als die verlorenen Heimat wiederzufinden, zurückzukehren in die Geborgenheit aus einer fremden kalten Welt, und endlich anzukommen. Mit Sehnsucht nach dem Paradies, wo er sich in seiner Unschuld nackt zeigen darf, ohne Verblendungen, Schalen um...

  • Oberhausen
  • 29.10.19
Kultur
STADTSPIEGEL ESSEN- und LOKALKOMPASS-Redakteur Marc Keiterling zwischen einem Teil seiner 54 Exponate zählenden Sammlung von Video 2000-Cassetten, die im Ruhr Museum ausgestellt wird. Foto: dib
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Redakteur Marc Keiterling stellt 2000-er-Cassetten im Museum aus
Video Gaga aus den 1980-ern

Für die Ausstellung „Kindheiten im Ruhrgebiet“ suchte das Ruhr Museum Objekte, die mit einer persönlichen Geschichte verbunden sind. STADTSPIEGEL ESSEN- und LOKALKOMPASS-Redakteur Marc Keiterling bewarb sich mit seiner 54 Exponate zählenden Sammlung von Video 2000-Cassetten - und bekam den Zuschlag! Von Marc Keiterling und Dirk Bütefür „Video 2000“ werden Sie, unsere jüngeren Leser, jetzt grübeln - was sind das denn für Cassetten? Richtig! Das sind Magnetbänder für einen besonderen Typen...

  • Essen-Nord
  • 11.10.19
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Kultur
Außerhalb des Leistungssports gehörten bis in die 1950er-Jahre eiserne Rollen und an die Schuhsohlen geklemmte Spannbacken mit Lederriemen zu den Standardmerkmalen von Rollschuhen. Später wurden fest an die Stiefel montierte Rollen üblich (im Bild). Mit den Rollerboots, auch Rollerskates oder Disco-Roller genannt, mit ihren bunten Stiefeln, weichen, breiteren Rollen und lenkbaren Chassis wandelte sich Ende der 1970er Jahre das Bild. Foto: Pixabay

Das Ruhr Museum ist auf der Suche nach Exponaten
„Kindheiten im Ruhrgebiet“

Das Ruhr Museum bittet die Ruhrgebietsbevölkerung um Hilfe. Es plant im Frühjahr 2020 die Ausstellung „Kindheiten im Ruhrgebiet“. Sie zeigt Objekte, die zusammen mit ihrer persönlichen Geschichte, Erinnerungen an Kindheiten im Ruhrgebiet präsentieren. Die Auseinandersetzung mit den Objekten soll Besucher anregen, die eigenen Kindheitserinnerungen zu wecken und zu vergleichen. Dafür sucht das Museum noch Exponate aus der Zeit von 1960 bis 1989, die auf Dachböden liegen oder ihren Ehrenplatz...

  • Essen-Borbeck
  • 19.07.19
  •  3
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Kultur
...ein lesenswertes BUCH, wie ich finde: Hans-Peter Kerkeling...
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BUCH lesen BUCH lesen BUCH lesen BUCH lesen BUCH lesen BUCH
FRISCHE LUFT für alle KINDER!

... LEIDENSCHAFTEN: LESEN, Bücher lesen...… sich erzählen lassen, kennenlernen und erfahren, auch träumen, irgendwohin, weit weg, Phantasie, NEUES wagen, Spannendes, aber auch mal´ tiefsinniges, helfendes´ lesen, Realistisches, Interessantes, Biographien, Witziges oder weniger Humoriges, über das LEBEN, die LIEBE, Erkrankungen, über DEPRESSIONEN, lesender weise Etwas über andere Menschen erfahren… und so vieles mehr…einfach eintauchen in andere WELTEN… HaPe´ KERKELING"Der Junge muss an die...

  • Essen-Ruhr
  • 09.06.19
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Kultur
Cagdas Oezkan und Oender Baloglu geben ein Konzert

Musikalischer Abend
Kulturraum "die flora" beleuchtet Welt der Kindheit

Eintauchen in die musikalische Welt der Kindheit – der Konzertmeister bei den Duisburger Philharmonikern Önder Baloglu und der Pianist Çağdaş Özkan aus Bursa stellen Komponisten und Werke vor, die sich mit Kinderthemen befassen oder aus den frühen Jahren der Komponisten stammen. Zu diesem musikalischen Abend lädt der Kulturraum „die flora“ (Florastr. 26, Gelsenkirchen-Zentrum) am Samstag, 4. Mai 2019, um 19.30 Uhr ein. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt...

  • Gelsenkirchen
  • 26.04.19
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Kultur
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Neuerscheinung im Moko-Verlag: Vor meiner Tür
Vater und Tochter nach über einem Vierteljahrhundert wieder vereint

... in einem Buch! Anthologie-Ausschreibung  Als ich von der 5. Ausschreibung von Markus' Autorenstammtisch las, nämlich für eine Anthologie mit dem Titel "Vor meiner Tür", war mir sofort klar, dass ich mich bewerben würde. Nach den "Alltagsgeschichten" und "Lachen hilft" sagte mir auch dieses Thema sehr zu und über meine Heimat, den Niederrhein, gibt's immer viel zu erzählen.  So kramte ich in meinem Geschichten, zu niederrheinisch auch "Döntjes" genannt, und fand so manches...

  • Kleve
  • 09.03.19
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Kultur
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Kinder der Siebziger
Wir hatten unseren "Lost Place" gleich nebenan

Seit einiger Zeit stoße ich immer wieder darauf. Wahrscheinlich deshalb, weil viele meiner Facebook-Bekannten dieser nicht alltäglichen Leidenschaft nachgehen und tolle Bilder einstellen. Geheimnisvoll, düster, morbide. Meistens rankt sich auch noch die ein oder andere Legende um diesen Ort. Wovon die Rede ist? Von den sogenannten Lost Places, wörtlich übersetzt, verlassenen Orten. Und den Urbexern, den Leuten, die solche Orte ausfindig machen, erkunden und fotografieren ("Urbexer" kommt aus...

  • Kleve
  • 26.02.19
  •  5
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Kultur
Jürgen Noll hat die Eisenbahn, die er als Zwölfjähriger geschenkt bekommen hat, bis heute in seinem Besitz.
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Mit Weihnachten verbinden sich ganz unterschiedliche Gefühle
Borbecker erinnern sich an ganz persönliche Festtage

Beim Spaziergang durch den Wald kann man herrlich die Gedanken schweifen lassen. Und gerade in der Vorweihnachtszeit erinnert man sich gerne zurück an die eigene Kindheit. Wie war das damals an Weihnachten? Was war früher anders? Und gibt es vielleicht Rituale, die bis heute gleich geblieben sind? Wir haben nachgefragt. Einer, der für uns tief in die Erinnerungen an die Weihnachtstage seiner Kindheit eingetaucht ist, ist Rudolf Spitzer, Jahrgang 1931. Ganz besondere Gefühle verbindet er mit...

  • Essen-Borbeck
  • 21.12.18
Kultur
Die fünfte Klasse mit Klassenlehrerin Maja Rennemann (ganz rechts) und Zeitzeugin Elli Basaldella (Mitte). Foto: Pielorz

Fünfer der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule informieren sich über Kindheit
Lernen von und über andere

Die Wilhelm-Kraft-Gesamtschule in Sprockhövel (Hasslinghausen) ist eine Schule der Vielfalt. Hinter diesem Titel verbirgt sich die Idee, Lernen auch in Gesprächen mit anderen Generationen und Menschen an anderen Orten umzusetzen. In den fünften Klassen geht es aktuell zum einen um Zeitzeugen-Berichte, wie Menschen ihre Kindheit nach dem Krieg verbracht haben und zum anderen um den Besuch eines Workshops der Kindernothilfe, die sich mit dem Thema Kinderarbeit in Guatemala beschäftigt. Die...

  • Sprockhövel-Haßlinghausen
  • 06.12.18
Überregionales
Ein Großteil der Erinnerungen an die unbeschwerte Kindheit in Borbeck sind für die Journalistin eng mit dem Abenteuerspielplatz auf dem Gelände an der Residenzaue verbunden. Wo heute Wohnhäuser stehen, befand sich in den 1970er Jahren ein echtes Paradies.
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Verborgener Schatz im Hügel: Erinnerungen an den Abenteuerspielplatz mitten in Borbeck

Die Augen strahlen und das ganze Gesicht lacht, wenn sich Alexandra Becker an ihre unbeschwerte, entspannte und glückliche Kindheit erinnert. Einen Großteil hat sie auf dem Abenteuerspielplatz an der Residenzaue verbracht. Anfang der 70er Jahre war es „in“, sein Familienleben mit der Super 8 Kamera festzuhalten. Die Schwestern Alexandra und Britta Becker erinnerten sich an ihre eigenen Familienfilme. „Wir haben vor acht Jahren den Film vom Abenteuerspielplatz von 1974 digitalisieren...

  • Essen-Borbeck
  • 08.09.18
LK-Gemeinschaft
26 Bilder

Jubiläumsstraßenfest 50 Jahre Siedlergemeinschaft Hünxe

Vor ziemlich genau 50 Jahren wurde das Fundament für die Siedlergemeinschaft Hünxe durch die Einweihung der Bauernsiedlung am Wendehammer „Am Licken Berg“ gesetzt. Das Jubiläumsstraßenfest wurde am traditionellen Ort bei schönem Wetter gefeiert. Wilhelm Windszus, Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Hünxe, freute sich viele Gäste begrüßen zu dürfen. Aus der Politik und aus der Kirche, aber auch aus anderen traditionellen Hünxer Vereinen, kamen die Gratulanten. Die Gastronomie übernahm Reiner...

  • Hünxe
  • 02.09.18
Kultur
Werner Jacob verliert den ihm eigenen Humor im Buch nicht aus den Augen.

„Mutter, warum weinst Du?" - Wittener veröffentlicht Buch

Werner Jacob weckt Erinnerungen von 1939 bis 1946 Unter dem Titel "Mutter, warum weinst du?" hat Werner Jacob (Jahrgang 1935) kürzlich ein Büchlein herausgebracht, in dem er auf 52 Seiten seine Kindheitserinnerungen schildert. Inhalte sind der Kriegsbeginn, Kinderlandverschickung, Heimkehr, Evakuierung und schließlich die Rückkehr im August 1945 ins teilweise zerstörte Haus nach Bommern. Das sehr sachlich gehaltene Buch ist gespickt mit Anekdoten, bei denen der Autor – trotz der...

  • Witten
  • 24.07.18
Politik
Schon als Jugendlicher war Thomas Kutschaty (l.) bei den Jusos aktiv.
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Willkommen im Club der 50ger - Interview mit dem Chef der NRW-SPD Fraktion Thomas Kutschaty zu einem besonderen Geburtstag

50. Das ist eindeutig eine Zahl. Und mit Blick auf einen Geburtstag sicherlich eine besondere. "Man macht sich doch Gedanken darüber, was man in den letzten 50 Jahren gemacht hat, bilanziert ein bisschen", räumt Thomas Kutschaty ein. Der frischgebackene Vorsitzende der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag stellt sich diesen Fragen nicht ohne Grund. Am nächsten Dienstag steigt der Borbecker offiziell in den Club der 50er auf. Ein Grund für Doris Brändlein und Christa Herlinger, sich mit dem...

  • Essen-Borbeck
  • 10.06.18
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Ratgeber
Herrlicher Vanillepudding frisch gekocht...weg ist er

Da hilft nur Vanillepudding

Es gibt Tage..da gibt es nur ein Allheilmittel : Warmer Vanillepudding! Wenn man steifgefroren heimkommt und die Kälte in den Knochen sitzt, gibt es den wunderbar cremigen..vanilligen Vanillepudding mit Eischnee. Und bitte nicht so ein Schüsselchen..so ein Appetithäppchen für den hohlen Zahn. NE..so 500 ml Vanillepudding direkt aus dem Topf.. OH wie wohl ist mir danach. Der Geschmack erinnert an meine Kindheit...an Mama oder Oma die den wunderbaren Pudding für mich kochten. OH JA..Binchen...

  • Essen-Steele
  • 26.02.18
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Kultur
Unser Wohnzimmer mit Mutter und Tante, man beachte Radio, Lampe und Zigaretten Sputnik, damals der letzte Schrei
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Früher!

Früher! Früher war die Welt viel kleiner! Aufgewachsen bin ich in der Nachkriegszeit, ich denke die 50er Jahre kann man getrost dazu zählen. Zuerst wohnten wir, meine Eltern und ich, bei den Großeltern, in nur einem Zimmer. Später bekamen wir dann eine drei Zimmer Wohnung in Essen-Werden. Wir waren schon gut dran, denn die Familie meiner Freundin unter uns besaß nur zwei Räume und oft kam noch die Großmutter zu Besuch und verbrachte dort einige Tage. Die Räume waren klein, 12 Quadratmeter...

  • Essen-Werden
  • 04.02.18
  •  13
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Kultur
Charis Nass ist das Mädchen, mit dem Kinder die Kinder nicht verkehren durften. 
Foto: Henschke
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Alles nur wegen dem Traudchen

Eine brillante Charis Nass ist das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften Alles nur wegen dem Traudchen. Warum petzt das Nachbarskind auch alles brühwarm bei der Mutter? Das muss natürlich Rache geben… Charis Nass war Schauspiel-Studentin an der Werdener Folkwang-Hochschule. Gerne kehrt sie zurück und tritt bei „kunstwerden“ auf mit dem Einpersonenstück „Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften“ nach Irmgard Keun. Die „Horde der rasenden Banditen“ hat im...

  • Essen-Werden
  • 18.12.17
Überregionales
Bei Kindern gleich hinter Feuerwehrmann gelistet: Traumberuf Astronautin.

Frage der Woche: Was wolltet ihr als Kind werden, wenn ihr mal groß seid?

"Sängerin, Tänzerin, Astronautin und Forscherin", sagt meine Tochter, wenn ich sie frage, was sie eigentlich später mal werden will. "Und Pommesbüderin." Wir alle erinnern uns an die großen Träume unserer Kindheit. Und dazu gehört natürlich auch die Frage nach dem Beruf.  Dabei ist es nicht selten so, dass die Vorstellungen von Kindern und Eltern ziemlich auseinander gehen. Wer soll den Familienbetrieb mal weiterführen, wenn die Kinder sich durch höfliches Desinteresse hervortun? Sollte das...

  • Herne
  • 23.10.17
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LK-Gemeinschaft

Schaukeln gegen Stress

Guten Tag! Mittzwanziger, die im Freibad auf aufblasbaren Einhörnern reiten, schrille Kostüme auf Festivals tragen, den Kindern auf dem Spielplatz Konkurrenz machen und Fotos aus ihrer Kindheit nachstellen - in unserer Generation, die irgendwie zwischen den Stühlen steht, scheint sich ein Bedürfnis breit zu machen, das ich mangels eines anderen Begriffs Infantilisierung nenne: der Wunsch, die Uhr für einen Moment zurückzudrehen, noch einmal Kind zu sein, frei, unbeschwert. Das mag kein ganz...

  • Witten
  • 15.08.17
Ratgeber
Ein Buch mit alten Wattenscheider Ansichten weckt Erinnerungen.
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Schöne Erinnerungen: Senioren denken in der Stadtbücherei Wattenscheid an ihre Kindheit und Jugend zurück

„Wir treffen uns alle sechs Wochen“, erzählt Monika Robrecht vom Seniorenbüro Wattenscheid über die Kooperationsveranstaltung der Einrichtung mit der Stadtbücherei. Das Motto des Lesenachmittags lautet diesmal: „'Weisse noch, wie et dammals war?' - Geschichten aus der guten, alten Zeit“. „Das ist heute die vierte Veranstaltung“, erklärt Robrecht. Sie blickt auf die vergangenen Termine zurück: „Beim ersten Mal ging es um Weihnachten. Passend zu Karneval hatten wir dann eine Veranstaltung, bei...

  • Bochum
  • 28.05.17
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Überregionales
"Kindheit im Rheinland" lautet der Titel des neuen Buchs, das Wolfgang Engel herausgegeben hat. Autorinnen sind Marianne von Glan und Anne E. Swienty.
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Groß geworden in Kriegszeiten: Zwei Hildenerinnen erzählen

Wöchentliches Baderitual in der Zinnbadewanne, zur Grundschule mit Schiefertafel, Griffel und Schwämmchen, Spiele im Hinterhof: Zwei Hildenerinnen erzählen im neu erschienenen Buch "Kindheit im Rheinland" von ihren Erinnerungen. Auch, wie der Krieg immer stärker den Alltag bestimmte. Marianne von Glan, geboren 1935, und Anne E. Swienty, geboren 1936, wohnten in der Benrather beziehungsweise in der Wehrstraße. Im Kindergarten lernten sie sich kennen und wuchsen in Hilden auf. Die beiden...

  • Hilden
  • 21.04.17
Überregionales
Valentin mit seiner Mutter Elke Kinkeldei und seiner Schwester Johanna.

„Er ist mittendrin“: Über das Leben mit einem Kind mit Down-Syndrom

„Er ist mittendrin. Das Schöne ist, dass ich nicht das Gefühl habe, dass er ein Außenseiter ist“, sagt Elke Kinkeldei aus Obercastrop über ihren Sohn Valentin. Das wünschen sich natürlich alle Eltern für ihr Kind, doch bei dem Neunjährigen ist die Situation etwas anders, denn er hat das Down-Syndrom. Mittendrin heißt, dass Valentin beim Castroper TV zum Kinderturnen geht, seit zwei Jahren Klavier lernt und bei den Vorspielen der Musikschule dabei ist, und dass er Schwimmkurse im St....

  • Castrop-Rauxel
  • 15.04.17
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