Kranzniederlegung

Beiträge zum Thema Kranzniederlegung

LK-Gemeinschaft
Iserlohns Bürgermeister Michael Joithe war in der niederländischen Partnerstadt Almelo zum Totengedenktag zu Gast. Foto: Stadt Iserlohn
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Michael Joithe nimmt an Kranzniederlegung teil
Besuch in Almelo zum Totengedenktag

Iserlohn. Der Tag des "Dodenherdenking", der 4. Mai, ist bei den niederländischen Nachbarn ein Tag der Erinnerung an die Toten von Krieg und Gewalt. ieses Jahr war es möglich, die Tradition wieder aufleben zu lassen und Bürgermeister Michael Joithe konnte die Einladung seines Amtskollegen aus der niederländischen Partnerstadt Almelo wahrnehmen. Im Anschluss an eine Feierstunde und eine bewegende Zeremonie am innerstädtischen Ehrenmal legte Bürgermeister Michael Joithe gemeinsam mit seiner...

  • Iserlohn
  • 13.05.22
LK-Gemeinschaft
Die Kranzniederlegung der Bochumer Maischützen an der Stiftskirche in Fröndenberg letzten Sonntag war ein voller Erfolg. Foto: Stadt Fröndenberg

Maiabendfest in der Stiftskirche gestartet
Die Bochumer sind los

Fröndenberg. Weit schallte der Trommelklang am letzten Sonntag, 24. April, durch die Alleestraße, im Marschtempo näherte sich die Kolonne dem Stiftsgebäude. An der Spitze der Vorstand der heimischen Bürgerschützen und die Bürgermeisterin Sabina Müller. Danach der diesjährige Graf Engelbert III. von der Mark mit Gefolge. Seit 1388 gibt es die Bochumer Maiabendgesellschaft und seit 1928, zum 94. Mal, kommt eine Abordnung jedes Jahr aus dem Ruhrgebiet nach Fröndenberg. Eine Woche vor ihrem großen...

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 01.05.22
Politik
Kranzniederlegung am Wasserturm zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Die Vereinten Nationen haben den 27. Januar offiziell zum Holocaust-Gedenktag ausgerufen. Bereits seit 1996 ist dieser Tag als gesetzlich verankerter Gedenktag durch den Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt. Er sagte damals: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen“. Der Dortmunder Südbahnhof war der zentrale Deportationsbahnhof für den gesamten Regierungsbezirk Arnsberg. Von hier aus wurden in den Jahren 1942 bis 1945 jüdische...

  • Dortmund-City
  • 31.01.22
  • 1
LK-Gemeinschaft
Bürgermeister Roland Schröder legte auf dem jüdischen Friedhof einen Kranz nieder.
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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Kranzniederlegungen in Menden

„Hass und Hetze sind ein tückisches Gift, das sich manchmal schleichend in unserer Gesellschaft breit macht. Wir sind es den Opfern der nationalsozialistischen Gräueltaten schuldig, uns dem Antisemitismus, Rassismus, der Ausgrenzung, der Intoleranz und dem Rechtsradikalismus aktiv entgegen zu stellen.“ Gemeinsam mit Schülern der Realschule Menden, Vertretern der politischen Parteien und aus dem Verwaltungsvorstand, hat Mendens Bürgermeister Dr. Roland Schröder am Donnerstag, 27. Januar, auf dem...

  • Menden (Sauerland)
  • 28.01.22
Politik
Jährlich wird am 27. Januar am jüdischen Mahnmal der Nazi-Opfer gedacht. Archiv-Foto: E. Kamm

Gedenken an NS-Opfer
Heute Kranzniederlegung in Kamen

Vor 77 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Der Name dieses Lagers wurde zum Inbegriff für den nationalsozialistischen Massenmord und seine unmenschlichen Handlungen an Juden, Sinti, Roma und anderen Verfolgten. Auschwitz wurde zum Synonym für den Holocaust. Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog ernannte den Tag 1996 zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Stadt Kamen gedenkt der Opfer am Donnerstag, 27. Januar,...

  • Kamen
  • 27.01.22
Vereine + Ehrenamt
Ohne Gäste und ohne weiteres Rahmenprogramm legten Schirmherr Bruno Schreurs (l.) und die Vereinskameraden (v.l.n.r.) Rafael Lucas, Axel Lucas, Daniel Lucas und Andreas Hansmeyer den Kranz am Ehrenmal nieder.

Knappenverein Glück-Auf Gneisenau-Hostedde gedenkt der Opfer des Grubenunglücks von 1925
Kranzniederlegung auf dem Friedhof in Kirchderne

Die Kameraden des Knappenvereins Glück-Auf Gneisenau-Hostedde 1896 haben am Samstag (20.11.) vor Totensonntag mit einer Kranzniederlegung auf dem Evangelischen Friedhof in Kirchderne an die toten Bergkameraden gedacht, die 1925 bei einem Grubenunglück auf der Zeche Minister Stein in Eving verunglückt sind. Von den damals 136 verunglückten Bergleuten sind 36 auf dem Kirchderner Friedhof beigesetzt. Auf Grund der besonderen Umstände in der Corona-Pandemie wurde die Kranzniederlegung im kleinen...

  • Dortmund-Nord
  • 22.11.21
Vereine + Ehrenamt
Bei der Kranzniederlegung des SoVD Scharnhorst auf dem Friedhof an der Labandstraße.

Auf dem Friedhof an der Labandstraße
SoVD Scharnhorst gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt

Anlässlich des Volkstrauertages haben die Mitglieder des Ortsverbandes Scharnhorst im Sozialverband Deutschland (SoVD) traditionell wieder einen Kranz im Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt und "gegen die Ausgrenzung der Völker, gegen die Rattenfängern des Nationalsozialismus und gegen Gewaltherrschaft" auf dem Friedhof an der Labandstraße in Scharnhorst niedergelegt. Die stellvertretende Scharnhorster Bezirksbürgermeisterin Andrea Ivo und die Dortmunder SoVD-Kreisvorsitzende Petra...

  • Dortmund-Nord
  • 15.11.21
Kultur
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Volkstrauertag 2021 Kranzniederlegung
Volkstrauertag AfD Emmerich am Rhein gedenkt der Toten durch Krieg und Gewalt

„Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker. Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren. Wir gedenken derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als...

  • Emmerich am Rhein
  • 14.11.21
  • 4
  • 1
Kultur
Anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, 14. November 2021, finden Gedenkfeiern im Iserlohner Stadtgebiet statt. Archiv-Foto: Kirsten Greitzke
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Iserlohn: Alle Termine auf einem Bilck
Gedenkfeiern zum Volkstrauertag am 14. November

Iserlohn. Anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, 14. November, sind alle Bürger*innen  eingeladen, an den verschiedenen Gedenkfeiern im Iserlohner Stadtgebiet teilzunehmen. Hier alle Termine im Überblick: Iserlohn-Hauptfriedhof Um 12 Uhr werden am Mahnmal auf dem Hauptfriedhof, Gräberfeld 1939 – 1945, Oberstabsarzt Dr. Fritz Lax, Bürgermeister Michael Joithe, Pfarrer Tom Mindemann und Gerhard Müller-Asshauer sprechen. Musikalisch begleitet wird diese Gedenkfeier vom Musikverein Iserlohn....

  • Iserlohn
  • 10.11.21
Kultur
Die letzte Gedenkfeier am Körner Ehrenmal vor Corona in 2019 (Archivfoto).

Körner Kultur- und Kunstverein (KKK) lädt zur Feier am Ehrenmal Am Zehnthof ein
Volkstrauertag-Gedenken in Körne

Der Körner Kultur- und Kunstverein (KKK) veranstaltet am Sonntag, 14. November, um 12 Uhr am Denkmal Am Zehnthof, Ecke Warburger Straße, die diesjährige Gedenkstunde zum Volkstrauertag. Hierbei werden die Corona-Schutzregelungen 3G befolgt. Ansprache von Pfarrer Jens Giesler Seit 1984 gedenken Körner Bürger*innen an diesem Ort den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft. Pfarrer Jens Giesler von der Evangelischen St.-Reinoldi-Gemeinde hält dieses Jahr hierzu die Ansprache. Eingeladen zur...

  • Dortmund-Ost
  • 09.11.21
Vereine + Ehrenamt
Am Mahnmal wird das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus durch die Ökumenische Basisinitiative für den Frieden gestaltet. Die Veranstaltung endet mit Blumen- und Kranzniederlegung am dortigen Mahnmal.

Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus

Am 9. November 1938 brannten in ganz Deutschland die Synagogen. Auch in Iserlohn waren die jüdischen Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Hab und Gut ungehemmter Gewalt ausgesetzt. Die Synagoge an der Mendener Straße wurde in Brand gesteckt, jüdische Nachbarn wurden drangsaliert, angegriffen und ausgeraubt. Die Novemberpogrome steigerten den staatlichen Antisemitismus zur Existenzbedrohung für die Juden im damaligen Deutschen Reich. Opfer der Verfolgung wurden auch viele Andersdenkende und...

  • Iserlohn
  • 07.11.21
Vereine + Ehrenamt
Der Schill-Offizier-Zug des Schützenvereines Wesel-Fusternberg 1841 hat am Schill-Denkmal einen Kranz niedergelegt. Foto: Verein
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Wesel: und gedenkt damit den elf erschossenen Offizieren
Schill-Offizier-Zug legt Kranz nieder

Der Schill-Offizier-Zug des Schützenvereines Wesel-Fusternberg 1841 hat am Schill-Denkmal zum Todestag der 11. Erschossenen Schill-Offizieren einen Kranz niedergelegt und war auch bei der Weseler Kultur Nacht vertreten. Ferdinand Baptista von Schill wurde am 6. Januar 1776 im Wilmsdorf bei Dresden geboren. Er war ein preußischer Offizier, der als Freikorpsführer in den Kriegen 1806/07 und 1809 bekannt wurde. Elf seiner Schill-Offizieren wurden nach dem Krieg 1809 nach Wesel gebracht, um dort...

  • Wesel
  • 24.09.21
Kultur
24 Bilder

Kranzniederlegung am Ehrenmal 2021
Ringenberger Schützen gedenken der Verstorbenen

Hamminkeln - Ringenberg Leider musste auch 2021, dass Ringenberger Schützenfest Corona bedingt abgesagt werden. Die Schützen hielten aber an Ihrer Tradition fest und so konnte mit einer kleinen Abordnung und in einem feierlichen Rahmen, der Kranz am Ehrenmal niedergelegt werden. Die Dorfmusikanten unterstützen den Festakt Musikalisch. An diesem Wochenende würden die Ringenberger ihr Schützenfest feiern. Ein Dank auch an die Einwohner, die ihre Häuser mit Fahnen versehen haben. Die 4. Kompanie...

  • Hamminkeln
  • 05.09.21
Vereine + Ehrenamt

BSV Friedrichsfeld trifft sich im kleinen Kreise
Kranzniederlegung am Ehrenmal

Aufgrund der weiter bestehenden Corona Pandemie und der zweiten Absage des Schützenfestes hat sich der BSV Friedrichsfeld dazu entschlossen, die Kranzniederlegung und das Totengedenken, an die im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder, wieder im kleinen Kreis durchzuführen. Nach Absprache mit dem zuständigen Ordnungsamt und den dazugehörigen Schutzmaßnahmen, wie Hygiene und Mindestabstand, haben sich Mitglieder des Vorstandes und des Offizierskorps am eigentlichen Schützenfestsamstag im...

  • Voerde (Niederrhein)
  • 21.08.21
Kultur

Patenschaft für Stolperstein
MLKG übernimmt Patenschaft für Stolpersteine

Am 21. Juni 2021 wurden in ganz Dortmund über 20 Stolpersteine an verschiedenen Standorten der Stadt verlegt. Sie erinnern an die systematische Verfolgung und Vernichtung von Jüdinnen und Juden durch das NS-Regime. Auch in Dorstfeld wurden Stolpersteine in Erinnerung an die jüdische Familie Rosenthal verlegt, die durch die Gräueltaten der Nationalsozialisten deportiert und ermordet wurden. Mit den Stolpersteinen vor dem Haus wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten....

  • Dortmund-West
  • 30.06.21
  • 1
Kultur
Das Königspaar Leon Weber und Jana Borninghoff bei der Kranzniederlegung
34 Bilder

Das Schützenfest der St. Victor Bruderschaft in Xanten konnte auch in diesem Jahr nicht ausgiebig gefeiert
Ein festlicher Gottesdienst und eine ehrenvolle Kranzniederlegung ließen dennoch große Gefühle von Gemeinschaft aufkommen

Hier im Lokalkompass präsentiere ich erst einmal eine kleine, aber feine Bildergalerie. Leser*innen, die mehr erfahren möchten, darf ich bestimmt auf die Montagsausgabe der Rheinischen Post verweisen. Viel Spaß beim Durchklicken und ein schönes Wochenende weiterhin ...

  • Xanten
  • 11.06.21
  • 1
  • 2
Kultur
Propst Andreas Coersmeier und Superintendentin Heike Proske hielten den ökumenischen Outdoor-Gottesdienst auf dem Hauptfriedhof.
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Auf dem Hauptfriedhof in Wambel Gottesdienst gefeiert für die Menschen, die in der Pandemie verstorben sind
Dortmund gedenkt der Corona-Opfer

In Dortmund verstarben bis dato 223 Menschen ursächlich an Covid-19, dazu weitere 110 mit Covid-19 Infizierte aufgrund anderer Ursachen. Sie sollen nicht in Vergessenheit geraten. Für alle Opfer der Pandemie, aber auch für diejenigen, die zurückgeblieben sind, die Trost brauchen in dem, was in ihnen und um sie herum zerbrochen ist, fand heute (16.4.) auf dem Dortmunder Hauptfriedhof in Wambel ein ökumenischer Gottesdienst statt. Am Freitag um 17 Uhr konnten Dortmunder*innen ihn online auf den...

  • Dortmund-Ost
  • 16.04.21
Kultur
Der Haupteingang des Dortmunder Hauptfriedhofes, Am Gottesacker 25, in Wambel.
4 Bilder

Ökumenischer Gottesdienst auf dem Hauptfriedhof für Verstorbene in der Pandemie am 16. April
Dortmund gedenkt der Corona-Opfer - vor Ort in Wambel wie auch online

Etwas mehr als ein Jahr ist es her, da war klar: Der neuartige Virus, der kurz zuvor in China beobachtet worden war, ist auch in Europa, in Deutschland, ja sogar in Dortmund angekommen. Covid-19 – Corona, wie die meisten den Virus nannten – brachte auch hierher Krankheit und Leid. Bald waren die ersten Todesopfer zu beklagen. Bundesweit wollen in diesem April Menschen der Opfer gedenken, die die Corona-Pandemie in den zurückliegenden Monaten gefordert hat. Auch in Dortmund soll es hierfür Raum...

  • Dortmund-Ost
  • 14.04.21
Politik
Neben anderen legte auch die SPD im Stadtbezirk Brackel ein Gesteck im Gedenken an die ermordeten Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen auf dem Internationalen nieder.
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Auf dem Internationalen Friedhof in Wambel
SPD-Stadtbezirk Brackel gedenkt der ermordeten Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen

Jährlich zu Karfreitag findet die traditionelle Gedenkveranstaltung zu Ehren der ermordeten Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter und Kriegsgefangenen auf dem Internationalen Friedhof am Rennweg in Wambel gegenüber des Hauptfriedhofes statt. Leider konnte, wie bereits im Jahr 2020, bedingt durch Corona das Gedenken nicht in gewohntem Umfang durchgeführt werden. Dennoch legten Thomas Wesnigk, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Brackel, und Daniel Behnke, Vorsitzender der SPD im...

  • Dortmund-Ost
  • 06.04.21
Politik
Stefanie Weyland, Horst Miltenberger, Eyüp Yildiz und Michaela Eislöffel bei der Kranzniederlegung.

Gedenken an Kriegsopfer
Jahrestag der Zerstörung Dinslakens im Zweiten Weltkrieg

Dinslaken. Am vergangenen Dienstag, 23. März, hat Dinslakens Bürgermeisterin Michaela Eislöffel gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Eyüp Yildiz und im Beisein des stellvertretenden Bürgermeisters Horst Miltenberger und der stellvertretenden Bürgermeisterin Stefanie Weyland einen Kranz am Mahnmal auf dem Parkfriedhof niedergelegt. Damit erinnerten sie an die Zerstörung Dinslakens am 23. März 1945. Der Krieg kostete insgesamt 843 Menschen in Dinslaken das Leben. Mehr als die Hälfte...

  • Dinslaken
  • 30.03.21
Politik
 Unter strenger Einhaltung der Coronaschutzverordnung legten die Dortmunder Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann und Uli Dettmann, der Evinger SPD-Stadtbezirkschef, einen Kranz am Friedrich-Ebert-Denkmal am Süggelweg nieder.
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SPD Eving und Bundestagsabgeordnete Poschmann legen Kranz am Denkmal am Süggelweg nieder
Erinnerung an Friedrich Ebert

Anlässlich des 96. Todestages von Friedrich Ebert haben der Evinger SPD-Stadtbezirksvorsitzende Uli Dettmann und die Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann gestern (28.2.) am Denkmal im Süggelweg einen Kranz niedergelegt. Pandemiebedingt war in diesem Jahr nur ein kleiner Kreis bei der Kranzniederlegung zugegen. Die Veranstaltung fand unter strenger Einhaltung der Coronaschutzverordnung statt. Am 28. Februar 1925 verstarb der Sozialdemokrat Ebert, in der Weimarer Republik der...

  • Dortmund-Nord
  • 01.03.21
Kultur
Am Ehrenmal für die beim Unglück getöteten Bergleute auf dem Nordfriedhof legten die Anwesenden einen Kranz nieder. Das Denkmal war 1927 errichtet worden, um an die beim Schwarzen Mittwoch ums Leben gekommenen Evinger Bergleute zu erinnern. SPD-Landtagsabgeordneten Neben den Knappenvereins-Vertretern nahmen auch MdL Volkan Baran (4.v.l.) und Evings Bezirksbürgermeister Oliver Stens (2.v.r.) teil.
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Knappenverein Borussia, Landtagsabgeordneter und Evings Bezirksbürgermeister gedenken der 136 toten Bergleute von 1925
"Schwarzer Mittwoch" auf Schacht 3 der Zeche Minister Stein

Am Sonntag (14.2.) versammelte sich eine kleine Delegation des Knappenvereins Borussia 1872 Eving gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Volkan Baran (im Bild 4.v.l.) und Evings Bezirksbürgermeister Oliver Stens (2.v.r.) auf dem Nordfriedhof in Eving, um der 136 Bergleute zu gedenken, die am 11. Februar 1925 ihr Leben verloren haben. Eine Schlagwetterexplosion auf Schacht 3 der Zeche Minister Stein hatte für den Tod der Bergleute gesorgt. Der so genannte Schwarze Mittwoch ist als eine der...

  • Dortmund-Nord
  • 15.02.21
Politik
Stellvertretend für die Mitglieder der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost legten die Bezirksbürgermeisterin Christiane Gruyters, der 1. stellvertretende. Bezirksbürgermeister Carsten Wember und die 2. stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Margit Hartmann an der Gedenkstätte einen Kranz nieder und gedachten der Millionen Opfer der Nazi-Herrschaft. Zuvor hatten SchülerInnen des Käthe-Kollwitz- und des Stadtgymnasiums Blumen niedergelegt und Lichter aufgestellt.

Dortmunder Holocaust- Gedenktafel am „Wasserturm“ an der Zufahrt zum früheren Südbahnhof
Gedenken an Befreiung

Die Vereinten Nationen haben den 27. Januar offiziell zum Holocaust-Gedenktag ausgerufen. Bereits seit 1996 ist dieser Tag als gesetzlich verankerter Gedenktag durch den Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt. Er sagte damals: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen“. Der Dortmunder Südbahnhof war der zentrale Deportationsbahnhof für den gesamten Regierungsbezirk Arnsberg. Von hier aus wurden in den Jahren 1942 bis 1945 jüdische...

  • Dortmund-City
  • 03.02.21
Kultur
Der Direktor der LWL-Klinik, Prof. Dr. Hans-Jörg Assion bei der Kranzniederlegung am Mahnmal.

Dortmunder Mahnmal zu nationalsozialistischen Verbrechen an psychisch Kranken und Behinderten
Kranz zur Erinnerung

Der Ärztliche Direktor der LWL-Klinik, Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, hat mit einem Kranz am „Mahnmal gegen das Vergessen der nationalsozialistischen Verbrechen an psychisch Kranken und Behinderten“ auf dem Klinikgelände erinnert. Auch in der Dortmunder Psychiatrie waren Menschen getötet oder in Tötungslager gebracht worden. „Viel zu wenig Menschen traten der unmenschlichen Gesinnung entgegen“, so Pfarrerin Anke Thimm.

  • Dortmund-City
  • 01.02.21
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