Kita-Gebühren

Beiträge zum Thema Kita-Gebühren

Politik
2 Bilder

Elternbeiträge für Kindertagesbetreuung und Offener Ganztag im Januar erlassen

Am 11. Januar startet der eingeschränkte Pandemiebetrieb in der Kindertagesbetreuung. Um die Eltern in der aktuellen Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen. Die konkrete Abwicklung obliegt den Kommunen. Den Ausfall der Beiträge teilen sich Land und Kommunen hälftig. Städtetag NRW „Die Kommunen stützen die Entscheidung des...

  • Marl
  • 10.01.21
Politik

Eltern werden durch weiteres beitragsfreies Kita-Jahr entlastet

Für Kinder im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung wurden schon länger keine Elternbeiträge mehr fällig. Ab August kommt ein weiteres beitragsfreies Jahr hinzu. "Eltern im Südkreis werden um rund 3,4 Millionen Euro durch beitragsfreie Kitas entlastet", sagt der heimische Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke aus Unna-Massen. Was Eltern freut, soll die Kommunen nicht zusätzlich belasten.Die Jugendämter im Südkreis (Unna, Schwerte und das Kreisjugendamt) können deshalb für das kommende Kita-Jahr...

  • Unna
  • 27.07.20
Politik
Auch die Familien der Styrumer Kindertagesstätte Burgmäuse kommen in den Genuss eines zweiten beitragsfreien Kita-Jahres.
2 Bilder

Kita-Gebühren
Zweites beitragsfreies Kita-Jahr soll Eltern entlasten

Für Kinder im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung wurden schon länger keine Elternbeiträge mehr fällig. Ab August kommt ein weiteres beitragsfreies Jahr hinzu. Was Eltern freut, soll die Kommunen nicht zusätzlich belasten. Das Jugendamt Mülheim an der Ruhr kann deshalb für das kommende Kita-Jahr mit Ausgleichszahlungen in einer Gesamthöhe von 3.660.172 Euro rechnen. Das ergab eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion, auf die Hannelore Kraft, MdL hinweist. Das letzte Kita-Jahr wurde bereits unter...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 26.07.20
Politik

SPD Kreistagfraktion verspielt Chance, Stichtagsregelung abzuschaffen

Die SPD Kreistagfraktion stellt CDU und GRÜNE öffentlich an den Pranger und spricht von einer Chance, die vertan worden sei, die Stichtagsregelung zu kippen. Die Stichtagsregelung besagt, dass Eltern von Kindern, die nach dem 1. November drei Jahre alt werden, für das gesamte Kindergartenjahr die höheren U3-Betreuungsgebühren zahlen müssen.  Die Kreis-SPD hat völlig recht: Sie hat ohne Not die Chance vertan, gemeinsam in einem vernünftigen und abgestimmten Prozess die Beitragssatzung des...

  • Wesel
  • 02.07.20
  • 1
Politik

SPD Kreistagfraktion verspielt Chance, Stichtagsregelung abzuschaffen.

Die SPD Kreistagfraktion stellt CDU und GRÜNE öffentlich an den Pranger und spricht von einer Chance, die vertan worden sei, die Stichtagsregelung zu kippen. Die Stichtagsregelung besagt, dass Eltern von Kindern, die nach dem 1. November drei Jahre alt werden, für das gesamte Kindergartenjahr die höheren U3-Betreuungsgebühren zahlen müssen. Die Kreis-SPD hat völlig recht: Sie hat ohne Not die Chance vertan, gemeinsam in einem vernünftigen und abgestimmten Prozess die Beitragssatzung des...

  • Wesel
  • 28.06.20
Politik
2 Bilder

Vorsitzender der FDP Lünen, Pascal Rohrbach, zum CDU-Antrag zu den KiTa-Gebühren
Stellungnahme der FDP Lünen: CDU-Forderung romantisch und nicht umsetzbar

Stellungnahme des Vorsitzenden der FDP Lünen, Pascal Rohrbach, zur Forderung der CDU, die KiTa-Gebühren bis Jahresende auszusetzen: Die Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. In allen Lebensbereichen müssen wir mit den verschiedensten Einschränkungen umgehen und uns auf ständig neue Regelungen und Widrigkeiten einstellen. Bis Ende April mussten Unternehmen in Deutschland für rund 10,1 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kurzarbeit anmelden. Auch in Lünen sind wir...

  • Lünen
  • 22.06.20
  • 1
Ratgeber
Keine Kita-Gebühr zahlen Eltern in Dortmund im Juni, da die Einrichtungen, wie hier an der Kuithanstraße nach der Notbetreuung derzeit nur einen eingeschränkten Betrieb bieten können.
2 Bilder

Wegen kürzerer Betreuungszeit wird Gebühr in Dortmund halbiert
Eltern zahlen nur die Hälfte

Rund 14.000 von insgesamt 22.000 Kita-Kindern waren am Montag zum zeitlich eingeschränkten Regelbetrieb wieder in ihre Kitas gegangen. "Ein Teil der Einrichtungen hat einen Antrag auf Abweichung von dem eingeschränkten Betrieb gestellt, zwei Kitas wollen ihre Betreuungszeiten absenken, da der Betrieb so nicht möglich ist", berichtet Dezernentin Daniela Schneckenburger nach den ersten Tagen an denen wieder alle Kinder in die Kita gehen können, jedoch zehn Stunden weniger pro Woche betreut...

  • Dortmund-City
  • 15.06.20
Ratgeber

Gebühren werden zur Hälfte fällig
Kitas und Tagespflegen: Reduziertes Angebot, reduzierte Beiträge

In der Witten aktuell-Ausgabe von Mittwoch, 3. Juni, stand, dass die Stadt Witten im Juni auf die Kita-Gebühren verzichte. Dies ist nicht richtig. In der Tat werden die Gebühren zur Hälfte fällig. Hier die offizielle Mitteilung der Verwaltung: Ab dem 8. Juni wird in Nordrhein-Westfalen, also auch in Witten, das Betretungsverbot für Kitas und Kindertagespflege aufgehoben und die bisherige Notbetreuung aufgelöst. Alle Kinder haben grundsätzlich wieder einen Betreuungsanspruch, der aber reduziert...

  • Witten
  • 04.06.20
Politik
2 Bilder

Dinslaken senkt Beiträge um 50 Prozent
Eltern zahlen im Juli und August nur die Hälfte

In Dinslaken sollen Eltern im Juli und August nur die Hälfte der Beiträge für Kita, Tagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen bezahlen müssen. Das wurde in einer gemeinsamen Besprechung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger ausdrücklich und einmütig befürwortet. Für Juli hatte das Land NRW bereits angekündigt, 25 Prozent der Kosten zu erstatten. Demnach würde die Stadt Dinslaken die restlichen 25 Prozent tragen. Sollte das Land NRW im August keine...

  • Dinslaken
  • 03.06.20
Politik

KITAS: Land und Kommunen erlassen Hälfte der Elternbeiträge für Juni und Juli

Ab dem 8. Juni startet in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb. Um Eltern in der Corona-Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, in den Monaten Juni und Juli den Eltern die Hälfte der Elternbeiträge zu erlassen. Die konkrete Abwicklung obliegt den Kommunen. Den Ausfall der Beiträge teilen sich Land und Kommunen hälftig.  Allen Kindern wird ab dem 8. Juni wieder ein gutes Angebot für...

  • Marl
  • 26.05.20
Ratgeber
Die Stadt Marl verzichtet im Mai auf Kita-Gebühren. Foto: Markus Spiske / unsplash

Finanzielle Entlastung für Marler Familien
Keine Kita-Beiträge im Mai

Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise hat die Stadt Marl beschlossen auch im Mai auf die Gebühren für Kindertageseinrichtungen und die Offene Ganztagsschule zu verzichten. Mit der Maßnahme sollen Eltern und Erziehungsberechtigte in diesen schweren Zeiten weiter entlastet werden. Wie schon im April müssen Eltern keine Gebühren für Kindertagesstätten oder den Offenen Ganztag zahlen – auch dann nicht, wenn sie eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Das hat der Verwaltungsvorstand der Stadt Marl...

  • Marl
  • 01.05.20
LK-Gemeinschaft

Keine Kita-Gebühren während Schließung
Eltern zahlen im April nicht

Das wird viele Eltern und freuen und ein wenig finanzielle Erleichterung bringen: Die Elternbeiträge in Kitas, Tagespflege und Offenem Ganztag (OGS) werden im Monat April infolge der Corona-Krise landesweit ausgesetzt. Der Städtetag hat mit der Landesregierung einen Konsens gefunden, nach dem die Elternbeiträge auch für Stärkungspaktkommunen im April nicht anfallen.  Das Land hat zugesagt, die Hälfte der ausfallenden Einnahmen zu erstatten. Die Verwaltung wird nun kurzfristig die notwendigen...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 26.03.20
Politik
Wenn Kinderbetreuungseinrichtungen schließen müssen, weil Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus droht, sollten die Eltern ihre Kita-Gebühren zurückbekommen. Dafür setzt sich die GFL-Ratsfraktion ein. Foto: Pixabay
2 Bilder

Für die Corona-Zeit
GFL für Erstattung der Kita-Gebühren an Eltern

Die GFL-Fraktion setzt sich dafür ein, dass Eltern die Kita-Gebühren für die Corona-Zeit erstattet werden. Einen entsprechenden Antrag wird die GFL einbringen. „Wenn die Kita-Betreuung wegen der Corona-Krise ersatzlos ausfällt, müssen die Eltern ihr Geld für diesen Zeitraum zurückbekommen“, so GFL-Ratsfrau Susanne Großkrüger. Wenn ein Betreungsangebot für die meisten Eltern nicht erbracht werde, müsse das Geld erstattet werden. Gerade jetzt müsse Eltern geholfen werden, mit ihren...

  • Lünen
  • 25.03.20
Ratgeber
Die Kindergärten bleiben über Wochen geschlossen. Sollen Eltern dafür Beiträge bezahlen? Nein sagt dazu die SPD.

SPD fordert das Aussetzen der Kita-Gebühren
Keine Betreuung, keine Beiträge?

Aufgrund der Corona-Krise sind die Kindertagesstätten in Herne seit dem 18. März geschlossen. Lediglich eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, wurde eingerichtet. Für die Zeit, in der keine Betreuung gewährleistet ist, wäre eine Aussetzung der Beiträge für die Kinderbetreuung eine wertvolle Hilfestellung in dieser schweren Situation. Die SPD-Fraktion im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie will von der Verwaltung wissen, wie dies umgesetzt werden...

  • Herne
  • 23.03.20
Politik
Benjamin Musielak will die Kita-Gebühr abschaffen.

Kita-Gebühren in NRW abschaffen: Castrop-Rauxeler setzt sich für Petition ein

„Der Kitabesuch sollte kostenlos sein“, fordert der Castrop-Rauxeler Benjamin Musielak. Er hat sich der Online-Petition „Abschaffung der Kita-Gebühren in NRW“ des Duisburgers Michael Fleuren angeschlossen. Gemeinsam versuchen sie, viel Aufmerksamkeit und viele Unterschriften zu erhalten. 283 Euro zahlen Musielak und seine Frau jeden Monat für ihren knapp einjährigen Sohn Jamie, der den katholischen Kindergarten St. Marien besucht. „Ich habe eine Freundin in Hamburg, die gar nichts für die...

  • Castrop-Rauxel
  • 26.09.18
Politik

Kita-Kosten: Entlastung von Familien erweist sich als Rohrkrepierer

Mit einer Bundesratsinitiative will die Mitte-Rechts-Regierung aus CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen den Höchstbeitrag für die steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten in Kitas oder bei Tagesmüttern anheben. Für die meisten Familien ist das keine gute Nachricht, findet die SPD-Landtagsabgeordnete Anja Butschkau. Von der neuen Regelung würden in Dortmund gerade einmal 86 Eltern profitieren. Dazu erklärt Anja Butschkau: „Die von Schwarz-Gelb groß angekündigte steuerliche Entlastung von...

  • Dortmund-West
  • 27.08.18
Politik

Abschaffung der Kita-Gebühren nur ein frommer Wunsch?

Die Diskussion um die Kita-Gebühren geht weiter: Thomas Kuschaty, Fraktionschef der nordrhein-westfälischen SPD, will die komplette Abschaffung der Gebühren und stellt sofort auch noch weitere Forderungen. Kuschaty rechnet mit Kosten in Höhe von rund 1,8 Milliarden Euro. Aufmerksame Zeitgenossen kommen angesichts des Vorschlages schon ins Grübeln. Denn in der Zeit der rot-grünen Landesregierung unter Hannelore Kraft war die Abschaffung der Gebühren absolut kein Thema. Aber als Oppositionspartei...

  • Gladbeck
  • 10.08.18
  • 3
  • 2
Politik
Dem Wunsch, die Stadt Gladbeck möge bitte auf die Erhebung von Kindergartenbeiträgen verzichten, erteilt Bürgermeister Ulrich Roland eine klare Absage. Der Verzicht würde nämlich einen jährlichen Einnahmverlust in Höhe von 2,1 Millionen Euro bedeuten.

Bürgermeister Roland bezieht Stellung zu den Kita-Gebühren: "Nulltarif" ist in Gladbeck unmöglich

Gladbeck. Die Berichterstattung in den nordrhein-westfälischen Medien hat es noch einmal ganz deutlich gemacht: Die Kindergartenbeiträge gleichen in NRW einem Flickenteppich: Während in schuldenfreien Kommunen wie Düsseldorf und Monheim der Besuch einer Kita kostenlos ist, zahlen Eltern in anderen Städten Beiträge von bis zu 900 Euro pro Monat. Diese Zahlen rufen auch Bürgermeister Ulrich Roland auf den Plan, der durchaus Verständnis dafür zeigt, dass diese Ungleichbehandlung bei Eltern für...

  • Gladbeck
  • 03.08.18
Überregionales

Neuer Beitragsrechner für die "Kita-Gebühren"

Sundern. Ab dem 1. August nächsten Jahres gilt ein neuer Beitragsrechner für die städtischen Kindergärten. Jetzt können Eltern anhand ihres Einkommens die Elternbeiträge online berechnen lassen. Den Online-Beitragsrechner ist zu finden unter: http://www.sundern.de/aktuelles/berechnung-elternbeitraege/

  • Arnsberg
  • 12.10.16
Politik

SPD-Fraktion für Erstattung von KiTa-Beiträgen im Krankheitsfall

Für eine Änderung der Elternbeitragssatzung setzt sich die Mülheimer SPD-Fraktion ein. Beim Ausbruch einer Infektionskrankheit soll Eltern von Kindern unter 24 Monaten die Möglichkeit gegeben werden, ihr Kind zur Vermeidung einer Ansteckung außerhalb der KiTa zu betreuen. In dieser Zeit sollen die betroffenen Eltern von der Beitragspflicht befreit werden. Johannes Terkatz, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, erklärt den Hintergrund der Initiative genauer: „Vor einigen Jahren erfolgte...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 21.04.16
Politik

Gute Aussichten für Erstattung von Kita-Gebühren in Marl

Die Stadt Marl wird Eltern wegen des Kita-Streiks einen Teil der Kita-Gebühren voraussichtlich zurückerstatten. Dafür zeichnete sich im Haupt- und Finanzausschuss eine große Mehrheit ab, der Rat wird wie immer auch so abstimmen. Für die Ratssitzung wird ein Antrag eingebracht, demzufolge die Stadt Marl für den Juli generell keine Kita-Beiträge erhebt. Ursprünglich war beantragt worden, die Beiträge für alle Kinder zu erstatten, die während des Streiks nicht die Notgruppe besucht hatten. Die...

  • Marl
  • 25.06.15
  • 2
Politik
Die Streikdelegierte Astrid Polenz ist überrascht und verärgert über den Schlichtungsvorschlag durch den Arbeitgeberverband.

KiTa-Streik: Gladbecks Beschäftigte kündigen weitere Aktionen an

Die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes der Stadt Gladbeck zogen nach der Vereinbarung der Streikpause am vergangenen Montag, 8. Juni, eine Zwischenbilanz. In Absprache mit der ver.di Gladbeck bewerteten die Beschäftigten die augenblickliche Situation des Streiks wie folgt: In der letzten Woche seien die streikenden Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen der Stadtverwaltung von der durch die Arbeitgeber vorgeschlagenen Schlichtung und der sich daraus ergebenden vorübergehenden...

  • Gladbeck
  • 09.06.15
  • 1
Politik

Kommentar: Streik ohne Wirkung?

Der Streik des Sozial- und Erziehungsdienstes ist ausgesetzt - vorerst. Nachdem die Verhandlungen zwischen Streikenden und dem kommunalen Arbeitgeberverband ohne Ergebnis zu Ende gingen, beginnt für Erzieher und Sozialarbeiterinnen in der nächsten Woche wieder der Dienst. Dass betroffene Eltern (zu denen ich selbst auch gehöre) jetzt froh sind, ihre Kids wieder in der gewohnten KiTa untergebracht zu wissen, steht außer Frage. Die eigentlichen Gewinner sind aber zweifellos die kommunalen...

  • Gladbeck
  • 05.06.15
  • 1
Politik
Gut gelaunt zeigen sich die Kita-Kids mit ihren Eltern Bianca Völker, Sandra Schütrumpf sowie Jessica Dieck (2.v.l) und ihr Mann Andreas  für das Foto. Dabei ist ihnen beim Thema KiBiz und Lünen gar nicht zum Lachen zumute. Denn die Stadt handhabt die Geschwister-Regelung anders als viele Kommunen in NRW. Zum Nachteil der Eltern.

Lüner Mütter ärgern sich: "Stadt spart bei KiBiz an den Familien"

Äußerst ungerecht empfinden Jessica Dieck und weitere Mütter das Vorgehen der Stadt Lünen in Bezug auf das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) und Geschwisterregelung. Im Gegensatz zu anderen Kommunen hat Lünen seine Satzung nicht angepasst. „Wir haben nichts vom beitragsfreien KiBiz-Jahr. Eltern mit Geschwisterkindern in der Kita zahlen für ein Jahr mehr Kita-Gebühr, als Eltern deren Kinder nicht gleichzeitig in der Kita sind“, so der Vorwurf der Lünerin. So ist die Lage: Durch das...

  • Lünen
  • 26.05.15
  • 1
  • 1
  • 2
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.