Kraftwerk

Beiträge zum Thema Kraftwerk

Wirtschaft
Der Abriss bietet auch im Bereich der Maschinenhalle immer neue Einblicke ins alte Kraftwerk.
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Abriss-Experten sprengen am Kraftwerk

Sekunden dauerte es nur, dann war nach einem lauten Knall auch der Gasvorwärmer am alten Kraftwerk Geschichte. Fachleute der Hagedorn-Gruppe sprengte ihn kurz vor dem Wochenende. In Zeiten, in denen das Kraftwerk noch am Netz war, war der Gasvorwärmer ein wesentlicher Baustein, um schädliche Stoffe aus dem Rauch zu entfernen, am Freitag aber war Schluss für den etwa tausend Tonnen schweren Koloss. Der Gasvorwärmer besteht zu fast hundert Prozent aus Stahl und anderen Metallen, diese kommen...

  • Lünen
  • 20.11.20
  • 1
Wirtschaft
Das umstrittene Windrad soll ab Mitte November gebaut werden. (Symbolbild)

Gladbecker Mottbruchhalde
STEAG will mit Bau des Windrades beginnen

Das Windrad auf der Mottbruchhalde nimmt Gestalt an: Bereits Mitte November sollen die Bauarbeiten beginnen, teilte die STEAG am heutigen Montag (2. November) mit. Der Bauzaun wird wohl bereits in dieser Woche errichtet. Die Gladbeck Wind GmbH, Projekt- und künftige Betriebsgesellschaft der geplanten Windenergieanlage auf der Gladbecker Mottbruchhalde, hat in Abstimmungen mit ihren Gesellschaftern den formellen Baubeschluss für das Windrad gefasst. Nach der kürzlich erfolgten...

  • Gladbeck
  • 02.11.20
Wirtschaft
Ein Hagedorn-Mitarbeiter vor den alten Kohlebunkern, auch hier klaffen schon Löcher in der Mauer.
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Kraftwerk: Blick hinter die Abriss-Kulissen

Menschen halten an, schauen zu beim Abbruch des alten Kraftwerks, doch was sie von der Vorderseite am Parkplatz sehen, ist nur ein kleiner Teil. Der Abriss läuft im Moment vor allem hinter den Kulissen. Manfred Schulte und sein Enkel Luke kommen extra aus Warendorf nach Lünen, immer wieder mal stehen sie dann am Zaun. In Castrop-Rauxel, als das alte Knepper-Kraftwerk an der Grenze zu Dortmund fiel, waren sich auch schon dabei, sind fasziniert von der Arbeit der Abriss-Experten. "Der Hagedorn...

  • Lünen
  • 30.10.20
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Wirtschaft
Blick ins Innere der Rauchgasentschwefelung - die Anlage fiel am Freitag nach einer Sprengung.
Video

Kraftwerk: Knall war eine Sprengung

Leser hörten am Freitag den Knall, doch erst nach dem Wochenende wurde bekannt: Grund war eine Sprengung auf dem Kraftwerk-Gelände. Die Hagedorn-Gruppe, die den Abriss des alten Steag-Kraftwerks durchführt, brachte das Gebäude, in dem früher die Rauchgas-Entschwefelung stattfand, mit einer sogenannten Kleinsprengung zu Fall. Die Öffentlichkeit war im Vorfeld nicht informiert worden, diese war laut Hagedorn auch nicht vorgeschrieben, denn der Sicherheitsbereich beschränkte sich auf das...

  • Lünen
  • 06.10.20
LK-Gemeinschaft
6 Bilder

Nur ein paar Bilder
Es muss nicht immer blauer Himmel sein

Da waren wir ein bisschen unterwegs und ich wollte nur ein paar Bilder von einem kahlen Baum auf einem Feld machen. Das Pferd machte mir einen Strich durch die Rechnung. Wahrscheinlich war es verwundert und neugierig, warum in der Abenddämmerung ein Auto hält und hat sich auf ein paar Mohrrüben eingestellt. Jedenfalls musste ich es erst einmal weglocken, bevor ich den Baum ohne das Pferd fotografieren konnte. Das Pferd als Motiv war allerdings auch nicht schlecht. Und nach ein paar Schritten in...

  • Lünen
  • 03.10.20
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Wirtschaft
Der Abriss der Maschinenhalle ist im Moment das sichtbarste Zeichen vom Aus des Kraftwerks.
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Beton-Koloss ist kein kleiner Happen

Nein, ein Snack ist die Maschinenhalle des alten Kraftwerks nicht, schon seit Wochen knabbern die Abriss-Riesen an dem Beton-Koloss. Radfahrer und andere, die vorbeifahren oder gehen, machen gerne mal Station und so mancher zückt die Kamera, mindestens aber das Mobiltelefon. Bagger, die den Beton zerschneiden, das Innenleben der Turbine, Schutthaufen, das alles sind beliebte Motive. Das Kraftwerk-Ende ist für Lünen ein historischer Moment, für die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Hagedorn...

  • Lünen
  • 23.09.20
  • 2
  • 1
LK-Gemeinschaft
Aufnahme von (Hagen-)Holthausen aus den 1950-er Jahren.

In Boele ging das Licht an
Öllampen hatten ausgedient: Erste öffentliche Straßenbeleuchtung in (Hagen-)Holthausen vor 110 Jahren

Vor 110 Jahren ging in Holthausen im damaligen Amt Boele das Licht an. Die Gemeinde wurde nämlich von dem 1906 gegründeten Kommunalen Elektrizitätswerk Mark in Hagen an dessen Stromnetz angeschlossen. Den Strom lieferte das 1908 an der Ruhr bei Herdecke errichtete Kraftwerk des Unternehmens. Von Gerhard E. Sollbach In den Haushalten in Holthausen, die sich zu einem Stromanschluss entschlossen hatten, konnten die bisher als Beleuchtung dienenden Öllampen nunmehr weggestellt werden. Der...

  • Hagen
  • 29.08.20
Wirtschaft
Stahl steht aus dem Beton hervor, ein Wasserstrahl bindet den Staub.
7 Bilder

Kraftwerk: Loch in der Turbinenhalle

Tschüss Kraftwerk! Stück für Stück fallen nun die Mauern unter dem Ansturm der schweren Maschinen. Ein Loch klafft schon in der Turbinenhalle, das Hämmern des Baggers ist weit zu hören und der Beton bröselt unter den Einschlägen in vielen Stücken zu Boden: Der Abriss des Steag-Kraftwerks läuft auch Hochtouren und bietet neue Einblicke in die alten Gebäude. Der Abriss wird, so schätzt es die ausführende Unternehmensgruppe Hagedorn, mit den Aufräumarbeiten im Anschluss unter dem Strich rund...

  • Lünen
  • 25.08.20
LK-Gemeinschaft
Seit 30 Jahren zum ersten Mal ganz leer ist das Pumpspeicherbecken der RWE. Foto: Klaus Görgen (RWE)
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Große Revision im Pumpspeicherkraftwerk Herdecke
Wer hat den Stöpsel gezogen?

Bis zu 1,6 Millionen Kubikmeter Wasser passen ins Oberbecken des RWE Pumpspeicherkraftwerks (PSW) in Herdecke. Doch aktuell steht das Staubecken leer – erstmals seit mehr als 30 Jahren. Grund dafür ist der erste Teil der Hauptrevision, für den das größte Pumpspeicherkraftwerk Nordrhein-Westfalens voraussichtlich zehn Wochen vom Stromnetz getrennt sein wird.  Neben zahlreichen kleineren Instandsetzungen stehen Arbeiten an zwei Großkomponenten auf dem Plan: die Sohle des Oberbeckens und das...

  • Herdecke
  • 01.07.20
Wirtschaft
Der Transport passiert die Kanalbrücke an dr Brunnenstraße.
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Kraftwerk-Herz rollt hier in die Werkstatt

Strom macht das Trianel-Kraftwerk in Lünen schon seit Wochen nicht mehr, schuld ist ein Defekt am Generator. Die Schäden sollen nun repariert werden, doch so einfach kam der Riese nicht in die Werkstatt.  Techniker begannen im Mai mit der Revision am Trianel-Kraftwerk, doch bei der jährlichen Routine, bei der die Technik geprüft, gewartet und repariert wird, fielen Schäden auf am Generator. Ein Problem, denn der Generator erzeugt, angetrieben durch Dampf, die elektrische Energie. Mittwoch...

  • Lünen
  • 29.06.20
  • 1
Wirtschaft
Ein Arbeiter entfernt Steinwolle von einer Fassade. "Der Baustoff gehört zur neuen Generation, ist nicht lungengängig, aber verursacht natürlich Hustenreiz", erklärt Polier Antonio Lanzar-Tore. Die Mitarbeiter tragen deshalb Masken.
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Kraftwerk verschwindet Stück für Stück

Schluss mit Ruhe am alten Kraftwerk! Wochen liefen erste Schritte für den Abriss hinter den Kulissen, doch nun rollen die dicken Maschinen. Der Abschied vom Kraftwerk ist ein Abschied auf Raten. Stück für Stück. Abrissbirne rein und alles in Schutt und Asche legen - so liefen Abrisse früher, aber die Zeiten sind Geschichte. Wenn Rick Mädel, Geschäftsführer von Hagedorn Revital, von Rückbau statt Abriss spricht, dann hat er dafür Gründe. Vom Kraftwerk bleibt am Ende nämlich nicht etwa ein...

  • Lünen
  • 16.06.20
  • 1
Wirtschaft
Hagedorn lässt die Bagger anrollen, nun verschwindet das alte Kraftwerk.

Hagedorn startet mit Kraftwerk-Abriss

Das Ex-Steag-Kraftwerk in Lünen hat fast achtzig Jahre auf dem Buckel, nun startet die Unternehmensgruppe Hagedorn mit dem Abriss.  Im Dezember hatte Hagedorn das Gelände samt Gebäuden übernommen, kümmert sich nun um alle Arbeiten von der Entkernung und den Rückbau sämtlicher Gebäude, das Recycling und Stoffstrommanagement der anfallenden Materialien bis hin zur Bodenaufbereitung und Verdichtung sowie dem abschließenden Tief- und Straßenbau. Bis 2024 sollen auf dem Gelände an der...

  • Lünen
  • 03.06.20
Blaulicht
Feuerwehrleute besprechen die nächsten Schritte am alten Steag-Kraftwerk.
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Feuer im alten Steag-Kraftwerk

Rauch kam aus einer Halle, die Feuerwehr war mit starken Kräften vor Ort - es brannte im alten Steag-Kraftwerk in Lünen. Der Notruf erreichte die Feuerwehr am Nachmittag gegen 16 Uhr, nach ersten Informationen brannte es offensichtlich auf mehreren Metern Länge in einem Kabelkanal. Die Feuerwehr Lünen, mit den Löschzügen der Berufsfeuerwehr, Mitte, Niederaden und Nordlünen-Alstedde vor Ort, verschaffte sich Zutritt zum Kesselhaus und begann mit den Löscharbeiten, stellte sich zunächst ein...

  • Lünen
  • 30.05.20
Politik

Teure Fehlinvestitionen
Kohleausstieg könnte Bochum beim Kraftwerk Lünen 50-70 Millionen kosten

Das Abenteuer Steinkohle wird für die Stadt Bochum durch den Steinkohleausstieg nochmals erheblich teurer. Allein mit der Abschaltung des Steinkohlekraftwerks Lünen 2026 könnten weitere Verluste in Höhe von 50-70 Mio. entstehen. Der STEAG, an der die Stadt über die Stadtwerke ebenfalls noch beteiligt ist, entstehen durch den Kohleausstieg ebenfalls dreistellige Millionenverluste. Bereits der Ausstieg aus dem Kraftwerksprojekt Hamm-Uentrop war mit Verlusten von 65 Mio. verbunden Der...

  • Bochum
  • 16.05.20
  • 1
Politik
Das Areal an der Thyssenstraße, auf dem das Holzheizkraftwerk entsteht
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Bezirksregierung genehmigt vorzeitigen Baubeginn
Fürs Holzheizkraftwerk Dinslaken können jetzt die Bagger rollen

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat der DHE Dinslakener Holz-Energiezentrum GmbH & Co. KG am Donnerstag die Zulassung zum vorzeitigen Baubeginn fürs geplante Holzheizkraftwerk erteilt. Hierdurch darf die DHE schon vor der endgültigen Genehmigung mit Baumaßnahmen an der Thyssenstraße in Dinslaken beginnen. von Harald Landgraf Dies hat jedoch keinerlei Bindung für die spätere Entscheidung über den Genehmigungsantrag. Die eigentliche Errichtung des Holzheizkraftwerks ist damit noch...

  • Dinslaken
  • 05.03.20
Wirtschaft
Der Kühlturm des alten Steag-Kraftwerks wird gesprengt, ebenso wie das Kesselhaus und der Schornstein.

Tschüss, alte Steag
Kraftwerk-Abriss - das ist der Plan

Banner des neuen Hausherren sind schon seit Wochen am Zaun um das alte Steag-Kraftwerk zu sehen, nun verrät die Hagedorn-Gruppe erste Details zu den Abriss-Plänen. Kraftwerke in Schutt und Asche zu verwandeln, damit kennt sich das Unternehmen aus Gütersloh aus, bewies das in der Nachbarschaft zuletzt bei der Sprengung des Kraftwerks Knepper an der Grenze zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel. Lünen erwartet ein ähnliches Spektakel, doch bevor Kühlturm, Kesselhaus und Schornstein mit lautem...

  • Lünen
  • 20.02.20
  • 3
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Fotografie
Herbst-Meer
6 Bilder

Aus der Heimatstadt
Lüner An- und Augenblicke

Im "alten LK" hatte ich diese Serie mit An- und Augenblicken aus Lünen schon einmal angefangen. Sie zeigt  meine Sicht auf das eine oder andere Motiv, in meinen Farben und meinen Perspektiven.  Mal das "Normale" was die Stadt so bereithält, manchmal Ungewohntes und hin und wieder auch Überraschendes.  Vielleicht findet  der eine oder andere Leser hier etwas was ihm gefällt, er kennt oder ihm auch neu ist. Viel Spaß beim Start der neuen, alten Serie.

  • Lünen
  • 19.11.19
  • 8
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Reisen + Entdecken
Die Führung führt auch in die Maschinenhalle.

Kraftwerk
Blick auf vier Maschinensätze: Führung über das Industriedenkmal Koepchenwerk

Besucher können am Sonntag, 17. November, das Industriedenkmal Koepchenwerkin Herdecke bei einer Führung der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur entdecken. Sowohl die Architektur des Kraftwerkes, das zwischen 1927-30 erbaut wurde, als auch die technischen Anlagen sind in einem nahezu authentischen Zustand erhalten geblieben. Zum Maschinenpark zählen vier Maschinensätzebestehend je aus Turbine, Generator, Anwurfturbine mit Kupplung und Pumpe. Besucher erfahren wie das...

  • Hagen
  • 15.11.19
  • 1
LK-Gemeinschaft
Was dein Herz leistet ist unglaublich

23-mal klopft sich dein Herz um die Erde
Bochum News : Tachostand unseres Lebensmotors❤

Beeindruckende Zahlen : Weißt du das deine tägliche Herzleistung reichen würde ,um einen LKW jeden Tag über 30 Kilometer weit fahren zu lassen? Eine Lebenserwartung von 80.Jahren würde bedeuten das dein Herz also satte 934 400 Kilometer bewältigt. Das entspricht etwa 23 Erdumrundungen oder fast zweieinhalbmal der Strecke Erde-Mond. Für mich ein Grund, meinen Lebensmotor pfleglich zu behandeln. Viel Bewegung,viel frische Luft,ausgewogene Ernährung und ... möglichst wenig Stress, der sich...

  • Bochum
  • 09.11.19
  • 16
  • 6
Politik
von links: Dr. Thomas Becker (STEAG), Nicole Johann, Dirk Haarmann und Marc-Lucas Schulten

Voerder Bürger über den Verlauf der Planungen zur Folgenutzung des STEAG Geländes informiert
Viele Interessierte im Saal des Gasthauses Möllen

Etwa 60 ha suchen neue Verwendung Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Dirk Haarmann und die Einleitung durch die Technische Beigeordnete der Stadt Voerde, Nicole Johann, übernahm Marc Lucas Schulten von der Dortmunder Firma SSR Schulten Stadt und Raumentwicklung die Aufgabe, den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern den aktuellen Stand der Planungen für die Folgenutzung des STEAG Geländes zu erläutern. Schulten machte klar, dass sich die Planung noch ganz am Anfang befinde und man...

  • Voerde (Niederrhein)
  • 08.11.19
LK-Gemeinschaft
Das Steinkohlekraftwerk in Bergkamen. Foto: Hans-Jürgen Smula

Steinkohleausstieg 2038
Bund beschließt Gesetzentwurf und auch der Kreis Unna erhält Unterstützung

Der Bund will bis spätestens 2038 den Ausstieg aus der Braun- und Steinkohle geschafft haben. Für die vom Kohleausstieg tangierten Länder soll es 40 Milliarden Euro zur Gestaltung des Wirtschaftswandels geben, wie das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Auch der Kreis Unna erhält Unterstützung. Kreis Unna. Landrat Michael Makiolla, Wirtschaftsförderer Dr. Michael Dannebom und auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der zehn kreisangehörigen Städte und Gemeinden haben oft betont,...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 31.08.19
Wirtschaft
Mit dem Einsatz von Windrädern und Solaranlagen haben sich die "Arbeitszeiten" im Pumpspeicherkraftwerk Herdecke geändert: Die Anlage wird heute deutlich öfter, aber dafür für einen kürzeren Zeitraum genutzt.  ^Fotos: RWE
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Pumpspeicherkraftwerk Herdecke seit 30 Jahren zuverlässig im Einsatz
Pump up the Volume

Drei große Zahlen, ein Jubiläum: Exakt 40.572 Mal ist das Pumpspeicherkraftwerk Herdecke („PSW Herdecke“) in den 30 Jahren seit seiner Inbetriebnahme am 8. August 1989 angelaufen. Und hat dabei mehr als drei Milliarden Kilowattstunden Strom produziert – immer dann, wenn er am dringendsten gebraucht wird. Damit hat die Anlage über drei Jahrzehnte hinweg einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Stromversorgung geleistet. In den letzten drei Jahrzehnten hat RWE nicht nur die Technik des PSW...

  • Herdecke
  • 21.08.19
Politik
Landrat Dr. Ansgar Müller hat sich über mögliche Finanzhilfen des Bundes für den ehemaligen Steinkohlekraftwerk-Standort Voerde-Möllen informiert.

Hoffnung auf Finanzhilfen für Steinkohlekraftwerk Voerde
Weseler Landrat Dr. Ansgar Müller beim „Kohle-Dialog“ im Kreis Unna

Der vom Bund beschlossene Kohleausstieg war am heutigen Mittwoch, 31. Juli, Thema eines „Kohle-Dialogs“ in Unna. Landrat Dr. Ansgar Müller war vor Ort, um sich über mögliche Finanzhilfen des Bundes für den ehemaligen Steinkohlekraftwerk-Standort Voerde-Möllen zu informieren. In dem Arbeitsgespräch mit Staatssekretär Christoph Dammermann aus Landesministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie ging es um die Zukunft der Braun- und Steinkohlestandorte nach dem durch den...

  • Voerde (Niederrhein)
  • 31.07.19
Wirtschaft
Bereits 2020 starten auf dem Kraftwerksgelände die Bauarbeiten für die Energiezentrale Weißenburger Straße. Das alte Kraftwerk wird 2022 vom Netz genommen und in Teilen zurückgebaut. Das Verwaltungsgebäude und das Grundstück gehen in den Besitz von DEW21 über.
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Heizkraftwerk geht Ende September 2022 außer Betrieb
Abschied mit Ansage

Zum 30. September 2022 wird das Dortmunder Heizkraftwerk (HKW) der RWE Generation seinen Betrieb einstellen. Damit endet die 125 jährige Energiegeschichte an der Weißenburger Straße, wo 1897 erstmals Strom erzeugt wurde. Hintergrund für die Entscheidung von RWE sind neue technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen: DEW21 als Betreiber des Dortmunder Fernwärmenetzes hat sich entschieden, die Erneuerung des Netzes mit einer Neugestaltung der Wärmeinfrastruktur und einer geänderten...

  • Dortmund-City
  • 21.07.19
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